Hauptfigur und Lungenärztin Eva Perner (Petra Schmidt-Schaller) raucht in dem ZDF-Film "Das Dorf des Schweigens" zumindest weniger als ihre Mutter. Screenshot: ZDF-Mediathek

Ausgabe 260
Kultur

Fluppe im Film

Von Jürgen Lessat
Datum: 23.03.2016
Bald sollen Schockbilder auf Zigarettenschachteln vom Tabakkonsum abhalten. Doch im Fernsehen dürfen Schauspieler weiter "ungeschminkt" Werbung fürs Rauchen machen.

Ab 20. Mai wird's richtig eklig. Dann nämlich prangen verfaulte Zähne, zerfressene Lungen und erkaltete Leichen auch in Deutschland auf Zigarettenschachteln und Tabakdosen. Dies verlangt das Tabakerzeugnisgesetz, das vor wenigen Tagen den Bundesrat passierte. Damit wird die europäische Tabakprodukt-Richtlinie nationales Recht, die insbesondere Jugendliche vom Einstieg in den Konsum von Tabakerzeugnissen und elektronischen Zigaretten abhalten soll.

Die gruseligen Schockbilder zeigen, wohin das Rauchen letztlich führt: Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums starben im Jahr 2013 in der Bundesrepublik rund 121 000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums. Damit verursachte der blaue Dunst 13,5 Prozent aller Todesfälle. Weit weniger Menschenleben fordern andere Suchtmittel: 40 000 Menschen jährlich sterben hierzulande an den Folgen von Alkoholgenuss, etwa 1300 Todesfälle gehen auf das Konto illegalen Drogenmissbrauchs.

Während am Zigarettenautomat bald Schockerlebnisse drohen, darf im Fernsehen weiter fröhlich gequalmt werden. Meist zur besten Sendezeit vor einem Millionenpublikum. Etwa am Sonntagabend in der ARD, wenn im Münster-"Tatort" die von Tabak auf E-Zigaretten umgestiegene Staatsanwältin Wilhelmine Klemm (gespielt von Mechthild Grimm) dem Ermittler-Duo Thiel und Boerne dauerdampfend auf die Finger schaut. Warnhinweise? Fehlanzeige!

Unübersehbare Rauchschwaden sendeten Ende Februar auch die Mainzelmännchen aus. Im ZDF-Thriller "Das Dorf des Schweigens" unter Regie von Hans Steinbichler (derzeit mit "Das Tagebuch der Anne Frank" im Kino) qualmten die Protagonisten, was der Glimmstängel hergab. Die 76-jährige Schauspielerin Hildegard Schmahl, in der Rolle der Großmutter einer zerrütteten Familie, steckte sich vor atemberaubender Bergkulisse eine Kippe nach der anderen an. Dazu animierte sie in auffallend einfältigen Drehbuchdialogen die übrigen Darsteller zum Mitquarzen: "Ich geh eine rauchen", entfloh sie aus dem luxuriösen Anwesen in die frische Alpenluft. "Das hast du von mir geerbt – das Rauchen", klärt sie in einer weiteren Szene ihre paffende Filmtochter (Petra Schmidt-Schaller) auf, die ausgerechnet als Lungenärztin im örtlichen Sanatorium praktiziert. 

Rauchszenen in Kinofilmen lassen Jugendliche zur Zigarette greifen

Seit Längerem erforschen Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen, welchen Einfluss Unterhaltungsmedien wie Spiel- und Fernsehfilme auf Kognition, Emotionen und Verhalten von Jugendlichen haben. Dabei standen bislang vor allem gewalthaltige Medieninhalte im Fokus. Erst seit Kurzem werden andere Faktoren betrachtet, darunter auch der Tabakkonsum. Im Jahr 2012 untersuchte das Kieler Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in einem durch die Europäische Kommission und das Bundesgesundheitsministerium geförderten Projekt, wie verbreitet Rauchszenen in Kinofilmen sind und wie diese deutsche Jugendliche beeinflussen. Insgesamt analysierten die Forscher um den Kieler Professor Reiner Hanewinkel 270 der erfolgreichsten Kinofilme der Jahre 2004 bis 2010.

Etwa zwei Drittel der Filme (62 Prozent) zeigten mindestens eine Tabakszene. Im Durchschnitt zählten die Studienautoren 25 Szenen pro Film, summiert waren es 6705 Szenen. Dabei wurde in deutschen Produktionen deutlich mehr gequalmt: Im Schnitt waren es 42 Rauchszenen, während in ausländischen Filmen 20 Mal Kippe, Zigarre oder Pfeife brannten. Bei der Befragung von 2754 Jugendlichen der 6. bis 8. Jahrgangsstufe aus Schulen in Schleswig-Holstein zeigte sich ein deutlicher positiver Zusammenhang zwischen der Zahl gesehener Rauchszenen und der Wahrscheinlichkeit, jemals geraucht zu haben. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht im Rauchen im Film den Grund, warum Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen anfangen.

