Ausgabe 236
Medien

Top 5 im September

Von unserer Redaktion
Datum: 07.10.2015
Die Diskussion um das Arbeitspapier von Wolfgang Storz und den Kopp-Verlag hat unsere Leser im September beschäftigt: "Es brennt in Rottenburg" mit Abstand auf Platz eins, die Interviews mit Albrecht Müller und Wolfgang Storz auf den Plätzen drei und vier. Unsere Schwerpunktausgabe zum Thema Flüchtlinge landet mit "Wegen aus der Flüchtlingskrise" auf Platz zwei. Auf Platz fünf steht "Pfeffer in die Augen" zum Jahrestag des Schwarzen Donnerstags.

Platz 1 (Ausgabe 232): Es brennt in Rottenburg

Der rechtspopulistische Kopp-Verlag zündelt schon seit vielen Jahren unbehelligt in Rottenburg. Nun ist auch die Kommunalpolitik aufgewacht. Ein SPD-Stadtrat hat vergangene Woche einen offenen Brief an den Verlagschef geschrieben und vor den Folgen gewarnt.

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Platz 2 (Ausgabe 233): Wege aus der "Flüchtlingskrise"

Sichere Herkunftsstaaten deklarieren, Einwanderungsgesetz verabschieden, Asylaußenstellen einrichten? Diese und weitere Vorschläge nimmt unser Gastautor Roland Kugler, versiert in Asylrechtsfragen, unter die Lupe.

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Platz 3 (Ausgabe 231): "Die hohe Schule der Manipulation"

Grobe Geschütze fährt Albrecht Müller gegen die Otto-Brenner-Stiftung (OBS) und ihren Autor Wolfgang Storz auf. Beide stützten eine neoliberale Politik und verteufelten alle, die sie zur Gegenöffentlichkeit zählten, sagt der Herausgeber der "Nachdenkseiten" im Kontext-Interview.

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Platz 4 (Ausgabe 231): "Natürlich ist radikale Kritik nötig"

Die Intensität der Kritik hat Wolfgang Storz überrascht. Keineswegs wolle er mit seiner Arbeit über das Netzwerk "Querfront" eine linke Gegenöffentlichkeit wie etwa die "Nachdenkseiten" politisch denunzieren, sagt der Ex-Chefredakteur der "Frankfurter Rundschau" im Kontext-Interview.

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Platz 5 (Ausgabe 234): Pfeffer in die Augen

Zum fünften Jahrestag des Schwarzen Donnerstags gibt es ein neues Dokument, das bedrückt und zornig macht: Videoszenen aus dem Schlossgarten, die den Einsatz der Wasserwerfer in seiner ganzen Brutalität zeigen. Das Magazin "Stern" hat sie zusammengestellt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart prüft jetzt.

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3 Kommentare verfügbar

  • Schwabe
    am 08.10.2015
    Im Zusammenhang mit der "Studie" des Herrn Wolfgang Storz für die Otto-Brenner Stiftung interessant: http://www.nachdenkseiten.de/?p=27777

    Auch mich würde eine aktuelle, offizielle Äußerung von Kontext zur Rücknahme der "Studie" durch die Otto-Brenner Stiftung interessieren bzw. halte ich für wichtig.
  • Barolo
    am 07.10.2015
    Wie war das nochmal liebe Kontext?
    Da wird eine hundsliederliche Studie besprochen.
    Die ist so schlecht, daß der Auftraggeber sie aus dem Netz genommen hat.
    So eine Peinlichkeit macht ein Auftraggeber schon selten.
    Wäre das nicht auch in der Kontext Extra eine Erwähnung wert?
    Oder eine Diskussion von journalistischen Werten und Standards?
    Oder gibt es keine und man schreibt ab oder dem Auftraggeber nach dem Maul?

    In Zeiten wo eine Kanzlerin ihren Amtseid über Bord kippt, eine Industrie, welche jahrelangen Betrug als geringes (Geld) Risiko sieht, wo Politiker einen österreichischen Jungspund bejubeln der ihren Job zum Schutz der Bürger erledigt...........

    @Bernhard Meyer: Volle Zustimmung
  • Bernhard Meyer
    am 07.10.2015
    Sie haben in Ihrem Editorial (der Ausgabe 230?) die Storz Studie lobend vorgestellt. Eine Studie, die mit kritikwürdigen Methoden einen Teil der Friedensbewegung als irgendwie rechtsgerichtet stigmatisiert. Dafür haben Sie sehr viel Kritik erhalten.

    Was wir Kritiker aber immer noch nicht erhalten haben und was ich hier zum wiederholten Mal einfordere, ist eine klare Stellungnahme zu dieser Kritik am Editorial. Mit anderen Worten: Hält es die Chefredaktion und das Team der Kontext-Wochenzeitung für legitim und berechtigt, so vorzugehen, wie es Herr Storz in seiner Studie gemacht hat, nämlich in der Friedensbewegung aktive Leute aufgrund von Hörensagen ohne Recherche, also ohne mit diesen Leuten zu sprechen, als "Neurechte" zu stigmatisieren; oder Leute zu stigmatisieren, die mal mit Leuten gesprochen haben, von denen man sagt, dass sie irgendwie rechts seinen. Geht das für Sie oder geht das nicht? Für mich ist eine Antwort hierauf entscheidend.

    Im Interview mit Müller hat Herr Freudenreich eher den Eindruck vermittelt, Kritik an Storz sei lächerlich.

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