"Plastischer Anarchist" Peter Lenk mit Regisseur Volker Lösch und Publizist Winfried Wolf (v. l.). Foto: Kontext

Ausgabe 403
Gesellschaft

Ein Denkmal für S 21

Von Josef-Otto Freudenreich
Datum: 19.12.2018
Der Bildhauer Peter Lenk wird dem Protest gegen den Tiefbahnhof ein Denkmal setzen. Es soll ein "irrer Tunneltrip" durch Gipskeuper und Mineralbäder werden. Geschmacklos wie das ganze Projekt, verspricht er. Die Granden des Widerstands sind an den Bodensee gefahren, um zu sehen, ob es gelingt.

Es ist Nacht, es regnet, die Autobahn ist leer. Zeit für Geschichten. Die beiden Männer erzählen, was sie so beschäftigt. Volker Lösch arbeitet an einem Stück mit dem Titel "Das blaue Wunder", in dem eine Gruppe Dresdner Bürgerinnen und Bürger eine Schiffsreise unternimmt. Kurs hart rechts. Eine Alice Weidel ist auch dabei. Winfried Wolf hat mehrere Texte über die Novemberrevolution 1918 geschrieben, die Rolle der konterrevolutionären SPD (wer hat uns verraten...?) gegeißelt und an Tucholsky erinnert, der meinte, diese Partei könne auch "Hier können Familien Kaffee kochen" heißen. Als nächstes soll eine Serie über die Bosse der Bahn folgen. Und was wohl Sahra Wagenknecht macht? In der Linken bleiben oder raus gehen? Das wissen auch die beiden Linken nicht.

Diese kleinen Werkstattberichte stehen hier nur, um zu zeigen, dass der Regisseur (Dresden) und der Publizist (Berlin) sehr beschäftigt, und trotzdem von weitem angereist sind, um einer weiteren Herzensangelegenheit Ausdruck zu verleihen: dem Stopp von Stuttgart 21. Und eigentlich wollten sie auch noch den Kriminalschriftsteller Wolfgang Schorlau sowie den Schauspieler Walter Sittler mitnehmen, aber der eine kränkelt und der andere hat offenbar noch mehr Termine als Lösch, mit dem er einst den "Schwabenstreich" erfunden hat. Werner Sauerborn, der Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21, ist aber noch mit dabei. Er ist mit dem Zug von Stuttgart nach Singen und von dort mit dem Fahrrad nach Bodman gefahren.

Lenk zieht der oberen Mittelschicht die Hosen aus

Warum gerade dort das Stoppsignal gebaut soll, wo selbiges doch schon vielerorts und von vielen versucht wurde, scheint erklärungsbedürftig. 446 Montagsdemos, neun Jahre Mahnwache, gut ein Dutzend Sachbücher, mehrere Romane, mindestens ein Theaterstück. Da ist es höchste Eisenbahn für eine Skulptur, und dafür kann es nur einen geben: Peter Lenk, den Meister der Groteske. Er ist der Künstler, der der oberen Mittelschicht die Hosen auszieht. Merkel, Schröder, Oettinger, Kauder im Bananenröckchen, Walser in Schlittschuhen auf dem Esel – alle stehen oder sitzen sie um das schwäbische Meer herum. Etliche als lahme Enten. Am weitesten hat es der frühere "Bild"-Chef Kai Diekmann geschafft, mit einem Penis, fünf Stockwerke groß am alten Berliner taz-Haus.

