KONTEXT:Wochenzeitung
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Im Märchenwald

Im Märchenwald
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In einem Drittel von Baden-Württemberg liest man die "Südwest Presse". Der Monopolist aus Ulm produziert die am weitesten verbreitete Zeitung im Land. Die Macher des Blattes haben Visionen und blicken deshalb mit weniger Angst als andere in die Medienzukunft. (Teil III unserer Zeitungsserie.)

Ulrich Becker, seit einem Jahr Chefredakteur der "Südwest Presse" (SWP), steht im Foyer des Pressehauses in Ulm. Das würden sie hier die "Schalterhalle" nennen, sagt er. Die Decke ist niedrig, links flache Tische mit Empfangsdamen, auf dem Boden Teppich, der die Schuhsohlen elektrisch auflädt. Vorherrschende Raumfarbe: verbrauchtes Weiß. "Schalterhalle klingt so nach schalten und walten", sagt Becker und grinst, weil schalten und walten und olles Schmutzweiß so total retro sind und sein Wirkungskreis sich bisher in zwei Verlagen abgespielt hat, die in goldenen Hochhäusern residieren oder sich vor nicht allzu langer Zeit einen "Medientower" gegönnt haben.

Plötzlich zuckelt ein roter Blechkasten auf Schienen über ihm an der Decke entlang. Er transportiert die hausinterne Post. Das "Teil" sei immer der Knaller, wenn Schulklassen kämen, sagt Ulrich Becker. "Zeitung? Redaktion? Texte? Videos? Laaaangweilig! Mechanische rote Kästen an der Decke? Super!" Irgendwie nett, in einer Branche, die grade von der Kriechspur auf die linke wechselt und versucht, die Zukunft noch zu erwischen, bevor sie weg ist. In Ulm ist Ulrich Becker die Zukunft: dunkelblauer Anzug zu blütenweißem Hemd, gut gelaunt, rastlos, voller Ideen. Er soll aus Lesern User machen und aus Auflage Reichweite.

Becker gestikuliert, lehnt sich an die Wand, davon weg, wieder hin. Er habe unheimlich Spaß in diesem Laden, sagt er und hört sich ehrlich begeistert an. Hier könne man noch was bewegen, gestalten, außerdem sei man so nah dran am Leben. "Nah dran sein" ist sein Spezialgebiet. Die Redakteure wären ihn deshalb noch vor seinem Dienstantritt am liebsten wieder losgeworden. Allein schon wegen der Außenwirkung.

Bisschen "Bild" und "Bunte" kann ja nicht schaden

Ulrich Becker war erst Chefredakteur beim Bauer-Verlag ("Bravo", "Cosmopolitan", "Freizeitwoche"), dann bei der "Bunten", dann bei "Bild" (Ressort "Leben und Wissen"). Seine Anstellung war ein Politikum, weil alle dachten, jetzt setze man ihnen hier im beschaulichen Ulm so einen Boulevard-Fuzzi vor die Nase. Der "Donaufisch", ein Ulmer Blog, der gegen die "Südwestpresse" anschreibt, spottete: "Wer verzichtet nicht gern auf die Lektüre komplizierter Artikel und Kommentare zu politischen und wirtschaftlichen Themen, wenn er dafür in gebotener Kürze über alle wichtigen Straftaten in Deutschland informiert und mit tollen Sportberichten verwöhnt wird?" Ausgerechnet "Bild" und "Bunte", die famose Doppelspitze der deutschen Regenbogenpresse. Aber in der Redaktion der "Südwest Presse" findet man mittlerweile, der Becker sei "ein echt Guter", zackig, bunt, genau. Und selbst der "Donaufisch"-Autor sagt, er habe sich da wohl im neuen Chef der SWP getäuscht. Der Becker sei ein ungeahnter Glücksgriff gewesen, sagt ein Redakteur. Und ein bisschen Buntheit könne dem Blatt ja nicht schaden.

Die "Südwest Presse" ist einer der größten Zeitungsverbünde in Deutschland, beteiligt oder in Mantelverträgen verpartnert mit 23 kleineren Verlagen. Die Mantelredaktion und die Ulmer Lokalredaktion sitzen im Mutterhaus in der Frauenstraße, die Redaktionen der Lokalausgaben arbeiten jeweils vor Ort. Gesamtauflage rund 300 000, davon 60 000 in Ulm, Neu-Ulm und dem Alb-Donaukreis. Gesamt-Verbreitungsgebiet: vom nördlichen Bad Mergentheim  über Freudenstadt im Schwarzwald bis nach Oberschwaben.

