Mit Worten gegen die Zerstörung der Natur, mit Gedichten gar – die Stuttgarter Lyrikerin Sylvia von Keyserling wagt's. Schlicht "Rosenstein" heißt ihr Buch, darunter "Einundzwanzig Gedichte", und das darf programmatisch verstanden werden. Sie feiert den natürlichen Reichtum und die Schönheit des bedrohten Rosensteinparks, dem Bagger und Sägen zu Leibe rücken. Alles wegen Stuttgart 21. Die Schriftstellerin will dem "grünen Herzen Stuttgarts", der so wunderbaren wie gefährdeten Oase inmitten der Stadt, mit poetischen Mitteln eine "politische Stimme" verleihen. Bebildert hat sie der Fotograf Wolfgang Rüter mit eindrucksvollen Motiven, vorgestellt wird das im Ludwigsburger Nikros Verlag erscheinende Werk bei den Stuttgarter Buchwochen am 19. November. Kontext hat schon einmal ausgewählt.
Letzte Kommentare:
Ich finde es sehr gut, dass die sog. Machtfragen schon vor Beginn der Koalitionsgespräche geklärt sind. Und zwar in einer Art und Weise, bei der beide Parteien Erfolge erreicht haben. Die Grünen haben mit dem MP und dem Finanzminister die entscheidenden...
Und diese Politiker erwarten allen Ernstes noch ernst genommen zu werden?
Danke Peter. Ein sehr feines Adieu hast Du da gesagt.
Passend hierzu befindet sich Steuergeldvernichter Jens Spahn schon wieder auf einem irreführenden AfD-Kurs, wenn er behauptet, man könne die vor Jahren abgeschalteten und im Rückbau befindlichen Kernkraftwerke reaktivieren und weiterbetreiben. Er...
"FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner hat sich wie angekündigt wegen des verpassten Einzugs in den Landtag eine Glatze rasiert." Hätte sie sich doch wenigstens die Buchstaben F D P rasieren lassen, am besten rechts, links, hinten und - oben...