Die viertbeliebteste Politiker-Frisur Deutschlands.

Ausgabe 208
Gesellschaft

King of BaWü

Von Anna Hunger
Fotos: Joachim E. Röttgers
Datum: 25.03.2015
Winfried Kretschmann kann Fliesen legen, Trockenbauwände einziehen, Terrassen bauen, Gärten anlegen, Briefkästen basteln. "Alles außer Schweißen", sagte er mal in einem Interview. Kretschmann ist universal begabt. Er kann sogar Ministerpräsident für alle sein. Dafür lieben ihn drei Viertel der Baden-Württemberger.

"Sie müssen mal genau hinschauen, wie toll der ist", sagt Winfried Kretschmann. Er sitzt in seinem Büro im Landtag, schwarze Leder-Couchgarnitur, Schreibtisch, ein Spiegel. In der Hand hält er ein iPhone mit dem Foto seiner neuesten Eigenkreation: ein wuchtiger Gartentisch aus Fichtenholz. Kretschmann zeichnet eine Welle in die Luft. "Abgerundete Ecken, beinfrei, stabil, schwer."

Er lehnt sich ins Leder zurück. "Dieser Gartentisch ist ein wohldurchdachtes Modell", sagt er über die Ränder seiner Brille hinweg. "Sowas können Sie nicht kaufen." Er lächelt zufrieden.

Das Handwerken hat er früh gelernt, so ist er aufgewachsen. Auf dem Land, mit nichts bis wenig und wenn die Familie etwas brauchte, hat sie es selbst gemacht. Selber machen müsste er heute nichts mehr, aber er tut es trotzdem – aus Leidenschaft. Sein ganzes Haus im oberschwäbischen Laiz hat er eigenhändig renoviert. "Das er im innern Herzen spüret, was er erschaffen hat mit seiner Hand", wusste schon Schiller, und die Losung im Südwesten Deutschlands heißt ja bekanntlich "Schaffa, schaffa, Häusla baua" und nicht "Häusla baua lassa".

"Als Schwabe befindet man sich automatisch am anderen Ende der Popularitätsskala", hat Ulrich Kienzle, Journalist und Schwabenkenner, einmal gesagt. Winfried Kretschmann, Herr über 36 000 Quadratkilometer wirtschaftliches Schwungrad Europas, hat dieses Dogma ins Gegenteil verkehrt. So allumfassend beliebt wie er war bisher kaum ein schwäbischer Politiker. 

Bundesweit listet ihn das ZDF-Politbarometer auf Platz vier der beliebtesten Politiker, zwischen Frank-Walter Steinmeier auf der Drei und Sigmar Gabriel auf der Fünf. Wo Stefan Mappus und Günther Oettinger landesweit immer irgendwo bei 40 Prozent Zustimmung rumdümpelten, schenken Kretschmann nach Umfragen von Infratest dimap derzeit 70 Prozent der Baden-Württemberger ihr Herz – sogar stramme CDU-Wähler.

Der hilfsbereite Nachbar von nebenan

Olaf Scholz hat das kürzlich geschafft, Stanislaw Tillich, aber das jeweils im Wahlkampf. Einfach anlassfrei so gute Umfragewerte bekommen derzeit nur Kretschmann landes- und Angela Merkel bundesweit hin. Kretschmann sei schon ein Top-Wert, sagt die Sprecherin von Infratest dimap. Zum Politischen Aschermittwoch in Biberach hat ihm einer ein Schild gebastelt und es zweieinhalb Stunden tapfer hochgehalten: der Ministerpräsident mit Krone auf dem Haupt. Der King of BaWü. Mister 70 Prozent. Kürzlich habe er seinem Nachbarn beim Dämmen eines Zimmers geholfen, weil der ein paar Hände mehr brauchte, erzählt Kretschmann. Für diesen schaffigen Nachbar-von-nebenan-Habitus lieben ihn die Leute im Land.

"Diese Komplexität!", schwärmt der Chef der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF), 18 Millionen Forschungsgelder jährlich für die Carbon- und Keramikfaserentwicklung, einer der Hidden Champions, von denen es im Land der Tüftler und Denker nur so wimmelt. Er hält ein Y-förmiges Flugzeugteil in die Höhe, mausgrau, wiegt fast nichts. "Wie lange hält das?", fragt einer. "Lange", sagt der Chef. 

Neben ihm steht Winfried Kretschmann, stoisch unbewegt, dahinter nervöse Mitarbeiter, gestaffelt nach Rangordnung, Kreisräte, der Landrat, der Bürgermeister von Denkendorf, drei Leibwächter mit Ringelkabeln in den Ohren,­­ insgesamt eine Entourage von rund 30 Leuten, die sich und den MP in Windeseile ("Wir haben wenig Zeit!") durch vier Firmenabteilungen schiebt. Der letzte Ministerpräsident, der zu Besuch da war, war Lothar Späth mit Michail Gorbatschow im Gefolge. Das war im Juni 1989.

