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Rechtsextremismus und Medien

Anschmiegen an die AfD

Rechtsextremismus und Medien: Anschmiegen an die AfD
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Die These lautet: Der Rechtsextremismus ist so normal wie die Berichterstattung darüber. Das könnte eine Erklärung dafür sein, warum die AfD so erfolgreich ist. Und ein Auftrag, das zu ändern.

Feudaler geht es kaum: Das Schweriner Schloss, UNESCO-Welterbe, Sitz des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern, nutzt die AfD gerne für besondere Gespräche. Anfang des Jahres etwa für ein Treffen aller ostdeutschen Landtagsfraktionen, bei dem es um "anstehende Regierungsübernahmen" ging. Jetzt am 14. April erwartet sie "Top-Gäste" aus dem Medienbereich als "Macher im Meinungsmarkt der Zukunft". Gemeint sind Dieter Stein, Gründer, Geschäftsführer und Chefredakteur der "Jungen Freiheit", einem publizistischen Beiboot der AfD, Boris von Morgenstern, eigentlich Boris von Jutrzenka-Trzebiatowski, Video-Influencer, beobachtet vom Verfassungsschutz wegen "Delegitimierung des Staates", und Gabriel Kords, Chefredakteur des rechtskonservativen "Nordkurier" aus Neubrandenburg. 

An ihn erinnern sich auch manche im Süden der Republik. Der 38-Jährige war kurzzeitig Chefredakteur der "Schwäbischen Zeitung", als sie bundesweit in die Schlagzeilen geriet. FAZ, "Süddeutsche", "Zeit", SWR, taz und Kontext berichteten über deren Rutsch nach rechts, was mit Kords in Verbindung gebracht wurde. Der plädierte offen für einen "anständigen und unverkrampften Umgang" mit der AfD, verstörte Publikum und Personal, das in nennenswerter Zahl flüchtete, mit der Begründung, sich ein "AfD-Amtsblatt" nicht mehr antun zu wollen. 

Eine besondere Note erhielt der rechte Kuschelkurs auch durch seine Mitstreiter in der Führungsetage, die Woche für Woche per Privatjet aus Berlin eingeflogen wurden, was die Oberschwaben zu der naheliegenden Frage veranlasste: Warum braucht eine in Ravensburg ansässige Regionalzeitung eine hin und her fliegende Chefredaktion, von der Ökosauerei einmal ganz abgesehen?

Die Antwort weiß Lutz Schumacher, der CEO beim Schwäbischen Verlag (SV). Der diplomierte Betriebswirt ist der Entscheider im Verlag und in der Redaktion. 2020 kam er vom "Nordkurier", in seinem Schlepp Jürgen Mladek aus demselben Haus. Ihn ernannte Schumacher zum Chefredakteur und mit den beiden begann eine Wanderung in eine Richtung, die von der Zeitung für christliche Kultur und Politik eigentlich bis zur Mauer ausgereizt schien. Zumindest im Spektrum konservativer Publizistik.

Sie nannten es "Öffnung des Meinungskorridors", verstanden sich als heldenhafte Kämpfer wider den Mainstream und bedienten bereitwillig rechte Klientelen, die sie in der Region identifiziert und noch nicht von ihrem Produkt überzeugt hatten. Dann starb Mladek am 10. Juli 2024, Herzversagen, 56 Jahre alt. Ein Querdenker, ein AfD-Versteher, ein "glorreicher Halunke", schrieb die rechte "Junge Freiheit". 

Eine Zeitung auf dem Kreuzzug gegen alles Woke

Einen Tag nach seinem Tod verkündete CEO Schumacher: Die "Mission Mladek" geht weiter. Und dafür brauchte er die Jünger aus dem Businessjet, die ihm auf dem Kreuzzug gegen alles Woke folgten, gegen das linksgrünversiffte Personal in den Pressehäusern und öffentlich-rechtlichen Anstalten. Die jugendlichen Missionare – Gabriel Kords, Jan David Sutthoff, Philippe Deboinne und Armin Petschner-Multari – brachten passende Referenzen mit. Sie stammten entweder vom "Nordkurier", den Schumacher mittlerweile gekauft hatte oder von rechtspopulistischen Plattformen wie "Nius" von Julian Reichelt, dem früheren Chef der Bildzeitung. 

