Tunnelbohrmaschine Suse startklar auf den Fildern. Foto: Joachim E. Röttgers

Ausgabe 189
Wirtschaft

Öko-Augenwischerei

Von Jürgen Lessat
Datum: 12.11.2014
Die Bahn muss bei Stuttgart 21 den Verlust von Natur- und Lebensräumen ausgleichen. Wo der Flughafen an das Milliardenprojekt angebunden wird, gelingt dies nur schwer. Aus Mangel an Ausgleichsflächen werden selbst verkehrsumtoste Autobahnabfahrten zu wertvollen Biotopen erklärt.

Noch graben sich die Mineure mit Suse durch unverfängliches Terrain. Denn was der Schild der riesigen Vortriebsmaschine auf dem Weg von der Filderebene hinunter in den Stuttgarter Talkessel zermalmt, gilt in ökologischer Hinsicht als relativ wertlos. Die Millionen Tonnen Gesteinsaushub des Fildertunnels, mit knapp neun Kilometer Länge der größte Tunnelabschnitt von Stuttgart 21, dienen weder Tieren noch Pflanzen als Lebensgrundlage. Auch schädigt der Abbau keine "Schutzgüter" wie Boden, Wasser, Luft oder Klima. Suses Vortrieb geht auch ohne langfristige Folgen für die menschliche Gesundheit. "Viele im Tunnel geführte Streckenteile lösen keine Eingriffe in Naturräume aus", stellte Bahn-Advokat Josef-Walter Kirchberg während der fünften Fachschlichtung zum Stuttgarter Bahnprojekt fest, die sich im November 2010 dem Themenkomplex Ökologie widmete.

Ganz anders sieht es mit den Eingriffen aus, wenn sich Bagger und Bauarbeiter auf den Fildern in die andere Richtung vorarbeiten. Beim Weiterbau der Schienentrasse nach Wendlingen, wo das Projekt Stuttgart 21 an die Schnellbahntrasse nach Ulm andockt, sind große Flächen an Naturräumen in einer bereits dicht besiedelten Region betroffen. Allein im Planfeststellungsabschnitt 1.3 (PFA), Filderbereich mit Flughafenanbindung, gehen über 77 Hektar ökologisch wertvolle Biotope und Tierlebensräume dauerhaft oder zeitweise verloren. Knapp 27 Hektar fruchtbarer Filderboden werden dauerhaft versiegelt oder überbaut. Daneben sind über sechs Hektar Wald für die neuen Schienenwege zu roden. Zahlen, die von der Deutschen Bahn während des PFA-Erörterungsverfahrens Ende September genannt wurden. Im Laufe des Verfahrens präsentierte die Bauherrin ihr Maßnahmenkonzept, um die Eingriffe in Natur und Umwelt zu kompensieren. Sie sind detailliert dargestellt im Landschaftspflegerischen Begleitplan, der Teil der Antragsunterlagen zur Baugenehmigung der Trasse ist. Die Dokumente werden derzeit vom Regierungspräsidium Stuttgart im Auftrag des Eisenbahn-Bundesamts (EBA) geprüft.

Bahn errechnet Überkompensation in Ökopunkten    

Nach dem Bundesnaturschutzgesetz sind bei Stuttgart 21, wie bei jedem anderen Bauvorhaben auch, Eingriffe in Naturräume durch Schutz-, Ausgleichs-, Ersatz- oder Gestaltungsmaßnahmen mindestens gleichwertig zu kompensieren. In einem aufwendigen Verfahren werden dazu Eingriffe und Ausgleiche in sogenannten Ökopunkten rechnerisch gegenübergestellt. Im PFA 1.3 geht die Rechnung laut Bahn auf: Es wird "eine vollständige artenschutz- und naturschutzrechtliche Kompensation der Eingriffe mit den vorgesehenen Maßnahmen erreicht". Nach Darstellung des Konzerns gibt es sogar eine Überkompensation: Einem Bedarf von 3 297 473 Ökopunkten begegnet die Bahn mit Maßnahmen, die sich auf 3 484 674 Ökopunkte summieren.

Macht die umstrittene Anbindung des Flughafens an das Milliardenprojekt Stuttgart 21 die Fildern naturnaher und lebenswerter als zuvor? Mitnichten, wie beim genauen Studium von Maßnahmenkatalog und Kartenwerken deutlich wird. Demnach gelingt es der Bahn nur ansatzweise, den Flächenverlust zu kompensieren. In Ökopunkten ausgedrückt lediglich zu einem Drittel. Zwar soll ein Teilstück der Landstraße L 1204 zwischen dem Stuttgarter Stadtteil Plieningen und Ostfildern rückgebaut werden und als Ausgleichsfläche zur Verfügung stehen. Doch das ist nur ein Bruchteil der benötigten Flächen, sodass die Planer auf weitab der S-21-Baustellen gelegene Orte ausweichen müssen. Etwa auf die Entsiegelung eines überbreiten Wirtschaftswegs in Bodelshausen im Landkreis Tübingen. Nass- und Magerwiesen sollen dort fernab der Hochgeschwindigkeitstrasse gedeihen. "Boden ist nicht vermehrbar", kommentiert Annette Schade-Michl vom Landesnaturschutzverband nüchtern das Ergebnis. Erst recht nicht der spezielle Filderboden, fügt sie hinzu: "Hier handelt sich um fruchtbare Lößböden, die in Jahrtausenden geschaffen wurden."