Die Mitarbeiter von DITF haben quer durch ihre Firma Stände aufgebaut, Vitrinen, Präsentationstische, auf denen unterschiedliche Fasern auf sauber beschrifteten Pappkärtchen kleben. Ein Mann steht an einer immensen Webmaschine und drückt auf Start. Die Maschine knallt und zischt und webt zuckend ein maximal stabiles Tuch. Kretschmann guckt fünf Sekunden. Dann geht er weiter.

Als wäre der Papst zu Besuch

Eigentlich geht Kretschmann nicht, er schreitet, sehr gerade, würdevoll, er spricht kaum, nickt nur hier und da anerkennend. Ein König, der sich von seinen Untertanen durch Ecken seines Reiches führen lässt, die er noch nicht kennt. In seinem Kielwasser schwimmen Erleichterung, Schulterklopfen und glücklich erhobene Daumen.

Die Chefsekretärin des Fasern-Geschäftsführers steht da, aufgelöst und kurz vor der Hyperventilation. "Winfried Kretschmann ist was ganz Besonderes", sagt sie und atmet einen Schwall Begeisterung aus. "Immer wenn ich ihn im Fernsehen sehe, bin ich stolz, dass wir jetzt so einen Ministerpräsidenten haben. Der spricht Schwäbisch!", sagt sie mit einem Glanz in den Augen, als wäre der Papst zu Besuch und nicht ein Meter dreiundneunzig hohes und 66 Jahre altes präsidiales Anthrazit mit Bürstenhaarschnitt.

Kretschmann sei früher mal ein Womanizer gewesen, sagt man. Der Einzige, der auf Grünen-Parteitagen den Frauen auch mal einen Kaffee eingeschenkt habe, anstatt die Tasse hinzuhalten. Die Sekretärin wedelt sich mit der einen Hand Luft ins Gesicht. Zwei Wochen hat die gesamte DITF-Mannschaft für den MP geputzt. Die Firma sei noch nie so sauber gewesen. 

Kretschmann nimmt eine Faser in die Hand, zupft mit zwei Fingern, legt sie wieder an ihren Platz. "Unheimlich reißfest", sagt er, zwei von allerhöchstens drei Dutzend Worten an diesem Nachmittag. Er spreche nur das Wesentliche und formuliere klare und kurze Sätze, sagt der DITF-Vorstand Andreas Bisinger später bewundernd. "Nicht so verschwurbelt und unverständlich wie andere Politiker." Eigentlich findet er den neuen MP ganz spannend. "Der bringt mal frischen Wind ins Land." Es seien ja immer mehr die Menschen, die Politik machen, weniger die Parteien.

"Ein Politiker muss nicht wirklich strahlen"

Kurz nach der Landtagswahl 2011 schwärmte der damalige Bürgermeister von Laiz in einem Spiegel-online-Video von einem Windrad, das sich der MP gebaut habe, um sich Luft zuzufächeln. "Jedes Mal, wenn er heimkommt, schaut er, wie viel Strom es erzeugt hat." Stimmt nicht, sagt Kretschmann. Das kleine Windrad – eine Legende also. Aber eine, die sich tapfer hält, weil sie so gut passt zum ersten grünen Ministerpräsidenten Deutschlands, dem begabten Bastler vom Dorf.

Eine Variable der Politiker-Beliebtheit und noch dazu die schwierigste sei das Auftreten, sagt Friedbert Rüb, Politiksoziologe der Humboldt-Universität in Berlin. "Eine eigene Art zu reden und sich zu bewegen, das reicht schon, um Sympathie zu erwecken", sagt er. "Dabei muss ein Politiker nicht einmal wirklich strahlen, um anzukommen", das tue Angela Merkel ja auch nicht und wäre trotzdem immer die Number one.

Am späten Nachmittag steht Kretschmann in einem Klassenzimmer der Gemeinschaftsschule Deizisau, ein grün-rotes Prestigeprojekt. Die Schüler, sechste Klasse, haben Tische aufgebaut mit Büchern und Heften, Klassenplänen und selbst gebastelten Fahrzeugen aus Fischdosen mit Propellerantrieb. Kretschmann lässt sich artig von einem bezopften, vorwitzigen Mädchen am Ärmel ziehen: "Los, Herr Kretschmann, wir müssen jetzt wirklich weiter, die Parallelklasse will Ihnen ja auch noch was zeigen."

