Ausgabe 240
Medien

Top 5 im Oktober

Von unserer Redaktion
Datum: 04.11.2015
Der Protest gegen Stuttgart 21 bewegt noch immer: Kein Text wurde im Oktober so oft gelesen wie Edzard Reuters Gastbeitrag "Wer's glaubt, wird selig", auf Platz 2 und 4 folgen ein Interview über die Krise der Deutschen Bahn und ein Bericht über die katastrophale Brandschutz-Planung beim S 21. Platz drei belegt unser Beitrag über den rassistischen Pastor Jakob Tscharntke und der erfolglose Nils Schmid hat es immerhin auf Platz 5 geschafft.

 

Platz 1 (Ausgabe 238): Wer's glaubt, wird selig

Falsche Zahlen und irreführende Angaben: Das Bahnprojekt Stuttgart 21 beruhe auf schlankweg erlogenen Behauptungen, schreibt Edzard Reuter in seinem neuen Buch "Eingemischt!". So setze man Demokratie aufs Spiel. Kontext veröffentlichte vorab das erste Kapitel. 

Beitrag lesen

 

Platz 2 (Ausgabe 235): Scherbenhaufen Deutsche Bahn

Die Deutsche Bahn steckt in der Krise und steht vor einem Scherbenhaufen. Kontext interviewte den Professoren Christian Böttger. Er rät dem Konzern, sich wieder auf seine Kernaufgaben zu konzentrieren, anstatt weiter auf bahnferne und wenig lukrative Geschäfte im Ausland zu setzen. 

Beitrag lesen

 

Platz 3 (Ausgabe 237): Ein Pastor als Hetzer

Pastor Jakob Tscharntke von der Evangelischen Freikirche Riedlingen betreibt menschenverachtende Hetze gegen Flüchtlinge. Wenig später wird in der Stadt eine Asylbewerberheim mit Hakenkreuzen beschmiert und Papier-Container brennen.

Beitrag lesen

  

Platz 4 (Ausgabe 237): Fluchtweg verbaut

Der Brandschutz und Stuttgart 21 sind eine Leidensgeschichte. Ein neuer Tiefpunkt: Inzwischen sind die acht Treppenhäuser, die Reisenden im Katastrophenfall die Flucht ermöglichen sollten, aus den Planungen verschwunden.

Beitrag lesen

  

Platz 5 (Ausgabe 236): Rot und ratlos

"Superminister" Nils Schmid (SPD) ist bislang wenig erfolgreich. Nur acht Prozent der Bevölkerung würden den Spitzenkandidaten direkt zum Ministerpräsidenten wählen. Er selbst sagt, er freue sich über seine "stabilen persönlichen Werte" - und macht sich damit zur Witzfigur. 

Beitrag lesen

 


Gefällt Ihnen dieser Artikel?
Unterstützen Sie KONTEXT jetzt!

0 Kommentare verfügbar

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben

KONTEXT per E-Mail

Durch diese Anmeldung erhalten Sie regelmäßig immer mittwochvormittags unsere neueste Ausgabe unkompliziert per E-Mail.JETZT ANMELDEN

Letzte Kommentare:
















Die KONTEXT:Wochenzeitung lebt vor allem von den kleinen und großen Spenden ihrer Leserinnen und Leser.
Unterstützen Sie KONTEXT jetzt!