Die "Frankfurter Rundschau" ist über den Jordan gegangen, die "Financial Times Deutschland" ist abgesoffen, weil sie gar nie das Schwimmen gelernt hat. Deshalb den Beginn des großen Zeitungssterbens im Land an die Wand zu malen, dafür taugen diese Beispiele nicht. Beide Blätter waren schon lang nicht mehr respektive nie lebensfähig. Ein besseres Exempel, um die Probleme der Branche zu erklären, gibt die Zeitungsgruppe Stuttgart ab. Aber auch die Schwierigkeiten, in denen Deutschlands drittgrößter Zeitungskonzern steckt, sind zum großen Teil hausgemacht.
Letzte Kommentare:
Es gibt exakt drei Möglichkeiten: die Geschichte ist komplett erfunden, sie enthält einen wahren Kern oder sie ist komplett wahr. Der Knackpunkt ist aber: das ist völlig egal! Wenn Manuel Hagel nicht aus freien Stücken (!) in aller Öffentlichkeit davon...
Die Köpfe und die Personalisierung lenken nur von der fatalen politischen Entwicklung im Ländle ab. Die Grünen wollen die FDP und Autoindustrie-Klientel werden, ein Wandel von der Umweltpartei zum Bürgerlichen Wahlverein der Wohlhabenden mit...
Özdemir versucht ja im Wahlkampf den Eindruck zu erwecken, er kandidiere nur als Ministerpräsident und hätte mit der Partie "Die Grünen" nichts tun. Bei Bürgermeisterwahlen hat diese Taktik ja schon oft funktioniert, sein Spezi Palmer hat es...
Sehr geehrter Herr Lütge & Typha, wie konnte Herr Hagel es dann soweit bringen? Meine These ist, wir haben kein funktionierendes Parteiensystem mehr! Vorne dran darf da vielleicht schon irgendeine zumindest talentierte, befähigte Gallionsfigur Stimmen...
Danke @Oliver Stenzel für diesen guten Artikel, besonders für den letzten Absatz über den geplanten Pfaffensteigtunnel: "Hatten an Lernfähigkeit glaubende Zeitgenossen ... noch gesagt, ein Projekt solcher Größenordnung könne in Zukunft nicht...