Psychologen warnen, dass Filme von herausragender Bedeutung für soziales Lernen sind, insbesondere für junge Menschen, deren soziale Identität sich gerade erst herausbildet. Schauspieler seien zum einen attraktive Rollenmodelle, die imitiert werden. Zum anderen werde durch Rauchen in Film und Fernsehen vermittelt, dass Tabakkonsum in der Gesellschaft weit verbreitet und akzeptiert ist, was sich bewusst und unbewusst auf jugendliches Verhalten auswirken kann. "Das bedeutet, je mehr Rauchszenen in Filmen junge Menschen sehen, desto eher probieren sie selbst das Rauchen aus", so das Fazit von Reiner Hanewinkel.

Auch Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, übt Kritik am telegen Griff zur Zigarette. "Ich schaue gerne mal am Sonntagabend einen Fernsehkrimi oder einen guten Kinofilm. Was mir auffällt: Zigarettenkonsum ist leider in letzter Zeit wieder häufiger zu beobachten", sagt die CSU-Politikerin. Dabei brauche die Gesellschaft den Glimmstängel längst nicht mehr, um cool zu sein. "Heute raucht nur noch eine Minderheit in Deutschland. Das ist ein sehr guter Trend. Rauchfreie Serien und Filme sind heute mehr denn je up to date", betont sie.

Rauchen formt im Film den Charakter

Beim Westdeutschen Rundfunk (WDR), verantwortlich für die "Tatorte" aus Münster, will man die kettenrauchende Staatsanwältin dennoch nicht zu Entziehungskur und Nikotinpflaster verdonnern. Das Thema betrachte man grundsätzlich sehr sensibilisiert und versuche, grundsätzlich Rauchen nicht im Film positiv darzustellen oder gar "subkutan" zu bewerben, teilt der öffentlich-rechtliche Sender mit. "Auf der anderen Seite muss man die Freiheit der künstlerischen Darstellung und Charakterisierung von Figuren sehen", betont WDR-Fernsehfilmchef Gebhard Henke, "Menschen tun eben auch unvernünftige und ungesunde Dinge, sie rauchen und trinken Alkohol, und die Darstellung dessen wird auch in unseren Filmen vorkommen." Die Produktionen könnten "nicht aseptische, unrealistische und wirklichkeitsfremde Werke aus Gründen der Erziehung oder der Correctness sein".

Ähnliche Antworten kommen vom Mainzer Lerchenberg, dessen Aufnahmestudios und Redaktionsbüros längst rauchfreie Zone sind. "Im ZDF gilt schon seit vielen Jahren ein Rauchverbot am Arbeitsplatz", betont Sendersprecher Peter Gruhne auf Nachfrage. Im Programm selbst könne man jedoch keine orthodoxe Haltung zum Rauchen einnehmen. "In fiktionalen Sendungen ist es eine Frage des geschilderten Milieus oder auch Ausdruck einer bestimmten Lebenswirklichkeit", unterstreicht er.

Dies treffe auch auf "Das Dorf des Schweigens" zu, in dem eine sehr düstere, beklemmende und fast ausweglose Familientragödie erzählt werde. "Das exzessive Rauchen in diesem Kreis aus Schuldigen und Opfern ist daher ein vom Regisseur dramaturgisch klar gesetztes Zeichen für die 'Krankheit', die dieser Familie und den Menschen, die sie umgeben, eingeschrieben ist", betont der Sprecher. Dass selbst die Tochter, die sich als Ärztin um Lungenkranke kümmert, raucht, zeige "die Genauigkeit dieser dramaturgischen Zuschreibung". "Mit anderen Worten: An keiner Stelle des Films ist das Rauchen positiv konnotiert", so Gruhne. Im Übrigen würden die Medien beständig über die Gefahren des Rauchens aufklären. So habe das ZDF mehrfach "Suchtwochen" mit entsprechenden Programmschwerpunkten durchgeführt. 

"Sicherlich ist es sinnvoll, gemeinsam mit Künstlern den Einsatz des Rauchens als dramaturgisches Mittel und mögliche Alternativen zu diskutieren. Die künstlerische Freiheit muss jedoch respektiert werden", sagt auch Harald Terpe, sucht- und drogenpolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion. Um den Tabakkonsum zu senken, müssten weitere längst überfällige Beschränkungen bei Werbung und Promotion für Tabakprodukte durchgesetzt werden. 