Allen gemeinsam war das Ziel, die "Brandmauer" zu Fall zu bringen, sowie die Freude an langen Interviews mit AfD-Spitzenfiguren wie Tino Chrupalla und Maximilian Krah, in denen sich solche Dialoge fanden: Frage SchwäZ: "Was würde passieren, wenn die AfD regiert?" Antwort Krah: "Die Leute würden aufatmen. Wir machen, was ihnen gefällt." Ausgeschiedene Führungskräfte sprachen später von einem "Amtsblatt AfD", Geschäftsleitung und Chefredaktion dementierten und bezeichneten sich als "überparteilich" und "weltoffen liberal". 

Doch nachdem sich das Bürgertum erhob und mit Abokündigungen drohte, wurde es schwieriger mit der Überparteilichkeit. Etwa, wenn gefragt wurde, was denn der Herr Verleger auf Schloss Zeil zu der AfD-Affinität sage. Erstens, weil seine Durchlaucht Erich von Waldburg zu Zeil und Trauchburg, nie etwas öffentlich zu sagen pflegt – es sei denn zum Biosphärengebiet Oberschwaben, das er unbedingt zu Fall bringen wollte

Zweitens, weil sich der Eindruck hartnäckig hält, dass ihm die CSU nicht rechts genug ist, und drittens, weil in Gesellschafterkreisen des Schwäbischen Verlags Stimmen salonfähig wurden, die sich dagegen wehrten, als Deutscher schuld zu sein am "früheren, heutigen und zukünftigen Elend der ganzen Welt". 

Ein kurzer Rückgriff in die Geschichte: Alfred Hugenberg (1865 – 1951), Eigentümer des gleichnamigen Medienkonzerns, der die Hälfte der deutschen Tageszeitungen und viele Zeitschriften in den 30er-Jahren kontrollierte, war maßgeblich an der Zerstörung der Weimarer Republik beteiligt und gilt als Steigbügelhalter Hitlers. Im Vergleich zu Elon Musk, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg war Hugenberg ein armer Schlucker, seine Produktionsmittel waren gegenüber X, Facebook, Instagram, WhatsApp bescheiden. 

Bei Springer ruft Musk zur Wahl der AfD auf

Aktueller Zwischenschritt: Heute ist der Axel-Springer-Verlag Europas größter Medienkonzern. Sein Vorstandsvorsitzender ist Mathias Döpfner, Bewunderer der rechtslibertären Tech-Milliardäre Musk, Bezos und Zuckerberg. Sie alle erhielten den "Axel Springer Award". In Springers "Welt"-Gruppe rief Musk 2024 zur Wahl der AfD auf, sie sei der "letzte Funken Hoffnung", nur sie könne Deutschland noch retten. Im Jahr 2020 bat Döpfner via E-Mail um Gebete für Donald Trump, auf dass er wieder US-Präsident werde. Sein Sohn Moritz arbeitet eng mit dem Trump-Finanzier Peter Thiel zusammen, der die Demokratie abschaffen will. Die Wochenzeitung "Freitag" kommt zu dem Schluss, dass "Bild" und "Welt" jahrelang rechtsextremes Gedankengut "normalisiert" hätten. Der Milliardär Döpfner war von 2016 bis 2022 Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger. 

Und noch ein kleines Stück Zeitgeschichte: Mit der Gründung der Bundesrepublik war der Faschismus in Deutschland nicht verschwunden. Soziologen sprechen von einem Bodensatz von 20 Prozent der Bevölkerung, die rechtsextreme Einstellungen hat, Tendenz steigend. Auch die Figur des "autoritären Charakters", geprägt von Erich Fromm und Theodor W. Adorno, bleibt präsent. Feindseligkeit gegen Fremde, sich repressiven Strukturen unterordnen, Furcht vor Freiheit – wir erleben das Tag für Tag. 

So wird der Drift nach rechts zur Normalität und die Berichterstattung darüber so, als wäre alles normal. Eine Überlegung, die offenbar auch der Volkshochschule und der Gewerkschaft Verdi in Konstanz durch den Kopf gegangen ist, als sie das Thema aufgerufen haben: "Die (seriösen) Medien – Wegbereiter des Rechtsextremismus?" 

"Bühne frei für Rechtsaußen", titelten wir bei Kontext schon vor fünf Jahren anlässlich der Landtagswahl. Die AfD hatte es geschafft, sich im Mäntelchen besorgter Bürgerlichkeit zu präsentieren, und nahezu alle Regionalmedien spielten bei der Inszenierung brav mit, bis hin zur Vorstellung des Hunds des damaligen Spitzenkandidaten Bernd Gögel. Menschelnde Berichterstattung in kuscheliger Atmosphäre. "Wir wollen Sie als Person besser kennen lernen", sprach die Moderatorin in der SWR-"Leute"-Sendung, und konnte sich der Zustimmung ihres Intendanten gewiss sein. 

