Sogenanntes Hartziel auf einer Wiese der Rommel-Kaserne in Dornstadt. Foto: Unterillertaler/wikimedia commons, CC BY-SA 3.0

Ausgabe 320
Zeitgeschehen

Ärger mit der Wehrmacht

Von Oliver Stenzel
Datum: 17.05.2017
Verteidigungsministerin von der Leyen will Kasernen umbenennen, die Wehrmachtsoffiziere als Paten haben. Der baden-württembergische Historiker Wolfgang Proske engagiert sich dafür schon seit Jahren, auch mit einer Petition beim Bundestag. Vor kurzem wurde diese noch abgelehnt.

Erstaunlich, wie schnell es manchmal gehen kann. Der Skandal um den rechtsextremen Bundeswehrsoldaten Franco A. und die Erkenntnis, dass die Bundeswehr offenbar ein strukturelles Problem mit rechtem Gedankengut hat, scheint als Katalysator zu wirken, um noch vorhandene Traditionslinien zur Wehrmacht zu kappen. Zumindest bei Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die in der "Bild am Sonntag" vom 14. Mai betonte, "die Bundeswehr muss nach innen und außen signalisieren, dass sie nicht in der Tradition der Wehrmacht steht". Daher kündigte die Ministerin an, solche Kasernen, die noch mit einem Bezug zur Wehrmacht benannt sind, in naher Zukunft umzubenennen.

Für sieben Kasernen in Deutschland sind momentan noch Wehrmachtsoffiziere Namenspaten, davon gleich zwei, die nach dem im ostwürttembergischen Heidenheim geborenen Generalfeldmarschall Erwin Rommel benannt sind – eine im baden-württembergischen Dornstadt und eine in Augustdorf in Nordrhein-Westfalen (in der auch Franco A. zuletzt stationiert war). Würden diese beiden nach der ministeriellen Verlautbarung nun umbenannt, wäre das eine eindrucksvolle Wende.

Denn noch vor einigen Monaten hatte der Deutsche Bundestag eine Petition, die eine Umbenennung der beiden Rommel-Kasernen forderte, zurückgewiesen. Der Geschichtslehrer und Historiker Wolfgang Proske aus Gerstetten im Kreis Heidenheim hatte sie eingereicht. Proske kämpft seit Jahren dafür, dem teils immer noch bestehenden Heldenkult um den "Wüstenfuchs" ein Ende zu bereiten (Kontext berichtete). Rommel sei "Hitlers Liebling" gewesen und der Krieg des von ihm geführten "Afrika-Korps" in Nordafrika keineswegs so sauber, wie meist dargestellt. So habe etwa das Afrika-Korps in Zusammenarbeit mit der SS 1942 in Ägypten bereits mit Vorbereitungen für die Ermordung der dort lebenden Juden begonnen, wie Proske auch in der Begründung seiner Petition darstellt.

"Vorbildliche Haltung" bescheinigt der Generalarzt

Besonders unbefriedigend findet Proske, mit welcher Begründung der Petitionsausschuss des Bundestages seine Petition zurückwies. In dem Antwortschreiben vom 28. Dezember 2016 argumentiert der Generalarzt Bernhard Groß aus dem Bundesverteidigungsministerium, da Rommel mehrmals verbrecherische Befehle Hitlers missachtet habe, belege dies "eine vorbildliche Haltung im Sinne des Traditionsverständnisses der Bundeswehr". Außerdem würden "neuere historische Forschungen" nahe legen, dass der Feldmarschall, so Groß, "stärker in den Staatsstreich des 20. Juli 1944 involviert gewesen war, als dies bisher angenommen worden ist."

Welche "neueren historischen Forschungen" dies sein sollen, schrieb Groß nicht. Proske, der den Forschungsstand zu Rommel umfassend kennt, findet die Behauptung einer stärkeren Involvierung Rommels in den Widerstand denn auch "aus der Luft gegriffen und nichts weiter als eine Fortsetzung des überkommenen 'Mythos Rommel'". Aber möglicherweise ist diese Kontroverse ohnehin bald hinfällig, sollte sich von der Leyen mit ihrer Forderung durchsetzen.

