Kinder stehen auf Smarties, weil Schokolade drin und viel Farbe drum herum ist. Früher, als alles noch besser war, haben die Bonbons, die so lustig in ihren Schächtelchen scheppern, sogar noch mehr geglänzt. Damals, bis 2007, war auch noch Aluminium drin. Ein Leichtmetall, das im Verdacht steht, Hyperaktivität, Lernstörungen und Gedächtnisverlust zu fördern. Das ging so lange, bis der Stuttgarter Nahrungsmittelkritiker Hans-Ulrich Grimm Alarm geschlagen hat. Darauf reagierte Hersteller Nestlé und setzte nur noch "natürliche" Farben ein. Kontext-Fotograf Joe Röttgers hat sie sich vor Ort angeschaut, im Hamburger Schokoladenwerk des Konzerns.
Letzte Kommentare:
Danke für diesen im besten Sinne provokanten Text . Ich stimme nicht 100 prozent allen in ihm erfolgten Analysen zu ,aber im Grundsatz geht er meiner Meinung nach in die richtige Richtung und legt zu Recht den Finger in die Wunde. Vorallem wenn es um die...
Autsch, da ist aber jemandem auf den Schlips getreten worden (Schwanz getreten wäre womöglich geschmacklos). Das könnte ein Anstoß sein, sich mit den Inhalten des Kommentars von Elena Wolf auseinander zu setzen. Winne Hermann begnügt sich leider mit...
Die Rheintalbahn ist bereits jetzt das Stuttgart 21 des Oberrheins. Die Umsetzung einer kaum notwendigen Hochgeschwindigkeitsstrecke hat für DB und Berlin hier offensichtlich Vorrang vor deutlich wichtigerem Güter- und Pendlerverkehr.
Liebe Elena Wolf, vielen Dank für diesen Text! Ich ertappe mich auch ständig, an diesem Coping-Lachen, sprich Übersprungshandlung, zu leiden beim Anhören und Lesen von PolitikerInnenmeinungen zum Zustand der Republik. Hoffe sehr, dass die...
"Politisch wollen Özdemir und alle Anhänger eines Verbotsverfahrens vor allem den deutsch-nationalen Flügel bekämpfen – mit seinen Forderungen zu einem Ausstieg aus dem Euro, der EU, der NATO, mit der Verleugnung des menschengemachten...