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Erinnerungen an Gangolf Stocker

Ein Kämpfer mit Künstlerseele

Erinnerungen an Gangolf Stocker: Ein Kämpfer mit Künstlerseele
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Wir haben MitstreiterInnen um ihre ganz persönlichen Erlebnisse mit Gangolf Stocker gebeten. Es erreichten uns Erinnerungen wie funkelnde Lichter, die so berührend einen Menschen zeigen, der viel mehr war als ein Kämpfer. Hier sind sie versammelt.

Gute Gespräche bei gutem Essen

An was ich mich besonders erinnere, sind unsere gemeinsamen Mittag- und Abendessen. Unzählige Restaurants im Stuttgarter Osten und in Weilimdorf haben wir abgeklappert, Gartenwirtschaften, kleine Speiselokale, oft Geheimtipps von Gangolf. Gutes Essen genoss er. Einmal bestellte er ein sündhaft teures Entrecôte mit provencalischen Kartoffeln, das wir dann gemeinsam vom gleichen Teller vertilgten, weil ihm die ganze Portion zu viel war. Zum Essen gab es Wein, weiß für ihn, rot für mich und immer gute Gespräche. Wenn die Politik abgehakt war, wandten wir uns unseren Projekten zu: seinen Bildern, meinen Romanmanuskripten, den Büchern, die wir gerade lasen. Ganze Buchregale haben wir einander in den vergangenen Jahren ausgeliehen; die Memoiren von Ulla Hahn, einer Vertreterin seiner Generation, waren sein Highlight. Viele unserer Essen endeten in seinem Atelier, wo er mir seine neuesten Werke zeigte und mich nach meiner Meinung fragte. Meine Manuskripte hat er alle gelesen – lange bevor sie Bücher wurden.

Guntrun Müller-Enßlin ist Theologin, Pfarrerin, Autorin und SÖS-Stadträtin im Stuttgarter Gemeinderat. Sie initiierte die Gruppe "TheologInnen gegen Stuttgart 21".

 

Immer Blumen auf dem Tresen

Immer wenn Blumen auf dem Tresen der Fraktionsgeschäftsstelle standen, wusste ich, Gangolf ist auch schon da. Selbst bei solchen kleinen Gesten hatte er seine Prinzipien. So mussten es stets Wiesenblumen sein, die gab es dienstags und donnerstags frisch vom Markt. Die Rolle des politischen Ziehvaters nahm er für mich bereits ein, als ich als Jungstadtrat 2004 keine bessere Entscheidung treffen konnte, als ihn gleich mit ins Rathaus zu holen. Ohne Gangolf hätte ich mich sicherlich in den Niederungen der Kommunalpolitik verirrt. So wenig es Gangolf auf Äußerlichkeiten ankam, umso mehr war er überzeugt, dass es in der Politik grundsätzlicher Veränderung bedarf. Faule Kompromisse und Angepasstheit des Erfolgswillens, das hat Gangolf verabscheut. Und auch wenn das Leben im Kapitalismus einen permanenten Widerstand für ihn bedeutete, wusste er sein Leben zu genießen. Dass ich Politik am liebsten bei gutem Essen mache, habe ich von Ihm. Gangolf war für mich viel mehr als ein politischer Weggefährte. Einmal hat er mir in seinem Atelier gezeigt, wie man Wolken malt. Es waren natürlich Gewitterwolken, alles andere wäre auch langweilig gewesen. Der Pappkarton mit den Wolken hängt heute noch in meinem Wohnzimmer.

Hannes Rockenbauch ist Architekt und Stadtrat von SÖS im Stuttgarter Gemeinderat. Als er 2004 zum ersten Mal in den Gemeinderat gewählt wurde, unterstützte ihn Gangolf Stocker bei seiner Arbeit – ehe Stocker dann 2009 selbst gewählt wurde.

 

Ein Sturkopf, der zuhören konnte

Lieber Gangolf! Als Kontext vor knapp drei Jahren von unserem Umzug nach Brandenburg berichtete, kam der erste Kommentar von dir: "Ach Helga, um Dich werd' ich weinen." Jetzt weine ich um dich. Du warst ein Sturkopf, der zuhören konnte. Ein Realist, der sich auf Träume einließ und mit dem man Unmögliches möglich machen konnte. Mit deiner Erfahrung, deiner Menschenkenntnis und Sensibilität, die sich nur schlecht hinter einer ruppigen Fassade verbarg, mochte ich Dich vom ersten Augenblick an. Vielleicht, weil deine Künstlerseele viel stärker strahlte, als es dein Image als "Bruddler" zulassen wollte. Dein Bild "Die Erscheinung" hängt in unserem Wohnzimmer. Es ist in zarten, blaugrünen Tönen gemalt und zieht mich immer noch magisch an. Auf ihm sind vier Anzugträger zu sehen, die gebannt in die Ferne blicken, wo sich zwischen Hügeln und hinter einem schemenhaften (Frauen?-)Kopf ein Licht andeutet. Je tiefer sich der Blick ins Spekulative vortastet, desto unklarer wird das Bild. Im Vordergrund und ganz prominent befindet sich eine Art Geländer. Ein knallroter Haltegriff, der den Blick wie warnend auf die Realität umlenkt. Danke Gangolf, dass ich dir begegnen durfte.