Von Lenk, dem "plastischen Anarchisten" (Christoph Nix in Kontext 322), ist bekannt, dass er sich vor nichts und niemanden fürchtet. Dass er der herrschenden Klasse ihre eigene Melodie vorspielt, und glucksend lacht, wenn ihr die Ohren schmerzen. Thomas Strobl zum Beispiel, der Schäuble-Schwiegersohn, hält ihn für einen Produzenten von Sauereien. Für Volker Lösch, den Berserker auf der Bühne, ist Lenk politisch und radikal im besten Sinne, künstlerisch geistesverwandt. Da passt Stuttgart 21. Seit vier Jahren denkt der "Skandal-Bildhauer" (Bildzeitung) darüber nach, seitdem er auf dem Weg zum SWR war, um dort in der "Leute"-Sendung anzudeuten, dass er sich in geschmackloser Weise dem Thema nähern wolle. Es gehe einfach nicht anders, hat er damals gesagt, wenn man die Reste des Schlossgartens gesehen habe.

Jetzt ist er so weit. In seinem Atelier ist das Werk im Werden, acht Meter hoch, auf einer Grundfläche von 270 x 270 Zentimeter mit einem Sockel aus Stahl. Es trägt den Arbeitstitel "S 21 – Das Denkmal. Die Chronik einer grotesken Entgleisung", und führt als "irrer Tunneltrip" durch Gipskeuper und Mineralbäder, ungebremst durch Wasserwerfer, vorbei an Parkschützern und verdächtigem Juchtenkäferkot. Hoch hinaus ins Wolkenkuckucksheim und mitten hinein in die griechische Mythologie. So steht's auf dem Zettel, den er an seine Besucher verteilt, unter ihnen im Übrigen auch sein Steuerberater Mannherz, der darauf achtet, dass sein Mandant nicht nur für umsonst arbeitet.

Tatsächlich, die Hauptfigur ist Laokoon. Sie wissen schon, der Priester aus Troja, der mit den Schlangen kämpft, um sich und seine Söhne zu retten. Die Meeresungeheuer hat ihm Athene auf den Hals gehetzt, weil er vor dem hölzernen Pferd, in dem die Griechen hockten, gewarnt hatte. Bei Lenk hat er hat noch keinen Kopf, ringt aber so verzweifelt mit einer Schlange, die unschwer als ICE zu erkennen ist, dass es nur ein schwäbischer Laokoon sein kann. Aber wer ist es, wer hat ihm die Schlangen geschickt und wen muss er retten? Ringt er einen heldenhaften Kampf für seine Kinder, oder ist er schreiende Beute übermächtiger Naturgewalten? Von Lenk sind dazu keine Antworten zu bekommen. Er sagt, er sei doch nicht blöd, das jetzt schon zu verraten, um subito eine Klage an der Backe zu haben. Er verweist nur auf Rüdiger Grube, den Ex-Bahnchef, mit dem er "einer Meinung" sei, weil der gesagt hat, er würde S 21 heute nicht mehr bauen.

Am schönsten wäre das Denkmal auf dem Schlossplatz

Die Delegation aus Stuttgart jedenfalls ist angetan. Wenn sie im Atelier hoch schaut, erkennt sie viele alte Bekannte wieder. Den Sozialdemokraten mit Gottes Segen, die Christdemokratin mit der Unregierbarkeit Deutschlands, den Grünen mit der Mehrheit und der Minderheit, und alle vereint in der Hoffnung, dass der Käs gegessen ist. Da sei das Mahnmal vor, und sei's nur wie beim "Pimmel über Berlin". Der Schelm mit der Strickmütze erzählt die Geschichte gern, vom Kaffeekränzchen von Angela Merkel und Friede Springer, die sich beklagt, jeden Tag auf das Geschlechtsteil am taz-Haus schauen zu müssen. Und was sagt die Kanzlerin: Viel schlimmer, ich muss das von Stoiber in die Hand nehmen. Zu sehen am Relief "Global Players" in Ludwigshafen am Bodensee, wo immer lustige Japaner aussteigen und Fotografien machen.

