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Corona und die Pharmaindustrie

Forschung Fehlanzeige

Corona und die Pharmaindustrie: Forschung Fehlanzeige
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Bei der Diskussion um Medikamente gegen Covid-19 taucht immer wieder der Name Ivermectin auf. Das Antiparasitikum wird mal als Wundermittel gepriesen, mal wird vehement davor gewarnt. Tatsache ist: Mit neuen Medikamenten verdient die Pharmaindustrie deutlich besser.

Was ist der beste Weg, um der Coronapandemie Herr zu werden? Sich nur auf Impfstoffe zu verlassen, vermutlich nicht. Nicht alles auf diese Karte zu setzen, betont unter anderem die Virologin Helga-Rübsamen-Schaeff, Mitglied der Leopoldina. "Die Entwicklung antiviraler Medikamente muss mehr vorangetrieben werden", sagte sie kürzlich im SWR. Arzneien also, die nicht nur wie Impfstoffe einen präventiven Schutz bieten, sondern auch die Infektion bekämpfen können, wenn sie schon erfolgt ist.

Ivermectin und Covid-19

Entwickelt wurde Ivermectin ab Mitte der 1970er ursprünglich als Mittel gegen Parasiten wie Krätze oder Fadenwürmer. Wegen seiner guten Wirkung und relativ geringen Nebenwirkungen wurde es bald vor allem in Drittwelt- und Schwellenländern sehr verbreitet eingesetzt. 2015 bekammen die Ivermectin-Entwickler William C. Campbell und Satoshi Omura den Medizin-Nobelpreis für die Entwicklung des Medikaments. Die Wirkung auch gegen das neuartige Coronavirus legte im April 2020 eine Studie im australischen Melbourne nahe: Bei In-Vitro-Versuchen eliminierte Ivermectin das Virus innerhalb von 48 Stunden.

Den Ruf als Wundermittel nährten Studien wie die von vier argentinischen Kliniken, an denen rund 1200 Klinikangestellte teilnahmen: Knapp 800 von ihnen nahmen über drei Monate im Sommer 2020 ein ivermectinhaltiges Präparat ein, unter ihnen gab es keine einzige Corona-Infektion. In der 400 Angestellte umfassenden Kontrollgruppe, die kein Ivermectin erhielt, infizierten sich 58 Prozent. Studien aus anderen Ländern zeigten in der Tendenz teils ähnliche Ergebnisse.

Über die Bewertung der Studienlage toben dennoch heftige Kontroversen, zu den Kritikpunkten zählen: Die Studien sind sehr heterogen in den Bedingungen und der Zahl der Probanden, teilweise wurden Cocktails verschiedener Medikamente verabreicht, teils gibt es Kontrollgruppen, denen Placebos verabreicht werden, teils nicht, und zudem seien die meisten noch nicht veröffentlicht und ihnen fehle ein „Peer Review“, die wissenschaftliche Begutachtung. Zugleich gibt es mittlerweile auch schon Meta-Studien zur Forschungslage – doch auch die erkennen mal eine Wirksamkeit, mal nicht. Es besteht indes Hoffnung, dass die Studienlage bald klarer wird, denn in den nächsten Wochen sollen noch mehrere sogenannte RCTs dazu kommen, randomisierte Doppelblindstudien, der höchste Standard in der wissenschaftlichen Forschung. (os)

Neue Medikamente zu entwickeln, dauert lange. Aber gibt es vielleicht schon existierende, die helfen? Schon im Frühjahr 2020 in die Diskussion kam, neben Remdesivir und Hydroxychloroquin, auch ein Wirkstoff namens Ivermectin. Als Antiparasitikum, etwa gegen Krätze, schon lange im Einsatz, sollte es auch sehr wirksam darin sein, Sars-Cov-2 zu bekämpfen, das Virus innerhalb kurzer Zeit abzutöten. Das legte zumindest eine australische Labor-Studie nahe. Danach wurde es zumindest bei uns wieder relativ still um das Mittel, auch wenn in mehreren lateinamerikanischen, asiatischen und afrikanischen Ländern weiter geforscht wurde.

