Ausgabe 185
Gesellschaft

Verborgene Ausbeutung

Von unserer Redaktion
Datum: 15.10.2014
"Faire Arbeitsmigration" heißt eine Fotoausstellung, die am Mittwoch im Stuttgarter Haus der Abgeordneten ihre Premiere hatte. Anhand großformatiger Gegenlicht-Porträts erzählt sie die Schicksale ausländischer Arbeitskräfte hierzulande. Die Aufnahmen stammen von Kontext-Fotograf Joachim E. Röttgers.

"Arbeitsausbeutung geschieht mitten in der Gesellschaft und bleibt doch oft im Verborgenen", haben das Bündnis Faire Arbeitmigration und das Diakonische Werk Württemberg die Ausstellung überschrieben, die am Mittwoch im Haus der Landtagsabgeordneten eröffnet wird. Die Protagonisten sind Frauen und Männer aus verschiedenen Herkunftsländern und unterschiedlichen Branchen, deren persönliche Erfahrungen und Erlebnisse in Baden-Württemberg geschildert werden. Besuchern wird schnell klar, dass es alles ähnliche Schicksale sind, egal ob in Bau- oder Landwirtschaft, Reinigungs- oder Hotelgewerbe, häuslicher Pflege, bei Automobilzulieferern oder im Transportgewerbe, überall sind prekäre Arbeits- und Lohnverhältnisse an der Tagesordnung.

Wo Migranten und Migrantinnen betroffen sind, bestehen aus aufenthalts- und arbeitsrechtlichen Gründen besondere Abhängigkeiten und Herausforderungen.Das Bündnis Faire Arbeitsmigration Baden-Württemberg, ein Zusammenschluss von Verbänden und Organisationen aus Zivilgesellschaft, Gewerkschaften und Kirchen, engagiert sich in Prävention, Beratung und Politik: Gerechte Arbeitsbedingungen sind Teil der Menschenrechte und der Menschenwürde.

Transport und Verkehr

Ventsislaw, 50 Jahre, aus Bulgarien

Der Bulgare arbeitete als "scheinselbstständiger" Kraftfahrer für ein kleines deutsches Speditionsunternehmen. Nach Auftragslage lieferte er Frachtsendungen und Pakete an Unternehmen aus. Als die Entlohnung deutlich unter dem von seinem Auftraggeber versprochenen Lohn von 135 Euro pro Arbeitstag lag und immer öfters ausblieb, drohte ihm der finanzielle Ruin. Um sich über seine Rechte zu informieren, nahm er Kontakt mit der Beratungsstelle Faire Mobilität und der Betriebsseelsorge auf. Gemeinsam wurden die Forderungen und Ansprüche erhoben und dem Auftraggeber gegenüber geltend gemacht. Wegen fehlender Nachweise über Arbeitsstunden und erteilte Aufträge wurde nur ein geringer Teil tatsächlich ausbezahlt. Heute arbeitet Ventsislaw als tariflich abgesicherter Kraftfahrer und kann neben seinem Lebensunterhalt die Kosten für das Studium seiner Tochter finanzieren.

Landwirtschaft

Ost- und südosteuropäische ArbeitnehmerInnen

In der Landwirtschaft arbeiten in Deutschland Zehntausende Saisonkräfte vor allem aus südost- und osteuropäischen Ländern. Sie sind auf diese Arbeit angewiesen, um den Lebensunterhalt der Familien in der Heimat abzusichern. Immer wieder kommt es zu menschenunwürdigen Arbeits- und Lebenssituationen. Auf einem thüringischen Erdbeerhof zum Beispiel waren bis zu 700 Erntehelfer im Einsatz. Bis zu 20 Personen mussten sich ein Zimmer teilen, für alle gab es nur drei Sanitärbereiche. Nach Abzug der Nebenleistungen, wie Unterkunft und Verpflegung, lag der Akkordlohn teilweise unter 3 Euro, so der "Europäische Verein für Wanderarbeiter".

