Manchmal würde man sich freuen, wenn's auch eine Nummer kleiner ginge. Aber schon jetzt, kaum ist das "Welthaus" eröffnet, hat Stuttgart, laut Oberbürgermeister Fritz Kuhn, schon wieder ein "einzigartiges Zentrum". Weltweit wahrscheinlich. Übrigens: Auch Vorgänger Wolfgang Schuster sitzt dort, mit seinem privaten Institut für nachhaltige Stadtentwicklung. Dass die Realität die Rhetorik schlägt, haben die Menschen gezeigt, die das Haus eingeweiht haben. Sie haben einfach a bissle gespielt, gegessen und getrunken. Kontext-Fotograf Joachim E. Röttgers hat ihnen dabei zugeschaut, ganz unaufgeregt.
Letzte Kommentare:
Man kann es nicht und man hat gleichzeitig auch noch politisch dafür gesorgt dass auch niemand anderes wirtschaftlich neue Wohnungen bauen kann.
Man wird Herrn Hagel als Ministerpräsidenten sehr wahrscheinlich nicht verhindern können, wenn man deswegen Grün wählt. Dazu müssten ja gemäß der jüngsten Umfragen mehr als die Hälfte der noch vorhandenen Wähler der SPD mit Zweitstimme Grün...
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"Aber es war die Zeit, da die reichen Länder, gespickt von Industrien und mit Geschäften voll gestopft, einen neuen Glauben gefunden hatten, ein Ziel, das der jahrtausendelangen Mühen der Menschen würdig war: aus der Welt ein einziges ungeheures...
Ich bin für ein restriktives Waffenrecht wie es auch Nichtregierungsorganisationen und Opfer von Waffennarren in den USA fordern. Wer schon einmal dafür verurteilt wurde, dass er oder sie andere bedroht oder angegriffen hat, sollte der Waffenschein...