Das bleibt indes erst einmal abzuwarten. Denn für die Umbenennungs-Offensive der Verteidigungsministerin gibt es bereits Gegenwind, sowohl, was die beiden Rommel-Kasernen betrifft, als auch im Falle der nach dem Jagdflieger Helmut Lent benannten Lent-Kaserne im niedersächsischen Rotenburg. Bei Rommel eine Ausnahme zu machen, fordert ausgerechnet Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin. Denn Rommel sei zwar Objekt von NS-Propaganda gewesen, wird Tuchel in der "Bild am Sonntag" vom 14. Mai zitiert, seine "Betrachtungen zur Lage" vom 15. Juli 1944 markierten aber einen klaren Bruch mit Hitler. "Insofern kann die Erinnerung an Rommel zum Nachdenken über die Grenzen von Befehl und Gehorsam anregen", so Tuchel.

Proske kann Tuchels Plädoyer für den Erhalt des Namens nicht nachvollziehen, "noch dazu unter Verwendung einer Quelle aus dem Jahr 1944". Denn "die Absicht von solchen Dokumenten muss immer quellenkritisch hinterfragt werden, vor allem dann, wenn derartige Äußerungen die realen Handlungen eines Menschen konterkarieren." Vehementer Widerspruch kommt auch von Jakob Knab, seit langem einer der entschiedensten und streitbarsten Kämpfer gegen Wehrmachtbezüge der Bundeswehr. Knab empfiehlt Tuchel, dieser solle abwarten, bis das neue Buch seines Historikerkollegen Peter Steinbach über den Rommel-Mythos erschienen sei – "und dann erst den Mund aufmachen".

Für sein Engagement erhielt Knab schon Morddrohungen

Der ehemalige Gymnasiallehrer Knab aus Kaufbeuren ist Gründer und Sprecher der "Initiative gegen falsche Glorie", schon in den frühen 1990ern engagierte er sich unter anderem für die Umbenennung der Dietl-Kaserne in Füssen, und erhielt deswegen Morddrohungen.

Für Knab ist völlig klar: Von den Wehrmachtsoffizieren, nach denen die sieben Kasernen benannt sind, ist "kein einziger traditionswürdig für die Bundeswehr". Und neben Rommel ganz besonders nicht Helmut Lent. Der war als einer der erfolgreichsten deutschen Jagdflieger des Zweiten Weltkrieges auch interessant für die NS-Propaganda, in deren Dienst er sich mit viel Einsatz stellte. Bis kurz vor seinem Tod im Oktober 1944 verbreitete er eifrig Durchhalteparolen und Endsieg-Floskeln, etwa dass deutsche Soldaten "in leidenschaftlicher und fanatischer Weise bis zum letzten Blutstropfen kämpfen" sollten, und wurde auch von Reichsmarschall Hermann Göring für sein "unvergängliches Heldentum" gelobt.

Dass so jemand kaum als Traditionsstifter taugt, findet nicht nur Knab, sondern seit 2013 auch das Militärgeschichtliche Forschungsamt (MGFA) in Potsdam. In Rotenburg sieht man dies offenbar anders. Dort haben sich als Reaktion auf von der Leyens Ankündigung gerade erst die Soldaten der Kaserne für eine Beibehaltung des Namens ausgesprochen. Nicht allein deswegen betrachtet Knab sie als "die eigentliche Skandal-Kaserne".

Es ist nur das jüngste Kapitel einer schon lange andauernden Kontroverse, um nicht zu sagen, einer Posse. 1964 erfolgte die Namensnennung auf Betreiben von Lents früherem Vorgesetzten, Josef Kammhuber, der seine militärische Karriere nach dem Krieg als Luftwaffenoffizier der Bundeswehr fortsetzte. Bei einer Überprüfung von Kasernennamen kam das MGFA indes 2013 zum Schluss, dass Lents militärisches Handeln nicht traditionswürdig sei, worauf das Verteidigungsministerium eine Umbenennung forderte. Dem stellten sich sowohl Rotenburgs Bürgermeister Detlef Eichinger als auch der Landrat Hermann Luttmann (CDU) entgegen. Und nun also auch die dort stationierten Soldaten. Da die Bundeswehr versucht, Benennungen möglichst im Einvernehmen mit den Truppen vor Ort und den zuständigen Kommunen vorzunehmen, dürfte dies noch ein spannender Prozess werden.

