Das Windrad – eine Todesfalle für den Rotmilan? Foto: Joachim E. Röttgers

Ausgabe 306
Politik

Zwischen die Hörner

Von Jürgen Lessat
Datum: 08.02.2017
Trotz Wärmerekord und Unwetterkatastrophen: Windkraft erntet weiter Gegenwind. Jetzt auch noch von Naturschutzverbänden. Die wollen im Sturzflut-geschädigten Braunsbach eine Anlage gerichtlich kippen, weil diese Greifvögel bedrohen soll. Das Ansinnen erscheint absurd.

Meterhohe Schlammlawinen reißen alles mit, was sich ihnen in den Weg stellt. Ein Feuerwehrauto mit blinkenden Blaulichtern schwimmt wie eine Badeente über den Marktplatz. Dicke Häuserwände knicken ein wie Pappkartons. Die Bilder der Sturzflut, die am Abend des 29. Mai 2016 das fränkische Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall verwüstete, gingen um die Welt.

Vergangenen Freitag wird die Katastrophe für viele Braunsbacher wieder lebendig. Bürgermeister Frank Harsch hat zum Wintergespräch ins Schlosshotel Döttingen geladen. Als Gast kann der Schultes einen prominenten Experten begrüßen: Ex-Wettermoderator Jörg Kachelmann. Bevor der loslegt, um über Gewitterzellen zu erzählen, ergießt sich die Sturzflut nochmals über eine Videowand. Unterlegt mit Zahlen, die das Unglück begreifbarer machen sollen: 180 Liter Regen pro Quadratmeter prasselten damals in kaum zwei Stunden nieder. Die gigantischen Wassermassen schwemmten 50 000 Tonnen Geröll und 5000 Festmeter Baumstämme von den Steilhängen des Kochertals in den Ort. Zurück blieben 140 beschädigte Häuser, 120 demolierte Autos und ein Gesamtschaden von mehr als 100 Millionen Euro.

Wie durch ein Wunder gab es weder Tote noch Verletzte unter den 2400 Einwohnern. "Wenn man solche Bilder sieht, dann sterben dabei gewöhnlich auch Menschen", bemerkt Kachelmann zu den Aufnahmen. Er war selbst Augenzeuge des Unglücks. Nicht vor Ort, sondern am Wettercomputer, auf dem sich Tief Elvira zu einem Supergewitter zusammenbraute. "Uns war klar, dass Schlimmes passieren wird," , erzählt er: "Wir wussten morgens nur nicht, wo genau."

Reporter, die damals aus den Trümmern berichteten, vermuteten die Erderwärmung als Auslöser der lokalen Katastrophe. Dazu wird auch Kachelmann befragt. "Im Schnitt ist es immer wärmer geworden. Und es ist immer mehr Feuchtigkeit in der Luft, was die Sommer schwüler macht", sagt der Meteorologe. Schuld am Unglück habe jedoch eine unselige Wettersituation gehabt: Wegen Windstille hing die gigantische Gewitterfront wie festgeklebt über Braunsbach.

Klimakatastrophe trifft Öko-Ort

Andere sagen deutlicher, dass der globale Klimawandel auch hierzulande die Unwetterküchen anheizt. Je wärmer es ist, desto mehr Wasser binden die Wolken gasförmig. Wissenschaftler vom Karlsruher Institut für Technologie und vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie haben untersucht, was das für Deutschland bedeutet. Ihre 2013 veröffentlichten Messergebnisse zeigen, dass Niederschläge immer häufiger heftiger fallen, während der seichte Landregen kaum zulegt. "Wir müssen uns darauf einstellen, dass Extremunwetter wie in Braunsbach künftig öfter auftreten", bestätigte auch Uwe Schickedanz vom Deutschen Wetterdienst (DWD) gegenüber Kontext. Gerade Südwestdeutschland sei besonders exponiert, so der Experte.

Ironie des Schicksals: Mit Braunsbach traf es im vergangenen Jahr ausgerechnet einen Ort, dessen ökologischer Fußabdruck winzig ist. Ressourcenfressende Industrie sucht man hier vergeblich. Produziert wird dafür jede Menge Ökoenergie: Am Kocher arbeiten zwei Wasserkraftwerke, Bauern erzeugen Biogas, und auf vielen Hausdächern glänzen Fotovoltaikanlagen im Sonnenlicht. "Uns kommt der saubere Strom schon zu den Ohren raus", scherzt Bürgermeister Harsch.

Seit kurzem fließt noch mehr Ökostrom aus der Gemeinde ins stromhungrige Stuttgart. Oberhalb des Kochertals, dort, wo sich das Monstergewitter austobte, drehen sich seit wenigen Wochen fünf große Windturbinen. Der neue Braunsbacher Windpark leistet 15 Megawatt. Das reicht rechnerisch für 11 000 Haushalte und spart jährlich 42 000 Tonnen CO2. "Ein schöner Erfolg, ein gutes Jahr für die Windkraft in Baden-Württemberg", freute sich Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) über den Zubau.