Von dort kamen nach und nach immer verheißungsvollere Berichte über die Wirkung von Ivermectin. So steckte sich bei Studien etwa Klinikpersonal, das prophylaktisch Ivermectin nahm, deutlich seltener mit Corona an als die ein Placebo einnehmende Kontrollgruppe. Auch bei schon erfolgten Covid-19-Infektionen wurde bei Gabe des Mittels beobachtet, dass schwere Verläufe oder Tod deutlich seltener auftraten.

Und auch in den USA machte sich eine wachsende Zahl von Intensivärzten für das Mittel stark. Darunter die Intensivmediziner-Gruppe FLCCC, deren Präsident Pierre Kory zu den vehementesten Vertretern einer Ivermectin-Nutzung in der Corona-Behandlung gehört. Er sprach in dieser Sache schon in einer Anhörung des US-Senats. Seit 14. Januar hat die US-Gesundheitsbehörde NIH Ivermectin nun als Therapieoption gegen Covid-19 gelistet, es kann verschrieben werden. Auch in einem EU-Land ist dies seit 26. Januar der Fall, in der Slowakei.

Zu schön, um wahr zu sein?

Das Wundermittel also, auf das alle gewartet haben? So einfach scheint das nicht zu sein. "Zu schön, um wahr zu sein?" Diese Frage stellt die Wissenschaftsjournalistin Kristina Fiore in einem Artikel über Ivermectin auf der medizinischen Nachrichtenseite "MedPage Today". Unter dem Titel "Was steckt hinter dem Rummel um Ivermectin als Covid-Mittel" listet Fiore neben den Erfolgsgeschichten auch viele extrem skeptische Stimmen auf, die die Studienlage als noch viel zu dünn bezeichnen und von der Anwendung abraten. Ein skeptischer Tenor scheint auch in der deutschsprachigen Presse zu überwiegen. (z.B. hier und hier)

Der Kritikpunkt der unzureichenden Studienlage erstaunt zunächst. Denn laut dem Online-Register Clinicaltrials.gov liefen oder laufen weltweit mittlerweile 60 Studien zur Anwendung von Ivermectin in der Corona-Therapie, 19 sind bereits beendet. Aber sie sind sehr heterogen, viele haben offenbar methodische Mängel. Es gäbe "keine wissenschaftliche Grundlage für eine mögliche therapeutische Wirkung gegen COVID-19 aus vorklinischen Studien", twitterte etwa die Virologin Sandra Ciesek Anfang Februar dieses Jahres. Was insbesondere fehle, seien sogenannte randomisierte kontrollierte Studien (RTCs) in ausreichender Größe, der "Goldstandard in der klinischen Forschung". 

Hier wird es kompliziert: Denn auch viele der kritischen Stimmen schließen eine Wirksamkeit nicht aus, sondern verneinen nur deren eindeutigen Beweis. Und trotz aller kritisierten methodischen Mängel weisen die bisherigen Studien auf ein Potenzial hin. "Eine gewisse Wirksamkeit scheint es auf jeden Fall zu geben", sagt etwa der stellvertretende Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses Harald Weinberg (Die Linke) gegenüber Kontext.

RKI: Ivermectin "potenziell wirksam"

So führt auch die Fachgruppe Intensivmedizin, Infektiologie und Notfallmedizin (COVRIIN) beim Robert-Koch-Institut (RKI) Ivermectin als "potenziell wirksame Substanz" in der antiviralen Covid-19-Therapie, beklagt aber auch hier den "niedrigen Evidenzgrad wg. zahlreicher methodischer Limitationen der bisherigen Studien". Deshalb werde der "Einsatz zur Therapie oder Prophylaxe nur im Rahmen von kontrollierten klinischen Studien" empfohlen.