Auf dem Flur warten Lehrer und Eltern zwischen Bistrotischen. "Winfried Kretschmann ist absolut integer. Und das bei all der Korruption, die es heute gibt", sagt eine Elternvertreterin. "Er ist einer von uns", sagt eine andere und beißt in ein selbst gebackenes Blätterteigteilchen. "Er ist einer der wenigen Politiker, denen man vertrauen kann", sagt ein Lehreranwärter. "Kretschmann ist ehrlich. Das ist was Besonderes." Woran man seine Ehrlichkeit erkennt? "An allen anderen Politikern", sagt der Mann. "Wäre es zur Landtagswahl noch mal die CDU geworden, wär ich ausgewandert nach Australien", giftet eine Mutter.

Auch ein grüner Ministerpräsident fährt S-Klasse

Ernsthaftigkeit. Das sei die zweite Variable, die einen Politiker beliebt mache, sagt Politiksoziologe Friedbert Rüb. Ernsthaftigkeit schaffe Vertrauen. Gerade heute, wo die Welt so kompliziert sei. "Kretschmann ist ziemlich raffiniert", sagt Bernd Riexinger in Berlin, gebürtiger Leonberger, heute Bundeschef der Linken und, wenn man so will, Kretschmanns authentischster Gegenpart. "Er durchschaut schnell, was ankommt bei den Leuten", sagt Riexinger. "Das Landesvater-Image hat er drauf. Und er schwätzt so langsam, dass ihn alle verstehen. Das kommt gut an."

Kurz nach halb acht, Bürgerempfang in Wendlingen. Der Saal ist voll. Mitte links sitzt ein Mann um die 70 und ist der Meinung, dass die FDP ohne Fukushima ganz passabel dagestanden wäre zur Landtagswahl. Er hat 2011 nicht grün gewählt, aber immerhin habe sich mit Kretschmann nichts verschlechtert. "Er hat gemerkt, dass er die Prinzipien der Ultra-Grünen hier nicht durchsetzen kann. Und er fährt Daimler. Das würde sonst kein Grüner tun." Seine Gattin schwärmt: "Er ist auch von der Menschlichkeit ganz anders als seine Vorgänger. Also, Mappus war überhaupt nicht menschlich."

"Gute Politik", sagt Friedbert Rüb von der Berliner HU, "zeichnet sich dadurch aus, dass ein Ministerpräsident auch diejenigen vertritt, die ihn nicht gewählt haben." 

Alles nur Mache, sagt Bernd Riexinger. "Kretschmann verfährt nach dem Prinzip: Was juckt mich Berlin? Mag die Partei auch manche Verrücktheiten haben, ich bin der Vernünftige. Also macht Kretschmann seine eigene Politik." Siehe jüngst den Asylkompromiss, der ihn eine Menge Sympathien aus dem eigenen Lager kostete. Das könne dem linken Pendant zu Kretschmann, Bodo Ramelow in Thüringen, dem ersten linken Ministerpräsidenten Deutschlands, nicht passieren. Die "Zuerst kommt das Land und dann die Partei"-Attitüde funktioniere nur in Baden-Württemberg. Den "Kretschmann-Effekt" nennt Riexinger das: erst gegen die Autoindustrie wettern ("Weniger Autos sind natürlich besser als mehr") und dann gut Freund werden mit der CO2 -Elite. "Steile Lernkurve" nennt es Kretschmann.

Soziologe Rüb sagt: "Als guter Politiker kann man nicht einfach programmatisch gegen Konzerne vorgehen. Das wäre fatal." Die Kunst sei es, in schwierigen Situationen plausibel zu handeln und nicht nur im Sinne einer Partei. Siehe, sagt auch er, den Asylkompromiss.

Andreas Bisinger, der Vorstand von DITF, sagt, Kretschmann sei kein Ideologe. Mit ihm, glaubt er, könne man mehr grüne Inhalte umsetzen als mit dem ein oder anderen Hardliner aus der grünen Partei. 

Kretschmann kann auch Türklinken reparieren

Genau das hat Kretschmann bei den Unternehmern in Baden-Württemberg beliebt gemacht. "Die mögen zwar die Landesregierung nicht", sagt Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer der IHK Baden-Württemberg, eine traditionell tiefschwarze Vereinigung und noch nie im Verdacht gewesen, grün angehaucht zu sein. Nicht den radelnden Verkehrsminister Hermann, nicht den Umweltminister Untersteller. Aber vor Winfried Kretschmann hätten sie mittlerweile größten Respekt und Achtung, weil er sich "wohltuend von seiner Partei unterscheidet".

"Kretschmann sagt, was er denkt, und wenn er Gegenwind bekommt, hält er das aus. Es gibt nicht viele Politiker, die diese Nachhaltigkeit haben." Das mache ihn verlässlich. Kretschmann könnte jederzeit in der CDU sein, sagt Richter. Er habe "staatsmännisches Format". Der Ministerpräsident, der Handwerker, der fast alles kann, ist auch im politischen Leben vielseitig. Er kann fast mit allen.