Damit gibt sich die Drogenbeauftragte Mortler nicht zufrieden. Im Sinne der gesundheitlichen Prävention käme gerade Film- und Fernsehstars eine wichtige Vorbildfunktion zu: "Lassen Sie die Finger von indirekter Tabakwerbung! Die Gesellschaft ist bereit für rauchfreie Film- und Fernsehunterhaltung", appelliert sie an alle Filmemacher. Auf absehbare Zeit wird es beim Appell bleiben. Eingeblendete Schockbilder, analog zu den neuen Warnhinweisen auf Zigarettenschachteln, soll es im Kino und Fernsehen nicht geben, sobald Schauspieler quarzen, heißt es inoffiziell.


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10 Kommentare verfügbar

  • Philippe Ressing
    am 26.03.2016
    Vielen Kritikern dieses Artikels ist wohl nicht klar, dass es um etwas anderes geht, als die Fluppe im Mund des Tatort-Kommissars. Seit dem 2006 Werbung für Tabak im Rundfunk (TV/Radio) untersagt wurde, suchen die Tabak-Konzerne nach anderen Wegen, ihre hochgiftigen Produkte im Fernsehen zu präsentieren. Auch mir ist es in den letzten Jahren aufgefallen, wie vor allem in Krimi-Serien zunehmend zur Kippe gegriffen wird. Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber es ist bekannt, das Unternehmen dafür bezahlen, dass Produkte in FIlmen und Serien an porminenter Stelle Teil der Spielszene werden. Und das ist zum Teil legal - Product Placement (PP) genannt.
    Klassiker gefällig? In einem James Bond Film füttert eine Gespielin Mr. Bonds ihre Katze und der Agent ihrer Majestät fragt sie, ob sie denn mit "Whiskas" tue. Dafür zahlte der Konzern ordentlich. Bei Produktionen Öffentlich-Rechtlicher Sender (ARD/ZDF) ist das schwieriger, da ihre Eigenproduktionen keine bezahlte Produktplazierung enthalten dürfen. Aber angesichts immer knapperer Kassen auch für die Produktion von Krimis und Serien, wird anscheinend auch hier zunehmend ein Auge zugedrückt (siehe auch: http://medienfresser.blogspot.de/2015/03/zdf-team-tummelplatz-fur-schleichwerbung.html). Werbewirtschaft nimmt auch Einfluss auch auf Drehbücher. Bei der US-Serie "Dallas" fuhren einst die 'Helden' deutsche Nobelfahrzeuge - diese durften aber weder in Unfälle oder kriminelle Handlungen verwickelt werden.
    Werbung wird von vielen Zuschauern weggezappt. Verdeckte Werbung, in der TV-Helden das Produkt benutzen, nehmen sie wahr. Und gerade Zigaretten werden vor allem dann geraucht, wenn es Spannend wird oder der Held in eine Krise kommt. Man identifiziert sich mit dem Helden und eifert ihm nach. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich als 15Jähriger so coll wie meine Western-Helden sein wollte und meine erste Zigarette heimlich rauchte. Bingo!
  • Stuagetter
    am 26.03.2016
    Ich habe Angst vor Leuten wie René Dathe, die nicht eine seriöse Studie zu ihren Behauptungen vorlegen könnten, aber lautstark nach Zensur und Verboten schreien.

    Die Symptome einer gesellschaftlichen Problematik sollte man schon von ihren Ursachen unterscheiden können. Auch wenn man kein Soziologe ist.
  • Einmann
    am 24.03.2016
    Eins ist sicher: Mit dem ZDF hat die Raucherei wenig zu tun. Ich habe einige Steinbichler-Filme aufgezeichnet, die für ARD, ZDF oder das Kino produziert wurden. In den meisten davon wird mehrfach sehr auffällig geraucht, oft vom Protagonisten oder einem Sympathieträger. In den folgenden Filmen fand ich beim Schnelldurchlauf solche Szenen (Hierankl fehlt mir in der Sammlung):

    Winterreise (2006)
    Polizeiruf 110 - Denn sie wissen nicht was sie tun (2011)
    Polizeiruf 110 - Schuld (2012)
    Hattinger und die kalte Hand (2013)
    Landauer - Der Präsident (2014)

    Das ist also gewissermaßen schon ein Markenzeichnen des Regisseurs. Man kann sich aussuchen, ob man da an Authentizität und den filmischen Effekt denkt oder an die vergangenen TV-Schleichwerbungsskandale.
  • René Dathe
    am 24.03.2016
    Diese Doppelmoral ist unfassbar!

    Wie schon vorher geschrieben wurde, Gewalt kann nicht deutlich genug in Szene gesetzt werden, aber Rauchen geht ja gar nicht!
    Ja, mit Filmen kann man Menschen, insbesondere Jugendliche sehr beeinflussen. Man kann sogar politische Ziele umsetzen in dem man Feindbilder erzeugt. Aber dagegen wird nichts unternommen.

