Kontext sei vergleichbar mit der "Le Monde diplomatique", schreibt taz-Geschäftsführer Karl-Heinz ("Kalle") Ruch in der Samstagsausgabe seines Blattes. Da fühlen wir uns natürlich mächtig geehrt, weil "Le Diplo", wie die Franzosen sagen, ein echtes Erfolgsprodukt ist. Sie erscheint in 16 Sprachen, in einer Gesamtauflage von 300.000 Exemplaren, seit 1954 bei "Le Monde", seit 1995 auch bei der taz und sie erklärt internationale Politik. In langen, kritischen Analysen. Die Latte liegt also hoch.
Wir von Kontext machen's eine Nummer kleiner. Schritt für Schritt, aber immer gerne bereit, zur Horizonterweiterung beizutragen. Zum Beispiel in der Hauptstadt. Der Berliner Blick, den hat auch die taz. "Kalle" Ruch spricht sogar von der Kreuzberger Perspektive, und so wird verständlich, wenn er sagt, seinen Lesern täte es ganz gut, auch aus anderen Regionen der Republik mit Stoff versorgt zu werden.
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Haben sich die Verantwortlichen der kommunalen Wohnungsgesellschaft Freiburger Stadtbau (FSB) nicht sogar strafbar gemacht, wenn sie die bezahlbaren Mietwohnungen, die ihnen anvertraut sind, in Eigentum umwandeln und die Mieter daraus vertreiben lassen?...
Genau. Dieses Irrlichtern von Politikern bei der Totalüberwachung muss aufhören. Wenn jemand überwacht werden muss, dann nicht Bürger, sondern Politiker mit Ämtern.
Was hat eigentlich der heutige Staat Brasilien mit Dinosauriern zu tun, die vor 100 Millionen Jahren in der Gegend lebten ? Zumal 99,2 Prozent der heute in Brasilien lebenden Menschen Nachfahren sind von Menschen, die in den letzten 500 Jahren als...
Danke für die MItteilung, wer der beiden Held:innen auf dem Foto wo zu finden ist!
Ich will eine derartige tiefgreifende Übergriffigkeit grundsätzlich nicht, Teile davon, die wenn es sie überhaupt braucht, sollte es ausschließlich in europäischem Rahmen geben, niemals aus den USA und schon gar nicht Palantir von Herrn...