Die dritte Komponente in Sachen Politiker-Beliebtheit sei die Konsistenz, erklärt Soziologe Rüb. "Ein Politiker wird beliebt, wenn er glaubwürdig ist. Und Glaubwürdigkeit geht mit einem robusten Wertegerüst einher." Bei Kretschmann bilden das Hannah Arendt und Gott.

Die Philosophie, die älteste Säule der Menschheit, und die Bibel, zu wichtigen Teilen in Stein gemeißelt. Beides erhaben über jedwede Neuauflage. Kretschmanns Wertegerüst ist betonhart. Angefüllt mit einer halb verruchten linksradikalen Studentenzeit, Berufsverbot und kuriosen Monaten auf einer Kosmetikerinnen-Schule. Die noch übrigen Lücken stopft er mit einer Menge historischem Wissen. Dem Konservativen einen intellektuell-humanistischen Anstrich verpassen, findet Bernd Riexinger. 

Ob in Baden-Württemberg nicht zu viel Bürokratie herrsche, fragt einer in der Wendlinger Bürgerfragerunde zwischen Käsewürfeln und Schmalzschnitten. "Na ja, ich gebe zu, Bürokratie ist ein Übel", sagt Kretschmann. "Aber ich habe da noch was Tröstliches: Der erste reiche Staat in der Bibel ist Ägypten. Die hatten auch Bürokratie. Also hängen Bürokratie und Reichtum irgendwie zusammen." Da ist der Bürger still, der gefragt hat. Einem, der die Gegenwart in der Vergangenheit einzuordnen vermag, dem traut man auch zu, die Zukunft weiterzuschreiben. Einem, der noch dazu fast alles Lebenswichtige selber machen kann, sowieso.

"Ich bin der Meinung, dass es nicht schadet, wenn einer, der ein Land führen möchte, auch seine eigene Türklinke reparieren kann", sagt der Ministerpräsident in seinem Büro auf der schwarzen Ledercouch. Dann erklärt er: "Das Herstellen ist eine urmenschliche Tätigkeit. Am Ende hat man etwas geschaffen, was funktioniert, was Qualität hat. Das ist unglaublich befriedigend." Eine Tätigkeit, die durch Höhen und Tiefen führe. Und auch im Leben und in der Politik seien freudvolle Ergebnisse nur selten ohne große Mühe zu erreichen. Laut Hannah Arendt, sagt Kretschmann, überdauern die selbst hergestellten Dinge den Menschen, der sie gemacht hat. Sie bleiben, erhalten ein Stück des Bastlers für die nachkommende Generation.

Nach dem "Ich kann alles außer Schweißen"-Interview haben ihm seine Mitarbeiter einen Schweißkurs geschenkt. Kretschmann hat ein W geschweißt. Vier Geraden, drei Schweißnähte, ein praktischer Buchstabe. Er steht für Winfried.


Winfried Ketschmann und Kontext-Redakteurin Anna Hunger. Dielen schleifen, Wände streichen und Garten umgraben kann sie auch. Aber ein A hat sie noch nie geschweißt.


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25 Kommentare verfügbar

  • Tillupp
    am 22.06.2015
    @Karl Friedrich+Rommel, 21.06.2015 14:27
    Also über Alexander Bonde (Grüne, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz) habe ich hier schon was kritisches geschrieben gesehen, obwohl ich nicht glaube dass er erst in der grünen Regierung dick wurde. Einfach weiterhin Kontext (und die Kommentare) lesen da bekommt jeder mal seine Fehler vorgehalten. http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/202/gruene-jagdszenen-in-suedbaden-2719.html
    Im Vergleich zur CDU finde ich die Grünen allerdings noch vergleichsweise wenig Machtversessen, Habgierig, Fett und unsäglich arrogant. Im Gegenteil, sie regieren eher gegen die eigenen Wähler im Stile eines Lothar Späth (beliebter MP) und Manfred Rommel (beliebter Bürgermeister von Stuttgart).
  • Karl Friedrich+Rommel
    am 21.06.2015
    Ja schon, alles so nett in Baden-Württemberg. Aber wer spricht eigentlich über die vielen Grünen, die unter dem heiligen Mantel von Kretschmann Machtversessen, Habgierig, Fett und unsäglich arrogant geworden sind?
  • Insider
    am 06.04.2015
    Gleich drei hohe geistliche Würdenträger werden in diesem Jahr die religiöse Bedeutung des Weingartener Blutritts unterstreichen: Kurienkardinal Kurt Koch aus Rom, Diözesanbischof Gebhard Fürst aus Rottenburg und der Bischof der italienischen Partnerstadt Mantua. Als politischer Ehrengast hat Ministerpräsident Wilfried Kretschmann sein Kommen zugesagt.
  • Ernst Hallmackeneder
    am 30.03.2015
    Die ultimative Antwort der CDU auf die unsägliche Kretschmann-Lobhudelei der Kontext: "Mappus schließt Rückkehr in die Politik nicht aus" (StZ).
    Mit Freudentränen in den Augen und der Gewißheit, daß der HERR seine CDU niemals im Stich lassen wird,
    Ihr Ernst Hallmackeneder
  • caesar von+struwe
    am 29.03.2015
    Das ist ein sauber komponiertes Portrait mit eine Fülle von Beobachtungen, psychologischen Hinweisen und Meinungen anderer Politiker. Es ging nicht darum aus Autorinnensicht, den Ministerpräsidenten vorzuführen, zu kritisieren, zu räsonieren, sondern abzulichten, wie die Menschen auf diesen Politiker reagieren und wie dieser daraus sein Öffentlichkeitsbild mit sparsamsten Mitteln so in Szene setzt, dass jene, die davon denken, dass dies ein Politiker ausmacht, ihn auf Platz 4 der Umfrage-Werte setzen. Marketing eben.

