500 zufriedene Geburtstagsgäste, 40 neue Soli-Abonnenten und Mitglieder und keine Haue für die neue Kontext. Im Gegenteil, die meisten fanden den Relaunch gelungen. Das freut uns, weil das alles nicht selbstverständlich ist. Allen Unterstützern gehört dafür unser herzlicher Dank. Es war eine gute Woche.
Richtig gut gefallen hat uns auch der Zuspruch der Leser im Netz. Offensichtlich haben wir es hingekriegt, die Schwelle zum Kommentieren niedriger zu legen, was wir an der Vielzahl der Leserbriefe gemerkt haben, die sich mehr als verdoppelt haben. Wenn das so weitergeht, kommen wir dem Ziel, das Forum für aufgeweckte Zeitgenossen zu werden, ein großes Stück näher.
Nun ist die Technik das eine, der Inhalt das andere. Und da gab es in der zurückliegenden Woche einen echten Aufreger: die Geschichte über das "Schwäbische Tagblatt".
Letzte Kommentare:
Sehr geehrter Herr Dr. Nopper, dito einst bei der Dreba, freilich mit der falschen Frisur. Höchstselbst und überdies der Ältere; aber weil es nur zwölf Geburtsjahre in der Differenz und beide Male Stuttgart: weiß noch um Fernzüge, die...
Die vernünftigste Lösung des S21 - Problems wäre, das Projekt zu beenden und die Ausarbeitung der Ingenieure gegen S21 zu prüfen und m. E. aktualisiert zu übernehmen: UMSTIEG 21. www.umstieg-21.de. Damit würde kein Geld mehr für sinnlose und...
Das hätte man schon vor 30 Jahren alles wissen können. Guten Morgen. Stuttgart 21 wurde kleingerechnet um es durchzuprügeln und die Gegner glauben bis heute, es sei ein gigantisches, völlig überdimensioniertes, größenwahnsinniges Protz- und...
Dass es Schwierigkeiten bei der signaltechnischen Ausrüstung von S21 geben könnte, war schon im September 2010 durch einen Artikel von Arno Luik im Stern bekannt. Um bei den Kosten zu sparen, wurden die Tunnel mit zu kleinen Querschnitten für die...
Hört hört ! Die Ratten (einige Medien, allen voran die STZ, und einige Politiker) distanzieren sich ein bissle vom sinkenden Schiff. Ich vermute, sie suchen Rettungsboote für ihren Ruf. Über 20 Jahre lang schwafelten und logen sie vom „bestgeplanten...