Helga Stöhr-Strauch ist eine Miterfinderin der Montagsdemos und moderierte auf vielen Demos gegen S 21. Sie verließ Stuttgart im Mai 2018 mit ihrem Mann und wohnt seitdem in Brandenburg.

 

Zentrale Figur des S-21-Widerstands

Es war im November 1995. Im Clara-Zetkin-Waldheim stellte ich das erste Buch zu S 21 überhaupt vor: "Stuttgart 21 – Hauptbahnhof im Untergrund?". Moderator war Gangolf Stocker. Zwei Wochen später, am 30. November 1995, gründete er "Leben in Stuttgart – kein Stuttgart 21". Es war im Januar 2000. In Berlin gründeten wir die Bahnfachleutegruppe "Bürgerbahn statt Börsenbahn (BsB)". Mit dabei: Gangolf Stocker. Es waren die Jahre 2005 bis 2008. Das Bündnis "Bahn für Alle" führte eine – am Ende erfolgreiche – Kampagne gegen den Bahnbörsengang durch. Gangolf Stocker und "seine" Bürgerinitiative waren Teil des Bündnisses. Diese Stationen waren wesentlich für den Widerstand gegen S 21. Die zentrale Figur im Zeitraum 1995 bis 2012 war Gangolf. Solange er hier aktiv war, sah er den S-21-Widerstand in dem Zusammenhang von Bahnprivatisierung und Immobilienspekulation. Dass er sich in den letzten Jahren aus der Bewegung verbittert zurückzog, könnte ein abgeklärter Gangolf kommentieren mit: "s'menschelt halt". Wir haben einen Kämpfer verloren.

Winfried Wolf ist Bahnexperte, Autor mehrerer Bücher und Chefredakteur von Lunapark 21 sowie regelmäßiger Redner bei den Montagsdemos. Das Lenk-Denkmal am Stadtpalais ist mit sein Verdienst.

 

Motor der Aufklärung

Unsere gemeinsame Teilnahme am BürgerInnenbeteiligungsprozess "Lokale Agenda" und die Gründung des Vereins "Leben in Stuttgart" brachten uns 1995 zusammen. Dann kam die Liste "Parteilos Glücklich" zur Gemeinderatswahl 1999 in Stuttgart, vier Jahre später dann als SÖS – "Stuttgart Ökologisch Sozial". Gangolf war der Motor dieses Vereins, der die EinwohnerInnen von Stuttgart über das Milliardengrab S 21 und über eine ökologische und soziale Ausrichtung der Stadt aufklären wollte. Im Aktionsbündnis gegen S 21 musste er nach den Riesendemos dann verzweifeln wegen der aus seiner Sicht mangelnden Übereinstimmung hinsichtlich der richtigen Protestformen. Der parlamentarische Auftritt des Gemeinderats zermürbte den Kämpfer bis zur Resignation. Nicht einmal das Malen half ihm aus diesem Zustand. Er war ein Freund für mich.

Johannes Rauschenberger ist Steuerberater und mit Leidenschaft engagiert in der Lokalpolitik. Unter vielem anderen bei SÖS, Kontext oder dem Theaterhaus. Und nicht zuletzt gegen Stuttgart 21. Sein Gruß unter jeder Mail lautet: Gesund und oben bleiben.

 

Unterstützer auch in Stresszeiten

Um 1998 hatte mich eine Freundin zu den Treffen von "Leben in Stuttgart – Kein Stuttgart 21" mitgenommen. Damals dachten wir noch, dass die große Katastrophe sein wird, dass das Mineralwasser verunreinigt werden könnte. Gangolf hat mich dann auf die Liste von "Parteilos glücklich" bei den Gemeinderatswahlen und dann auch die weiteren Male auf die SÖS-Liste gebeten. Besonders berührend habe ich in Erinnerung, wie er in den absoluten Stresszeiten 2010/2011 immer wieder zur Mahnwache am Nordausgang des Hauptbahnhofs kam und wissen wollte, wie er uns unterstützen kann. Wir waren noch im Aufbau und dachten, dass wir jeden Tag geräumt werden könnten oder dass wir das personell nicht stemmen können. Gangolf hat dann zum Beispiel einfach einen Karton mit 10.000 "Oben bleiben"-Buttons zur Mahnwache bringen lassen und war erstaunt, dass nach kurzer Zeit schon nachbestellt werden musste. Er hatte höchste Achtung und Wertschätzung für das, was damals möglich wurde mit dem Engagement von einigen hundert Leuten.

