Eine Tea Party wollten sie dem "grünen Dany" bereiten. Vorneweg die Spitzenkräfte von CDU (Peter Hauk) und FDP (Hans-Ulrich Rülke). Sie wollten Cohn-Bendit zum Pädophilen machen und meinten doch etwas ganz anderes.
Im Streit um die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an den Alt-68er Daniel Cohn-Bendit (68) ging es nur vordergründig um dessen Äußerungen zur Kindersexualität. Tatsächlich war es etwas anderes: das verzweifelte Aufbäumen von Leuten, die die alte Eliten gegen die neuen Eliten verteidigen wollen. Ein Versuch, der an die reaktionäre Tea-Party-Bewegung in den USA erinnert, die es nach der ersten Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten geschafft hat, zu einer Massenbewegung zu werden.
Letzte Kommentare:
Schon lange wäre eine Entschuldigung Razavis für ihre Aussage im September 2011 fällig, aber darauf dürfen wohl alle Menschen, die 2011 in Bezug auf die Kosten von Stuttgart21 (z. B. durch Vergleich mit den Kosten der Tunnelkilometer für den...
Müsste man nicht endlich einmal hinterfragen, was an der Uni Tübingen möglicherweise falsch läuft! Hinzu kommt noch eine andere Frage: Warum hat vor allem die Mitte der baden - württembergischen Gesellschaft nach den Jahren der NPD im Landtag diese...
Leider gibt es in der Union nur sehr wenige PolitikerInnen, die ministrabel sind. Traurig, das die Union sich das immer wieder leistet. Und dann noch vor dem Hintergrund einer demokratiegefährdenden Wohnungsnot im Land. Bei aller berechtigen Kritik muß...
Immmerhin ist Frau Razavi nicht allein im "Kompetenzcluster" Landesregierung from "the Länd"
Die CDU-Parteisoldatin verbrennt lieber Geld in Projekten, bei welchen sich große Investoren bereichern können, anstatt es in den sozialen Wohnungsbau zu stecken. Ich bin schockiert, das kennt man gar nicht von der CDU. Wer hat die nochmal gewählt?