Ex-Steuerfahnder Marco Wehner im Café Coyote im hessischen Fulda. Foto: Susanne Stiefel

Ausgabe 387
Gesellschaft

Kaltgestellt

Von Susanne Stiefel
Datum: 29.08.2018
30. Januar 2013, Kontext-Ausgabe 96: Eigentlich wäre er ein Kandidat für Nils Schmid. Marco Wehner war einer der besten Frankfurter Steuerfahnder, seine Arbeit hat Millionen Euro in die Staatskasse gespült. Insbesondere hatten er und seine Frankfurter Kollegen die Banken im Visier. Heute arbeitet er als Fahrlehrer in Fulda, zwangspsychiatrisiert und zwangspensioniert mit 39 Jahren.

In dieser Nacht wird er wieder mal schlecht schlafen. Das weiß Marco Wehner schon an diesem Januarnachmittag im Café Coyote in Fulda. Denn das ist immer so, wenn er darüber spricht, wie ihn ein ärztliches Gutachten für verrückt erklärte und aus seinem Leben und seinem Beruf warf. Fünf Jahre arbeitete er als Steuerfahnder, er war einer der Besten im Frankfurter Finanzamt V, er gehörte zu der Truppe um Frank Wehrheim und Rudolf Schmenger, die Banken und Steuerbetrüger das Fürchten lehrte. Al Capone war das Beispiel, das sie motivierte und am Laufen hielt: Dass ein Verbrecher gefasst wurde, weil er seine Steuern nicht bezahlt hatte – für Marco Wehner war das die Bestätigung, dass Gerechtigkeit letztendlich siegt, und sei es über Umwege. Daran zweifelt er heute. Heute arbeitet der Steuerfahnder als Fahrlehrer in Fulda, gleich gegenüber vom Café Cojote.

Icon Archiv-Perle

Icon: Freepik, Bearbeitung: Kontext

Kleine Perlen

Kaum eine Zeitung im Netz hat ein Archiv wie wir: Von der ersten Kontext bis zur aktuellen Nummer sind dort alle Texte als komplette Ausgaben aufrufbar. Viele kleine Perlen schlummern in dieser Sammlung aus sieben Jahren Kontext. Manche davon einfach schön erzählt, andere aktueller denn je, wieder andere entlarvend für das Heute. Über die großen Ferien werden wir für unsere LeserInnen jede Woche eine Geschichte aus dem Archiv holen, die es wert ist, noch einmal gelesen zu werden.

Albträume hin oder her – Marco Wehner muss reden. "Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, was passiert ist", sagt der Mann mit der verdächtig ruhigen Stimme und nippt an seinem Kaffee. Der 42-Jährige bekommt seit 2009 vom Staat lebenslänglich Geld dafür, dass er nicht arbeitet – obwohl er das gerne tun würde. Zwangspensionierung nennt sich das. Als Steuerfahnder hat er außerdem jährlich eine Million Euro aufgespürt, Geld, das dem Staat nun verloren geht. "Das ist eine irrsinnige Verschwendung von Steuergeldern", sagt er, mit Gerechtigkeit habe das nichts zu tun, schon gar nicht mit Steuergerechtigkeit. Also redet Marco Wehner. Er redet auch um sein Leben.

Marco Wehner gehörte zur erfolgreichsten Steuerfahndungsgruppe Deutschlands, die am Finanzplatz Frankfurt Steuerhinterziehung der Banken aufdecken und verfolgen sollte. Deren Chef war Frank Wehrheim, im Team war auch Rudolf Schmenger, zugearbeitet haben Tina und Heiko Feser. Sie alle wurden später aus ihrem Job gedrängt. Marco Wehner war mit dabei, als Mitte der 90er-Jahre Zehntausende von Steuerhinterziehungsfällen auf ihrem Tisch landeten, viele davon bei der Commerzbank. Er war dabei, als Steuerfahnder wegen illegaler Parteispenden und Steuerhinterziehung gegen Walter Leisler Kiep, den ehemaligen Schatzmeister der CDU, ermittelten. "Wir waren am Schluss eine 15-köpfige Gruppe mit Fahndern, EDV-Spezialisten, Rechtsexperten. Und wir haben sogar aus eigener Tasche einen Scanner bezahlt, als wir einmal Leitzordner zugespielt bekamen", erzählt er. Die Motivation war hoch, sie verstanden sich als Staatsdiener, die für Geld in den Kassen sorgen. Sie wurden gefeiert, vom Dienstherrn gelobt. Sie arbeiteten selbstständig. Manchen zu selbstständig.