Die "Südwest Presse" gehört zum Verlag Neue Pressegesellschaft, einer Medienholding mit einer Menge Tochter- und Enkelgesellschaften. Dazu gehören Postdienstleister und Logistiker wie Südwestmail, Frey Plus und die Märkische Post, Agenturen wie die Mediaservice Ulm, die Werbeagenturen urban und NAK, die hauseigene Werbe- und Wirtschaftsblätter wie den "Unternehmer" herausgeben. Dazu kommen noch die Messegesellschaft esemge, die Eventagentur Staufen Plus und das Südwest Presse Hapag Lloyd Reisebüro. Und schließlich noch die Service-Agenturen KSU, MSH und die Südwest Presse Data Service.

Über all das wacht Thomas Brackvogel, der Geschäftsführer der Neuen Pressegesellschaft. Thomas Brackvogel ist ein gemütlich aussehender Mann. Segler wenn er Zeit hat, Riesling-Fan, FAZ- und "Süddeutsche"-Leser und Freund von italienischem Essen. Er war Lokalredakteur bei der "Goslarschen Zeitung", Agentur-Korrespondent in Bonn, schließlich Geschäftsführer bei der "Zeit" und "Zeit online", dann beim "Handelsblatt", ein eloquenter Mann in gedecktem, teurem Grau, einen Gang langsamer als Ulrich Becker, dafür zwei Gänge schärfer im Anspruch an seine Belegschaft. Er sei wie ein Gutsherr, sagen seine Redakteure. Einer, der keinen bauchpinselt, der's nicht verdient hat, aber auch keinen aufknüpft, wenn es nicht sein muss. Einer, der Brackvogel mit auf diesen Stuhl gesetzt hat, sagt, er sei einer der wenigen Journalisten, die Leidenschaft für den Beruf mit betriebswirtschaftlichem Denken verknüpfen könnten. Das sei sehr selten.

Die "Südwest Presse" setzt noch auf die alte Technik

Brackvogel hat das Magazin "Der Unternehmer" ins Leben gerufen, Wellness- und Gesundheitsmagazine ausgebaut. Seine Strategie: Unter jeden Stein schauen, ob da noch ein Euro liegt. Viele Euro findet er zwar auch nicht mehr, dafür hat er seit Dienstantritt keinem einzigen Redakteur gekündigt, und darauf ist er stolz. Er hat sogar zehn neue Online-Redakteure eingestellt, ohne Tarifbindung allerdings. Er ist fest davon überzeugt, gemeinsam mit dem Chefredakteur mit den vorhandenen Journalisten eine Multimedia-Redaktion auf die Beine zu stellen. Er ist einer, der große Stücke auf den Journalismus hält und immer wieder das Wort "beseelt" verwendet. Er baute vor zwei Jahren zudem für 22 Millionen Euro noch einen dritten Druckstandort in Crailsheim auf. Zusätzlich zum Druckhaus Ulm-Oberschwaben (DUO), das die "Südwest Presse" mit dem Konkurrenten "Schwäbische Zeitung" gegründet hat.

"Bild" und "Bunte", "Zeit" und "Handelsblatt", Print und Multimedia. Ein Hauch weite Welt in diesem Haus mit seiner Schalterhalle und den elektrostatischen Fußböden. Keine Lösung gegen das Zeitungssterben, klar nicht, aber eine Vision von zwei Männern, die Lust haben auf die Zukunft und Spaß an der Aufgabe.

Sowieso scheint in Ulm die gute Laune beheimatet zu sein, die in vielen Redaktionen mittlerweile fehlt. In der Mantelkonferenz wird gelacht und gescherzt statt gebissen und gejammert, die meisten Redakteure arbeiten gern hier, die Gehälter sind tarifgebunden. Und die Betriebsräte haben erstaunlich wenig zu meckern. 

Umsatz 2011: knapp 115 Millionen Euro, Verbindlichkeiten 7,2 Millionen. Konzernjahresüberschuss: 18,2 Millionen Euro. Die Auflage sank zuletzt um moderate  anderthalb Prozent. Die "Südwest Presse", das rosa Schlösschen in einem sterbenden Märchenwald? Das hat der Verlag vor allem einem schlauen Verleger zu verdanken.

Vom Lokalblatt zum Medienimperium   

Die "Südwest Presse" wurde vom Verlag Ebner 1859 als "Ulmer Tagblatt" gegründet. 1934 wurde es zum "Ulmer Tagblatt – Ulmer Sturm – Alleiniges Amtsblatt und parteiamtliches Organ der Stadt Ulm" gleichgeschaltet. 1945 erfolgte die Neugründung als "Schwäbische Donau-Zeitung", die 1968 in "Südwest Presse"umbenannt wurde.

