Kontext sei vergleichbar mit der "Le Monde diplomatique", schreibt taz-Geschäftsführer Karl-Heinz ("Kalle") Ruch in der Samstagsausgabe seines Blattes. Da fühlen wir uns natürlich mächtig geehrt, weil "Le Diplo", wie die Franzosen sagen, ein echtes Erfolgsprodukt ist. Sie erscheint in 16 Sprachen, in einer Gesamtauflage von 300.000 Exemplaren, seit 1954 bei "Le Monde", seit 1995 auch bei der taz und sie erklärt internationale Politik. In langen, kritischen Analysen. Die Latte liegt also hoch.
Wir von Kontext machen's eine Nummer kleiner. Schritt für Schritt, aber immer gerne bereit, zur Horizonterweiterung beizutragen. Zum Beispiel in der Hauptstadt. Der Berliner Blick, den hat auch die taz. "Kalle" Ruch spricht sogar von der Kreuzberger Perspektive, und so wird verständlich, wenn er sagt, seinen Lesern täte es ganz gut, auch aus anderen Regionen der Republik mit Stoff versorgt zu werden.
Letzte Kommentare:
Dabei haben Sie die irrsinnige weil unnötige - denn sie hätte gut den jetzigen technischen Bedingungen, und das zu geringeren Kosten, angepasst werden können -, zudem schweineteure, potthässliche, den Turmberg verschandelnde, eine Grünfläche mit Bäumen...
Die Partei "Die Linke" hat ein mindestens ebenso grosses Antisemitismus-Problem wie die AFD und ähnliche Rechtsparteien. Sie sind eben - ganz im Sinne Jean Amerys - "ehrbare AntisemitInnen." Dass sie statt vom "Weltjudentum" nun...
Vernachlässigt man die in manchen Punkten seltsam tendenziös erscheinende Berichterstattung mit ihren eigenartigen Unterstellungen und etwas befremdenden Verbindungsherstellungen, hört es sich doch eigentlich gut an, was diese ICF Karlsruhe bisher macht...
Wieder mal ein Highlight! Schon der erste Absatz ist zum Einrahmen.
Richtig guter Artikel! Schwer zu begreifen, dass der größte Teil der politischen Öffentlichkeit dieser Partei noch immer ihre kognitive Dissonanz durchgehen lässt und ihr das (halb-)linke, ökologische Image weiterhin verleiht. Dabei haben sie doch...