Der Rechtsstaat obsiegt und spricht Schwarzfahrer frei. Im März 2015 schlüpfte eine Gruppe von Aktivisten geschickt durch eine Gesetzeslücke, um beim Fahren ohne Fahrschein straffrei zu bleiben. Damit sie sich dabei nicht der Erschleichung einer Leistung schuldig machten, verwiesen sie mit auffälligem Gebaren, Hinweisschildern, Ansteckbuttons, Transparenten und einem Megaphon darauf, auf den Ticketerwerb verzichtet zu haben (<link https: www.kontextwochenzeitung.de gesellschaft schwarzfahren-will-gelernt-sein-5035.html internal-link-new-window>Kontext berichtete).…
Letzte Kommentare:
Die Lektüre von Oliver Stenzels Berichten über das S-21-Desaster und die Perfomance der DB generell ist stets ein Gewinn. Aber eine wohl bewußt "kritisch" gemeinte Formulierung zum gängigen Techniker-Jargon, den der Autor "seltsam"...
Wer noch ein bisschen mehr wissen möchte über Sepp Mahler und sein vielfältiges künstlerisches Erbe, das mit großem Engagement von seiner Tochter und dem Förderkreis „Kulturdenkmal Sepp-Mahler-Haus“ vertreten wird, kann in der taz einen...
Lieber Cornelius, bei dem Opa kannst ja nuhr froh sein, dass es keine Sippenhaft mehr gibt…
Wunderbar. Mir aus der Seele geschrieben. Bitte weit verbreiten. Ich halte ihn auch beim größten Bemühen nicht aus. Und wenn ich höre, wie im großen Rund der Arenen oder im kleineren der ARD die Zuschauer Opas Geraune begeistert johlend zustimmen,...
Dem Inhalt des Artikels kann ich zustimmen. Allerdings finde ich die Überschrift absolut misslungen. Da ich den Inhalt/Zusammenhang noch nicht kannte, und das ist bei Allen außerhalb der Redaktion ja beim ersten Lesen der Fall, war dieser Satz für mich...