500 zufriedene Geburtstagsgäste, 40 neue Soli-Abonnenten und Mitglieder und keine Haue für die neue Kontext. Im Gegenteil, die meisten fanden den Relaunch gelungen. Das freut uns, weil das alles nicht selbstverständlich ist. Allen Unterstützern gehört dafür unser herzlicher Dank. Es war eine gute Woche.
Richtig gut gefallen hat uns auch der Zuspruch der Leser im Netz. Offensichtlich haben wir es hingekriegt, die Schwelle zum Kommentieren niedriger zu legen, was wir an der Vielzahl der Leserbriefe gemerkt haben, die sich mehr als verdoppelt haben. Wenn das so weitergeht, kommen wir dem Ziel, das Forum für aufgeweckte Zeitgenossen zu werden, ein großes Stück näher.
Nun ist die Technik das eine, der Inhalt das andere. Und da gab es in der zurückliegenden Woche einen echten Aufreger: die Geschichte über das "Schwäbische Tagblatt".
Letzte Kommentare:
Die "Erzählung von Sozialschmarotzenden, die auf dem Rücken der Gesellschaft leben" aus dem Jahr 1933 ähnelt frappierend den nicht kleinzukriegenden 'Stadtbild'-usw. Narrativen, ebenso wie der "von CSU-Bundesinnenminister Alexander...
Habe heute erstmals einen ihrer Artikel zum BSG zu Gesicht bekommen und bin erschüttert, dass die Bauern sich vor den Karren des Adels spannen lassen. Klaus Bizer
Wenn man das "Geheimpapier" gelesen hat, versteht man die Ministerin, dass sie das nicht veröffentlichen wollte. Nicht aus Geheimhaltungsgründen, sondern aus Peinlichkeit ob der Inhaltslosigkeit. Selten so wenig Inhalt auf 2 Seiten Papier gesehen....
Schon lange wäre eine Entschuldigung Razavis für ihre Aussage im September 2011 fällig, aber darauf dürfen wohl alle Menschen, die 2011 in Bezug auf die Kosten von Stuttgart21 (z. B. durch Vergleich mit den Kosten der Tunnelkilometer für den...
Müsste man nicht endlich einmal hinterfragen, was an der Uni Tübingen möglicherweise falsch läuft! Hinzu kommt noch eine andere Frage: Warum hat vor allem die Mitte der baden - württembergischen Gesellschaft nach den Jahren der NPD im Landtag diese...