Seit 1995 wurden 16 Bundeswehr-Kasernen umbenannt

Die Problematik fragwürdiger Bezüge zur Wehrmacht wurde schon früher gesehen, bereits 1982 reagierte die Bundeswehr mit einem Traditionserlass darauf. Verteidigungsministerin von der Leyen hat nun angekündigt, auch diesen zu modernisieren. Vielleicht müsste er aber einfach nur konsequent angewandt werden. In dem 35 Jahre alten Dokument ist zu lesen: "In der Traditionspflege der Bundeswehr sollen solche Zeugnisse, Haltungen und Erfahrungen aus der Geschichte bewahrt werden, die als ethische und rechtsstaatliche, freiheitliche und demokratische Traditionen auch für unsere Zeit beispielhaft und erinnerungswürdig sind."

Für Jakob Knab ist es im Grunde ganz einfach: "Das Grundgesetz ist die Antwort auf die deutsche Geschichte", sagt der ehemalige Gymnasiallehrer. Die Wertgebundenheit und das demokratische Selbstverständnis der Streitkräfte darzustellen, das sei folglich "die Grundlage der Traditionspflege der Bundeswehr".

 

Weiterführende Literatur:

Wolfgang Proske: Zwei Rollen für Erwin Rommel beim Aufmarsch der Wehrmacht in Libyen und Ägypten, 1941-1943, in: Ders. (Hg.): Täter Helfer Trittbrettfahrer, Bd. 3: NS-Belastete aus dem östlichen Württemberg, Reutlingen 2014.

Daniel Sternal: Ein Mythos wankt. Neue Kontroverse um den "Wüstenfuchs" Erwin Rommel, Gerstetten 2017.


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8 Kommentare verfügbar

  • Andromeda Müller
    am 28.05.2017
    Dieses Thema gibt es nun schon ewig ,aber warum ist es denn jetzt mal wieder
    soo wichtig ?
    Viel wichtiger wäre doch , daß Deutschland seine Armee von einer Angriffsarmee wieder zu einer Verteidigungsarmee umfunktionieren würde . Würde auch uns , den Steuerzahler , viel billiger kommen .
    Staatdessen , auf Kosten des Sozialstaates , der Bildung , der Polizei und der Justiz ,des Umweltschutzes und des Verbraucherschutzes , wird wie blödsinnig gespart .
    Stattdessen Verdoppelung des "Verteidigungs"haushaltes , weil die Amis und Trump uns drohen.
    Stattdessen kurven wieder deutsche Panzer vor Leningrad /St.Petersburg .Das letzte mal haben die eingeschlossenen Russen Kannibalismus als Ausweg gewählt.

    Darf Deutschand denn bei verursachten 18 Millionen toter Russen Rußland wirtschaftlich sanktionieren ? Bei einer erfolgten Abstimmung zur Zugehörigkeit der Krim-Bevölkerung ?