Es hört sich an wie ein Krimi, wenn Marco Wehner im Café in Fulda von seinen Erfolgen berichtet. Begeistert ist er mit dabei, erlebt das Hochgefühl noch einmal, als die Commerzbank rund 300 Millionen DM Steuern und etwa 120 Millionen DM Verzugszinsen nachzahlen musste – alles Steuergelder, welche die Fahnder durch ihre Arbeit erwirtschaftet hatten.

1999 gewinnt die CDU mit Roland Koch die Landtagswahlen. Und ein ministerieller Erlass stoppte die erfolgreiche Fahndungstruppe. Eine Strukturänderung zerschlägt das eingespielte Team zwei Jahre später, die Fahnder wehren sich, schreiben Briefe – und Marco Wehner und drei seiner protestierenden Kollegen werden aus dem Beruf gedrängt.

Psychiatrisierung als Rache für unerschrockenes Fahnden?

Und was passierte mit den Akten, die bei vielen Banken beschlagnahmt worden waren? Bleiben liegen. Die Auswertung, so die offizielle Erklärung, hätte dem Staat nur 208 Euro pro Fall gebracht. "Über diese Rechnung hat sich die ganze Republik totgelacht", erzählt Marco Wehner. Bei den Liechtenstein-Fällen, weiß der Exfahnder, ging es meist um Millionenbeträge. Zerschlagung und Psychiatrisierung also als Rache für unerschrockenes, konsequentes Fahnden?

Marco Wehner holt Luft und lehnt sich zurück. "Heute macht mein Sohn eine Lehre bei der Commerzbank", sagt der Mann, der diese Bank einst das Fürchten lehrte, und ein fast unsichtbares Lächeln umspielt seine Mundwinkel. Er freut sich darüber, dass seine Familie heute wieder festen Boden unter den Füßen hat. Denn was nach 2001 einsetzte, hat persönlich und in seiner Familie Narben hinterlassen.

Der versierte Fahnder wird 2004 in den Innendienst versetzt, "Buchstaben M bis N, Routinearbeit", sagt er. Seine Stelle, angeblich gestrichen, wurde wieder ausgeschrieben. Die Kollegen reden nicht mehr mit ihm, den Vorgesetzten kann er nichts recht machen, Marco Wehner wird gemobbt. Er wird krank, bekommt Kopfweh, fühlt sich matt. Dass seine Frau ihn in dieser Zeit aus- und zu ihm gehalten hat, wundert ihn noch heute. Er nimmt zwei Jahre Auszeit, Elternzeit, kümmert sich um seine kleine Tochter, macht nebenher den Fahrlehrer, "damit ich was zu tun hatte und nicht nur grübelte".

Doch als er nach zwei Jahren an seinen Arbeitsplatz zurückkehrt, geht es noch schlimmer weiter. Marco Wehner muss sich vom Psychiater beim hessischen Versorgungsamt untersuchen lassen. Nach schneller, einstündiger Untersuchung ist dem klar: Der Mann ist unheilbar psychisch krank, leidet unter Anpassungsstörungen und ist deshalb dauerhaft dienstunfähig. Seit dem 1. Oktober 2007 ist Marco Wehner ein aufs Abstellgleis geschobener Exsteuerfahnder. "Was da passiert ist, hat nichts mit rechtsstaatlichen Prinzipien zu tun", sagt er.