Wichtigster Mann in der Geschichte der Zeitung ist Eberhard Ebner, heute 83 und kaum noch präsent in seinem Haus. Ebner sei ein Verleger, wie es kaum noch welche gebe, sagt Thomas Brackvogel. Einer, der immer da sparte, wo es für sein Blatt verträglich war, und alle Zukäufe aus der "Kriegskasse" bezahlte, erst 2003 den ersten Kredit überhaupt aufnahm und dem es nicht um den letzten Prozentpunkt seiner Rendite ging, sondern eher darum, seine Zeitung über die Krise hinaus das werden zu lassen, was man wohl zukunftsfähig nennt. Eine Seltenheit in seinem Berufstand, der immer mehr am Managerdenken der Nachfolgegenerationen erodiere, sagt Brackvogel.

Ein Fuchs, sagen die, die ihn von früher kennen. Ein kluger Spieler im baden-württembergischen Verlagshauspoker. Über Jahre hin hat der Verleger Eberhard Ebner seine Macht in Süddeutschland zementiert und gleichzeitig sein anfangs kleines Reich "Schwäbische Donau-Zeitung" durch geschickte Zukäufe und Mantelpartnerschaften in ein Ebner-"Südwest Presse"-Imperium verwandelt und sich 2012 auf der Liste der reichsten Deutschen des Managermagazins auf Rang 362 platziert. 300 Millionen Euro Vermögen.

Eberhard Ebner war viele Jahre Sprecher der Gruppe Württembergischer Verleger, einem von zwei Hauptgesellschaftern der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH) in Stuttgart, der Nummer drei unter Deutschlands Tageszeitungskonzernen.

Um fünf Ecken ist er mit immerhin zehn Prozent beteiligt an der SWMH, und die SWMH über zwei Ecken durchgerechnet mit 25 Prozent an der Neuen Pressegesellschaft. Ebner war lange Jahre Verwaltungsratsvorsitzender der Stuttgarter Zeitungsgruppe und maßgeblich daran beteiligt, den Megadeal einzufädeln, mit dem die SWMH 2007 ihren Anteil am Süddeutschen Verlag auf 81 Prozent aufstockte. Für geschätzte 600 Millionen Euro. Der Kauf gilt als teuer, vor allem, wenn man ihn mit dem jüngsten Verkauf der Springer-Blätter für 900 Millionen Euro vergleicht. Anneliese Friedmann, die letzte verbliebene Altgesellschafterin des SZ-Verlags, ist privat mit Eberhard Ebner verbandelt. Die Familie Friedmann stand 2012 mit 250 Millionen Euro Vermögen immerhin noch auf Platz 401 der Liste der reichsten Deutschen.

Als die Mauer fiel und der Westen die Zeitungslandschaft der DDR filetierte, kauften die Stuttgarter Zeitungsgruppe und der Ulmer Eberhard Ebner die "Märkische Oderzeitung" (MOZ) samt Verlag und Anzeigenblättern und teilten fifty-fifty. Nichts Aufregendes, kein besonders lukratives Gebiet, aber solide. Eine Monopolzeitung mit gut laufenden Anzeigenblättern. "Das läuft, da muss man nicht großartig was leisten", sagt der Medienexperte Horst Röper. 2012 musste die klamme Stuttgarter Gruppe ihre 50 Prozent schließlich an den liquiden Ulmer Freund Ebner verkaufen, weil Geld in der Kasse fehlte. 

Im selben Jahr kam überdies noch das "Haller Tagblatt" (Auflage 17 000) und mit ihm das Wochenblatt "KreisKurier" (Auflage 68 000) und das Monatsmagazin "Hohenlohe Trends" (Auflage 22 500) hinzu. 

So also wurde Eberhard Ebners Neue Pressegesellschaft zu einem Medienkonzern und die "Südwest Presse" zu einem Monopolblatt mit stetiger Vergrößerung des eigenen Wirkungsradius. Könnte er Schach spielen, der Ebner, wäre er mit Sicherheit ein famoser Spieler, sagt ein Bekannter. Mittlerweile ist er alt, der Ebner, die großen Fische sind im Netz und geschlachtet. Und die "Südwest Presse" ist heute nicht mehr ganz so fett wie früher, aber trotzdem noch wohlgenährt in ihrem Verbreitungsgebiet, das ein Drittel von Baden-Württemberg abdeckt.

Die Zukunft dauert noch eine Weile

Eigentlich wollte Brackvogel sich eine neues Pressehaus bauen im Ulmer Industriegebiet, aber dafür war dann doch kein Geld da, weil die über Eck beteiligten Stuttgarter froh sind über jeden einzelnen Cent, den sie aus dem Verlag melken können, sagt einer, der es wissen muss. Das mit dem Neubau hätten sie ja in Ravensburg gemacht, und er lege halt mehr Wert auf den Inhalt seines Blatts als auf den äußeren Schein, sagt Brackvogel, obwohl er anderthalb Stunden gentlemanlike und tapfer kein böses Wort über den Konkurrenten "Schwäbische Zeitung" hat fallen lassen.