Der Verein ist eine gewerkschaftliche Institution, die sich speziell um Saisonarbeiter kümmert. Viele Erntehelfer arbeiten in einem weitgehend rechtlosen Raum, da es derzeit keinen verbindlichen Mindestlohn in dieser Branche gibt und teilweise hohe Abzüge vom Lohn für Unterkunft und Verpflegung einbehalten werden. Der Arbeitgeber muss für Beschäftigungsverhältnisse, die auf maximal 50 Tage befristet sind, zudem keine Sozialversicherungsbeiträge abführen.

Abfallwirtschaft

Ahmet*, Serhad* und Vedad* aus Bosnien

Über eine Radiowerbung erfuhren die drei bosnischen Männer von einem slowenischen Unternehmen, das Arbeitskräfte für ein deutsches Unternehmen der Abfallwirtschaftsbranche in Baden-Württemberg sucht. Ihnen wurde Unterkunft und ein Lohn von zunächst fünf Euro versprochen. In Deutschland waren die entsendeten Arbeitnehmer innerhalb des Werksgeländes untergebracht. Der Lärm der Produktionsanlagen, in denen Plastikabfälle zu Granulat verarbeitet werden, machte einen Erholungsschlaf oft unmöglich. Als sie den Arbeitgeber auf diese und andere Missstände aufmerksam machten und eine höhere Entlohnung forderten, wurden sie massiv unter Druck gesetzt und bedroht. Unter großer Angst verließen sie fluchtartig das Werksgelände.

Eine Mitarbeiterin der gewerkschaftlichen Beratungsstelle Faire Mobilität organisierte zusammen mit der Betriebsseelsorge und weiteren Bündnispartnern die Unterbringung in einer Unterkunft und die Rückfahrt in ihre Heimat. Faire Mobilität fordert derzeit vom Unternehmen den ausstehenden Tariflohn ein. Dieser für die Branche als allgemein verbindlich erklärte Lohn liegt bei 8,68 Euro. Das slowenische Entsendeunternehmen entpuppte sich als reine Briefkastenfirma, der Inhaber ist gleichzeitig Mitarbeiter des deutschen Unternehmens.

Gastronomie

Oana*, 20 Jahre, aus Rumänien

Oana lebt in bescheidenen Verhältnissen bei ihrem Freund und dessen Mutter. Sie schlägt Oana eines Tages vor, Geld in Deutschland zu verdienen. Über Bekannte habe sie Kontakte und Oana könne in einem Fünfsternehotel 800 Euro im Monat verdienen. Trotz Bedenken willigt Oana angesichts der angespannten finanziellen Situation ein. Von zwei Männern, "Bekannten" des Hotelbesitzers, wird sie nach Deutschland gefahren. Bereits auf der Fahrt erfährt sie, maximal 600 Euro verdienen zu können. Bei ihrer Ankunft wird sie von andern Männern in Empfang genommen und ins "Hotel" gefahren: ein Döner-Kebab-Laden. Ihr Schlafplatz ist ein Teppich neben der Waschmaschine im Keller, zur "Sicherheit" wird ihr der Laptop abgenommen. Sie wird sofort eingearbeitet und muss von morgens bis spät in die Nacht arbeiten. Lange hält Oana das nicht aus.

Als sie den Wunsch nach Rückkehr in die Heimat formuliert, erklärt sich der "Chef" dazu bereit, jedoch nur gegen Sex. Umgehend verlässt sie das Geschäft und nimmt den nächsten Zug nach Stuttgart. Mitarbeiterinnen der Bahnhofsmission vermitteln ihr eine Notunterkunft. Das eingeschaltete Fraueninformationszentrum berät Oana und organisiert ihr die Heimfahrt nach Rumänien. Die Polizei geht dem Verdacht auf Menschenhandel zum Zweck der sexuellen und der Arbeitsausbeutung nach. Wie es Oana heute geht, ist nicht bekannt.