Im September stehen Bundestagswahlen an und Landtagswahlen in Hessen. Und plötzlich geschieht etwas Sonderbares. Vor wenigen Tagen bekam Marco Wehner Post vom hessischen Finanzministerium. Die Reaktivierung der zwangspensionierten Steuerbeamten Schmenger, Wehner und Feser solle geprüft werden: "Was die Frage der grundsätzlichen Dienstfähigkeit angeht, gehe ich von den aktuellen Feststellungen des Gutachtens aus und halte daher eine weitere ärztliche Untersuchung für nicht erforderlich", ist in dem Schreiben zu lesen Datum: 21.1.2013.

Das liest sich wie eine Demutsgeste, doch bei Marco Wehner kommt kein Jubel auf: "Das gab es schon einmal", sagt er, "aber auf einen Brief unserer Anwälte hat man damals nicht einmal geantwortet." Schmenger, Wehner und die Fesers werden sich beraten, wie sie auf dieses neue Angebot reagieren werden. Doch für Wehner muss vor der Reaktivierung eine Rehabilitierung stehen. Schließlich wurden sein Ruf, sein Name und seine Zurechnungsfähigkeit in Zweifel gezogen. Das muss aus der Welt. Gerechtigkeit scheint in Wahlkampfzeiten wieder ein Thema zu sein. Sie taugt aber auch gut als Feigenblatt.

Minister Nils Schmid will mehr Steuerfahnder – warum nicht Wehner?

Auch SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat kurz vor der Niedersachsenwahl am 20. Januar Steuergerechtigkeit wiederentdeckt. 150 Milliarden, so seine Rechnung, gingen dem Staat durch Hinterziehung verloren. Deshalb sagte er der Steuerkriminalität den Kampf an und verspricht im Falle eines Wahlsiegs eine Verlängerung der Verjährungsfristen und mehr Stellen in den Finanzbehörden. "Peer Steinbrück war auch schon mal für die Kontrolle der WestLB verantwortlich", gibt Marco Wehner zu bedenken, "mancher trägt bei Bedarf jedes Trikot."

Für mehr Stellen in der Steuerfahndung hat sich die baden-württembergische SPD schon länger starkgemacht und dies bereits 2011 im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Als Peer Steinbrück jüngst mit seiner Braunschweiger Erklärung lospreschte, ergänzte Finanzminister Nils Schmid schnell: Bis 2015 sollen in Baden-Württemberg 500 neue Stellen und 500 Ausbildungsplätze geschaffen werden. Derzeit schauen in Baden-Württemberg 1858 Betriebsprüfer und 314 Steuerfahnder nach versteckten Geldern. Im Jahr 2011 haben sie 354 Millionen Euro eingespielt. Und wenn es mehr werden, ist man im Ministerium von Nils Schmid nicht traurig. Vielleicht könnte Marco Wehner helfen?

Der klagt derweil gegen das Land Hessen und den von diesem bestellten Gutachter, der Marco Wehner dauerhafte Dienstunfähigkeit bescheinigt, ihn und seine drei Kollegen für verrückt erklärt hatte. Ein Gegengutachten des renommierten Leiters der Münchner Klinik für Forensische Psychiatrie, Prof. Dr. Norbert Nedopil, das Kontext vorliegt, kommt zu einem anderen Ergebnis. "Die … diagnostizierte Anpassungsstörung ließ sich aus der Aktenlage und auch aus seinem Befund nicht belegen." Dieses Gutachten ist die Grundlage des Prozesses vor dem Frankfurter Landgericht, bei dem Marco Wehner und seine Mitstreiter auf Schadenersatz klagen. Der Prozess soll Anfang März eröffnet werden, die Chancen der Exsteuerfahnder stehen nicht schlecht.

Heute arbeitet Marco Wehner nicht nur als Fahrlehrer. Er unterstützt auch seine Kollegen Wehrheim und Schmenger, die 2009 mit dem Whistleblower-Preis geehrt wurden und nun auf der anderen Seite arbeiten: als Steuerberater. Die Erfahrung und das Wissen dieser Top-Fahnder könnte der baden-württembergische Finanzminister Nils Schmid gut gebrauchen, um seinem Bestreben nach Steuergerechtigkeit Nachdruck zu verleihen. Vielleicht zieht das baden-württembergische Finanzministerium die hessischen Exkollegen ja demnächst mit einem Angebot wieder auf die staatliche Seite. Bisher ist von der Pressestelle dazu nur die kryptische Aussage zu erhalten: "Auskunft in Personalfragen kann nicht erteilt werden."

