Kritisch bleiben

Das Krebsforum Stuttgart sieht sich vom SWR verunglimpft. Der Sender hatte unter dem Titel "Scharlatane und Pseudowissenschaftler" über den gemeinnützigen Verein berichtet und ihm vorgeworfen, dass er Heilungsversprechen abgebe. Das Krebsforum hat den Ministerpräsidenten eingeschaltet.

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Strahlendes Glanzstück

Das Glanzstück der Stadt Jülich war jahrzehntelang ihre Kernforschungsanlage KFA. Trotz Tschernobyl blieb die Atomwelt in Nordrhein-Westfalen noch lange in Ordnung. Selbst eine Reaktorhavarie knapp vorm Super-GAU im Jahr 1978 kann in Jülich kaum jemanden erschüttern. Unser Autor Andreas Langen verfolgt den Umgang mit der Atomenergie in seinem Heimatort vom Störfall bis heute. Hier Teil zwei seiner Geschichte.

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Der zweite Skandal

Es sollte sein Comeback werden – und hat doch sein Image endgültig ruiniert: das fatale Krisenmanagement des Karl-Theodor zu Guttenberg. Online und offline gehorcht sein Vorgehen einem längst bizarr erscheinenden Dreiklang: leugnen, abstreiten, umdeuten. Nun hat der einst als "Lichtgestalt" gefeierte Politiker auch noch die Netzgemeinde provoziert und einen Sturm der Empörung ausgelöst.

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Weiber

Frauen sind nicht wirklich gleichberechtigt, behaupten die Orthodoxen in Israel und nehmen den Weibern den Platz im Bus weg. Nur manchmal spucken sie die Frauen zusätzlich auch an, um ihrem gerechten Zorn Luft zu machen, und eher selten schlägern sie auch.

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Schlappe Liberale

Eigentlich ist sie schon bedeutungslos, wäre da nicht dieser Tag. Es könnte ein schönes Dreikönigstreffen werden, das FDP-Meeting in Stuttgart am 6. Januar. Ein Parteikongress, auf dem es endlich mal wieder richtig knallt. In den Jahren zuvor herrschte dort meist friedliche Langweile.Das dürfte sich dieses Jahr ändern. Die Liberalen bekommen es mit der Existenz zu tun.

Volle Kraft voraus

Wir brauchen Sie. Damit wir von Kontext ins neue Jahr 2012 aufbrechen können, brauchen wir Ihre Unterstützung: als interessierte Leser und engagierte Kommentarschreiberinnen, aber auch als Abonnenten und Spenderinnen. Viele, viele haben seit Beginn unserer Spendenaktion Anfang Dezember schon gesagt: Kontext ist mir's wert. Ihnen an dieser Stelle herzlichen Dank. Doch es reicht noch nicht fürs Weitermachen. Am 31. Januar müssen wir wissen, wohin die Reise geht. Mehr Zahlen und Fakten ...

Ab ins Bett

 

"Im Sinne von Offenheit und vertrauensvollem Umgang", schreibt Stefan Keilbach, biete er maximal sechs Journalisten an, den Polizeieinsatz von Beginn an "eingebettet" zu begleiten. Dagegen ist nichts einzuwenden, zumal es um die "Gewährleistung" der weiteren Bauarbeiten bei Stuttgart 21 geht, wie der Polizeisprecher ausführt. Er weiß zwar auch nicht, wann es so weit ist und ob überhaupt aufmarschiert wird, aber er will vorsorglich gerecht sein –…

 

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