Wo früher stundenlang teure Blechkisten parkten, während ihre Besitzer bei Gucci & Co. zum Shoppen waren, reiften in diesem Sommer erstmals Tomaten, Zucchini, Kürbisse und Kohl. Mitten im Großstadtdschungel, in sonniger Lage auf dem obersten Deck einer Parkgarage, haben junge Stuttgarter angebaut: vitaminreiches Gemüse, würzige Kräuter, nahrhafte Samenpflanzen. "Urban Gardening" heißt diese neue und umweltverträgliche Art der Nahversorgung, die städtischen Asphalt zur fruchtbaren Ackerkrume macht. Wenigstens einige Quadratmeter davon ...
Letzte Kommentare:
Reinheitsgebot auf dem Spielplatz? - Um dem genügen zu können, müsste ja wohl was anderes her als "spargelähnliche" Holzstangen. Naja, im Hintergrund schient es ja Büsche zu geben...
Ich möchte eine Lanze für den bislang wenig beachteten Carsten Lotz brechen, der eine relapolitische Grundhaltung mit klaren sozialpolitischen und ökologischen Positionen verknüpft und der einzige ist, der glaubhaft von sich behaupten kann, für einen...
Stephanie Moch, Grüne im Stuttgarter Gemeinderat, spricht sich für den Abriss des Wittwerbaus in Stuttgart aus. Soviel zu den Grünen.
Den "Spazbierweg" kann sich nur ein Spazenhirn ausgedacht haben, dem das Bier zu spät weg gekommen ist! - Wie, was, orthografische Fehler? Naja, 20% der Deutschen können eh (hat NICHTS mit Ehingen zu tun) nicht richtig lesen und schreiben...
Es gibt vermutlich mehrere Ursachen für den Niedergang der SPD in Baden-Württemberg. Ein Grund, der mir bisher in keiner Analyse begegnet ist, aber eigentlich ins Auge springen müsste, ist das halsstarrige Durchpeitschen und Festhalten der SPD an S21...