 

Und weiter:

Die vier Steuerfahnder wurden im Dezember 2015 in letzter Instanz rehabilitiert. Der Psychiater Thomas Holzmann wurde in allen vier Fällen zu Schadensersatz verurteilt. Das Land Hessen hat die Wiedereinstellung angeboten, aber noch keine Entschuldigung und Übernahme etwaiger weiterer Entschädigungsleistungen zugesagt.

Marco Wehner arbeitet seit November 2014 selbstständig in den Bereichen Büroorganisation, Buchhaltung und Unternehmensberatung.


Gefällt Ihnen dieser Artikel?
Unterstützen Sie KONTEXT jetzt!

5 Kommentare verfügbar

  • Schwa be
    am 04.09.2018
    Am Beispiel der Steuerfahndung kann man deutlich sehen wie heute von politischer Seite Menschen mißhandelt, deren Leistung mißachtet und deren Leben zerstört wird. Die moderne Form von menschenverachtende Gewalt - durch die ach so tolle Politik der (vermeintlichen) Mitte.
  • Schwa be
    am 31.08.2018
    SteuerfahnderInnen oder BetriebsprüferInnen dürfen eben nur so gut sein wie es deren Vorgesetzte (oder deren Vorgesetzte) zulassen. Welche wiederum als der verlängerte Arm der herrschenden Politik fungieren (gesteuert durch eine diktatorische Hierarchie und eine Kopfwäsche (z.B. durch "Assessment-Center" und ähnliches)).
    Gute Leute kaltstellen - so wie im Artikel beschrieben - ist für mich eine indirekte Wirtschaftsförderung bzw. das einseitige schützen von Banken und Konzernen! Was m.E. wiederum Amtsmissbrauch darstellt.
    • Peter Cuenot
      am 31.08.2018
      Den Begriffen "Wirtschaftsförderung" und "schützen von Banken und Konzernen" könnte man ja fast noch etwas Positives im Sinne von Förderung des Gemeinwesens abgewinnen.
      Tatsächlich aber treten bei solchen und vielen ähnlichen Fällen die politisch Verantwortlichen und wirtschaftlich Mächtigen nicht nur die sachbearbeitenden Beamtinnen/Beamten bzw. Angestellten "in den Eimer" sondern verletzen ganz bewusst und massiv geltendes Recht.
      Und dies nicht nur auf höchster Ebene!
      Meiner Ansicht nach ist dies für die Demokratie - ob direkte oder parlamentarische Demokratie - die weit größere Gefahr im Vergleich zu den möglicherweise berechtigten Ängste gegenüber einer Partei wie die AfD.
      Das Aushöhlen der Demokratie von innen greift wie ein Krebsgeschwür um sich und scheint unaufhaltsam, während Ängste - aber auch Hoffnungen - gegenüber
      z.B. AfD (früher in Baden-Württemberg NPD und Republikaner) zwar Futter für die Berichterstattung von Presseorganen aller Art sind, aber gleichwohl im Laufe der Zeit wieder dezimiert werden/könnten.
      Die FDP hatte vor Jahren den Anspruch, 18 oder mehr Prozent Wählerstimmen zu bekommen, jetzt sind es deutlich weniger, nämlich zwischen 6 und 9 Prozent.
  • Peter Cuenot
    am 30.08.2018
    "30. Januar 2013, Kontext-Ausgabe 96: Eigentlich wäre er ein Kandidat für Nils Schmid."
    Und
    "Minister Nils Schmid will mehr Steuerfahnder – warum nicht Wehner?"