    Alles andere ist Unmut über den Politiker, von jenen, die das nicht brauchen oder von ihm schon länger oder kürzer enttäuscht sind. KontextLeserinnen und Leser differenzieren - gell.
    Schönen Sonntag
  • Tilmann Fischer
    am 28.03.2015
    Dieser Artikel in der Art einer Homestory befremdet doch sehr in einer Zeitung, die sich angeblich dem investigativen Journalismus verschrieben hat.
    Mag Frau Hunger auch dem Charme des Womanizers K. erlegen sein, ein bisschen mehr kritische Distanz hätte ich schon erwartet.
    Z. B. die Frage, wie es kommt, dass der "King of BaWü", den "drei Viertel der Baden-Württemberger" lieben, laut der neuesten Sonntagsfrage (s. Stuttgarter Zeitung online) abgewählt wäre, seine Regierung deutlich unter 50%. Oettinger war zwar unbeliebt, wurde aber gewählt. Ein Widerspruch, dem ein seriöser Artikel auf den Grund gehen müsste.
    Eine journalistische "Meisterleistung" ist geradezu, dass der Begriff "Stuttgart 21" in dem Artikel nicht ein einziges Mal fällt, dass ausgerechnet jenes Projekt nicht vorkommt, welches Kretschmann in seine Spitzenstellung katapultiert hat. Dabei gibt es sie noch, die S21-Gegner, von denen man den einen oder die andere hätte zu Wort kommen lassen können.
    Nur mal eine Frage: Gab es vielleicht in jüngerer Zeit eine namhafte Spende der Grünen
    BaWü für die Kontext Wochenzeitung ?
  • Frühlingserwachen
    am 28.03.2015
    Hat denn noch keine Besenwirtschaft offen, daß man diesen wein-erlichen Zeitgenossen wieder los wird?
  • FernDerHeimat
    am 27.03.2015
    Liebe Redaktion,

    könntet ihr dieses ständige und anhaltende Gepöbele BITTE ABSTELLEN?

    Die eigenen Beiträge dieses Herrn sind schon nicht mehr wahrnehmbar und man kann auch sicherlich nicht davon sprechen, dass er in dieser Form eben seine eigene Meinung "einbringen" möchte.

    Danke.
  • invinoveritas
    am 27.03.2015
    Wenn man als gemeiner Kontext-Leser doch bloß wüsste, was man verbrochen hat, dass man hier im Forum an solchen Lesefrüchten würgen muss:

    - by-the-way will diese ganze absolut überflüssige Scheindemokratie wegschmeißen (ohne uns zu verraten, welches halbwegs praktikable Modell ihm denn so vorschwebt)

    - schwabe beglückt uns zum achthundertzweiundneunzigsten Mal mit seinem doppelten Heumacher "bürgerlich - neoliberal" zur präzisen Kennzeichnung der hiesigen elenden Herrschaftsverhältnisse - wie lange, fragt man sich, will er uns noch nerven mit diesem Höhepunkt seiner Analysefähigkeit? Obendrein kann er nicht mal opportun und opportunistisch auseinanderhalten.

    - Frühlingserwachen enthüllt, das Kretschmann ihn mal kann, eine Nachricht, auf die die Welt zweifelsohne gewartet hat

    und

    - der unvermeidliche FernDerHeimat kann es schon wieder mal nicht abwarten, dass endlich, endlich wieder die Schwarzen regieren. Dieser Herzenswunsch, immer wieder von ihm geäußert namens einer ebenfalls leider nie näher bezeichneten reinen Lehre, zeigt aber immerhin, dass sein Pseudonym in die richtige Richtung zielt. Treffend könnte es auch heißen: NichtGanzVonDieserWelt.
  • Ralf Kiefer
    am 27.03.2015
    FernDerHeimat schrieb:
    "Keine Angst, Herr Kretschmann! Die CDU wird wohl bald wieder Baden-Württemberg regieren"

    Genau das! Wer dachte, daß Mappus I der Tiefpunkt in Baden-Württemberg war, wurde eines Besseren belehrt. Insofern kann es mit allen (bzw. jedem in der richtigen Farbe lackierten Besenstiel) nur aufwärts gehen, solange sie nicht Kretschmann heißen.