Sabine Schmidt hat die Mahnwache gegen S 21, seit 17. Juli 2010 Anlaufstelle der S-21-Gegnerinnen, von 2010 bis 2015 mit vielen anderen aufgebaut und organisiert.

 

Mittendrin im Bewegungs-Bienenkorb

Bis Frühjahr 2009 war er mir nur ein Begriff als Redner auf damals noch unregelmäßigen Stuttgart-21-Demos. Das sollte sich gründlich ändern: Als ich Stadtrat und Teil der "Fraktionsgemeinschaft SÖS und Linke" wurde, war ich mitten im organisierenden Zentrum des Protests gegen S-21 gelandet – an der Seite zweier Zentralfiguren, Hannes Rockenbauch und Gangolf Stocker. Die Fraktion war ein brummender Bewegungs-Bienenkorb. Mittendrin: Gangolf, mit unglaublichen Hintergrundwissen aus über zehn Jahren Kritik am Tunnelbahnhofsprojekt, der für mich schnell die Karten zur Neckar-Untertunnelung unterm Daimler-Motorenwerk zur Hand hatte. Gangolf, der Flyer und Artikel schrieb, Demos anmeldete, RednerInnen und Musik an Land zog, sich mit dem Ordnungsamt zoffte. Dass er – gewohnt, alle Fäden in der Hand zu haben – später nicht zurecht kam damit, dass die Dynamik der Massenbewegung Mitspieler auf die Bühne brachte, die sich nicht "dirigieren" lassen wollten, steht auf einem anderen Blatt. Und schmälert seine Verdienste nicht.

Tom Adler, Linken-Stadtrat im Stuttgarter Gemeinderat und unermüdlicher Mitorganisator der Montagsdemos.

 

Engagiert aus Liebe zu seiner Stadt

In den langen Jahren des Kampfes gegen Stuttgart 21 habe ich Gangolf Stocker als Rebell mit Herz erlebt. Er hat sich gegen S 21 aus Liebe zu seiner Stadt engagiert. Neben allen Sachargumenten und Fakten, die er stets parat hatte, war es eben diese Überzeugung und dieses Gefühl dafür, was seiner Stadt gut tut und zu ihr passt. Das hat ihn viele Jahre angetrieben. Zu Recht war er ein wichtiger Anker des Widerstandes. Für mich war er ein wunderbarer Gesprächspartner und Ideengeber. Und man konnte sich so herrlich mit ihm auseinandersetzen – über den besten Weg, das richtigere Argument, die tollere Aktion. Das hat für mein Engagement gegen S 21 dann immer zu einem guten Ergebnis für unseren Widerstand geführt.

Brigitte Dahlbender, Vorsitzende BUND Baden-Württemberg

 

Der bahnbrechende Argumentierer

1998, als ich Lehrer am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Sillenbuch war, wurden erste Versuche mit Schülergruppen der zwölften Klasse zu frei wählbaren Themen in Seminarkursen ermöglicht. Ich überredete die Schüler, sich des Themas "Stuttgart 21" anzunehmen. Das ging schleppend los, bis ich Gangolf Stocker dazu brachte, uns zu helfen. Er verstand es großartig, die Schüler mit seiner Erfahrung zu fesseln. Sie führten mit seiner Hilfe Umfragen und Interviews durch und veranstalteten schließlich eine große Podiumsdiskussion in der Aula der Schule. Auf dem Podium: Von den S-21-Kritikern Gangolf und der Architekt Wilfried Beck-Erlang, von den S-21-Befürwortern der Stuttgarter Stadtrat Rainer Kußmaul (SPD) und Nikolaus Niederich von der DB Projekt GmbH. Diese Diskussion wirkte noch länger in der gesamten Schule nach, nicht zuletzt durch die mitreißende Art, wie Gangolf "bahnbrechend" argumentierte. Jahre später wurde ich auf Montagsdemos mehrfach von ehemaligen Schülern angesprochen, sie erkundigten sich nach dem "tollen" Gangolf Stocker, den sie damals zu schätzen lernten.

Steffen Siegel ist seit vielen Jahren Sprecher der Schutzgemeinschaft Filder,  außerdem aktiv im Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21.

