Mitunter mehr Feinstaub als in Peking: Dunst über Stuttgart. Fotos: Joachim E. Röttgers

Ausgabe 315
Politik

Luftholen unmöglich

Von Jürgen Lessat
Datum: 12.04.2017
Am Samstag endet in Stuttgart die aktuelle Feinstaubalarmsaison. Kein Grund zum Aufatmen. Auch mit Fahrverboten würden die Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide weiter überschritten. Denn Abgastests entlarven moderne Euro-6-Diesel als Dreckschleudern.

Feinstaub ist derzeit in aller Munde. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich Politiker zu Wort melden mit Rezepten, wie sich die Luftqualität in Ballungsräumen wie im schadstoffgeplagten Stuttgart verbessern lassen könnte. Für den hiesigen CDU-Kreischef und Bundestagsabgeordneten Stefan Kaufmann etwa ist der Rückbau von Radwegen ein probates Mittel. "Wir haben zuletzt manche Straßen zurückgebaut, um dort Radwege anzulegen. Diese werden aber kaum genutzt. Und die Autos stehen auf den zurückgebauten Spuren im Stau", erklärte er jüngst allen Ernstes im Interview mit den "Stuttgarter Zeitungsnachrichten" Kaufmanns außergewöhnlicher Vorschlag kommt kurz vor Ablauf der aktuellen Feinstaub-Alarmsaison in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Am kommenden Samstag (15. April) endet die sechsmonatige Phase, in der die Behörden immer dann Alarm schlugen, wenn zu wenig oder gar kein Wind wehte, der Schadstoffe aus dem Stuttgarter Talkessel ins weniger belastete Umland blies. Die Bilanz lässt nicht aufatmen.

Denn die Appelle von Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Verkehrsminister Winfried Hermann (beide Grüne) an die Autofahrer, freiwillig das Fahrzeug stehen zu lassen, konnten dicke Luft im Kessel nicht verhindern. An 64 Tagen wurde der zulässige Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft am Stuttgarter Neckartor überschritten. An jedem dritten Tag im zurückliegenden Winterhalbjahr schwebten an der "dreckigsten Kreuzung Deutschlands" mehr Kleinst-Partikel (PM 10) in der Atmosphäre, als die EU erlaubt. Vor allem im Dezember und Januar, mit 19 beziehungsweise 17 Überschreitungstagen. Die winzigen, lungengängigen Partikel schädigen die Atemwege, verschlimmern Lungenkrankheiten und können Herzinfarkte verursachen.Im Jahresvergleich wurde die Stuttgarter Luft zuletzt allerdings immer feinstaubfreier. 2016 wurde der zulässige Feinstaub-Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft an 63 Tagen überschritten, 2015 waren es noch 72 Überschreitungstage. Erlaubt sind nach EU-Recht jährlich maximal 35 Ü-Tage – die sind dieses Jahr bereits im April ausgeschöpft.

Experten geben vor allem dem Inversions-Wetter die Schuld am feinstaubigen Winter . Laut Edgar Neumann, Sprecher des Landesverkehrsministers, gab es "zwei langanhaltende Perioden mit stark eingeschränktem Austauschvermögen" von Mitte bis Ende Januar und Anfang bis Mitte Februar. Tatsächlich lag über Stuttgart zwischen dem 15. Januar und 20. Februar bis auf wenige Tage ein Warmluftdeckel, unter dem sich die Luftschadstoffe anreicherten. Am 23. Januar übertraf der Feinstaub im Talkessel mit 180 Mikrogramm pro Kubikmeter die chronisch schlechte Luft im Pekinger Großraum. Den höchsten Feinstaubwert registrierten die Messgeräte allerdings an einem alarmfreien Tag: das Silvesterfeuerwerk ließ den Wert am Neujahrstag 2017 auf über 200 Mikrogramm hochschnellen.

Auf der Stelle treten und zurückrudern

Im Schatten der lungengängigen Partikel blieb der Schadstoff Stickstoffdioxid (NO2). Zu Unrecht, denn bei dem Gas, das Pflanzen schädigt und die Gesundheit von Asthmatikern gefährdet, wird die Latte immer wieder gerissen. Im vergangenen Jahr wurden am Stuttgarter Neckartor 35 Überschreitungsstunden registriert erlaubt sind EU-weit 18 Überschreitungen beim Grenzwert von 200 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Der Jahresmittelwert ist jedoch noch problematischer. Der Grenzwert liegt bei 40 Mikrogramm, am Neckartor waren es 2016 im Schnitt 82 Mikrogramm. Die Schwabenmetropole steht damit zwar nicht allein, denn in allen größeren deutschen Städten ist die Luft zu stark mit NO2 belastet. An gut 57 Prozent der verkehrsnahen Messstationen bundesweit wurde der Jahresgrenzwert überschritten. Unter den insgesamt 517 Messstation gehört die am Stuttgarter Neckartor zu den Spitzenreitern. Die Stickoxid-Belastung in Ballungsräumen stagniere auf zu hohem Niveau, kritisiert Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamts (UBA), und fordert die Politik zum Handeln auf. Beim Feinstaub dagegen sind zwar kontinuierliche Fortschritte zu verzeichnen. Doch werden noch immer die "von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Werte deutlich überschritten", betont das Umweltbundesamt. Diese richten sich danach, ab wann Luftbelastungen gesundheitsgefährdend werden und liegen deutlich unter den geltenden EU-Grenzwerten.

