Manchmal würde man sich freuen, wenn's auch eine Nummer kleiner ginge. Aber schon jetzt, kaum ist das "Welthaus" eröffnet, hat Stuttgart, laut Oberbürgermeister Fritz Kuhn, schon wieder ein "einzigartiges Zentrum". Weltweit wahrscheinlich. Übrigens: Auch Vorgänger Wolfgang Schuster sitzt dort, mit seinem privaten Institut für nachhaltige Stadtentwicklung. Dass die Realität die Rhetorik schlägt, haben die Menschen gezeigt, die das Haus eingeweiht haben. Sie haben einfach a bissle gespielt, gegessen und getrunken. Kontext-Fotograf Joachim E. Röttgers hat ihnen dabei zugeschaut, ganz unaufgeregt.
Letzte Kommentare:
Die haben keine Synagoge attackiert, sondern ein Zahnrädchen einer Mordmaschine deren Aktionäre überall auf der Welt sitzen und nicht automatisch Juden oder Israelis sind! Antisemitismus sieht für mich anders aus. Wie ich schon erwähnte, muss man sie...
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Renners Ziehvater und Förderer Strobl, Innenminister auf dem Holzweg, wurde trotz offenkundigem Versagen im Amt zum Landtagspräsidenten gewählt. Er hat nun die Aufgabe, die parlamentarische Würde des Hauses zu wahren und (Zitat) "will alles tun, um...
Wenn eine Juristin wie Marion Gentges Landwirtschaftsministerin werden kann im Südwesten oder eine frühere Hörfunkmoderatorin wie Cornelia von Loga (beide CDU) Staatssekretärin im Innenministerium, dann kann auch ein Fachfremder wie Andreas Jung (CDU),...
Mal nicht so weinen, Herr Tauss. Es gibt ja noch die rationalen Stimmen von AfD, Linken, BSW, Schröder, Erdogan und Xi Jinping für das ach so friedliche, in diesen Krieg hineingezwungene Russland.