Patient Kultur
"Zu viel Geld für Kultur schadet nur", prangt als Losung auf dem Umschlag der kürzlich erschienenen Streitschrift "Der Kulturinfarkt – Von allem zu viel und überall das Gleiche". Die Hälfte der mit öffentlichem Geld subventionierten Kulturinstitutionen sei verzichtbar, heißt es darin. In deutschen Feuilletons wurde sie gefeiert und zerrissen. Die Kontext:Wochenzeitung hat sich mit Armin Klein, Professor für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement in Ludwigsburg, über sein provokantes Buch unterhalten.
Letzte Kommentare:
Flitzt eine Metamaus um die Ecke, wieselflink - Herr Bär lasse ausrichten, beispielhaft, den Unterschied zwischen Korruption und Faschismus, indem er kausal (kausal sei unterstrichen) zu keiner Zeit bedroht worden geschweige separiert, alternierend in einem...
100 Prozent Zustimmung für Herr Bähr. Die Bewerbungsrede Pantisanos war eher ein Blick in dessen Kindheitstraumata als eine klug durchdachte politische Ausrichtung. Rhetorisch war sie sowieso Kreisliga. Der knapp gewählte Vorsitzende wird schneller...
Lieber Herr Bär, zwei Anmerkungen: erstens gibt es heute einen ganz großen Unterschied zu 1933: heute machen die einen die Hetze, die anderen die Gesetze. Wen ich da benamsen möchte, lasse ich aus naheliegenden Gründen besser weg. zweitens gibt...
Maus beißt keinen Faden ab: Die missbräuchliche Verwendung des Begriffs Faschismus ist eine schwerwiegende Entgleisung – nämlich eine Verharmlosung.
Ist ja nicht Razavis Geld, welches da seit Jahren verpulvert wird. Die Dimensionen der Planungsfehler, politischen Winkelzüge von GRÜN ("wir begleiten das Projekt kritisch...") bis SPD ("Jahrhundertchance für Stuttgart") hätten wir...