Manchmal würde man sich freuen, wenn's auch eine Nummer kleiner ginge. Aber schon jetzt, kaum ist das "Welthaus" eröffnet, hat Stuttgart, laut Oberbürgermeister Fritz Kuhn, schon wieder ein "einzigartiges Zentrum". Weltweit wahrscheinlich. Übrigens: Auch Vorgänger Wolfgang Schuster sitzt dort, mit seinem privaten Institut für nachhaltige Stadtentwicklung. Dass die Realität die Rhetorik schlägt, haben die Menschen gezeigt, die das Haus eingeweiht haben. Sie haben einfach a bissle gespielt, gegessen und getrunken. Kontext-Fotograf Joachim E. Röttgers hat ihnen dabei zugeschaut, ganz unaufgeregt.
Letzte Kommentare:
Geheime Abstimmung mit zwei Urnen und die noch getrennt auszählen. Die Demokratie ist in ziemlich schlechter Verfassung. Muß man wohl akzeptieren wie schlechtes Wetter.
Ob das für einen einzelnen die Politik ist, mit der er nichts zu tun haben will, kann jeder für sich entscheiden. Die Verfassung ist nun mal da und war auch schon vor den Wahlen bekannt. Ob das nun AfD-, FDP-, Linken- oder einigen SPD-Wähler:innen gefällt...
Eine Partei noch immer Geld in Stuttgart21 versenkt und den besseren Bahnhof abreissen will, sorry, unwählbar, unverantwortlich, unzurechnungsfähig. Die richtigen Probleme werden die auch nicht lösen. Das Gesülze vom gehörtwerden und versöhnen können...
... warum sich auf diesem Hintergrund Thekla Walker als „Umweltministerin“ halten kann, bleibt wohl grünem Verstand geschuldet. Ich kann die gute Frau nicht verstehen.
Lieber Herr Kirchner, Winfried Hermann ist noch nicht gestorben; er scheidet lediglich aus dem Amt. Für Nachrufe und Heiligsprechungen ist es deshalb zum Glück noch zu früh.