Also: Her mit den Studien! Denkt sich zumindest der Laie – und wundert sich: Von den bislang 60 Untersuchungen weltweit ist die Zahl der in den westlichen Industrieländern durchgeführten sehr überschaubar, obwohl die finanziellen und wissenschaftlichen Ressourcen dafür hier am größten wären. Laut Clinicaltrials.gov laufen oder liefen in Europa immerhin eine in Spanien, eine in Italien und eine in Großbritannien – in Deutschland keine. Auch dem RKI ist auf Anfrage keine weitere Studie bekannt.

Die Frage, warum das so ist, ist mittlerweile auch in den Bundestag gelangt. Wie der Forschungsstand zu Ivermectin kurzfristig verbessert werden könnte, hatte sich der Linken-Abgeordnete Harald Weinberg in einer schriftlichen Frage an die Bundesregierung erkundigt. Die am 26. Januar erfolgte Antwort aus dem Gesundheitsministerium sei "relativ ernüchternd" gewesen: "Die Ergebnisse der bisher beendeten klinischen Prüfungen lassen nach Einschätzung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte derzeit keine Rückschlüsse auf eine Wirksamkeit von Ivermectin bei COVID-19-Erkrankten zu", so Gesundheitsstaatssekretärin Sabine Weiss. Und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte seien "keine klinischen Prüfungen mit Ivermectin in der Indikation 'COVID-19' zur Genehmigung vorgelegt worden", hieß es am 3. Februar in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag.

Millionenfach erprobt und günstig

Selbst wenn man es nicht mit einem Wundermittel zu tun hätte, sei auch ein Mittel mit begrenzter Wirksamkeit interessant, sagt Weinberg – zumal dann, wenn es wie Ivermectin schon entwickelt und millionenfach erprobt sei, bekannte, überschaubare Nebenwirkungen habe und zudem relativ günstig sei. Er würde eine intensivere Erforschung befürworten. Und Peter Schwoerer, ehemals Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigungen Südbaden und beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen, nennt es "erstaunlich", dass hier keine systematische wissenschaftliche Überprüfung erfolge.

Doch warum unterblieb die bislang?

Studien, wie sie angemahnt werden, sind teuer. Eine randomisierte Doppelblindstudie – also eine Studie, in der die Probadanden zufällig auf eine Experimental- und eine Placebos erhaltende Kontrollgruppe verteilt werden und weder Studienteilnehmer noch Versuchsleiter wissen, zu welcher Gruppe sie gehören – kostet zwischen zwei und drei Millionen Euro. Oft werden Studien von großen Pharmaunternehmen finanziert, "aber die Pharmaindustrie forscht nur, wenn sie neue Medikamente auf den Markt bringen kann, an denen sie gut verdient", sagt Weinberg. Um der Profitlogik zu entkommen, bräuchte es eine pharmaunabhängige, finanziell gut ausgestattete Grundlagenforschung.

Bliebe noch die Möglichkeit, dass der Bund hier aktiv wird. "Die Erforschung von Ivermectin als mögliches COVID-19 Therapeutikum" werde "weder vom Bundesforschungs- noch vom Bundesgesundheitsministerium gefördert", heißt es auf Nachfrage aus dem Gesundheitsministerium.

Geld wäre da. Schon im März 2020 hatte das Bundesforschungsministerium ein Förderprogramm von 45 Millionen Euro für Covid-19-Medikamente aufgelegt, am 6. Januar dieses Jahres kündigte Ministerin Anja Karliczek (CDU) ein zweites mit einem Umfang von 50 Millionen an. 19 Forschungsvorhaben werden momentan gefördert, abgerufen oder fest gebunden sind auf Kontext-Anfrage seit letztem Jahr erst 17,5 Millionen Euro.