Fleißig beim Schutz von Tieren und Pflanzen

Andererseits "ökopunktet" die Bahn fleißig bei den landschaftspflegerischen Maßnahmen, die Tiere, Pflanzen und ökologische Vielfalt auf den Fildern schützen sollen. Knapp drei Millionen Ökopunkte belohnen die Kompensationsmaßnahmen. Ihnen steht ein Bedarf von weniger als einer Million Punkte gegenüber.

Doch auch hier entpuppt sich manches bei genauem Hinsehen als ökologische Augenwischerei. So betont die Bahn stets, dass durch "planerische Vermeidungsmaßnahmen bereits im Zuge der Planungsoptimierung Beeinträchtigungen des Naturhaushaltes vermieden werden konnten". Darunter ist die Bündelung der Neubaustrecke mit der bestehenden Autobahn zu verstehen. Aber auch die "Schonung hochwertiger Biotope bzw. Lebensräume durch reduzierte Flächeninanspruchnahme". Oder die "landschaftsgerechte und ökologisch orientierte Gestaltung des Trassennahbereichs". Alles eigentlich Selbstverständlichkeiten – und oft genug Notwendigkeit. "Ein Bahn- oder Straßendamm wird doch grundsätzlich begrünt, damit Niederschläge ihn nicht abschwemmen", kritisiert Schade-Michl, dass es selbst für verkehrsumtoste, jedoch bepflanzte Autobahnabfahrten jede Menge Ökopunkte gibt.

Auch ein Bauzaun ist gut fürs Punktekonto

Ökopunkte sammelt die Bahn auch locker während der Bauphase. Beispielsweise durch die Errichtung von Bauzäunen, damit der Baustellenverkehr nicht aus Versehen an erhaltenswerten Bäumen vorbeischrammt oder in versteckte Biotope plumpst. "Als Ausgleichsmaßnahme gilt auch schon mal ein Brückengeländer, damit die Tiere nicht runterfallen", erinnert sich Schade-Michl an ein besonders abstruses Beispiel aus einem anderen Genehmigungsverfahren.

Auf den Fildern wird die Bahn auch belohnt für die Einrichtung von "Trittsteinen", unter denen verwilderte Parzellen inmitten der landwirtschaftlich intensiv genutzten Filder zu verstehen sind. So sollen östlich von Plieningen Brachestreifen angelegt werden, auf denen das streng geschützte Rebhuhn zwischenlanden kann. Die betroffenen Bauern jedoch können sich mit dieser Art der Landschaftspflege nicht anfreunden. Geht ihnen doch nicht nur durch die Bahntrasse selbst, sondern auch durch die Ausgleichsmaßnahmen immer knapper werdender Ackerboden verloren. "Wir haben seit Jahren keine Rebhühner hier gesehen", brachte ein Bauer während der jüngsten Feldrundfahrt die Absurdität der Bahnpläne auf den Punkt.

Unterstützt werden die Landwirte in ihrem Widerstand gegen die Bahnpläne vom Landesnaturschutzverband. "Fruchtbare Ackerböden zu Streuobstwiesen umzufunktionieren ist kontraproduktiv", nennt Annette Schade-Michl eine weitere fragwürdige Ausgleichsmaßnahme. Es gelte die regionale Versorgung zu stärken, statt sie durch Flächenverbrauch immer unmöglicher zu machen. "Obstbäume werden traditionell auf den ertragsschwächsten Böden gesetzt", moniert sie im konkreten Fall.

Ersatz für den Ersatz verlangt Quadratur des Kreises

Auch müssen den Bauern wiederum für die Trittsteine Ersatz angeboten werden. Doch das dürfte im dicht besiedelten Filderraum der Quadratur des Kreises gleichkommen. Im Rahmen des Anhörungsverfahrens laufen hierzu derzeit noch Gespräche zwischen Vorhabenträger und Landwirtschaft, heißt es aus dem Regierungspräsidium Stuttgart. Gegebenenfalls könnte es dabei Änderungen des landschaftspflegerischen Begleitplans unter Beteiligung der Naturschutzbehörden, Naturschutzverbände und etwaiger Betroffener geben. "Als Ausgleich für die Inanspruchnahme einer landwirtschaftlichen Fläche wird primär angestrebt, Ersatzflächen zu finden", betont der Sprecher des Regierungspräsidiums Stuttgart. Und fügt hinzu: "Wenn das nicht möglich sein sollte, bleibt nur eine Entschädigung des Landwirts in Geld."

