Den Tageszeitungen geht’s schlecht, klagen die Verleger. Eine sterbende Branche, unkt eine illustre Expertenschar. Und schuld ist natürlich das Internet. Wir von Kontext:Wochenzeitung sehen das entspannter. Bei uns brechen keine Anzeigen weg, weil wir keine haben, und die Leser wissen unser Angebot zu schätzen. Man kann es nicht oft genug sagen: die Demokratie braucht einen unabhängigen Journalismus. Und deshalb prüfen wir, wie er aussieht – in einer achtteiligen Serie über Zeitungsverlage, die uns wichtig erscheinen.
Letzte Kommentare:
Und weil ich gerade darüber gestolpert bin noch als Ergänzung: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/illegale-sondengaenger-pluendern-kulturgueter-100.html Auch neokolonial?
Liebe Frau Krehl, ich entehme aus Ihrem Kommentar, dass Sie gegen den Abriss des (wirklich potthässlichen, wenn auch eventuell architekturhistorisch leider wichtigen) Wittwer- Hauses sind. Aber warum stellen Sie deswegen eine Stadträtin der Grünen bloß?...
Mir erschließt sich die Anklage des Neokolonialismus nicht so wirklich. Raub und Handel mit Antiken ist etwa auch in Italien ein lange bekanntes und noch heute massives Problem mit strukturellen Ähnlichkeiten: Die Raubgräber sind meist relativ arme...
Das ist in erster Linie hornscher Ehrgeiz, der sich hier durchgesetzt hat. Aber die braven Freiburger haben sich ja von dem netten, eifrigen jungen Mann einwickeln lassen. Wenn ich jetzt auch noch lesen muss, dass Herr Horn die SPD mit einer privaten Spende...
"Die Aktivisten wollen einen Genozid verhindern." Gehts noch ein bißchen lächerlicher. Vermutlich wollten sie auch den Weltfrieden und Manna vom Himmel für alle. Ziviler Ungehorsam schön und gut, das bedeutet aber auch mit erhobenem Haupt die...