Eine Tea Party wollten sie dem "grünen Dany" bereiten. Vorneweg die Spitzenkräfte von CDU (Peter Hauk) und FDP (Hans-Ulrich Rülke). Sie wollten Cohn-Bendit zum Pädophilen machen und meinten doch etwas ganz anderes.
Im Streit um die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an den Alt-68er Daniel Cohn-Bendit (68) ging es nur vordergründig um dessen Äußerungen zur Kindersexualität. Tatsächlich war es etwas anderes: das verzweifelte Aufbäumen von Leuten, die die alte Eliten gegen die neuen Eliten verteidigen wollen. Ein Versuch, der an die reaktionäre Tea-Party-Bewegung in den USA erinnert, die es nach der ersten Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten geschafft hat, zu einer Massenbewegung zu werden.
Letzte Kommentare:
"FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner hat sich wie angekündigt wegen des verpassten Einzugs in den Landtag eine Glatze rasiert." Hätte sie sich doch wenigstens die Buchstaben F D P rasieren lassen, am besten rechts, links, hinten und - oben...
Als Landtagspräsident wahrt Strobĺ die Würde und Rechte des Parlaments? Wann schleudert Zeus seinen "Donnerkeil" auf diesen Mann, der bereit war und ist, jeden Eid oder ein Gelöbnis zu sprechen? "In mir ist Nacht - oh, schneii besaitet die...
Was für ein wunderschöner Nachruf auf Mascha Riepl-Schmidt. Herzlichen Dank lieber Peter für den tollen Text und Danke an Kontext für's Veröffentlichen.
Die Beförderung von Strobl zum Landtagspräsidenten ist möglicherweise ein Dankeschön der Grünen. Denn nur seiner Dummheit bei der Wahlrechtsreform haben sie ihren Wahlsieg zu verdanken.
Schönen Dank! Selten etwas gelesen, das so empathisch die Faszination für den Radsport einfängt. Hoffentlich ist der Muskelkater bald auskuriert!