    Das ist mitnichten Ironie und völlig unabhängig von der Intention von Anna Hunger in ihrer Lobpreisung des Herrn.

    Leider wird der Landtag nicht gemäß der Wahlbeteiligung besetzt, sondern grundsätzlich zu mehr als 100%. Wäre ein Mandat an eine vorher festgelegte Anzahl an Stimmen gekoppelt, würde eine Enthaltung bei der Wahl Sinn ergeben, alleine schon um nicht allzu viele von "denen" mehrere Jahre lang mit Steuergeldern durchfüttern zu müssen. Dank dem undemokratischen Prinzip die Wahlbeteiligung zu ignorieren beginnt bald wieder die Suche nach einer Partei, der man seine Stimme geben kann. Es wird schwierig, extrem schwierig.
  • Fred Heine
    am 27.03.2015
    Ich habe Kretschmann nicht gewählt und werde es auch in Zukunft nicht tun. Trotzdem finde ich, er hat Baden-Württemberg gut getan. Er hat der CDU gezeigt, dass sie auch verlieren kann. In ihrer machtherrlichen Arroganz hat die CDU einen Menschen wie Mappus als Kandidaten präsentiert. Und Mappus hat die Wahl als g'mäht's Wiesle gesehen. Am Wahltag sind dann alle aus dem Rausch erwacht – mit einem mächtigen Brummschädel.
    So wie die FDP erfahren musste, dass sie kein Abo auf Sitzplätze im Bundestag hat, so hat jetzt die CDU Zeit, sich zu erneuern. Wir werden sehen, was daraus wird.
  • FernDerHeimat
    am 27.03.2015
    Keine Angst, Herr Kretschmann! Die CDU wird wohl bald wieder Baden-Württemberg regieren - ohne Sie und Ihre Partei - und die Grünen können sich dann auf der "sicheren" Oppositionsbank wieder an ihre Prinzipien - inkl. die Interessen der Wähler auch tatsächlich einmal zu vertreten - "erinnern".
  • anonymaus
    am 26.03.2015
    An alle “Bruttler“,
    Schlagt mal schnell die Definition von Ironie nach, bevor ihr dem Autor Speichelleckerei vorwirft.
    Gutlauniges Artikelchen, das weniger über Kretschmann als, durch die Bürger-Zitate, über das schwäbische Hive-mind aussagt.
    Der Schwabe an sich hat es doch schließlich ganz gut getroffen und da passiert dann eben auch Kronloyalität, wie hier pointiert und humorvoll dargestellt.
    Wenn oiner daimler fährt und s'häusle baue koh, kohs ja koi wiaschder denger sei, oddr?
    Ach ja, der gemeine Schwabe hat einen König.
  • Ulrich Frank
    am 26.03.2015
    Nun ja King of BaWü oder King of the backwoods? Man stellt sich - wie andere Kommentatoren hier, schon die Frage was dieser Beitrag bezwecken soll - eine Verdaulichmachung des King (als das kleinere Übel, vor den nächsten Wahlen), aus dem beglückten Stand des "Käse gegessen" heraus - eat your cheese and be happy? Ein leichte ironische Unterfütterung ist dem Artikel anzuerkennen, ansonsten sieht er Kretschmann eher aus der Perspektive in welcher dieser sich gerne aus der Bevölkerung - insbesondere der wahlsiegrelevanten und ländlichen - gesehen haben würde.

    Wir sind sicher daß Herr Kretschmann auch ganz gerührt dreinschauen würde beim Aufsetzen der Königskrone, sind die neuen Grünen doch sehr ehrenerpicht (was den Schwarzen entgegenkommt weil es mit Profiten und staatsmännischen Spekulationen sich verträgt) und beim Einstreichen von Sahnehäubchen professionell - vor allem dann wenn eigentlich andere die Arbeit geleistet haben.

    Auch daß Frauen den Mann mögen - das wird ja im Artikel mit unbekanntem Bedeutungsfocus abstrakt (!) erwähnt - will nicht viel sagen: auch dem Gröfaz vor 70 Jahren waren die Frauen zugetan (zum Glück nicht alle), - die hielten ihn zu oft auch für integer und ehrlich - und man hat manchmal den Eindruck daß die Attraktivität noch wächst mit der Größe der potentiellen Sauerei die der Auserwählte - Hauptsache er kommandiert - auszurichten in der Lage ist. Da gibt es allerdings bei Kretschmann (&Konsorten) Entwarnung: nach dem Wahlsieg ist nicht damit zu rechnen daß das in Aussicht Gestellte auch tatsächlich mit erforderlicher Energie (und Konsistenz, hah!) getan wird. Anderes kann opportun sein. Ach, man wacht einfach eines Tages auf und sieht wie man vor einer Tunnelbohrmaschine fotografiert wird. Neuer Tag, neues Glück, neues Wunder! Was geht mich mein Geschwätz von gestern an - das allerdings kann beim King fast wörtlich genommen werden. Jetzt aber rasch an die Konstruktion des neuen massiven Fichtentisches! Da war doch was bei Hannah Arendt: Anfang!