Spenden ab Januar

Er würde es auch „für umme“ machen, sagt Peter Lenk, so wichtig ist ihm die S-21-Skulptur. Aber von irgendwas muss der 71-Jährige auch leben, zumal ihn die Arbeit an dem Denkmal ein weiteres Jahr in Beschlag nehmen wird. Winfried Wolf bereitet deshalb eine Spendenkampagne vor, die Mitte Januar 2019 starten soll. Sobald die entsprechende Website und die Spendenmodalitäten stehen, wird Kontext darauf verweisen. (jof)

Ja, das Denkmal wird "bunt, prall und vielschichtig", wie Winfried Wolf befindet, und es braucht einen würdigen Ort. Am besten den Schlossplatz in Stuttgart, der Heimstatt des Protests. Wie die Hafeneinfahrt in Konstanz für die Imperia, zu deren Enthüllung 6000 Menschen herbei geeilt sind. Das müsste doch, so das Kalkül, einen "eindrucksvollen Kristallisationspunkt" für den Tourismus in der Landeshauptstadt hergeben und den grünen Oberbürgermeister geradezu elektrisieren. Immerhin: Der Tourismusminister heißt Guido Wolf, ist CDU-Mitglied, bekennender Lenk-Fan und Vetter von Winfried. Für die Stadt ist allerdings Fritz Kuhn zuständig.

Das könnte problematisch werden. Nicht, weil Kuhn der Laokoon wäre, der einen verzweifelten Kampf verloren hat, sondern weil er Tag für Tag vorgeführt bekäme, was Politik anrichten kann. Es sei denn, er sieht's wie Volker Lösch als "anspruchsvollste Gegenwartskunst", die der politische Feind "zähneknirschend" haben und ausstellen will. Eine Antwort aus dem Rathaus, die humoreske Souveränität der Grünen erhellend, steht bisher noch aus. Man warte ab, was die "Kollegen von der Fachbehörde" dazu sagen, teilt Kuhns Pressestelle mit.


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8 Kommentare verfügbar

  • Peter Kurtenacker
    am 25.12.2018
    Kleiner Rateversuch: Das soll nach den 22.04.19 (Ostern) und vor den 26.05.19 aufgestellt werden. Und beim letzten Datum ist auch der Grund zu suchen warum es vermutlich von städtischer Seite zu einer Ablehnung kommen wird.
    Aber das ist wirklich nur alles Zufall.
    Manchen Linken kann man nicht helfen, die lernen es nie. Und danach beschweren sie sich wenn niemand mit ihnen zusammenarbeiten will.
    Trotzdem frohe Weihnachten.
  • Peter Meisel
    am 24.12.2018
    Dank KONTEXT verfüge ich noch über einigen Aufkleber: "JESUS würde oben bleiben!"
    Den intellektuellen Ansatz habe ich bei Heinrich Steinfest unter dem Titel "Wo die Löwen weinen" gefunden. Er schreibt 2011 in seinem Buch über den "Geist in der Flasche" bzw. "oder war da noch jemand Dritter im Bunde?"
    Mir ist aufgefallen, dass der Herr Herrenknecht kürzlich aus der CDU nach der Nichtwahl von Herrn Friedrich Merz aus der Partei CDU ausgetreten sein soll? War das der Dritte?
    "BLACKROCK steht für mehr als nur Geld-Anlage, denn hier wird Zukunft gestaltet?"
    Es lohnt sich über die Nutzung des freiwerdenden Gleisgelände nach Stuttgart 21 voraus zu denken!
    Inzwischen hat sich unsere Seh-Hilfe mit dem Thema der "Städtezerstörung", was wir seit der Ilias kennen könnten, auseinander gesetzt: "Allein das Wesen jener Maschine zu erkunden, die in der Stuttgarter Erde steckte" bzw. "Das Prinzip des gesamten Bahnhofsprojekts: diese gewisse Schwerkraft ökonomischer Bedingungen zu ignorieren. In dem man unter die Erde, wollte man über den Verhältnissen leben".
    "Leere Räume waren selten leer". In ihnen steckt der Geist der Flasche, der Geist der Maschine Herrenknecht.
    Viele mit humanistischer Bildung kennen die Geschichte Trojas mit dem hölzernen Pferd als Geschenk zu Abschied, wovor bereits Laokoon warnte und die Peter Lenk jetzt uns verständlich macht, weil die Trojaner aus (Neu-) Gier das Pferd in die Stadt holten? Das Ergebnis war tragisch,