Obwohl die Grenzwerte in Stuttgart seit Jahren regelmäßig überschritten werden, machte die Landesregierung erst in diesem Februar Nägel mit Köpfen. Neben einem Feuerungsverbot für ältere Komfort-Kamine trifft das Maßnahmenpaket für bessere Luft die Besitzer älterer Diesel-Fahrzeuge am härtesten: Ab 2018 sollen Selbstzünder, die nicht die neueste Euro-6-Abgasnorm erfüllen, an Feinstaubalarm-Tagen aus Stuttgart sowie zwei Randbezirken draußen bleiben müssen. Dadurch soll das Verkehrsaufkommen an Deutschlands schmutzigster Kreuzung um 20 Prozent sowie die Abgase entsprechend sinken.

Zum Kampf gegen miese Luft mussten die grünen Umweltschützer im Autoland getragen werden. Die Zielvorgabe von weniger Verkehr stammt aus einem gerichtlichen Vergleich mit Neckartor-Anwohner Manfred Niess, der wegen Untätigkeit geklagt hatte. Noch anhängig vor dem Verwaltungsgericht ist eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH), die auf noch schärfere Vorgaben drängt. Und Mitte Februar traf ein letztes Mahnschreiben der EU-Kommission wegen der zu hohen NO2-Werte ein. Der Brief aus Brüssel gab der hiesigen Landesregierung zwei Monate, schnell wirkende Luftreinhaltepläne zu verabschieden. Sonst drohen Millionenstrafen. "In der EU gibt es jährlich 400 000 vorzeitige Todesfälle als Folge der hohen Luftverschmutzung. Millionen Menschen leiden an Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen", begründet die EU den Druck. 2003 gingen knapp 70 000 vorzeitige Todesfälle in Europa auf hohe NO2-Konzentrationen zurück, fast drei Mal so viele wie im selben Jahr durch tödlicher Straßenverkehrsunfälle ums Leben kamen.

Mittlerweile gibt es Zweifel, ob die Stuttgarter Luft im nächsten Jahr tatsächlich besser wird. Die säte Regierungschef Winfried Kretschmann selbst vor wenigen Tagen nach einem Besuch im Daimler-Motorenwerk Untertürkheim. "Die Fahrverbote sind noch nicht in Stein gemeißelt", sagte der Grünen-Politiker den "Stuttgarter Zeitungsnachrichten" und verwies auf eine mögliche Abgas-Nachrüstung älterer Diesel-Fahrzeuge. Gegen den Luftreinhalteplan läuft die Autoindustrie Sturm.

In der Alltagspraxis durchgefallen

Zudem legt ein Abgastest im realen Fahrbetrieb durch die Deutsche Umwelthilfe nahe, dass selbst moderne Euro-6-Diesel bei niedrigeren Außentemperaturen als Stickoxid-Schleudern unterwegs sind. Lagen die Überschreitungen der Euro 6-Norm bei vorangegangen Messungen im Sommerhalbjahr bei maximal dem 9,2-fachen der NOx-Grenzwerte, stiegen sie beim Wintertest bis zum 17,2-fachen an. Bei den 15 aktuell gemessenen Euro-6-Diesel-Pkw liegen die NOx-Emissionen im Durchschnitt 8-fach über dem Grenzwert. Der Spitzenreiter, ein Fiat 500X 2.0 Cross 4x4, blies im Schnitt 1380 Milligramm Stickoxid pro Kilometer (mg/km) aus dem Auspuff. Nur zwei der Testkandidaten hielten den Euro 6-Grenzwert von 80 mg/km ein. "Die Ergebnisse sind alarmierend, so schlimme Werte hatten wir nicht erwartet", sagt der DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch und betont: "Damit sind im für die Gesundheit besonders sensiblen Winterhalbjahr die Euro 6 Diesel-Pkw sogar noch deutlich schmutziger als die Euro 4 und Euro 5 Diesel-Pkw."

