Wir alle kennen das kleine gallische Dorf von Asterix im Nordwesten Frankreichs, das sich als einziges im Lande standhaft der Besetzung durch die Römer widersetzte. Nun haben wir hier zwar kein Römerproblem mehr, auch sind wir kein Dorf, sondern eine ganze Provinz, und wir liegen im Südwesten.
Aber ein Problem, mindestens eines, haben wir Journalisten in Deutschland doch: Wir zweifeln an uns und unserem Beruf. Die einstmals vollen Redaktionskassen sind leer, ungewöhnlich viele Kollegen "freigestellt", die Leser laufen uns davon, die Jugend, flüstern wir uns zu, will uns gar nicht mehr, weiß womöglich in ihrer Mehrheit nichts von unserer Existenz, macht ihren Journalismus selber.
Letzte Kommentare:
"FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner hat sich wie angekündigt wegen des verpassten Einzugs in den Landtag eine Glatze rasiert." Hätte sie sich doch wenigstens die Buchstaben F D P rasieren lassen, am besten rechts, links, hinten und - oben...
Als Landtagspräsident wahrt Strobĺ die Würde und Rechte des Parlaments? Wann schleudert Zeus seinen "Donnerkeil" auf diesen Mann, der bereit war und ist, jeden Eid oder ein Gelöbnis zu sprechen? "In mir ist Nacht - oh, schneii besaitet die...
Was für ein wunderschöner Nachruf auf Mascha Riepl-Schmidt. Herzlichen Dank lieber Peter für den tollen Text und Danke an Kontext für's Veröffentlichen.
Die Beförderung von Strobl zum Landtagspräsidenten ist möglicherweise ein Dankeschön der Grünen. Denn nur seiner Dummheit bei der Wahlrechtsreform haben sie ihren Wahlsieg zu verdanken.
Schönen Dank! Selten etwas gelesen, das so empathisch die Faszination für den Radsport einfängt. Hoffentlich ist der Muskelkater bald auskuriert!