SWR-Intendant Gniffke öffnet Tür nach rechts

Kai Gniffke, ARD-weit als frühzeitiger AfD-Versteher bekannt, hatte bereits im November 2018 den Satz geprägt, der die öffentlich-rechtlichen Anstalten enteiert hat: "Die AfD hat genauso Anspruch auf eine faire Berichterstattung und Berücksichtigung wie jede andere Partei auch." Woraus Gniffke diesen Anspruch ableitete, blieb unerforscht, klar wurde nur, dass dem Spitzenpersonal der AfD fürderhin ein Stammplatz in Talkshows und Sommerinterviews eingeräumt wurde. 

"Der antifaschistische Auftrag geht baden", bilanzierte "Monitor"-Chef Georg Restle Ende 2024 auf einer Kontext-Veranstaltung, die Lernkurve der Öffentlich-Rechtlichen sei "erstaunlich flach". Später erfand der SWR dann noch das Prinzip der "abgestuften Chancengleichheit", das die extremistische Partei im Wahljahr 2026 auf dieselbe Stufe hob wie Grüne und CDU. Das TV-Triell mit Cem Özdemir (Grüne) und Manuel Hagel (CDU) kurz vor der baden-württembergischen Landtagswahl nutzte AfD-ler Markus Frohnmaier aufs Trefflichste. Der Möchtergern-MP, der abschieben will, "bis die Startbahnen glühen". 

Und weil wir hier in Konstanz sind, sei noch an den "Südkurier" erinnert, der nichts Unanständiges daran fand, mit der "Protestpartei" Geld zu verdienen und ihre Botschaften zu verbreiten. Im März 2021 druckte und verteilte das Monopolorgan am See eine zehnseitige Publikation der AfD, die wie eine redaktionelle Beilage daher kam. Die Leserschaft protestierte, ein Gastronom mochte die Zeitung seinen Gästen nicht mehr zumuten, Jan Böhmermann twitterte: "Print ist nicht tot, einfach nur bewusstlos", und der Verlag verwies darauf, dass er für den Inhalt nicht verantwortlich sei. Nebenbei bemerkt: Auch die Stuttgarter und Badische Zeitung haben sich mit solchen Geschäften die Hände schmutzig gemacht.

Eine Homestory beim "Südkurier". Warum nicht?

Am 26. Februar 2026 schickt uns eine Leserin einen Artikel aus dem "Südkurier", Ausgabe Villingen-Schwenningen. Darin wird der AfD-Kandidat für den baden-württembergischen Landtag, der 47-jährige Betriebswirt Martin Rothweiler, in ein Porträt gefasst, das zur Homestory wird. Zuhause sei Rothweilers Lieblingsplatz, erzählt der Autor, fotografiert ihn am Familienesstisch und lässt ihn sagen, dieses Zuhause sei der "Dreh- und Angelpunkt" der Familie, und diese wiederum die "Keimzelle der Gesellschaft". Erst kürzlich habe er seine aus Brasilien stammende Ehefrau auch kirchlich geheiratet, fährt der Journalist fort und notiert, dass die beiden Kinder für ihn jetzt "Priorität" haben und das Hobby Kitesurfen "in den Hintergrund" getreten sei. Bei der Landtagswahl am 8. März hat Rothweiler 24,7 Prozent der Stimmen in Villingen-Schwenningen erhalten, er ist jetzt designierter AfD-Fraktionschef und zuversichtlich, dass die CDU die "Brandmauer" schleifen wird. 

Wie kann es sein, dass ein Verfassungsfeind auf einen fürsorglichen Ehemann und Vater reduziert wird, der es zuhause am schönsten findet? Vorauseilender Gehorsam, vorsorgliche Unterwerfung vor künftigen Autoritäten? Beim "Nordkurier" in Meck-Pomm heißt das: Wir können 40 Prozent der Leute doch nicht den Stuhl vor die Tür stellen. Es heißt nicht: Was können wir tun, damit es weniger werden?

