Die neue Kontext. Sie kommt zum zweiten Geburtstag. Im neuen Gewand, mit einem Fest im Theaterhaus und einem einzigen Thema: Medien. Und das ist Absicht.
Nach zwei Jahren haben wir gedacht, dass es an der Zeit wäre, Kontext etwas frischer und leserfreundlicher zu machen. Nicht zuletzt ermuntert durch kritische Zeitgenossen, die uns bisweilen in der Steinzeit des Netzes verortet haben.
Aber keine Bange, am bewährten Inhalt wird sich nichts ändern, es wird auch nichts ploppen und blinken, ebenso werden Singlebörsen und Partybilder weiterhin fehlen. Was möglicherweise auftreten kann, sind Kinderkrankheiten zum Start, für die wir jetzt schon um Entschuldigung bitten. Also, wenn das eine oder andere nicht funktionieren sollte – wir arbeiten daran.
Letzte Kommentare:
Als Ossi, der mit 39 Jahren 1998 als Wirtschaftsflüchtling in Schwetzingen landete, stellte sehr schnell fest, dass die Diskrepanz zwischen der uns von Buschzulagenbesseren vorgehaltenen Moral und Ethik und dem realen Leben im Westen sehr groß war und...
Der Zweck eines Autokonzerns ist, Rendite auszuschütten, und nicht Arbeitsplätze zu schaffen/zu erhalten. Die Bedingungen wie Rendite erwirtschaftet wird sind den AktinärInnen herzlich egal. Da wird eben auch mal ein Vorstandsboss mit (goldenem) Handschlag...
Es gab tatsächlich einmal einen Zeitgeist, da wurde das verwirklicht, was auch geplant war So geschah dies einst während der Wohnumfeldbegrünung, in den 80-er Jahren im Heusteigviertel. Sogar Fassadenbegrünungen wurden damals noch prämiert. Auch die...
Beide Interviews wurden von Redakteuren der jeweiligen Zeitung selbst geführt, keine Agentur, keine freie Mitarbeit. Beide Zeitungen haben unabhängig voneinander den fast identischen Titel gewählt. Liebe Grüße Korbinian Strohhuber (Kontext)
Herr Pluhar, ihre Elite-"Kritik" ist doch ein bischen sehr pauschal. Wenn sie sich über Gendergedöns und pauschale Anti-Haltung (die lustigerweise bei der AfD-Aphte ja noch viel ausgeprägter ist) aufregen, klingen sie ehrlich gesagt schon etwas...