Wirken "möglicherweise": Monoklonale Antikörper

Viel mehr Geld als Karliczek nahm im Januar Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in die Hand. Für 400 Millionen Euro kaufte er sogenannte monoklonale Antikörper, eine Therapieform, die auch bei Donald Trumps Corona-Infektion angewandt wurde und vor allem in frühen Stadien der Krankheit wirksam sein soll.

Foto: Prime Blue Martin Kraft, CC BY-SA 4.0, Link

Dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) der Pharmaindustrie nahe steht, ist kein Geheimnis. Noch in seiner Zeit als CDU-Obmann im Gesundheitsausschuss des Bundestags (2005 bis 2009) geriet er etwa durch seine Beteiligung an der Lobbyagentur Politas in die Kritik – zu deren Kundenkreis gehörten vor allem Pharma- und Medizin-Unternehmen. Als Gesundheitsminister machte Spahn 2019 den Ex-Pharma-Manager Markus Leyck Dieken zum Chef der Gematik, einer zum Gesundheitsministerium gehörenden Gesellschaft, die die Digiatlisierung des Gesundheitswesens vorantreibt. (os)

Die stolze Summe nährt den Verdacht, dass hier die Studienlage zur Wirksamkeit klar ist. Doch weit gefehlt. Die gekauften Antikörper Bamlavinimab und Casirivimab/Imdevimab sind in der EU bislang nicht zugelassen, die Beurteilungen klingen erstaunlich ähnlich wie bei Ivermectin. "Aus Sicht der Autoren ist die Datenlage für eine breite Anwendung der monoklonalen Antikörper bisher nicht ausreichend, weitere klinische Studien sind zwingend notwendig", urteilt etwa der "Ständige Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger" (Stakob), ein am RKI angesiedelter Verbund von ExpertInnen. Zum Vergleich der Stakob-Kommentar zu Ivermectin: "Die bisher vorliegenden Daten sind allerdings aus Sicht der Autoren für den Beleg der Wirksamkeit nicht ausreichend." In einem Evidenzbericht der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) finden sich vergleichbare Einschätzungen. 

Und fast schon vernichtend klingt eine Bewertung der Studienlage zu Bamlavinimab in der Fachzeitschrift "Arznei-Telegramm": "Der Nutzen des Antikörpers ist nicht belegt", heißt es da, teils seien sogar schwerere Krankheitsverläufe als in der Placebo-Gruppe beobachtet worden, und: "Bildung von Resistenzen ist möglich und das Risiko für Reinfektion nach der Behandlung könnte zunehmen. Aus unserer Sicht sollte die Anwendung nur innerhalb klinischer Studien erfolgen." Resistenzen bedeutet Mutationen – die seien teils häufiger bei den mit dem Antikörper behandelten Patienten nachgewiesen worden.

Das Bundesgesundheitsministerium begründet auf Kontext-Anfrage seinen Antikörper-Kauf damit, sich "eine Behandlungsoption für bestimmte Krankheitsverläufe" geschaffen zu haben. Obwohl in der EU noch nicht zugelassen, gäben die Antikörper "nach den vorliegenden Informationen Anlass zu der Annahme, dass einzelne Covid-19-infizierte Patientinnen und Patienten mit dem Risiko eines schweren Verlaufs von einer Behandlung profitieren könnten". Und nach der Studienlage "könnte die Medikation möglicherweise dabei helfen, die Virusmenge im Körper zu begrenzen". Könnte möglicherweise. Viel Konjunktiv für 400 Millionen.

Von solchen Fördersummen ist die Forschung zu Ivermectin weit entfernt, doch eine neue Entwicklung deutet sich hier immerhin an. So habe sich der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Karl Broich bei der Sitzung des Bundestags-Gesundheitsausschusses am 24. Februar auch zu Ivermectin geäußert, berichtet Harald Weinberg: Das BfArM habe dem Hersteller von Ivermectin angeboten, zu unterstützen und zu beraten bei der Durchführung einer klinischen Studie zur Wirksamkeit gegen Covid-19. Der Hersteller habe aber laut Broich noch nicht reagiert.