Baugewerbe

Damian, 32 Jahre, aus Spanien

Der in Ecuador geborene und in Spanien aufgewachsene Bauarbeiter folgte nach längerer Arbeitslosigkeit dem Angebot eines Bekannten, in Baden-Württemberg auf dem Bau zu arbeiten. Mehr als zwei Monate arbeitete er für deutsche Subunternehmen unter anderem auf der Baustelle eines öffentlichen Krankenhauses. Den in Aussicht gestellten Arbeitslohn in Höhe von 2000 Euro pro Monat hat er jedoch nie erhalten, ebenso wenig einen schriftlichen Arbeitsvertrag, Arbeitskleidung oder adäquate Sicherheitseinweisungen. Die Unterkünfte waren zudem in schlechtem Zustand.

Nahezu mittellos, brachte Damian den Fall zur Anzeige. Die Ermittlungen verliefen ergebnislos. Vom versprochenen Lohn hat er keinen Cent erhalten. Wegen seiner fehlenden Sprachkenntnisse und aus Unwissenheit über die rechtlichen Möglichkeiten hat er seine berechtigten Ansprüche nicht geltend gemacht.

Heute arbeitet Damian als Leiharbeiter in einem Betrieb, der Textilbezüge und Stoffe unter anderem für die Automobilindustrie herstellt, und ist finanziell einigermaßen abgesichert. Die Kollegen und der Betriebsrat helfen ihm bei der Integration in die deutsche Arbeitswelt. Er hofft, bald vom Unternehmen als fest angestellter Arbeitnehmer übernommen zu werden. Mittlerweile ist seine Frau mit den beiden kleinen Kindern nachgezogen. Gemeinsam sehen sie der Zukunft optimistisch entgegen.

Krankenpflege

Adriana* aus Rumänien, 39 Jahre, verheiratet, eine Tochter

Sie ist arbeitslos, ihr Mann verdient schlecht. Durch eine Vermittlungsagentur findet Adriana Arbeit in Deutschland. Dreieinhalb Jahre arbeitet sie illegal in einem deutschen Haushalt. Obwohl die Betreuung eines demenzkranken Mannes Adriana total überfordert, will sie die Arbeitsstelle nicht aufgeben, denn sie braucht das Geld. Sie macht weiter trotz Angst und Schlaflosigkeit und erträgt die Beschimpfungen und Aggressionen des Demenzkranken, der nicht verstehen kann, wer sie ist.

Adriana erkrankt an einer Ohrenentzündung. Da sie nicht krankenversichert ist, sucht sie keine ärztliche Behandlung auf. Die deutsche Familie rät ihr, einfach abzuwarten. Die Folgen sind irreparabel: Adriana bleibt auf einem Ohr taub. Schließlich wendet sich Adriana an eine Beratungsstelle. Hier kann sie sich zum ersten Mal aussprechen, was ihr sehr guttut. Adriana fasst Vertrauen und offenbart gegenüber ihrer Beraterin eine sexuelle Belästigung durch einen Sicherheitsmann in einem Kaufhaus. Weil sie illegal beschäftigt war, traute sie nicht zur Polizei zu gehen.

In der Beratungsstelle erhält Adriana auch Informationen über die Arbeit mit demenzkranken Menschen, die ihr im täglichen Umgang mit dem zu betreuenden Mann sehr helfen. Sie fasst neuen Mut und entschließt sich, zu kündigen und sich zu erholen. Ein halbes Jahr später kommt Adriana wieder. Sie arbeitet jetzt legal und versichert über die FairCare-Vermittlung. Adriana wirkt wie ein anderer Mensch, sie ist selbstbewusst und fühlt sich frei, denn nun muss sie sich nicht mehr verstecken.

Fleischindustrie

Florin, 29 Jahre, aus Rumänien

Der diplomierte Sportlehrer kam durch eine Anzeige eines Personaldienstleisters nach Deutschland. Das Unternehmen hatte mit einer deutschen Wurstwarenfabrik einen Werkvertrag abgeschlossen, um Nachfragespitzen abzudecken. Florin und weiteren Landsleuten wurde ein Vollzeitjob und ein Stundenlohn von mindestens acht Euro versprochen sowie die Stellung einer Unterkunft.