Den Windpark hat die Gemeinde zusammen mit dem Heilbronner Energieversorger Zeag realisiert. Das Tochterunternehmen der landeseigenen EnBW streckte die Kosten von 25 Millionen Euro für die knapp 200 Meter hohen Windenergieanlagen samt Umspannwerk vor. Bald sollen sich Bürger über eine Energiegenossenschaft mit bis zu 75 Prozent am Windpark beteiligen können. "Wir wollen, dass die Wertschöpfung vor Ort bleibt", sagt Bürgermeister Harsch. Die Nachfrage nach dem Öko-Investment sei rege, ergänzt er. Der Bau von fünf weiteren Windrädern ist bereits beantragt. Der Schultes mit CDU-Parteibuch betont: "Wir müssen die Energiewende schaffen. Braunkohle oder Atomstrom sind keine Alternativen." Auch im Gemeinderat gibt es darüber keinen Streit, und die zwei Dutzend Beschlüsse zum Projekt fielen fast ausschließlich einstimmig aus.

Nehmt den Nabu gefälligst ernst

Dennoch ernten die Braunsbacher Windmühlen stürmischen Gegenwind. Von einer Seite, die nach eigenem Credo stets auch für die Umwelt kämpft. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) und der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) legten im April 2016 Widerspruch gegen die Genehmigung des Windparks ein. Die Anlagen unterschritten die Mindestabstände zu den Horsten von Rot- und Schwarzmilan sowie Wespenbussard, so die Argumentation. Außerdem drehten sich die Windräder dort, wo die Vögel Nahrung suchten. Tatsächlich tauchten die Tiere im vergangenen Frühjahr erstmals in der Gegend auf, um dort zu brüten. In den Vorjahren hatten Gutachter sie nie gesichtet. Der Wespenbussard siedelte sich sogar erst an, als Bagger bereits Zufahrtswege für die Windtürme planierten.

Seither prüft das Regierungspräsidium Stuttgart und versichert, über den Widerspruch zu entscheiden, "sobald die sorgfältige fachliche Auswertung und rechtliche Beurteilung der gewonnenen Erkenntnisse erfolgt ist". Doch so lange wollten sich die Naturschützer offenbar nicht in Geduld üben. Mitte Dezember reichten sie einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Stuttgart nach, um die Anlage "Orlach 6" des Windparks zu stoppen. Die Turbine stehe mitten in einem Brutrevier eines Wespenbussards, so die Begründung. Das Gericht will bis Anfang März entscheiden.

Per Pressemitteilung watschten die Naturschützer nebenbei die Behörden ab. Das Landratsamt Schwäbisch Hall habe ihren Widerspruch einfach ignoriert. "Das ist absolut inakzeptabel und unverantwortlich", poltert der frisch gebackene Nabu-Landesvorsitzende Johannes Enssle. "Wir erwarten, dass das Gericht nun eingreift", verlangt er.

LNV-Chef Gerhard Bronner ergänzt, gerade hier in Baden-Württemberg sei der Schutz des Rotmilans besonders wichtig: "10 bis 17 Prozent des Weltbestands brüten im Land. Wir haben eine globale Verantwortung für diese Vogelart." Dass das Windrad das Tötungsrisiko signifikant erhöht, habe die Nabu-Gruppe Schwäbisch Hall durch eigene Studien nachgewiesen, behauptet er.

Nabu-Chef Enssle schwang das Kriegsbeil zuletzt noch wilder: "Wenn ich ehrlich bin, wünsche ich mir, dass mal ein Windrad wieder abgebaut werden muss", sagte er der Deutschen Presseagentur. Es gehe nicht darum, die notwendige Energiewende zu sabotieren. "Aber es muss klar sein: Wer uns nicht ernst nimmt, der bekommt was zwischen die Hörner."

Enssle und sein Landesverband kämpfen auch an anderer Front verbissen gegen vermeintliche Tierfeinde. Dabei weichen die Positionen der schwäbischen Naturschützer zum Teil erheblich vom Nabu-Bundesverband in Berlin ab. Der will nämlich den Bahnverkehr unbedingt ausbauen, schließlich sei der einer der "umweltfreundlichsten Verkehrsträger überhaupt". In Baden-Württemberg hingegen klagen Enssle und sein Ensemble gegen die Wiederbelebung der Württembergischen Schwarzwaldbahn, weil in den alten Tunnels der neuen Bahn Fledermäuse überwintern

