Manchmal würde man sich freuen, wenn's auch eine Nummer kleiner ginge. Aber schon jetzt, kaum ist das "Welthaus" eröffnet, hat Stuttgart, laut Oberbürgermeister Fritz Kuhn, schon wieder ein "einzigartiges Zentrum". Weltweit wahrscheinlich. Übrigens: Auch Vorgänger Wolfgang Schuster sitzt dort, mit seinem privaten Institut für nachhaltige Stadtentwicklung. Dass die Realität die Rhetorik schlägt, haben die Menschen gezeigt, die das Haus eingeweiht haben. Sie haben einfach a bissle gespielt, gegessen und getrunken. Kontext-Fotograf Joachim E. Röttgers hat ihnen dabei zugeschaut, ganz unaufgeregt.
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Ich finde es problematisch , das immer Baugruppen als Teil einer gemeinwohlorientierten Lösung oder Alternative zur Profitorientierten Wohnungswirtschaft angepriesen werden .Bei Baugruppen im Gegensatz zu genossenschaftlichen oder anderen...
Sehr geehrter Herr Dr. Nopper, dito einst bei der Dreba, freilich mit der falschen Frisur. Höchstselbst und überdies der Ältere; aber weil es nur zwölf Geburtsjahre in der Differenz und beide Male Stuttgart: weiß noch um Fernzüge, die...
Die vernünftigste Lösung des S21 - Problems wäre, das Projekt zu beenden und die Ausarbeitung der Ingenieure gegen S21 zu prüfen und m. E. aktualisiert zu übernehmen: UMSTIEG 21. www.umstieg-21.de. Damit würde kein Geld mehr für sinnlose und...
Das hätte man schon vor 30 Jahren alles wissen können. Guten Morgen. Stuttgart 21 wurde kleingerechnet um es durchzuprügeln und die Gegner glauben bis heute, es sei ein gigantisches, völlig überdimensioniertes, größenwahnsinniges Protz- und...