In seinem Arbeitsvertrag, der ihm nur in deutscher Sprache vorgelegt wurde, stand jedoch lediglich ein Stundenlohn von 6,80 Euro. Außerdem wurde ihm bis zu 350 Euro für ein Bett in einer Sammelunterkunft berechnet sowie Fahrgeld in die Unterkunft in Höhe von 75 Euro. "Ich habe bis zu zwölf Stunden täglich sechs Tage die Woche geschuftet und nur zwei halbstündige Pausen gemacht – das war zu viel!"

Andere Arbeitskollegen sind entmutigt abgereist, weil sie nicht wussten, wie sie ihre Ansprüche geltend machen sollten. Sprachhürden, fehlende Informationen über die Rechte von Arbeitnehmern in Deutschland sowie die Isolation durch abgelegene Unterkünfte sind dafür mitverantwortlich. Hilfe fand Florin schließlich bei einer gewerkschaftsnahen Beratungsstelle.

* = Namen geändert.

 

Die Fotoausstellung
Faire Arbeitsmigration
Menschen – Herausforderungen – Ziele

geht ab 17. Oktober auf Reisen – zu Interessierten! Anfragen an Frau Naser, Telefon 07 11/2 39 41 45 oder naser--nospam@vij-stuttgart.de.


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7 Kommentare verfügbar

  • Stephan Becker
    am 19.10.2014
    Meine Empfehlung für die Beendigung dieser Zustände: Wann immer möglich sollte man nicht bei großen Firmen einkaufen, sondern bei den lokalen Einzelhändlern, den kleinen Geschäften vor Ort, den Hofläden und regionalen Erzeugern.
    Hier sind einige Möglichkeiten aufgezeigt wo und wie man so etwas tun kann - auch in Baden-Württemberg:

    Startseite :: Solidarische Landwirtschaft e.V.
    www.solidarische-landwirtschaft.org/

    SoLaWiS
    www.solawis.de/

    Wir tun damit unserer Umwelt, der Natur und unseren Mitmenschen einen großen Gefallen und damit letztendlich auch uns selber und vor allem unseren Kindern und Enkelkindern.
    Wie heißt es so schön: Geben ist seliger denn nehmen.
  • eberhardtt
    am 18.10.2014
    Wogibt es eine Kontaktadresse zu dem Bündnis Faire Arbeitsmigration?
  • Personal
    am 17.10.2014
    sehr gelungene Darstellung in Bild und Text.
    wie passend, dass die Ausstellung im Abgeordnetenhaus eröffnet wurde- im "Musterland für gute Arbeit" (steht im Koalitionsvertrag der grün-roten LR). "Guter Lohn für gute Arbeit" ist übrigens auch ein dehnbarer Begriff bei Beschäftigten ohne Migrationshintergrund. Da passt Vieles nicht mehr zusammen in diesem Land. Wie lebt Ihr Nachbar?
  • Schorsch
    am 17.10.2014
    @Schwabe
    Alles richtig, danke für diesen Kommentar! Anzumerken wäre noch: Auch deutsche ausländische Arbeitgeber (Reinigungsgewerbe, Gastronomie...) nutzen ihre eigenen Landsleute rigoros aus. In den ost- bzw. südosteuropäischen Ländern herrscht in der "einfachen" Bevölkerung durchaus die Vorstellung vom "korrekten" Deutschland als "Paradies". Die mit der Thematik einhergehende Schwarzarbeit bzw. Scheinschwarzarbeit (Minijob anmelden für Vollzeitarbeit, Rest cash auf die Kralle) ist politisch gewollt, die damit befaßten Hauptzollämter sind nicht mal Papiertiger.
  • Schwabe
    am 16.10.2014
    Um nicht falsch verstanden zu werden möchte ich vorab betonen, dass der Artikel selbstverständlich meine volle Unterstützung hat.
    Aber, glauben Arbeitsmigranten wirklich noch an den Weihnachtsmann? Glauben sie wirklich sie werden von der extrem Kapital gesteuerten deutschen Wirtschaftspolitik nach Deutschland geholt damit es Ihnen besser geht bzw. damit sie gut verdienen und der Umsatz/Gewinn der deutschen Konzerne und Unternehmen stagniert? Nein, so funktioniert deutscher bürgerlicher Kapitalismus sprich die "marktkonforme Demokratie" nicht - Kapitalismus basiert auf (Schein legaler) Ausbeutung (Vorschriften, Gesetze, Tarifverträge werden im Sinne der Konzerne geändert bzw. abgeschafft - siehe Lex S 21)! Die deutschen Politiker - "beauftragt" von der deutschen Wirtschaft (Lobbyismus) - holen Arbeitsmigranten ins Land damit es der deutschen Wirtschaft, namentlich den Aktionären, Vorständen, Geschäftsführern, privaten Unternehmern/Eigentümern, Einkommensmillionären, u.s.w. noch mehr persönlichen Reichtum verschafft.
    Würde Deutschland den Arbeitsmigranten in ihrem Heimatland helfen hätten die ehrewerten weiter oben genannten Kreise monetär nichts davon. Nur die idealistische Gewissheit, dass sich die Länder innerhalb Europas aufeinander verlassen können und sich gegenseitig sinnvoll und humanitär helfen (im Sinne einer anständigen Daseinsfürsorge für die Masse der Bevölkerung und einer guten humanitären europäischen Verständigung).