Die Fragen führen zu Problemen objektiver und subjektiver Natur. Schauen wir nach Ulm, wo sie wie unter einem Brennglas zu betrachten sind. Die Rede ist von der Neuen Pressegesellschaft NPG, besser bekannt durch ihren Haupttitel "Südwest Presse", die sich anschickt, den baden-württembergischen Zeitungsmarkt zu monopolisieren. Nahezu unbemerkt hat sie im vergangenen Jahr die "Stuttgarter Zeitung", die "Stuttgarter Nachrichten", die "Eßlinger Zeitung", den "Schwarzwälder Boten" gekauft. Ab Oktober diesen Jahres ist geplant, sämtliche Konzern-Blätter mit demselben Mantel zu bestücken, also mit denselben Texten aus überregionaler Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. 

Viel Freude beim Häppchen lesen: Die Stücke sollen nicht mehr als 3.300 Zeichen haben. So erklärt sich auch die Ankündigung des NPG-Managements, keine Rechtsabteilung mehr zu benötigen, ein Advokat würde genügen. In 3.300 Zeichen ist nicht mehr viel falsch zu machen, was vor Gericht landen könnte. Ende der Recherche. Warum bloß schneiden sie sich keine Scheibe bei der "Waiblinger Kreiszeitung" ab, bei der sich die Redakteure Alexander Roth und Peter Schwarz seit Jahren mit großer Beharrlichkeit um das Thema kümmern?

Aufklärender Journalismus ist nicht billig zu haben

Weil das nicht billig ist. Inzwischen steht in Stuttgart bis zur Hälfte des Personals in den Redaktionen zur Disposition. Aber genau dort soll geschaffen werden, was eine demokratische Öffentlichkeit braucht: aufklärenden Journalismus. Wie den aber leisten, wenn er das Prinzip der kapitalistischen Bewusstseinsindustrie stört, den kurzfristigen Profit, den sich Medien durch das Bedienen flüchtiger Aufmerksamkeit erhoffen? Man könnte es auch die Entpolitisierung der Berichterstattung nennen oder Aufgabe des Anspruchs, relevante Inhalte zu liefern. 

Das Internet hat den Brand des Boulevards noch beschleunigt, vom Algorithmus getriebene Social-Media-Plattformen dienen nicht der Meinungsvielfalt, sondern der Manipulation. Gerade im Lokalen, das immer als Fundament der Demokratie gepriesen wird, kann das, siehe USA, zersetzende Folgen haben. 

Um dieses Bedingungsgeflecht zu durchbrechen, bedarf es ziemlicher Anstrengungen. Als kleine Handreichung für alle jene, die sich dem aussetzen oder noch aussetzen wollen, sei das Buch der Journalisten Matthias Meisner und Paul Starzmann empfohlen. Es trägt den Titel "Mut zum Unmut" und versteht sich als Anleitung zur politischen Widerspenstigkeit. Die Autoren raten zu "konstruktivem Ungehorsam", Nein zu sagen, anzuecken, im Job, auf der Straße und in der Politik. Und bitte nicht verbittert, sondern fröhlich, fair, nicht fies. 

Der Kampf gegen rechts gehört zur Kontext-DNA

Alles Ratschläge für die, die etwas Eigenes gegründet haben, die das Verlegermodell hinter sich gelassen haben, die sich im "Forum gemeinnütziger Journalismus" zusammengeschlossen haben. Kontext ist auch dabei, als eines der ältesten Projekte. Im Sommer feiern wir unseren 15. Geburtstag – eine unendlich lange Zeit für ein solches Projekt. Aber auch ein Beleg dafür, dass unabhängiger und kritischer Journalismus ein Publikum hat, das genau das will. 

Der Kampf gegen rechts gehört zur Kontext-DNA. Weil wir bunt sind und keine Uniform tragen. Seit 2018, also der halben Lebenszeit, führen wir einen Rechtsstreit mit einem Neonazi, das Kostenrisiko liegt inzwischen im sechsstelligen Bereich. 

Wir können es immer wieder wagen, weil unsere Leserinnen und Leser das Risiko mittragen. Sie haben so viel gespendet, dass in dem zurückgelegten Geld auch noch ein Puffer steckt – mit dem das Projekt "Recherche gegen Rechts" finanziert wurde. Daraus entstanden sind viele Stücke, die dem Rutsch nach rechts nachspüren, Strukturen und Personen demaskieren, beim Aufklären und Aufhalten helfen. Im Sinne der Demokratie und angesichts der Wahlergebnisse der AfD ist dieser Journalismus notwendiger denn je. 


Der Text ist die überarbeitete Fassung eines Vortrags, den Kontext-Mitgründer Josef-Otto Freudenreich am 18. März in Konstanz gehalten hat. Eingeladen haben VHS, Verdi, das Onlinemagazin"seemoz" und das Bündnis "Konstanz für Demokratie".

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