    In der Folge hat sich Odysseus dem Zyklopen als Städte Zerstörer zu erkennen gegeben!
    Schade, dass sogar Baden-Württemberg heute an der "Bildung" spart.
  • Kurt Adelsohn
    am 20.12.2018
    Kunst als Widerstand, Kunst als Kanal des Protestes, Kunst als Waffe. Waffe gegen die vollkommene Verblödung der Gesellschaft und den absoluten Machtübergriff durch Politiker, welche im Endeffekt nichts anderes als Marionetten der grossen und mächtigen Konzerne sind. Geld und Macht im Mittelpunkt unserer heutigen Existenz. Mehr Satire, mehr Groteske, mehr Lachhaftigkeit unserer selbst. Und was ist wenn am Ende allen das Wasser bis zum Halse steht? Peter Lenk hat es wieder einmal volkommen kapiert! Bitte mehr davon, wir sind gespannt.
    • Peter Meisel
      am 21.12.2018
      Danke - tatsächlich ist Kunst, das was man sonst nicht sieht! Deshalb nur wer selbst hinschaut, kann etwas sehen!!
      Deshalb sind überliefert, dass Laokoon und seine Frau im Tempel des Apollon Thymbraios einander liebten und sich damit den Zorn des Gottes zuzogen.

      Zwei Schlangen, die der Gott daraufhin aussandte, töteten dann entweder Laokoon mitsamt einem Sohn oder nur seine beiden Söhne am Altar des Apollon Thymbraios in der Stadt Troja. Erst Vergils Darstellung des Mythos in seinem Epos Aeneis aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. ist in einer längeren Fassung überliefert. Darin wird die Geschichte Laokoons verlagert und mit dem Trojanischen Pferd verknüpft: Während die Griechen vorgaben, Troja zu verlassen und der Stadt zur Ehrung der Götter ein hölzernes Pferd zu schenken, das in Wirklichkeit jedoch mit griechischen Kämpfern gefüllt war, erkannte Laokoon als einziger den Betrug. Er stieß auf das Pferd mit einem Speer ein; dieser prallte jedoch ab. Daraufhin erschienen zwei von Athene geschickte Schlangen, die Laokoon zusammen mit beiden Söhnen töteten. Die Trojaner meinten darin eine Strafe der Götter für die Entweihung des Geschenkes zu sehen, zogen das hölzerne Pferd in die Stadt und besiegelten damit deren Untergang: Stuttgart 21?

      „Erst als Laokoon mit einer Doppelaxt die Seite des Pferdes erschüttert und die Griechen darin mit gedämpfter Stimme sprechen, ahnen die Trojaner den Trug. Das Pferd gelangt in die Stadt, woraufhin von dem ausführlich beschriebenen Tenedos her zwei Meeresschlangen erscheinen. Diese umschlingen und fressen Laokoons in Opfertracht befindliche Zwillingssöhne, die einander in Bruderliebe noch helfen wollen. Laokoon versucht vergeblich, ihnen zu Hilfe zu kommen, wird selbst angegriffen, auf den Boden zwischen Altäre geworfen und wie ein Opfertier getötet. Damit hätten die Trojaner als erstes ihre Götter verloren.“
      Das nenne ich den Aha Effekt des Aristoteles aus Bodman!
  • Peter Meisel
    am 19.12.2018
    Großartig! "Der Bildhauer Peter Lenk wird dem Protest gegen den Tiefbahnhof ein Denkmal setzen."
    Damit habe ich bereits den Herrn G. Oettinger kennen gelernt, denn der ist dort mit dem Hinweis verewigt mit dem Hinweis "Friederike weiß, dass ich sie Liebe!" Bild 8.1.2009 und im folgenden April hat er den Vertrag für Stuttgart 21 über 4.526 Mrd Euro unterschrieben! Friede hat ihr MILANEO am Stuttgarter Bahnhof bereits fertiggestellt!