    Im Ernst, der Mann kommt, im Effekt, schon ein bißchen gut weg im Artikel - weil er sich dann doch recht eiskalt ins herrschende Medien- und Zielgruppen-Identifikations- und Symbolsystem eingepaßt hat. Die bisherigen realen Erfolge sind dagegen reichlich halbgar. Kita und Bildung - beim ersten Viertel: einiges, aber bei angemessener Bezahlung werden Grüne schmallippig. Die mittlere Hälfte des Lebens: Industrie 4.0 soll es wohl richten. Oder auch nicht. Das letzte Viertel: Fehlanzeige - kein Plan, keine Vorstellung. Und Schonung vieler eingefleischter Interessen. Von Stuttgart 21, milliardenverschlingend, will man das Beste aus allen Welten: wie die grünen sprachregelnden Klonkrieger fast beklemmend unisono sagen: wird gebaut, wir begleiten aber kritisch - haben also keine Verantwortung. Umweltschutz? Im Lande sehr wenig (http://www.taz.de/Gebiete-nicht-ausgewiesen/!157094/). Der Nationalpark ein Alibi aus dem Symbolreservoir, die Hauptlasten auch fragwürdiger Maßnahmen werden letztendlich auf die breite Bevölkerung aufgedrückt, die Industrie bleibt weitgehend unbeaufsichtigt. Usw.

    King of BaWü? Mit einer derart späten Lernkurve, nach x Jahren in der Politik? Wo war der "King"? - aus der Perspektive eines Städters eher ein postmodernes optionenorientiertes selbstzufriedenes Riesenbaby welches in der aktuellen Politik einen Spielplatz gefunden hat.
  • Frühlingserwachen
    am 26.03.2015
    Und Herr Kretschmann kann mich mal.
  • Thomas K
    am 26.03.2015
    Schlicht einfach und ergreifend: Ich freue mich seit dem ersten Tag das Winfried Kretschmann MP wurde.

    Nach all den Mappussen und Öttingern!!

    Für Ba Wü nach so vielen Jahrzehnten CDU ein echtes Glück!!

    Allen einen schönen Tag noch

    VG

    Thomas
  • Karl Müller
    am 26.03.2015
    Bin ich wieder in der DDR aufgewacht?

    Was ist den das für ein Text? Satire?

    Gerade richtet, für alle sichtbar, ein fömmlender Konservativer die moderne Türkei zugrunde. Ist das nun auch im Schwäbischen geplant?

    Die Präsenz der Schutzpolizei in der Fläche hat er ja nun mit "Umstrukturierungen" dank SPD und CDU schonmal minimiert....
  • Schwabe
    am 26.03.2015
    Links blinken und rechts abbiegen - Verrat am Mandat (und damit am Wähler). "Steile Lernkurve" (!!) nennt es Kretschmann. Ich nenne es opportunes handeln.
    Dem süßen Leben einer bürgerlich neoliberalen Machtposition kann halt auch unser Vorzeigeschwabe nicht widerstehen ("Wir sind eine bürgerliche Partei").
  • Ralf Kiefer
    am 25.03.2015
    "Der bringt mal frischen Wind ins Land."

    Vielleicht wird das Mappus III schaffen, aber nicht der aktuelle Mappus II.

    "Mir kennet elles außer Rechtsstaat!" ist seine eigentliche Devise. Er und seine Regierung unterschrieben zuallererst den Rundfunkstaatsvertrag für die Rundfunksteuer pro Haushalt, sein Anteil an S21 ist unbestritten .... negativ, sein Aufklärungswille wg. NSU und Ku-Klux-Klan liegt auf demselben Niveau wie von Mappus I, unter seiner Regierug etabliert sich grundlos Fracking (Gabriels TTIP wird den Rest liefern), usw. usf.

    Muß ich mit diesen Menschen im gleichen Bundesland leben?
    ""Wäre es zur Landtagswahl noch mal die CDU geworden, wär ich ausgewandert nach Australien", giftet eine Mutter."
    Eine Motivation das nächste Mal CDU zu wählen und diese Mutter zu verpflichten zu ihrem Versprechen zu stehen. @Anna Hunger: Ihr Name ist bekannt?