Statt dem Haus gab es schließlich einen neuen Chefredakteur. Ulrich Becker, der ICE im Land der Regionalzüge, steht in seiner Online-Redaktion. Und keiner ist da. Halb eins, Mittagspause. "Hm ..." macht er, zieht Schultern und Augenbrauen hoch, es ist ihm ein bisschen peinlich. Dann grinst er wieder und sagt so was wie: "Die kommen ja alle wieder." Schwamm drüber also. Die Zukunft dauert ja noch eine Weile.

Brackvogel würde sich ein Medienhaus wünschen, das sei die Zukunft, sagt er, mit Radio und Fernsehen, einer multimedialen Mischung, aus der irgendwann ein Zeitungshybrid entsteht, das den alten Printgedanken irgendwie in die Nachwelt transferiert. Die Möglichkeit hätte er schon. "Radio 7" ist gleich nebenan und die Neue Pressegesellschaft hält die Hälfte an dem Sender, die "Schwäbische Zeitung" die andere. Auch an "Regio TV Schwaben" sind die Ulmer zu zehn Prozent beteiligt, der Rest gehört der "Schwäbischen Zeitung". Eigentlich paradiesische Zustände für einen, der sich ja sowieso eine Zusammenarbeit wünscht.

Die findet aber nicht statt, sagt ein Redakteur, weil die "Schwäbische" draufsitzt wie eine Glucke. Die Zeit sei noch nicht reif dafür, sagt Brackvogel, das dauere halt noch und gehe nicht so schnell mit dem Multimedia. 

Der Monopolist im Osten Baden-Württembergs

Trotzdem alles bestens also? Gut, der Inhalt der "Südwest Presse", der ist umstritten. Der sei nicht erz- aber mindestens stockkonservativ in Mantel- und Lokalausgaben, sagen Leser, manche sagen sogar "reaktionär". Die Lokalausgabe in Ulm sei dafür ganz auf den SPD-Bürgermeister und politischen Monolithen Ivo Gönner zugeschnitten, sagen Kritiker, mit wenig Distanz, unerträglich S 21-freundlich, ganz zu schweigen von der Ivo Gönner`schen Baupolitik, die fundamental und dauernd unterstützt würde und außerdem, das sei das schlimmste, gäbe es eigentlich keinen Platz für Meinungen links von der Mitte oder solche, die nicht schon seit Jahren auf der Agenda der Redakteure und Chefredakteure ständen.

Thomas Brackvogel erzählt gerne die Geschichte von dem Leser, den er auf dem Münsterplatz in Ulm getroffen hat. Der habe furchtbar gemeckert über das himmelschreiende Käsblatt, er würde sofort sein Abo kündigen, weil die Zeitung ja eh immer schlimmer würde. Der Geschäftsführer hat ihm angeboten, sich persönlich darum zu kümmern, dass das Abonnement noch am gleichen Tag storniert würde. Er könne ja keinem Leser zumuten, so ein Blatt zu lesen. Der Leser zog irgendwann kleinlaut ab, gekündigt wurde natürlich nichts. Eine andere Geschichte ist die eines örtlichen Autohauses, das kürzlich gedroht hat, werbemäßig zum Konkurrenten zu wechseln. "Da will ich Sie nicht aufhalten", habe er gesagt und viel Erfolg gewünscht, erzählt Brackvogel. Natürlich blieb auch das Autohaus. Das ist der Vorteil des Monopolistendaseins.

Die "Südwest Presse" sei "eine der meistgelesenen, meistdiskutierten, meistzitierten – kurz: beliebtesten Tageszeitungen der Region" steht in einer Imagebroschüre der Zeitung. Mangels Alternative ist das wohl die Wahrheit.

Manchmal wäre es aber doch ganz schön, wenn man Konkurrenz hätte, an der man sich messen und mit der man sich streiten könne, sagt Ulrich Becker in seinem feinen Dunkelblau. Damit da ein bisschen mehr Leben in die Bude kommt. 

 

Unsere Zeitungsserie macht in der kommenden Woche Pause und geht am 18. September weiter mit den beiden kleinen selbstständigen Verlagen in Ludwigsburg und Esslingen.


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3 Kommentare verfügbar

  • Ulrich Werner Schulze
    am 09.09.2013
    Antworten
    bitte gestatten Sie noch einen kleinen Zusatz: SWP-Geschäftsführer Thomas Barackvogel war vor seiner Tätigkeit bei der Zeit Nachrichtenredakteur beim Berliner Tagesspiegel und ist im Übrigen gelernter Lehrer.
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