Zu ähnlichen Ergebnissen kam der ADAC EcoTest. "Der Euro 6-Grenzwert wird unter verschärften Bedingungen von vielen Fahrzeugen nicht mehr eingehalten", resümieren die Tester. Beim ADAC stieß auch ein Benziner zu viel Stickoxid aus. Laut ADAC entscheidet nicht die Abgasreinigungstechnik über den NOx-Ausstoß. "Vielmehr ist es wichtig, das Gesamtsystem optimal auszulegen – und zwar für den realen Betrieb und nicht nur für den Zulassungszyklus", so der Autoclub. Als schlimmste Feinstaubschleuder identifizierte der ADAC einen benzingetriebenen Stadtflitzer: den Smart ForTwo – ein Euro 6 Benziner, der je nach Prüfzyklus das 14- bis 440-fache der für Diesel-Pkw maximal zulässigen Partikelanzahl ausstößt. "Verglichen mit einem beliebigen Diesel-Pkw ist der Smart damit 1000-mal schmutziger", unterstreicht Resch.

Bekommen bei Feinstaubalarmen in Stuttgart künftig moderne Dreckschleudern freie Fahrt? Auf die Testergebnisse von DUH und ADAC angesprochen, beharrt das Landesverkehrsministerium darauf, dass die Luft in der Summe besser werde. "Bei den realen NOx-Emissionen liegt die Fahrzeugflotte der Euro 6-Diesel-Pkw im Durchschnitt bereits deutlich niedriger als die der Euro 5-Diesel-Pkw", sagt der Sprecher. Außerdem kämen zunehmend bessere Euro 6-Diesel-Pkw auf den Markt, die den NOx-Emissionsgrenzwert auch im realen Straßenverkehr einhalten.

Vor Ort ist man pessimistischer. "Wer wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Kaufmann auf Radwege als Grund für miese Luftqualität abhebt, will von den wahren Ursachen ablenken", meint Peter Erben von der Anwohnerinitiative Neckartor. Mit Scheindebatten solle die Autoindustrie geschützt werden. "Die überhöhten Stickoxid-Werte von Euro 6-Diesel werden einfach totgeschwiegen", bemängelt Niess, der Land und Landeshauptstadt wegen Untätigkeit verklagte. Die neuen Diesel im kommenden Jahr von Fahrverboten auszunehmen sei Rechtsbruch, sagt der Anwohner und fordert generelle Fahrverbote ohne Ausnahmen: "Die einzige Maßnahme, die wirklich wirkt, ist weniger Verkehr."


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7 Kommentare verfügbar

  • Barolo
    am 22.04.2017
    Auch wenn der Kaufmann auf meiner persönlichen Liste der Lieblingsfeinde ziemlich weit oben steht, aber die Kastration mancher Strassen wie die Waiblingerstrasse in Cannstatt ist ein Schildbürgerstreich ohne gleichen.
    Aber der Kaufmann wollte ja ums verrecken S21.
    Ein Ausbau der S-Bahn mit Tarifen wie in Wien ist bei unserer Topologie der einzige Weg der erfolgreich sein kann.
  • Fred Heine
    am 15.04.2017
    Um unser aller Gesundheit willen dürfen wir den Feinstaub NICHT bekämpfen!!
    Wieso?
    Im Vergleich zu meiner Kindheit und Jugend ist Stuttgart heute ein Luftkurort. Alles voller Staub, damals! Unangenehmem Staub.
    Den haben wir bekämpft. Doch was haben wir jetzt? FEINstaub. Und der ist bekanntlich gesundheitsschädlich.
    Wenn wir jetzt den Feinstaub eliminieren, was kommt dann?
    Logisch, FEINSTstaub. Der ist noch schlimmer als der Feinstaub und tötet unmittelbar.

    Leute, lasst und zum Staub zurückkehren. Zum normalen Staub. Ich war neulich in Kairo – die haben dort kein Feinstaubproblem, die Glücklichen!
  • CharlotteRath
    am 13.04.2017
    @Horst Ruch.

    Der Vorschlag lautete, für die Nutzung städtischen Eigentums (Parkplatz vor der Haustüre) im Jahr 500 Euro zu verlangen.
    Die Kfz-Steuer deckt das ganz sicher nicht ab, denn sie geht an den Bund. Die Zahlung von Steuern berechtigt den Zahler im Übrigen nicht zu irgend welchen Nutzungen.

