Der Gerüchte-Killer

Mit der sturen Beharrlichkeit eines Don Quichotte ficht Michael Würz für die Ehrenrettung des Lokaljournalismus. Für Haltung und für Menschlichkeit. Gegen Hetze und gegen den Vorwurf der Lügenpresse. Als Online-Redakteur in Balingen.

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Hitstorm

Sein Essay hat das Zeug zum Kontext-Gewinner des Jahres 2016. Eigentlich küren wir den erst am Ende des Jahres, den Artikel, der bei Kontext die höchsten Zugriffsraten hat. Doch Arno Luiks "Die Totengräber Europas" ist seit vier Wochen der politische Renner im Netz. 17 000 Zeichen lang, und das im Internet. Kritisch und klug hat sich der "Stern"-Autor mit dem Zustand der Europäischen Gemeinschaft beschäftigt und damit, was von der europäischen…

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Praxisschock im Flüchtlingsheim

Die Theorie ist hell, die Praxis düster: Studierende der Hochschule Esslingen haben das in einem Praxissemester in der Flüchtlingsarbeit schmerzlich erfahren. Dort würden Menschenrechte mit Füßen getreten. Zum Jahrestag von "Wir schaffen das" wollen sie mit einer Petition dagegen vorgehen. Ein ungeschminkter Praktikumsbericht.

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Das Kriegsbeil fliegt weiter

Der Fall Sioux zieht bundesweit Kreise. Weil er so selten wie beispielhaft das Sport-Business offenlegt. Warum aber befeuert ein Sportverband diesen Streit, der ihm die Geschäfte vermasselt?

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S 21: durchgefallen, schöngerechnet

Vor fünf Jahren hätte Stuttgart 21 endgültig scheitern müssen. Denn der Tiefbahnhof hatte den Stresstest nicht bestanden. Daran änderten auch eilends nachgeschobene Absichtserklärungen der Deutschen Bahn nichts.

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Vom Jobcenter zur Tafel

Vor gut 20 Jahren hat ein Pfarrer die Schwäbischen Tafeln gegründet. Als Laden für Bedürftige und für Menschen, die ehrenamtlich helfen wollen. Billig ist die Tafel immer noch, die Helfer kommen aber hauptsächlich von der Agentur für Arbeit. Das will ausgehalten sein.

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In der Austeritätsfalle

Die grün-schwarze Landesregierung setzt weiter auf eine Politik der Schuldenbremse. Doch ein ausgeglichener Haushalt bedeutet auch einen geschrumpften Staat. Die Folgen bekommen vor allem die Armen im Land zu spüren. Denn die sind auf bezahlbare öffentliche Güter zwingend angewiesen, so unser Autor.

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Wahrheit und Schein

Was wäre, wenn Politiker und Politikerinnen nur noch die Wahrheit sagten? Das Gemeinwesen würde zusammenbrechen, genauso wie Freundschaften und Beziehungen aller Art im Dauerstress ewiger Ehrlichkeit. Ein Freibrief, das Volk immer aufs Neue hinter die Fichte führen zu wollen, ist das aber noch lange nicht.

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