    Warum werden dann nicht auch China (Uiguren/Tibeter u.a.) und Israel (Palästinenser) , deren unterdrückte Völker ohne jegliche Wahl zur Staatszugehörigkeit/Unabhängigkeit seit 70-50 Jahren leiden , und die völkerrechtswidrig über einen viel längeren Zeitraum immer weiter besetzt und annektiert werden , nicht auch mit Sanktionen belegt ?
    Warum nicht auch die USA und Saudi-Arabien, die neue Achse des "Guten"(Jemen/Drohnenkriege/kriminelle "RegimeChanges" nach facon , welches Schweinderl hätten sie denn gern ?
    Viel wichtiger wäre doch mal auch eine große Medien-Diskussion über die Karrierelinien von der NSDAP direkt in die CDU u.a. Parteien ; wobei die CDU/CSU natürlich einen Spitzenplatz einnimmt.
    Oder eine Diskussion darüber , warum soviele Kz-Schergen und Wächter im Nachkriegsdeutschland ungeschoren davonkamen . Welche "Systeme"und Seilschaften steckten dahinter ? Pareteien , die Geheimdienste , der amerikanische und nationalsozialistische Antikommunismus ?
    Lesen Sie das Buch von u.a. Herausgeber Abmeyer/von Kontext: beworben "Stuttgarter NS-Täter" , insbesondere die Karriere des CDU-Mitglieds und Mitvater des deutschen Grundgesetzes ...... . Bei dessen Vergangenheit verlieren Sie jede Illusion ... und die US-Geheimdienste sollen von nichts gewußt haben ?
    Beim Übergang von der SED-Diktatur in die BRD wurden die Schlimmsten der Schlimmen ebenfalls nicht angetastet. Die bekommen Pensionen , die ehemaligen Häftlinge , die wegen guter "Kooperation" der "Eliten" hüben und drüben (z.B.FJS) für Ikea und Bosch arbeiten durften , leben heute von Hartz IV( nach dem wegen Korruption verurteilten Ex-VW-Manager Peter Hartz benannt - keine Benamungsdiskussion!? ).
    Warum waren die SED-Täter sacrosanct ? Na weil die Akten über die westdeutsche "Elite" angelegt hatten. Eine Hand wäscht die andere , ihr lasst uns in Ruhe und dafür kommt nix raus .Das erklärt , warum in der Gauck(!)-Behörde auch über 20 Stasi-Leute Mitarbeiter sein durften/mußten (Regine Igel in :"Terrorismus-Lügen") und : Kein einziger westdeutscher Politiker flog auf . Waren natürlich alle gewissenhafte Meßdiener des Staates. Auch Kahane und die Privilegien von Herrn Gauck waren sehr lange kein Thema.
    Dann noch die Rosenholz-Dateien als Bedingung für die Wiedervereinigung und fertig war die vereinigte "Demokratie". Na Prost Wahl dann mal .
  • Uli Völker
    am 20.05.2017
    Verdrängung ist ein Teil der deutschen Leitkultur. Vorweg: es geht mir nicht darum, den sinnlosen, grausamen Mord an Herrn Schleyer zu relativieren. Das geht gar nicht. Es geht mir darum, dass man ihn in den „Leitmedien“ wieder mal auf dieses Opfer und seine Verdienste um Fa. Daimler Benz nach Kriegsende reduziert. H.M. Schleyer war „…schon früh ein überzeugter Nationalsozialist gewesen und hatte es bis zum SS-Untersturmführer gebracht.“ (Hermann G. Abmayr ,01. April 2015 in der StZ zum Film „Nackt unter Wölfen). Schlimm genug, dass Stuttgarts größte Veranstaltungshalle nach einem "stolz" bekennenden Nationalsoziallisten benannt wurde (ein lokalpolitscher Kotau vor der Daimler Benz AG), so muss auch noch jedes Mal brav in der StZ darüber geschrieben werden, dass ein nach diesem Menschen benannter Preis an Wirtschaftsgrößen verliehen wird, während derzeit Frau Ministerin von der Leyen aus Bundeswehr-Kasernen Wehrmacht -Devotionalien entfernen lässt und (m.E. zu Recht) skandalisiert.
    Ich möchte deshalb daran erinnern, dass Hanns Martin Schleyer anlässlich seiner Wahl zum Präsidenten des BDI im Januar 1977 in einer Sendung des deutschen Fernsehens auf seine nationalsozialistische Vergangenheit und seinen Offiziersrang in der SS angesprochen wurde. Er erklärte, er sei stolz auf diese Vergangenheit. (Wikipedia).
  • Max Torf
    am 19.05.2017