Naturschützerin Annette Schade-Michl richtet derweil den Blick in die fernere Zukunft. "Für die Umsetzung der Ausgleichsmaßnahmen ist der Vorhabenträger stets selbst verantwortlich", bemerkt sie. Während der Genehmigungsphase würden die Behörden streng prüfen, welche Folgen Eingriffe in Naturräume durch Bauprojekte haben und wie sie zu kompensieren sind. Nach Abzug der Bauarbeiter gebe es aber keine unabhängigen Kontrollen, ob alle Maßnahmen tatsächlich durchgeführt werden. "Im Falle von Stuttgart 21 kontrolliert sich die Bahn bei den Ausgleichsmaßnahmen selbst", so Schade-Michl. Sollte das Unternehmen seinen Verpflichtungen nicht nachkommen, braucht es wohl keine juristischen Konsequenzen zu fürchten. Privatpersonen oder Umweltverbände dürfen dann die Bahn nicht vor den Kadi ziehen. "Und die Natur kann nicht klagen", sagt Schade-Michl.


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11 Kommentare verfügbar

  • Filderkraut statt Filderbahnhof
    am 15.11.2014
    Gab´s da nicht mal so einen "Filderdialog"? Lange nichts mehr von der Frau BürgerStaatsrätin dazu gehört.
  • FernDerHeimat
    am 14.11.2014
    "Es gibt halt nichts perfektes."

    Vor allem wenn einem etwas nicht ins Weltbild passt. Dann drückt man gern mal eines oder beide Augen zu.
  • Jupp
    am 14.11.2014
    Wenn ich die Kommentare lese sehe ich vor meinem geistigen Auge stets einen mittelalterlichen Marktplatz mit einem Weltuntergangsprediger:
    "Und ich sage euch: Die Hänge werden ins Tal rutschen und die Sündigen unter sich begraben. Es wird sich die Erde auftun und die ungläubigen in Mineralwasser ertränken. Alle Bauwerke dieser Stadt werden in der Hölle verschwinden... Uswusf..."
    PS: Im Vergleich zu dem wirtschaftlichen Schaden der jeden Tag am alten Engelbergtunnel durch den Stau entstand sind die Sanierungskosten ein Witzle. Ganz abgesehen von den Schäden für die Umwelt durch die tägliche LKW-Kolonne an dem damals steilen Hang.
    Es gibt halt nichts perfektes.
    Wer kein Atom will töten Milane und verspargelt die Landschaft.
    Wer keinen Stau und Gestank im Dorf möchte muss leider Wiesen für die Umgehung opfern.
    Und wer schnell von A nach B möchte benötigt im bergigen Land nun mal Tunnels. Und vor der Hacke ist es dunkel....
  • FernDerHeimat
    am 14.11.2014
    @Tillupp:

    Ein Blick zum Engelbergtunnel genügt! Die Probleme, die die dort seit Tag 1 haben (und wohl noch bis zum Ende aller Tage haben werden), wird Stuttgart auch bald haben!

    Mitten in der Stadt, im grossen Masstab und in einem verkehrstechnisch unterdimensionierten und fehlgeplanten Milliardengrab. Ein "würdiges" Denkmal für die Korruption - inkl. der ständigen Erinnerung daran!

    Man hätte den verantwortlichen Parteien auch gleich eine Pyramide bauen können, aber daran hätten ihre Spezis wohl nicht gut genug verdient...
  • Tillupp
    am 14.11.2014
    Meine Vision: Wenn der Gips-Keuper zu quillen beginnt, bzw. über Jahre hinweg weiterquillt, werden in Stuttgart so viele Häuser unbewohnbar, dass danach sehr viele Grünflächen frei werden. Aber Stuttgart hat für S21 gestimmt. Selber (Mit-) Schuld.
  • Jupp
    am 14.11.2014
    Na, es ist doch schon ein Unterschied, ob man tausende Hektar Wald und Wiesen zerstört. Ob man Flora und Fauna den Lebensraum nimmt. Ob man uns Menschen den kostbaren Raum zum Erholen nimmt.
    Oder ob man diese kostbaren Lebensräume natürlich belässt und drunter durchgräbt.
    Ich denke man benötigt nicht viel Bildung um den Unterschied zu erkennen.
    Es ist halt teurer. Aber für diesen Naturschutz zahle ich gerne Steuern.
    Man muss schon ein Feind von Mensch und Natur sein, wenn man die K21-Naturzerstörung billigend in Kauf genommen hätte.
    K21 wäre aufgrund der zu erwartenden Proteste der lokalen Naturschutzverbände sowieso nie umsetzbar gewesen.
  • FernDerHeimat
    am 13.11.2014
    Stuttgart kriegt seinen BER - koste es, was es wolle.
  • Kornelia
    am 13.11.2014
    Bildung scheint echt was für Dummies zu sein!
    Jedem müsste klar sein:
    Jeder Eingriff ist ein Eingriff in Umwelt, Natur und Mensch!!!
    Ob er nun kindlich "unter der Decke" gemacht wird oder überirdisch...
    egal ob oben oder unten: früher oder später kommen
    Natur-Rechnungen und dann sind die sogenannten Fachleute (RA Schulz) immer total überrascht!

