Manchmal würde man sich freuen, wenn's auch eine Nummer kleiner ginge. Aber schon jetzt, kaum ist das "Welthaus" eröffnet, hat Stuttgart, laut Oberbürgermeister Fritz Kuhn, schon wieder ein "einzigartiges Zentrum". Weltweit wahrscheinlich. Übrigens: Auch Vorgänger Wolfgang Schuster sitzt dort, mit seinem privaten Institut für nachhaltige Stadtentwicklung. Dass die Realität die Rhetorik schlägt, haben die Menschen gezeigt, die das Haus eingeweiht haben. Sie haben einfach a bissle gespielt, gegessen und getrunken. Kontext-Fotograf Joachim E. Röttgers hat ihnen dabei zugeschaut, ganz unaufgeregt.
Letzte Kommentare:
Definitiv eine sehr schlimme Situation, meine Gedanken sind bei den Zivilist*innen, nicht bei den Milizen, im Libanon. Es existieren bi-laterale Verträge zwischen den Staaten: hier Libanon und Israel. Existieren solche "Verträge" auch zwischen...
Ich unterstütze zwar als parteiloser Aktivist Die Linke, bin aber der Ansicht, dass gerade wegen dem Rechtsruck alle Demokrat*innen (unabhängig von "Farben" und eizelnene Unterschieden ! ) zwingend zusammenstehen müssen ! Sie scheinen mir...
"Viele Iraner hätten lieber eine Diktatur". Dieser Satz sagt schon alles was man über die Pahlavi Bewegung wissen muss. Der Rest ist wie vom NWRI Unterstützer erwähnt, Chauvinismus pur. "Iran auf Grundlage der persische Kultur..."...
Wichtig ist dass ein nachhaltiger Regime change nur durch den Widerstand der Iraner im Land funktioniert
"Alle Referent:innen benutzen für Israels Vorgehen in Gaza ganz selbstverständlich die Begriffe "Genozid" oder "Völkermord". Es gibt zwar gute, auch wissenschaftlich fundierte Gründe, dies zu tun – auch der israelische...