    Ach nee, wenn die genauso wie Mappus II ist, dann wird's nichts mit dem Einhalten ihres Versprechens.
  • P. Dawgg
    am 25.03.2015
    Hallo, Kontext -
    nachdem ihr für diese unfassbar schleimige und glitschige PR hoffentlich viel, viel Geld oder wenigstens ein schönes Auto oder zumindest einen kleinen Platz zu Füssen dieses gottgleichen MP bekommen habt - solltet ihr sehr laut um Hilfe rufen und hoffen, dass jemand mit einem langen Seil in der Nähe ist um euch wieder aus dem Rektum des MP herauszuziehen.
    Alle hier beschriebenen Inszenierungen sind sorgsam produzierte Images und perfekt lancierte PR. Kretschmann ist der Protoyp des postdemokratischen und sogar postpolitischen "Poltikers."
    "Grün" reden und schwarz regieren, egal, dafür gibts die Seifenoper mit dem heimischen Türknauf; der Politikwissenschaftler I. Blühdorn hat es mal treffend beschrieben, dass die "Grünen" einen Nachhaltigkeitsdiskurs prägen, mit dem unser Lebensstil der effektiven Nicht-Nachhaltigkeit mit gutem Gewissen und selbstgerecht weitergeführt und zementiert wird. Genau das trifft auf K-Man zu (seine Spin-Doctors nennen es dann "pragmatisch.")
  • Insider
    am 25.03.2015
    Kurz nach der Landtagswahl 2011 schwärmte der damalige Bürgermeister von Laiz in einem Spiegel-online-Video von einem Windrad, das sich der MP gebaut habe, um sich Luft zuzufächeln???? Den Bürgermeister von Laiz gibt es seit der Zwangseingemeindung nach Sigmaringen nicht mehr! Was es aber gab und immer noch gibt, sind Leute, die ihren Augen nicht trauen, wenn sie in Richtung des ehemaligen Gasthauses Lamm - Wohnhaus des MP - schauen und dort einen im blauen Anton und mit Pudelmütze ausgestatteten Mann erblicken, der Winfried Kretschman sein könnte. Wenn dann noch "Landesmutter" Gerlinde aus dem Haus kommt und sich versichert, ob ihr Winfried auch tatäschlich am Werkeln ist, kommt bei den Zaungästen Freude auf.
  • Barolo
    am 25.03.2015
    Also wen ein Schwarzer sagt "Kretschmann könnte jederzeit in der CDU sein" und er sei "verlässlich", dann ist für mich das erste erschreckend und das zweite ist für viele seiner Erstwähler eben nicht wahr. (z.B. seine klare Aussage zur Annulierung der rechtswidrigen S-21 Finanzierung)
  • Ulrich Scheuffele
    am 25.03.2015
    wird Kretschmann der nächste CDU-Ministerpräsident?
    K gehört auch zu den Grünen Politikern, wenn man da an der grünen Farbe kratzt, kommt eine tiefschwarze Grundierung hervor
  • thomas a
    am 25.03.2015
    falsch. er kann definitiv schienenschweissen- redoxreaktion
  • By-the-way
    am 25.03.2015
    Zitat Herr Kretschmann:
    "Ich kann alles außer Schweißen"

    Ein klassischer Fall von Selbstüberschätzung, scheint bei "Schwaben" verwurzelt zu sein...

    Er kann NICHT:

    - "Volksabstimmung", die diesen Namen auch verdient

    - "Demokratische Beteiligung", die angeblich "neue Politik des
    Gehörtwerdens" (man lässt es beim GEHÖREN...)

    - Wahlversprechen einhalten:
    Klage gegen die, seinen Worten nach (natürlich VOR der
    Wahl!) verfassungswidrige Mischfinanzierung von Stuttgart 21.
    Nie wieder was davon gehört.

    Herr Kretchmann KANN:

    - Stuttgart 21"kritisch begleiten" und das heisst:
    den Mittleren Schloßgarten, ohne mit den Wimpern zu zucken,
    unter seiner Ministerpräsidentschaft TOTAL VERNICHTEN
    lassen...

    - LÜGEN!
    Aber das ist ja eine berufliche Qualifikation, die jederPolitiker
    haben sollte.
    Und Herr Kretschmann ist hier perfekt aufgestellt!

    Was unterscheidet ihn eigentlich von dem anderen, Gnom aus Oberschwaben ("Lupus mappus", mit korrekter lateinischer Artgattung bezeichnet), der Ministerpräsident werden will?!!

    In diesem Bundesland hat man keine Wahl, außer zwischen "schlecht" und "schlechter".

    Mein Maßstab ist aber "gut" und "besser" und deshalb werde ich bei der nächsten Landtagswahl natürlich hingehen und mein "Wahlrecht" wahrnehmen:

    Ein ganz großes Kreuz von der oberen linken in die unteren rechte und von der oberen rechten in die untere linke Ecke des "Wahlzettels".

    Diese Scheindemokratie ist absolut überflüssig,
    WEG DAMIT !!!

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