    Heute ging die Stilllegung des Flughafenbahnhofs durch die Presse, denn der Flughafenbetreiber ist einer der Projektpartner von S 21!

    Danke an Peter Lenk für die Idee damit: "Tatsächlich, die Hauptfigur ist Laokoon. Sie wissen schon, der Priester aus Troja, der mit den Schlangen kämpft, um sich und seine Söhne zu retten. Die Meeresungeheuer hat ihm Athene auf den Hals gehetzt, weil er vor dem hölzernen Pferd, in dem die Griechen hockten, gewarnt hatte."
    Auch zu S 21 gab und gibt es noch viele Aufrechte Menschen, die heute noch vor dem Ungeheuer Stuttgart 21 warnen!
    Denn nach der Zerstörung Troias folgte die Odyssee! Allein das würde den Standort am Schlossplatz rechtfertigen. Ich werde mich an der Spendenaktion gern beteiligen.
    Denn so bin ich auch zu KONTEXT im Oktober 2011 gekommen. Titel "Spekulation, na und? von Meinrad Heck zu "Pulsschlag - Wie eine Region tickt" bzw "Das Jahrhundert- Immobilienprojekt" oder um KRABAT zu zitieren "Wer nicht hinschaut, kann nichts sehen!
  • Rolf Steiner
    am 19.12.2018
    Herrn Lenks DENKMAL DER SCHANDE an prominenter Stelle in Stuttgart wäre begrüßenswert. Natürlich wird Kunst nicht die trüben Ansichten von etablierten und "geschäftstüchtigen" Spießbürgern ändern, aber ein solches Denkmal wird die in ihrem S-21-Wahn Verrranten an den Pranger stellen.
    • Kornelia .
      am 20.12.2018
      Hat sich Kunst in der Hinsicht nicht komplett entleibt?
      Wo können Kunst und Medien noch 'an den Pranger stellen'?

      Ich freu mich über diesen Lenk, aber der Glaube an 'Pranger', den habe ich nicht mehr! (Ich seh schon die Grubes, die Schusters, die Fölls, die Oettingers, die Dorfs wie sie Selfies am Objekt machen!)
  • Kornelia .
    am 19.12.2018
    Passend zum 25. !
    Zum Viertel Jahrhundert Widerstand!

    Ob Kunst allerdings noch aufregt, wag ich zu bezweifeln! Viel zuviele haben auch gesellschaftskritische Kunst marktkonform gemacht!
    Ich muss immer an Bednartz denken, der vor ca25 jahren hier in Stuttgart auf die Frage, warum er aufgehört habe, sagte: Früher haben wir Donnerstags miese Dinge aufgedeckt, spätestens Mo wurde dann damit begonnen, diese einzustellen! Heute sitzen Marketingler und PRler in der ersten Reihe in freuen sich a la: Sprecht gut oder schlecht über mich, Hauptsache ihr sprecht!

    All die liberalen, Geistes- und Kulturgüter ist die 'Schlagkraft' genommen!
    (Was haben Assange und Snowdon verändert? Was die Bilder von Banksy?)
    Ergo: was wird sich an einem Lenk aufm Schloßplatz verändern? Außer, dass noch mehr Japaner oder USAner oder oder klimaschädigend einreisen?

    nichts desto trotz: zum 25. wäre ein Lenk gut für alle Streiter!
    (Ich hoffe allerdings, dass er nicht nur der Obrigkeit ein Denkmal setzt! Figuren aus dem Widerstand zu nehmen und zu karikieren.... DAS würde mehr Leute ärgern!
    Wessen Stadt? unsere Stadt! Wessen Geld? unser Geld!)

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