    Geht das Thema Gewalt im Film an und die Welt würde ein klein bisschen schöner. Durch Gewalt verrohen Jugendliche und ja, dass wird dann auch nach gespielt.

    Dann Thema Alkohol. Es mögen weniger an Alkohol sterben als an Rauchen. ABER ein Raucher tickt nicht aus wie ein Alkoholiker oder besoffener. Es gibt Statistiken, wo dargestellt wird welche familiäre Tragödien durch Alkohol stattfinden.

    Wenn das erledigt ist, dann kann man auch das Thema Rauchen im Film angehen!
  • milky juggs
    am 24.03.2016
    "Nichtraucher sterben jeden Tag." (Bill Hicks)

    Das Rauchen in Kneipen zu verbieten war nichts anderes als ein Testlauf für die kommenden Notstands- und Ermächtigungsgesetze.
    Einer der vielen Tippelschritte mit denen sich der neue Totalitarismus 4.0 eingeschlichen hat.
    Und nun ist es vielleicht schon zu spät.

    "Hate to say I told you so." (The Hives)
  • Andrea
    am 24.03.2016
    Wenn, dann bitte konsequent: Alkohol ist doch ebenso gefährlich und schädlich für die Jugend. Also: Wenn nicht mehr geraucht werden darf, wird bitte auch nicht mehr getrunken.
  • Stuagetter
    am 24.03.2016
    Was für ein schreckliches Problem das in dieser Zeit doch sein muss, wenn es hier einen ganzen Artikel mit sovielen Worten wert ist.
  • Blender
    am 23.03.2016
    Es ist kein Zufall, die Zigarette im Film, egal ob Kino oder Fernsehen. Selbst In Kinderfilmen wird Geraucht. Am Negativsten in Erinnerung: Otto Walkes' 7 Zwerge, Männer allein im Wald, wo am Ende eines kurzweiligen Klamaukkinofilms Atze Schröder sinnentleert Blondinenwitze erzählt und dazu eine Zigarette raucht. Dadurch wird der ganze Film im Abgang zu Zigarettenwerbung, für die die Zuschauer auch noch Eintritt zahlen. Ich kann meinem Kind da doch nicht die Augen zuhalten, bzw so schnell den Raum verlassen! Filme mit Rauchern oder Zigarettenrauchwolken gehören nicht zugelassen für Menschen unter 18, und öffentlich-rechtlich nicht.vor 22 Uhr gezeigt, egal was der Inhalt des Films ansonsten ist.
  • Theo Voelkl
    am 23.03.2016
    In Filmen , Theaterstuecken ec. wird auch getoetet und gestorben oder zu schnell gefahren , gezecht und gekifft . Mensch koennte das alles wirklichkeits naeher und fuer die ZuschauerInnen sicherer darstellen . Warum nicht beim Rauchen anfangen ? Seit ich 15 bin (jetzt 56) rauch ich taeglich genussvoll meine 25 Selbstgedrehten und werd mal die Rentenkasse entlasten . Doch den Spass lass ich mir nicht nehmen und geb auch allen jungen SchnorrerInnen eine ab . Ich bin mir sicher dass militante NichtraucherInnen auch nicht ewig leben, und ausgeglichener scheinen sie auch nicht zu sein.
  • Karin Koch
    am 23.03.2016
    Ganz klar. Filme in denen geraucht wird, bieten eine Werbefläche für die Tabakindustrie und sie animieren zum Mitrauchen.
    --
    Der Einsatz des Rauchens als dramaturgisches Mittel kann sicherlich durch viele andere Stilmittel ersetzt werden, z.B.: Zahnstocherkauen, zuckerfreien Kaugummi kauen, an zuckerfreiem Lutscher nuckeln, an Schmuck nesteln, Fingernägel abknabbern, gemeinsam eine Wasserflasche teilen etc..
    --
    Mich persönlich verwundert, dass die zunehmenden realistisch dargestellten Gewalttaten im Fernsehen, anscheinend Niemanden interessieren!
    Wo in früheren Filmen eine Gewaltszene nur angedeutet wurde, wird heute: "das Treten auf einen am Boden liegenden", eine "brutale realitätsnah dargestellte Folterszene", das "emotionslose Erschiessen von Menschen-als ob es sich um Puppen handeln würde" - sogar in Öffentlich-Rechtlichen-Krimis (derer es viel zu viele gibt) ständig dem Publikum präsentiert.
    --
    Wenn man hier liest:
    "(...) Psychologen warnen, dass Filme von herausragender Bedeutung für soziales Lernen sind, insbesondere für junge Menschen, deren soziale Identität sich gerade erst herausbildet. Schauspieler seien zum einen attraktive Rollenmodelle, die imitiert werden."(...)"
    Dann würde Das bedeuten, dass man die Gewalt in Filmen Sofort entschärfen müsste.

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