Das klingt noch vage, eine Kontext-Anfrage beim BfArM bringt keine neuen Erkenntnisse. Das Beratungsangebot sei "für alle Unternehmen offen, die an Therapien im Zusammenhang mit Covid-19 arbeiten bzw. forschen", so BfArM-Pressesprecherin Anja Kremzow. Ob und wann Unternehmen oder Forschungseinrichtungen dieses Angebot in Anspruch nehme, liege in deren Entscheidung.

Versäumnisse der Bundesregierung

Eine breitere Anwendung von Ivermectin werde gezielt verhindert, Informationen zu dem Wirkstoff unterdrückt, das ist eine in sozialen Netzwerken und manchen Medien häufig zu lesende These. Scheiterte eine bessere Erforschung der Wirksamkeit von Ivermectin bislang an einem "medizinischen-politischen Komplex" – ein Begriff, den selbst das renommierte "British Medical Journal" verwendet –, durch den Wissenschaft aus politischen und Profitgründen unterdrückt wird? Oder liegt das Problem auch daran, dass in Industrieländern wie Deutschland stets bombensichere wissenschaftliche Belege gefordert werden, während etwa Schwellenländer pragmatischer sind?

Medikamentenentwicklung: zu spät, zu wenig

Wie sehr sich die Bundesregierung bislang in ihren Maßnahmen gegen Corona auf Impfstoffe konzentriert und therapeutische Medikamente vernachlässigt hat, zeigen schon ein paar Zahlen. 2020 sei die Impfstoffforschung und -entwicklung mit 594 Millionen Euro gefördert worden, heißt es auf Kontext-Anfrage aus dem Bundesforschungsministerium, und für 2021 seien weitere 511 Millionen eingeplant. Dem steht nicht einmal ein Zehntel dieser Beträge für die Medikamentenforschung und -entwicklung gegenüber. Im März 2020 hatte das Bundesforschungsministerium ein Förderprogramm von 45 Millionen Euro aufgelegt, am 6. Januar dieses Jahres ließ Anja Karliczeks (CDU) Ministerium ein zweites folgen mit einem Umfang von 50 Millionen. Beide Programme stehen wegen ihrer Förderbedingungen in der Kritik, unter anderem, weil sie sich auf die Entwicklung neuer Medikamente fokussieren – was bereits weiter entwickelte Medikamente benachteiligt. Karliczek habe "wichtige Zeit verspielt", sagte etwa der grüne Bundestagsabgeordnete Kai Gehring gegenüber der FAZ. "Ihre zaghaften Programme kommen viel zu spät, setzen den falschen Fokus, und niemand weiß, wann die Ergebnisse der praktischen Versorgung zugutekommen." (os)

Eine gezielte Sabotage ist schwer nachweisbar, und Weinberg sieht hier auch eher Versäumnisse der Bundesregierung. "Die hat sich erst sehr stark auf die Impfstoff-Problematik kapriziert und das Thema Medikamente nicht richtig im Blick gehabt." Dazu kämen Eigenheiten des Gesundheitsministers: "Herr Spahn ist ja erstens sehr digitalaffin und zweitens gegenüber neuen Techniken im Arzneimittelbereich sehr aufgeschlossen", sagt Weinberg, "wahrscheinlich aufgeschlossener als 'altem Zeugs' und Off-Label-Use gegenüber."


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5 Kommentare verfügbar

  • Lukas
    am 26.06.2021
    Antworten
    Wer mehr zu dem Thema erfahren möchte:

    Hier meine 27 seitige PDF zum Thema IVERMECTIN:
    https://www.docdroid.net/h7CURly/gamechanger-ivermectin-pdf

    Darin sind neben vielen Infos auch nahezu ALLE deutschsprachigen Berichte/Neuigkeiten/Entwicklungen von April 2020 bis April 2021 enthalten, so…
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