Stellungnahme gegen Faktencheck gegen Studie gegen Behauptung

Im Braunsbacher Streitfall bekommt der Nabu Widerspruch aus der Schweiz. Die Windkraftanlagen bedrohen die windkraftsensiblen Vogelarten gar nicht, behauptet Oliver Kohle, Geschäftsführer des Umweltbüros KohleNusbaumer in Lausanne. Ein erhöhtes Tötungsrisiko für den Rotmilan lasse sich nicht nachweisen, sagt der Gutachter. Der Bestand des Rotmilans in Deutschland sei in den vergangenen 15 Jahren sogar um 40 Prozent angestiegen. Parallel zum Bau von 26 000 Windenergieanlagen, so Kohle. Nur in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt hätte ihre Zahl abgenommen. Durch den großflächigen Verlust und Intensivierung von Dauergrünland. Übersetzt: Im Osten der Republik werden Vögel nicht von Turbinen geschreddert, sondern verhungern wegen industrieller Landwirtschaft.

Auf Kohles Studie reagierte der Nabu mit einem "Faktencheck". Der fiel vernichtend aus: Die Aussagen von Kohle seien erfunden oder beruhten auf manipulierten oder falschen Zahlen, so der Befund. Dies ließ der Gescholtene nicht auf sich sitzen und verfasste selbst eine Stellungnahme zum Nabu-Check. Die fiel kaum wohlwollender aus. Der Nabu ordne alle Argumente dem Dogma der Bestandsbedrohung durch Windenergie unter - trotz immer zahlreicherer und unvereinbarer Widersprüche, so Kohle. Seit Jahren werde einseitig und inzwischen um jeden Preis versucht, die angebliche Bestandsbedrohung windkraftsensibler Vogelarten durch Windenergie nachzuweisen. "Dabei wurden Seeadler, Uhu, Wanderfalke, Schwarzstorch und Rotmilan sogar aus der bundesweiten roten Liste der gefährdeten Vögel gestrichen", argumentiert Kohle.

Zuspruch bekommt der Schweizer vom einstigen Grünen-Bundestagsabgeordneten Hans-Josef Fell, dem Autor des Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 den Siegeszug der Solarenergie begründete. "Zur Bekämpfung des Klimawandels, als Hauptursache der Gefährdung vieler Vogelarten, ist der starke Ausbau der Windenergie unverzichtbar", so Fell. Er dürfe daher "nicht weiter durch Artenschützer mit wissenschaftlich nicht belegten Behauptungen behindert werden."

In Braunsbach könnte es ein Streit um des Kaisers Bart werden. Die vermeintlich windkraftsensiblen Vögel, die sich im vergangenen Jahr überraschend angesiedelt haben, sind längst wieder ausgeflogen. Warum sie nicht zu Ende brüteten, können Experten nicht sagen. Vielleicht fühlten sie sich von Menschen gestört, die vom naheliegenden Fernwanderweg aus die Nester beobachten. Vielleicht fehlte es auf der Hochebene an Nahrung. Oder die Vögel nahmen Reißaus wegen der Jahrhundertflut, die Braunsbach so fürchterlich traf. Ob sie in diesem Frühjahr überhaupt wiederkommen? Keiner weiß es. 


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7 Kommentare verfügbar

  • Horst Ruch
    am 14.02.2017
    Dank an Andromeda für den " Odenwald"link.
    ....dies ist in meinen Augen die bessere Recherche als die einseitige journalistische Sensationsmache des Autors J. Lessat.
  • Wolfram v. Specht
    am 14.02.2017
    Warum lese ich nichts von den Windkraftanlagen, die jetzt endlich im Stuttgarter Stadtwald errichtet werden? Warum lese ich nur, daß entsprechende Pläne aufgegeben werden? Und wenn es ihn wirklich interessiert, wie sich Windkraftparks auf die Greifvogelpopulation auswirken, muß er es halt vor Ort recherchieren. Nach meiner Vor-Ort-Kenntnis jedenfalls wirkt es sich negativ aus.
  • andromeda
    am 14.02.2017
    Windenergie prinzipiell ja . Kernenergie prinzipiell nein .

    Aber : In der Zwischenzeit ist der Windkraftanlagenbau oftmals
    längst nicht mehr ökologisch . Nicht nur wegen "Naturverbrauch und Landschaftsverschandelung und Belastung für die Artenvielfalt ,

    sondern weil kontraproduktiv für den Klimaschutz :

    Bitte nicht vorab schimpfen , sondern lesen und auf Stichhaltigkeit prüfen !

    http://rettet-den-odenwald.de/argumente/

    v.a. ab "Grenzen des Wachstums..."

    Ansonsten bitte gerne nur Regenerative !