    Abgesehen von der persönlichen Bereicherung weniger, hat die millionenfache Arbeitsmigration für spärliche Löhne einen weiteren, beabsichtigten Effekt. Das nach dem Krieg, seit Jahrzehneten entwickelte gute und gesunde Lohnniveau wurde und wird im Eiltempo zerstört, so dass sich Deutschland zu einem Niedriglohnland (Rück-)entwickelt hat. Die ehrenwerten Kreise weiter oben (Politiker, Aktionäre, Arbeitgeber, etc.) reiben sich darüber die Hände (wenn sie nicht gerade von offiziellen Einzelschicksalen "sehr betroffen" sind).

    Spannungen durch die Zuwanderung von Arbeitsmigranten und Asylsuchenden sowie die unterschiedlichen Entlohnungen bis hin zu prekärer Bezahlung lassen sich bei Bedarf auch sehr schön zur Spaltung der Bevölkerung (insbesondere einer multikulturellen) instrumentalisieren!

    Wer politisch aufgeklärt ist (egal ob Arbeitsmigranten oder "Einheimische") und sich dabei seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat, der wird sich m.E. schwer tun das wirtschaftspolitische System in Deutschland zu akzeptieren. Ein System in dem die Ausbeutung mittlerweile Methode hat (natürlich alles demokratisch legitimiert, Sachzwängen unterworfen bzw. alternativlos) ist aus meiner Sicht abzulehnen.

    Es muss Menschen schon sehr schlecht gehen wenn sie ihre Heimat verlassen um sich auf solch ein schreckliches System einzulassen. Es wäre schön wenn mehr Arbeitsmigranten und "Einheimische" die politischen Hintergründe begreifen würden und sich offen dagegen aussprechen würden!
  • FAU Freiburg
    am 15.10.2014
    Die FAU Freiburg macht auf ein eklatanten Fall von Lohnklau, beim Bau eines Gebäudekomplexes für studentisches Wohnen (Campo Novo), aufmerksam. “Wohnst Du schon, oder wartest Du noch auf deinen Lohn?“, so die FAU. Es geht um „14 betroffenen polnischen Kollegen, denen insgesamt über 40.000€ Lohn vorenthalten wird“. www.fau.org/freiburg
  • FernDerHeimat
    am 15.10.2014
    Ein guter und wichtiger Artikel zu einer ebensolchen Ausstellung.

    Leider nehmen diese Ungerechtigkeiten immer mehr zu, weil der Gesetzgeber und die Politik offensichtlich nicht mehr auf der Seite der Bevölkerung, sondern der Ausbeuter und Betrüger stehen.

    Und das Gemeinwohl scheint für manche Zeitgenossen wohl nur noch am Schaden, den man daran zu seinem eigenen Vorteil anrichtet, gemessen zu werden.

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