Patient Kultur
"Zu viel Geld für Kultur schadet nur", prangt als Losung auf dem Umschlag der kürzlich erschienenen Streitschrift "Der Kulturinfarkt – Von allem zu viel und überall das Gleiche". Die Hälfte der mit öffentlichem Geld subventionierten Kulturinstitutionen sei verzichtbar, heißt es darin. In deutschen Feuilletons wurde sie gefeiert und zerrissen. Die Kontext:Wochenzeitung hat sich mit Armin Klein, Professor für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement in Ludwigsburg, über sein provokantes Buch unterhalten.
Letzte Kommentare:
Dann kriegen die Leibwächter halt auch ein E-Auto. Aber auch Özdemirs Auto + Leibwächter-SUV ist in Summe besser als ein Riesenverbrenner + Leibwächter-SUV. Aber das wissen Sie ja selber, gelle?
Warum nochmal kriegt die Ukraine die Milliarden? Da nochmal nachschauen. Aber, wie Oettle ja anschaulich darlegt - ist am Ende ja egal.
Gebrauchs- und Tauschwert. Ist die Erfindung dessen von Marx? Nein. Marx hat auf Ricardo aufgebaut. Ist Gebrauchs- und Tauschwert eine Erfindung von Ricardo? Nein, aber schon eher. Jean-Baptiste Say hat den "subjektiven" Gebrauchswert ins...
"Denn auch im Westen breitet sich der Irrsinn ringelschwanzartig aus, auch in Stuttgart gibt es Typen, die sauer auf die Grünen sind, weil Chinesen keinen Mercedes mehr kaufen." Ein selten dämlicher Satz, der noch nicht einmal als Satire getarnt...
Große Freud über diesen Text. Weiterleiten!!! Gegen das mediale Gejammer und Geschwurbel, hilflos vorher und nachher...