Am 17. April beginnt ein Prozess in München, der zum Politikum geworden ist, bevor er angefangen hat: das NSU-Verfahren. Der Kampf um die Presseplätze hat zuletzt die Schlagzeilen beherrscht, überlagert aber die politische Absicht des Staates. Er will die Mordserie, in die er selbst verstrickt ist, schnell erledigen. Sagt Kontext-Autor Thomas Moser, der das Geschehen um den Nationalsozialistischen Untergrund seit Monaten verfolgt. Moser wird auch aus München berichten – er hat einen der 50 festen Plätze. In der Rauchwolke um die unbefriedigende Platzvergabe zum NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht (OLG) München droht ein viel größeres und grundlegenderes Problem zu verschwinden: Mit dem Prozess zum jetzigen Zeitpunkt gegen diese fünf Angeklagten soll ein Deckel auf den gesamten NSU-Komplex gelegt werden.
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Um nur mal einen Punkt herauszunehmen: Man schaue sich die Breite der Bahnsteige an. Pro Bahngleis ist es sogar dann nur noch die Hälfte. Auf diesen viel zu schmalen Streifen stehen später viele Menschen, die bereits auf den nächsten und übernächsten Zug...
Vielen Dank für Eure tollen Bilder ...
Bei der Bundeswehr in Zweibrücken wurde jetzt zumindest mal durchgegriffen, nachdem verschiedene Vergehen aus den letzten Jahren in den letzten drei Monaten nach dem Führungswechsel vor Ort scheibchenweise an die Öffentlichkeit kamen. Auch hier wie in...
Herr P fiel auf den Po, ein kleines "f" blieb liegen, Frau P Hub es schnell auf - und alle warn's zufrieden! Aber Hitachi bringt jeden zum "Hatschi"... In Japan...
...baut sich da das nächste Benko-Betrugsgeflecht auf?