 

Ein Gangolf-Stocker-Platz am Nordflügel

Als ich 2010 zur Bürgerbewegung gegen das zerstörerische Bahnprojekt S 21 stieß, erlebte ich Gangolf Stocker als liebevolle und sympathische Zentralfigur des beginnenden Widerstands. Seine Klarheit und Einsatzbereitschaft empfand ich als so zentral, dass für mich damals klar war: Wenn S 21 verhindert sein wird, werden wir den Platz vor dem Nordflügel des Bonatzbaus Gangolf-Stocker-Platz nennen. Klar fand ich schon damals seinen Lieblingsspruch "Marx ist tot, Murks lebt" nicht besonders politisch – aber Gangolf war für mich einfach ein großartiger Mensch. Und wie sympathisch ich es damals fand, dass man ihn mit Menschen- und Engelszungen bearbeiten musste, damit er wenigstens bei den Fernsehaufnahmen zur sogenannten "Schlichtung" ein Jackett trug statt seines verratzten Pullovers. So stand er für mich einfach für eine unorthodoxe, bürgerlich-unbürgerliche Protestbewegung.

Martin Poguntke, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21.

 

Der Schienenküsser küsst die Grünen wach

An einem Abend im Merlin, dem damaligen Hotspot kritischen Denkens, erklärte Gangolf mit vielen Schaubildern und anhand von detaillierten Gleisplänen und Fahrplänen die verheerenden Auswirkungen von Stuttgart 21. Mir schwindelte der Kopf. Es war ein kleiner Kreis bereits Überzeugter. Ich war es noch nicht. Wir Grüne – ich war damals Fraktionsvorsitzender im Stuttgarter Gemeinderat – beschäftigten uns zu der Zeit noch vorrangig mit den städtebaulichen Auswirkungen des Vergrabens des Bahnhofes. Mit sachlicher Leidenschaft und unglaublicher Detailtiefe hat mich Gangolf im wahrsten Sinne wachgeküsst und mir die Augen geöffnet. Das Bündnis gegen S 21 bekam seinen parlamentarischen Arm. Gangolf war selbst in den hitzigsten Phasen eher der ruhende Pol, der mit Fakten arbeitete. Marktschreierisches war seine Sache nicht, auch nicht das Missionarische. Das übernahmen andere. Bis in diesem Tunnel-Bahnhof mal Züge fahren, wird Gangolf noch in vielen Punkten seiner früh erarbeiteten Kritik bestätigt werden. Danke, Gangolf.

Werner Wölfle saß für die Grünen im Stuttgarter Gemeinderat und im Landtag. Als Sozial- und Krankenhausbürgermeister trat er wegen der Auslandsgeschäfte des Stuttgarter Klinikums 2019 zurück. Für Stocker zählte er zu den Verlässlichen.

 

Mit stoischer Ruhe und Marx als Kompass

Ich habe Gangolf vor fast 20 Jahren kennen gelernt, als ich noch für die Grünen im Stuttgarter Gemeinderat saß. Mit seiner Initiative "Leben in Stuttgart – Kein Stuttgart 21" hat er dort ziemlich genervt. Jahre später hat er mich als Rechtsanwalt aufgesucht. Er war nach und nach als Versammlungsleiter der Montagsdemos und Großdemonstrationen angeklagt worden – insgesamt 18 Mal. Darunter waren so exotische Anklagen wie "telefonische Nichterreichbarkeit für die Polizei während einer Kundgebung" – tatsächlich hatte er wegen des Demolärms sein Handy nicht hören können – oder das "Mitführen eines Wasserwerfers ohne Oldtimerkennzeichen" bei einer Demo. Mit stoischer Ruhe ertrug er die Verhandlungen vor dem Amtsgericht und seine Verurteilungen zu Geldstrafen. Während am Amtsgericht niemand die verfassungsrechtliche Problematik solcher Verurteilung zu erkennen schien, auf die er immer hingewiesen hatte, folgten beim Landgericht dann regelmäßig die Freisprüche oder Verfahrenseinstellungen. Seine profunden Marx-Kenntnisse waren der Kompass, mit dem er sich im juristischen Dschungel und in den weiten Ebenen der Politik Orientierung verschaffte und den Kurs halten ließ.

Roland Kugler, Rechtsanwalt und Autor, gehörte einst der grünen Fraktion im Stuttgarter Gemeinderat an.


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1 Kommentar verfügbar

  • Dorothea Geiges
    am 31.03.2021
    Antworten
    Danke für die vielen Stimmen zu Gangolf Stocker! Sie beleuchten eine ganz besondere Persönlichkeit.
    Kleine Notiz an die Redaktion zur Mahnwache (Sabine Schmidt): Sie wurde nicht am 17. Juni, sondern am 17. Juli 2010 gegründet.
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