Mit Worten gegen die Zerstörung der Natur, mit Gedichten gar – die Stuttgarter Lyrikerin Sylvia von Keyserling wagt's. Schlicht "Rosenstein" heißt ihr Buch, darunter "Einundzwanzig Gedichte", und das darf programmatisch verstanden werden. Sie feiert den natürlichen Reichtum und die Schönheit des bedrohten Rosensteinparks, dem Bagger und Sägen zu Leibe rücken. Alles wegen Stuttgart 21. Die Schriftstellerin will dem "grünen Herzen Stuttgarts", der so wunderbaren wie gefährdeten Oase inmitten der Stadt, mit poetischen Mitteln eine "politische Stimme" verleihen. Bebildert hat sie der Fotograf Wolfgang Rüter mit eindrucksvollen Motiven, vorgestellt wird das im Ludwigsburger Nikros Verlag erscheinende Werk bei den Stuttgarter Buchwochen am 19. November. Kontext hat schon einmal ausgewählt.
Letzte Kommentare:
Dieser Eifer, den die deutsche Justiz in Stammheim immer wieder aufs Neue an den Tag legt, steht in sehr merkwürdigem Gegensatz zur überaus lässigen Haltung, wenn es um die Verfolgung krassester Straftaten geht, wie zum Beispiel dem Schießen aus Spaß auf...
Haben sich die Verantwortlichen der kommunalen Wohnungsgesellschaft Freiburger Stadtbau (FSB) nicht sogar strafbar gemacht, wenn sie die bezahlbaren Mietwohnungen, die ihnen anvertraut sind, in Eigentum umwandeln und die Mieter daraus vertreiben lassen?...
Genau. Dieses Irrlichtern von Politikern bei der Totalüberwachung muss aufhören. Wenn jemand überwacht werden muss, dann nicht Bürger, sondern Politiker mit Ämtern.
Was hat eigentlich der heutige Staat Brasilien mit Dinosauriern zu tun, die vor 100 Millionen Jahren in der Gegend lebten ? Zumal 99,2 Prozent der heute in Brasilien lebenden Menschen Nachfahren sind von Menschen, die in den letzten 500 Jahren als...
Danke für die MItteilung, wer der beiden Held:innen auf dem Foto wo zu finden ist!