Am 17. April beginnt ein Prozess in München, der zum Politikum geworden ist, bevor er angefangen hat: das NSU-Verfahren. Der Kampf um die Presseplätze hat zuletzt die Schlagzeilen beherrscht, überlagert aber die politische Absicht des Staates. Er will die Mordserie, in die er selbst verstrickt ist, schnell erledigen. Sagt Kontext-Autor Thomas Moser, der das Geschehen um den Nationalsozialistischen Untergrund seit Monaten verfolgt. Moser wird auch aus München berichten – er hat einen der 50 festen Plätze. In der Rauchwolke um die unbefriedigende Platzvergabe zum NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht (OLG) München droht ein viel größeres und grundlegenderes Problem zu verschwinden: Mit dem Prozess zum jetzigen Zeitpunkt gegen diese fünf Angeklagten soll ein Deckel auf den gesamten NSU-Komplex gelegt werden.
Letzte Kommentare:
Unter all den Nachwahl-Chaoten in der b.-w.CDU-Spitze Ist Günther Oettinger der cleverste und hellsichtigste (heutiges FAZ-Interview), Verfassungsminister Thomas Strobel, zumal nach seinem Auftritt bei LANZ - geradezu ein Ritter von der traurigen Gestalt:...
Eine Provokation und Störung des öffentlichen Friedens, die der noch amtierende Ministerpräsident als ahndungswürdig empfindet, deren Ahndung aber von allen hintertrieben wird, die nichts aus der deutschen Geschichte gelernt...
DANKE, Herr Wanner, für jede Zeile Ihres Kommentars! "Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum!" An meinen Freundeskreis werde ich die "Europahymne" als Prolog zu...
Naja der Herr Günther ist aber auch nur sonntags grün, wenn es nichts bringt. Ansonsten gibt es einen verhinderten Naturpark Ostsee und den ungebremsten Autobahnbau- mit der A20 die klimaschädlichste und unwirtschaftlichste Autobahn. Auch wenn die Grünen...
Danke für Ihren Kommentar, der mir aus der Seele spricht. Zwar habe auch ich Grün gewählt, um Hagel zu verhindern (sonst hätten die Linken meine Stimme bekommen), aber ich befürchte, wenn's schlecht läuft für "the länd", dass der Cem...