    Zu "Wasserkraft" in Mittelamerika ein Artikel aus der Le Monde Diplomatique Dezember 2016 :
    "Das mörderische Geschäft mit der Wasserkraft"
    von Cecile Raimbeaud (mit europäischen Banken als Mitinvestoren).
  • Josef Tura
    am 13.02.2017
    Wieder ein Artikel der Windkraftlobby? Wer verdient an der Verspargelung der Landschaft? Die Hersteller. Und die Verpächter. Niemand fragt, wie hoch die Kosten für so ein Dings in windschwacher Region sind, Hauptsache öko, grün und ungefähr so sinnvoll wie der Dämmwahn. Da haben Häuslesbesitzer für teuer Geld ihre Hütten gedämmt und sitzen jetzt in schimmligen Buden, weil sie tagsüber berufstätig sind und daher nicht lüften können. Und über die Kosten für die später fällige Beseitigung des giftigen Dämmaterials redet auch keiner. Genau wie über die Folgekosten bei Windrädern - da wird immer nur schöngerechnet - von Wartung, Rückbau usw. hör ich nie was. Und wenn, wie kürzlich geschehen, so ein Ding abbricht und umfällt, wird natürlich erstmal jahrzehntelang über die Verantwortung prozessiert. Fragen Sie die Betroffenen der so segensreichen Geothermie-Bohrungen. Nix gegen Windkraft an der Küste: da geht der Wind. Auf dem Schurwald bläst es allenfalls kurz vor einem Gewitter ein bißchen. Dennoch werden da munter Planungen durchgewunken, bevor es überhaupt verläßliche Windmengen-Daten gibt. Herr, schmeiß Hirn ra...
  • Horst Ruch
    am 11.02.2017
    ...wiedereinmal ein sogenanntes Journalisten Horrorszenario von Jürgen Lessat am Beispiel Braunsbach. Als würde dieser Ort durch die Verspargelung mit 200 m hohen Windrädern vor weiterem Übel in Zukunft geschützt. Daß der Naturschutz als Dorn im Auge der Investoren gilt, ist kein Geheimnis. Doch was bleibt den Schützern anderes übrig, als sich mit den ureigenen Aufgaben ihres Resorts, gegen das größtenteils unsinnige Durchsetzen von fragwürdigen Kapitalinteressen zur Wehr zu setzen.
    Anstatt einen Artikel über das fehlende Engagement in der Hochschulforschung zum Thema Energiespeicherung vorzulegen, wird hier die Windenergie in Windschwacher Region gepriesen.Ganz toll.
    Voraussichtlich wird dort trotz Kapitaleinsatz von 25 Mio. im Betrieb auch in 200 m Höhe die Windmenge nicht ausreichen. Doch dafür wird sicher weiter "geforscht" werden, wie mit noch größeren Rotorblättern die Türme entsprechend erhöht werden können. Eine weitere Anlage ist ja bereits geplant, ohne jemals die Leistung der Küstenwindkraft erreichen zu können. Forschung auf dem Prüfstand in BW. Hauptsache Geld ist geflossen für das Renking "welches Bundesland hat die meisten Windräder".
  • howetzel
    am 09.02.2017
    Grüne Ideologie nervt!
    Mit Windkraftanlagen und PV kann man keine sichere Elektroenergieversorgung machen. Ein Fünffaches der bisher installierten Leistung aus WKA und PV kann zwar rechnerisch den Elektroenergiebedarf rechnerisch decken, aber diese Prognose ist leider falsch, Das Wetter ist werde örtlich noch zeitlich gleichverteilt. Damit bleibt es Lücken in der Stromerzeugung. Überschußstrom aus diesen Fluktuierenden Einspeisungen wird im Ausland zu unseren Kosten entsorgt und treibt die EEG-Umlage in die Höhe. Bei der Dunkelflaute helfen bei der Versorgung die ausländischen fossilen und Atomkraftwerke aus. und was mich besonders nervt ist, das wir in Brandenburg mit der großen EE-Produktion unser Strom mit den höchsten Netzkosten (zur EEG-Umlage dazu) belastet ist!
    Strom aus fossilen ist keine Alternative, sondern dieser Strom ist Garant für eine sichere Stromversorgung in Deutschland!
    Ich habe selbst eine 10-kW-PV-Anlage auf dem meinem Dach errichtet. Ich weiß deshalb worüber ich spreche. Der Tagebau Jänschwalde-Nord betrifft auch meinen Ort. Gerade deshalb habe ich es satt, von Grüner Ideologie als Kanonenfutter in diesem Kampf gegen bzw. für Windkraftanlagen benutzt zu werden.
  • Philipp Horn
    am 08.02.2017
    Der NABU nervt! Erst ein wichtiges Bahnprojekt (Hermann-Hesse-Bahn) verzögern und jetzt gegen den Ausbau der Windenergie verzögern.So kann man die Natur nicht schützen!

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