Patient Kultur
"Zu viel Geld für Kultur schadet nur", prangt als Losung auf dem Umschlag der kürzlich erschienenen Streitschrift "Der Kulturinfarkt – Von allem zu viel und überall das Gleiche". Die Hälfte der mit öffentlichem Geld subventionierten Kulturinstitutionen sei verzichtbar, heißt es darin. In deutschen Feuilletons wurde sie gefeiert und zerrissen. Die Kontext:Wochenzeitung hat sich mit Armin Klein, Professor für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement in Ludwigsburg, über sein provokantes Buch unterhalten.
Letzte Kommentare:
Man möge es Größenwahnsinn oder Erbschleicherei nennen. Was befähigt ihn? Mit was sticht er hervor? Wo ist das Talent? Wo ist die Expertise gepaart mit Hingabe? Letztendlich ein Start unter einem düsteren Stern. So mancher Heini wirbt ja mit...
„Nur dem Angebot von Kontext, über seine Ehinger Jahre zu sprechen, mochte er nicht folgen.“ Natürlich wollte er nicht mit Kontext sprechen! Einer Wochenzeitschrift, die der berüchtigten CDU-NGO-Liste nahesteht (s. hier:...
Man müsste auch mal nachschauen, wer da bei Medico und um wieviele Ecken, da tatsächlich investiert ist, womöglich hat das einigen Entscheidern, die entscheidende Entscheidung, entscheidend erleichtert. Gilt auch immer für die ganzen MVZ GmbH‘s, im...
Touché. Seit Jahrzehnten wettern Konservative und Mitte gegen Links. Wäre ja auch zu blöd wenn der Kapitalismus in seiner heutigen Form ein Ende finden würde und die Mehrheit begreift, dass sie ohne die Überreichen besser dran sind. "Ach die...
Und die, denen es nicht so gut geht, soll für die keine Politik gemacht werden? AfD-Gejammer muss man sich jederzeit anhören, sonst "spaltet" man die Gesellschaft, aber wenn die Linke mal mit konkreten Zahlen ankommt, ist es sofort wieder...