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Top 5 im Juli

Top 5 im Juli
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Die Plätze eins und zwei unserer Top 5 belegt die Griechenlandkrise, damit eindeutig das Topthema im Juli. Auf Platz drei und vier folgen Guido Wolf und Fritz Kuhn. Und die geplante Zusammenlegung von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten schaffte es zum wiederholten Mal in die Top 5 Ihres Interesses.

Platz 1 (Ausgabe 223): Wer links wählt, wird bestraft

Die Griechen sollen für ihr "Oxi" büßen. Die Botschaft eines revanchelüsternen Parteienkartells lautet: Neue linke Protestbewegungen scheitern mangels Kompetenz, Linke sind einfach Loser. 

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Platz 2 (Ausgabe 225): Das Leiden wird vergrößert

Der "hässliche Deutsche" hat wieder ein Gesicht: Mit diesem gegen Wolfgang Schäuble gerichteten Satz hat Reinhard Bütikofer erstaunlich deutliche Worte gefunden. In seinem Beitrag für Kontext legt der Grüne nach.

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Platz 3 (Ausgabe 225): Das System Wolf

Gut gemixt mit reichlich Trivialem hat CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf auffallend viele Halbwahrheiten in seinem Vorwahlkampfrepertoire - nach der unfrommen Devise, dass der Zweck die Mittel eben doch heiligt.

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Platz 4 (Ausgabe 223): Der Brückenabbauer

Alle lieben Fritz Kuhn. Könnte man glauben, wenn die an seinem 60. Geburtstag angestimmten Loblieder stimmen. Nur die S-21-Gegner mögen ihn nicht mehr, seitdem er ihnen die kalte Schulter zeigt.

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Platz 5 (Ausgabe 224): Blumenstrauß zum Frühstücksei

Was wäre, wenn der VfB und die Kickers in Stuttgart fusionieren würden, um mit dem gesparten Geld Bayern München zu finanzieren? Empörung allerorten. Wenn das Zeitungen tun, bleibt fast alles ruhig. Auch wenn die Pläne noch so hanebüchen sind.

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