    Herr Wehner und 3 oder 4 seiner damaligen Kolleginnen/Kollegen wären wohl kaum vom damaligen Minister Nils Schmid berufen worden.
    Wer zum Beispiel den Fall des Rückkaufs des EnBW-Aktienpakets durch das Land Baden-Württemberg von der EdF im Dezember 2010 - durch Herrn Mappus - verfolgt hat, konnte insbesondere in der französischen Presse, aber auch in verschiedenen deutschen Zeitungen, lesen, dass sich die EdF-Verantwortlichen gerühmt haben, 18,6 % mehr Gegenwert für das Aktienpaket vom Land Baden-Württemberg erhalten zu haben, als das Aktienpaket am 03.12.2010 notierte. Darüber hinaus stellte der damalige Chef von EdF, Herr Proglio in mehreren Interviews noch fest, dass EdF mit jährlichen Verlusten von 500 Millionen Euro wegen des EnBW -Engagements rechnen müsste und somit sogar ein weiterer Kursabschlag gerechtfertigt gewesen wäre. Der Gesamtaufwand den BW damals hatte, belief sich auf rund 7 Milliarden Euro.

    Hätte also der damalige Finanzminister Nils Schmid Herrn Wehner engagiert und ihm zum Beispiel diesen Vorgang anvertraut - gut, mir ist schon klar, dass es sich dabei um keine steuerliche Angelegenheit handelt - dann hätte das Land BW im folgenden Verfahren vor dem Internationalen Schiedsgericht zumindest einen Teil der zuviel bezahlten rund 750 Millionen Euro zurückgeholt. Letztlich sind es aber in diesem Fall auch diejenigen, die bei steuerlichen Ausfällen zuletzt die Rechnung bezahlen, nämlich die Bürger/innen.
  • Andromeda Müller
    am 29.08.2018
    Sehr geehrte Frau Stiefel , unter "Ein Beamter packt aus" auf youtube
    https://www.youtube.com/watch?v=J8tKS1tatXI ist der Fall als Doku zu sehen.
    Die rechtskräftige Verurteilung des "Psychiatrischen Gutachter" wurde mal in einer Randnotiz dem Zeitungsleser zur Kenntnis gebracht. Dabei wäre das ein Thema für Wochen auf den ersten Seiten der ach so kritischen MSM bis gesetzgeberisch etwas passiert. Siehe auch den Fall Mollath uvm., z.B. S21 - "Schlichtung".
    Nur bei Pelzig unterhält sich geht`s an die Öffentlichkeit !
    https://www.youtube.com/watch?v=ezmf7Bv4_QQ
    Soviel zum Rechtsstaat . Eine Bananenrepublik ist es . Untersuchungsausschüsse haben noch nie etwas bewirkt. Auch hier bei 9:40 altbekanntes : Delaware , Kanalinseln , Überseekolonien,Luxemburg , Irland , Niederlade ..., die Politik(er) selbst sorgen für die Steuerhinteziehungmöglichkeiten durch die Gesetzgebung , die sie von extern an die Hand bekommt.
    Z.B. Das Gebilde des Finanzdistrikt "City of London , extraterritoriales Gebiet in GB.
    Ein guter Artikel von Jens Berger zu den Paradise Papers unter
    http://www.free21.org/?p=28415 .
    Die Beispiele sind endlos. Die Frage ist , warum schweigen die MSM ? Warum immer nur eine Woche bei einem Skandal , dann wieder 1-2 Jahre Schweigen ohne Konsequenzen usw. ? Volker Pispers gibt unter dem Stichwort "Medien" Aufklärung. Ebenso wie der Kabarettist H.G.Butzko unter dem Suchbegriff "Das Märchen von Assmussen".

Neuen Kommentar schreiben

KONTEXT per E-Mail

Durch diese Anmeldung erhalten Sie regelmäßig immer mittwochvormittags unsere neueste Ausgabe unkompliziert per E-Mail.JETZT ANMELDEN

Letzte Kommentare:
















Die KONTEXT:Wochenzeitung lebt vor allem von den kleinen und großen Spenden ihrer Leserinnen und Leser.
Unterstützen Sie KONTEXT jetzt!