Den Tageszeitungen geht’s schlecht, klagen die Verleger. Eine sterbende Branche, unkt eine illustre Expertenschar. Und schuld ist natürlich das Internet. Wir von Kontext:Wochenzeitung sehen das entspannter. Bei uns brechen keine Anzeigen weg, weil wir keine haben, und die Leser wissen unser Angebot zu schätzen. Man kann es nicht oft genug sagen: die Demokratie braucht einen unabhängigen Journalismus. Und deshalb prüfen wir, wie er aussieht – in einer achtteiligen Serie über Zeitungsverlage, die uns wichtig erscheinen.
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Hallo Oliver Stenzel, es ist toll, wie ausführlich über das Projekt und den Fall berichtet wird. Wenn das aber passiert, dann bitte auch darüber berichten, dass Lernort Geschichte der Projektträger ist und wir überwiegend das Bildungsangebot (on und...
In Manuel Hagel zeigt sich überdeutlich, zu was die CDU in Form ihrer Karrieristen-Crew herunter gekommen ist. Umso deutlicher, wenn der Name Günther eingeworfen wird, der darauf verweist, was sein könnte, wären wir hier unten nicht so verdammt Filbinger...
Die Regierung weiß natürlich genau, daß wir die syrischen Arbeitskräfte brauchen, aber sie sagt zumindest, sie zurückschicken zu wollen, weil sie befürchtet, daß sonst die AfD noch mehr Wählerstimmen bekommt. Wenn man mit AfD-Wählern darüber redet,...
Platz 2? Nicht vergessen: Es waren die CDU wählenden NachbarInnen, die gleich viele Mandate vergeben haben. Zweimal 1. Besser als wir erwartet haben, stimmt es? Und mit denen müssen wir jetzt reden, damit wirklich alle Themen dran kommen, weil alles nun mal...
Reinhold Würth hat zusammen mit einigen anderen prominenten Unternehmern (Wie z. B. den Herren Herrenknecht, Grupp, ...) in Zeitungsanzeigen Anfang März 2026 zur Wahl der CDU aufgerufen. Dass diese Personen Einfluss auf die Landespolitik von...