Stell Dir vor, du sagst am Telefon etwas, und der amerikanische Geheimdienst NSA hört mit. Oder du schickst eine E-Mail, und in Crypto City, Fort Meade, Maryland, USA, lesen sie mit. Unglaublich, aber wahr. Die Realität überholt die Fantasie. Seit Monaten versorgt der ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter Edward Snowden die Welt mit bestürzenden Informationen darüber, was die Schlapphüte dies- und jenseits des Großen Teichs alles so treiben. Und kaum einer regt sich darüber auf. Stattdessen gerät der Wistleblower selbst ins Visier von amerikanischen Behörden und unsäglich hilflosen deutschen Politikern.
Letzte Kommentare:
Herr Silberhorn, Ihnen ist ein klitzekleiner Fauxpax unterlaufen. Sie bezeichnen die Textzeilenlieferanten der Esslinger Zeitung als "Journalisten". Für mich ist das kein Journalismus mehr, wenn man nur noch die Verlautbarungen von Person A, Verein...
Die Journalisten der Esslinger Zeitung haben in den letzten Monaten immer mehr grottoide Artikel geschrieben. Das neueste Phänomen ist: man veröffentlicht einen Post auf Instagram, damit dort kontrovers diskutiert wird. Die Kommentare werden von einem...
Mich würde schon interessieren, wie sich Hagel zu der Wahl des Landtagspräsidiums in Sachsen-Anhalt positioniert. Und natürlich, was der Ministerpräsident zu Position Hagels sagt.
Welche Ehre! Danke. Heute zu lesen: Prof. Dr. Antifa - in der TAZ. Undin diesem Sinne auch der FriedensPreis der AnStifter an Anna Ohnweiler, Omas gegen Rechts (6.12. Theaterhaus)
wüßte jetzt allerdings nicht, was seine extrem rechte Biografie mit der Berechtigung seines Kommentars auf ihren Beitrag zu tun hat, Herr Rothschild. Die CDU in S-A ist nicht die CDU in BW und was zählen sollte, bei aller Härte der Auseinandersetzung mit...