    In der Weimarer Republik gab es den gewählten Reichspräsidenten als mächtigsten Mann im Staat, das gewählte Parlament, den Reichstag und die Reichsregierung mit ihrem Chef, dem Kanzler. Dieser wurde vom Präsidenten ernannt und konnte auch jederzeit wieder abgesetzt werden. Die 2 Reichspräsidenten Ebert und Hindenburg hatten bis 1933 26 Kanzler ernannt und wieder entlassen. Adolf Hitler war Nr. 27- Eine besondere Gefahr ging deshalb nicht von ihm aus. Auch die nach Artikel 48 vom Präsidenten temporär ausgesetzten Grundrechte mussten auf Verlangen des Reichstages sofort wieder eingesetzt werden. Das Problem war der Artikel 51, nach dem "bei Verhinderung" des Präsidenten auf unbestimmte Zeit der Reichskanzler dieses Amt bekam (wurde zwar 1932 in "Reichsbankpräsident" geändert, aber nie so praktiziert).
    Als Reichskanzler- und Präsident in einem, ausgestattet mit der Macht nach Artikel 25, den Reichstag zu entlassen, wurde Hitler zum Diktator auf Basis eines Fehlers in der Verfassung. Dass er beim Tod Hindenburgs an dieser Position war, war Glück (für ihn). Das hätte jeden anderen, auch einen Kommunisten, genauso treffen können.
    Die Wehrmacht verstand sich als Hüterin dieser demokratischen Verfassung. Wer in die Wehrmacht aufgenommen wurde, musste seine NSDAP-Mitgliedschaft zumindest ruhen lassen. Als Freiwillige wurden NSDAP-Mitglieder überhaupt nicht aufgenommen.
    Das Problem: ob Fehler oder nicht, Widerstand gegen ein Staatsoberhaupt, das dieses aufgrund der demokratischen Verfassung geworden ist, ist so gut wie unmöglich. Da hilft auch niemand aus dem Ausland mit. Da kann man mit seinen Präsidenten, Kanzlern und wie sie alle heißen, noch so wenig einverstanden sein, einen G.W. Bush, Reagan, Kohl oder Berlusconi bekommt man nicht so einfach weg. Unter anderem, weil alle Organe, die auf die Verfassung eingeschworen sind, auf deren Seite stehen. Das ist der Wehrmacht nicht vorzuwerfen. Sondern denen, die diese Verfassung geschrieben haben.
    Diese Umbenennungen sind deshalb blinder Aktionismus von denen, die keine Ahnung von Geschichte haben.
  • Waldemar Grytz
    am 17.05.2017
    Zwischen der Erkenntnis, dass aus einer braunen Weltherrschaft dann doch nichts wird und einem aktiven Widerstand für demokratische Verhältnisse liegt denn doch eine große Lücke. Diese Lücke kann der Feldmarschall Rommel nicht füllen, auch wenn es in seiner Nähe Leute gab, die bis in das Umfeld von Erich Schairer oder den Kommunisten Friedrich Wolf reichten.
  • Jona Gold
    am 17.05.2017
    Danke für diesen Beitrag.
    Ich persönlich frage mich, warum Soldaten und Krieg nicht grundsätzlich geächtet werden. Ich kriege das mit solchen Schlagworten wie Freiheit, Demokratie, Menschenrechte nicht zusammen.
    Wenn Nazis als Namenspatronen herhalten....wen wundert da noch irgendwas???
    Und was Rommel und die sogenannten Widerständler angeht: Also, so lange der Krieg für sie nach Plan lief...
    Erst als dann klar war, dass geht schief und der irre Adolf zieht uns alle mit in den Abgrund, hat man versucht das Schlimmste zu verhindern. ;)
  • David Sohn
    am 17.05.2017
    Was manche Leute für Probleme haben.
    Die Nürnberger sagen heute noch zu der nach dem Krieg in Südkaserne getauften Komplex "SS-Kaserne". So stehts auch (noch) im Wikipedia
  • Michael Schock
    am 17.05.2017
    Abschaffen
    • hellmut g. haasis
      am 17.05.2017
      rommel war hitlers LIEBLINGSGENERAL. auch seine afrikakämper waren der meinung, diese bezeichnung dürfte man ihm nicht nehmen. die allerneuesten forschungen, die erst in drei jahren herauskommen, werden erneut bestätigen, dass rommel mit dem militanten widerstand, um hitlers leben rasch und nachhaltig zu beenden, NICHTS ZU TUN HATTE.

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