    Ich muss immer an den Film Wall E denken: dort haben Reiche die Erde massiv versaut aber sich schon mit ihrem Geld eine Exteristische 2. Welt gekauft und aufgebaut.... (deutlich wird im Film: die berühmten 99% werden nicht "mitgenommen!")

    Manchmal bin ich schon geschockt wie viel Dummheit bei zertifiziert schein-Gebildeten so aus dem Mund quillt!
  • Jupp
    am 12.11.2014
    Na dann sind wir aber froh, dass S21 so viel unterirdisch gebaut wird statt wie K21 viele Schneisen durchs Ländle zu schlagen, oder?
    Ihr vergesst stets, dass auch K21 ein Milliardenprojekt gewesen wäre. Riesige neue Trassen, Tunnels und Brücken.
    Apropos... das EBA sieht den nicht baubaren Düker an dem S21 garantiert scheitern wird als baubar an.
    Abwasserkanal halt....
    Aber den Spendensammlern fallen sicher neue Gründe an die Demos am Laufen zu halten.
  • Tillupp
    am 12.11.2014
    @Sollte das Unternehmen seinen Verpflichtungen nicht nachkommen, braucht es wohl keine juristischen Konsequenzen zu fürchten.

    Warum schafft man das Theater um die Ausgleichsflächen dann nicht gleich ganz ab, wenn es 'eh keiner kontrolliert und niemand durchsetzen kann. Das ist eines Rechtsstaats unwürdig.
  • CharlotteRath
    am 12.11.2014
    Hallo Herr Lessart, bitte mal prüfen, gegebenenfalls richtigstellen:

    1) Planfeststellungsabschnitt 1.3 umfasst nicht den Weiterbau der Trasse nach Wendlingen (das ist Abschnitt 1.4, auch dort wurde die Mitwelt schwer getroffen) , sondern den Abschnitt im Westen, von Rohrer Kurve bis einschließlich Flughafenbahnhof.
    2) Die Millionen Tonnen Gesteinsaushub sollen Mensch und Umwelt nicht schädigen (Suse gräbt sich wohl mit durch den Einsatz regenerativer Energien durch das Gestein, es muss auch nichts abtransportiert und anderweitig abgelagert werden)? Da teilte Kontext in früheren Ausgaben schon ganz anderes mit.
    3) Bevor die Tunnelbohrmaschine im Untergrund verschwinden konnte, mussten auch dort wertvolle Filderböden weichen. In dem Fall sogar "Schwarzerde", das ist der aus menschlicher Sicht wertvollste Bodentyp weltweit. Die DB AG hat diese Schwarzerde nicht für den ortsnahen Wiedereinbau zwischengelagert, sondern meistbietend über eine Bodenbörse verscherbelt. Kein Verlust für die Fildern?

    Und vielleicht noch eine Ergänzung wert:
    4) Die DB AG hat systematisch die Eingriffe in unsere Umwelt kleingemacht, deren Erholungsbedeutung, Rolle für die Umweltbildung und das Landschaftsbild wurden beispielsweise fast komplett ignoriert - dafür aber großzügig auch fremde Ausgleichsmaßnahmen (z.B. von der Stadt Stuttgart) auf ihr Konto gerechnet.
    5) Öko-Konto bedeutet nicht nur, dass Boden in Magerrasen umgerechnet wird. Es bedeutet auch, dass nicht mehr am Ort des Geschehens ein Ausgleich geschaffen wird, sondern teilweise kilometerweit weg. Was hilft es den Rohrern, wenn sie ihren Wald als Schutz gegen Autobahnlärm und -abgase verlieren, aber die Nellinger ein paar Bäume mehr bekommen sollen?Was hilft es den Menschen und der Natur im schwer belasteten Ballungsraum Stuttgart insgesamt, wenn Streuobstwiesen am Albtrauf entstehen?

    "Cash in the däsch is the name of the game", sagte angeblich ein ehrlicher hanseatischer Kaufmann.
    "Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir eine zweite im Kofferraum" meinte Jane Fonda.
    Zwischen diesen zwei unterschiedlichen Sichtweisen auf die Welt gibt's keinen "Ausgleich".

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