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Unsere KolumnistInnen über Kontext

Wie die Prawda für Putin

Unsere KolumnistInnen über Kontext: Wie die Prawda für Putin
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Mit ihren Kolumnen bringen sie regelmäßig pointierte Meinungen, analytischen Zorn oder saftige Satire in die Ausgaben. Jetzt schreiben sie, warum sie das für Kontext tun und was ihnen sonst noch so zum Geburtstag einfällt.

Elena Wolf

Ich schreibe für Kontext, weil sie eine integre Amazone ist, die sich nie hat kleinkriegen lassen – und sich da gerademacht, wo andre buckeln. Außerdem zahlt sie – obwohl sie werbefrei ist – mit die fairste Kohle für eine linke Zeitung.

Peter Grohmann

Kontext ist für mich wie die Prawda für Putin oder das Neue Deutschland für Gysi. Darüber hinaus ist er mein RIAS – für die Jüngeren: mein Rundfunk im demokratischen Sektor. Und der ist mehr denn je in Gefahr. Deshalb: senden, segnen, spenden!

 

 

Christian Prechtl

Kontext ist ein Projekt gegen die Wahrscheinlichkeit. Fast ohne Marketing und ganz ohne Anzeigenkunden, die mit Budgetkürzung drohen. Ein publizistisches Projekt, das sich Woche für Woche im Lärm der Welt bewährt. Einer Welt, die unabhängigen Journalismus dringend nötig hat. Und um es in schwäbischer Bescheidenheit zu schreiben: Nun mach' ich zwar nicht täglich Luftsprünge, weil ich Teil der Kontext-Familie sein darf – aber ganz ehrlich, ein kleines Bisschen stolz bin ich schon drauf. Dass ich hier mitmachen kann. Bei einem Projekt, das sich mittlerweile sogar eine Sportkolumne leistet. Gibt's des?! Glückwunsch zum Zehnjährigen. Und: "Weiter, immer weiter!" (O. Kahn)

 

Joe Bauer

Wenn aus der Inzucht eine Arie zum Geburtstag bestellt wird, soll sich der Gratulant in seinem geistigen Lockdown vermutlich etwas "Witziges" einfallen lassen. Aber: Herr Ober, die nächste Lage ist ernst, hat Wolfgang Neuss gesagt. Zehn Jahre in einer medialen Rumpelkammer des Alternativmilieus durchzuhalten, ist schon eine fette Nummer. Hat womöglich damit zu tun, dass Kontext die analogste Firma ist, die der internationale Online-Betrieb je gesehen hat. Ich rechne jedenfalls nicht mehr damit, dass sie irgendwann zur Alltäglichkeit des bewegten Bilds vordringt. Es war ja auch ein weiter Weg von der Lochkamera bis nach Hollywood.

 

Rupert Koppold

Kontext? Was? Erst zehn Jahre alt? Na, da wird's wohl bald heftig, da folgt ja nun die Pubertät!


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