    Eine Gesamtkostenrechnung zum MIV dürfte in Stuttgart kaum zu dessen Vorteil ausfallen: Alleine die hier anfallenden lärmbedingten Gesundheitskosten pro Jahr werden auf 17 Millionen Euro geschätzt. Unfälle, Feinstaub- und NOx-bedingte Erkrankungen sind da noch außen vor, genauso wie Gebäudeschäden durch SOx usw.
  • Horst Ruch
    am 13.04.2017
    @Charlotte Rath....daß ein Bundestagsabgeordneter, diesmal namens Dr. Kaufmann sich nicht entblödet, vor der Bundestagswahl so einen Unsinn herauszuposaunen ist symptomatisch für die sogenannte politische "Elite".
    Thema verfehlt, hätte es bei der Benotung des Schulaufsatzes zu meiner Zeit geheißen.
    Allerdings treffen auch solche Rechenkünste von Mobilitätsforscher Dr.Knie ins Leere, weil die 100 Millionen € ins Stadtsäckel eine Gegenrechnung bedarft hätten.
    Die Gesamtsteuereinnahmen der Automobilindustrie der Stuttgarter "Premium"Klassen sind allein durch die Besteuertung der dort Werktätigen nicht ins Kalkül einbezogen worden.
    Mehrwertsteuer und Ffzsteuer für Kraftstoffe sogar ausgeklammert.
  • Dr. Diethelm Gscheidle
    am 12.04.2017
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    als überzeugter Umweltschützer bin ich an Feinstaubtagen selbstverständlich nur mit meinem umweltfreundlichen Porsche-Pfeffer (unredlich: "Cayenne") unterwegs. Dieses Auto aus lokaler Produktion ist viel umweltfreundlicher als z.B. ein umweltfeindlicher Hyundai-i10 aus dem fernen Korea - als Umweltschützer setze ich eben auf Produkte aus lokaler Produktion. Mit dem feinstauberzeugenden Bus fahre ich erst recht nicht - jeder Automobil-Experte wird Ihnen gerne bestätigen, dass ein handelsüblicher Mercedes Citaro erheblich mehr Feinstaub produziert, als mein umweltfreundlicher Porsche. An Feinstaub-Tagen sollte daher der umweltfeindliche Busverkehr sofort eingestellt werden!

    Redlich finde ich auch, dass dieser Artikel den wahren Schuldigen für den Feinstaub benennt: Die unredliche Inversions-Wetterlage. Da würde ich nicht lange fackeln: Wenn die Herren vom Wetteramt ein derart feinstaublastiges Wetter machen, dann gehören diese sofort gefeuert und durch redliche Beamte ersetzt, die für eine inversionsfreie Wetterlage sorgen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Diethelm Gscheidle
    (überzeugter Umweltschützer, Verkehrswissenschaftler & Dipl.-Musikexperte)

    P.S.: Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich seit Jahren bereits die Schließung des Ozonloches fordere - nur unsere umweltfeindlichen Politiker (auch bei den unredlichen Bevormundungs-Bündnisgrünen) wollen mal wieder nicht hören!
  • Seltsam
    am 12.04.2017
    Die Feinstaubsaison ist vorbei.
    Es fahren genauso viele böse Diesel wie im Februar.
    Aber die Heizungen sind jetzt aus.

    Seltsam
  • CharlotteRath
    am 12.04.2017
    Brilliante Idee, Herr Dr. Stefan Kaufmann,

    Autos sollen nicht stehen, sondern fahren.

    Dann setzen Sie sich mit dafür ein, dass die ganzen öffentlichen und kostenlosen Parkplätze entlang der Stuttgarter Straßen endlich für Mobilitätszwecke freigegeben werden.

    Durchschnittlich steht ein Pkw mehr als 90 % seiner Existenzzeit als Hindernis für alle anderen herum (für andere Pkws, Busse, Radfahrer ...). Und das passiert in Stuttgart privilegiertermaßen fast überall kostenlos.

    Würde die Stadt pro Stellplatz im Jahr nur 500 Euro verlangen (Mobilitätsforscher Dr. Andreas Knie hatte errechnet, dass ein Stellplatz sogar 10.000 Euro öffentlicher Kosten pro Jahr verursache), dann kämen pro Jahr circa 100 Millionen Euro in den Stadtsäckel. Und die Finanzierung des ÖPNV wäre in dieser stau-, lärm- und dreckluftgeplagten 'reichen' Stadt längst kein Thema mehr.

    Oder, Herr Kaufmann, Kinder und ältere Menschen liegen Ihnen als christlichem Politiker sicher auch am Herzen: Geben Sie den öffentlichen Straßenraum endlich auch zum Abstellen des anderen privaten Mobilitäts-Hausrates frei - ob Kinderwagen oder Rollator. Dann würde vielleicht auch für Ihre Parteikollegen sichtbar, dass es nicht nur die Blechdosen-Mobilität gibt!

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