Ausgabe 186
Gesellschaft

Tödlicher Blick in die kranke Seele

Von Holger Reile
Datum: 22.10.2014
Lara P. gerät in die Fänge eines Heilers aus Oberschwaben. Nach der "Sex-Therapie" ist die junge Frau tot. Ein Extremfall aus der bizarren Esoterikszene.

11. April 2014 – in einem Stuttgarter Vorort. Lara P. (28) verlässt zur Mittagszeit ihr Elternhaus, steigt in ihren Wagen und fährt davon. Etwa zwei Stunden später trifft sie im Freizeitpark Rust ein und mietet sich auf dem Gelände in einem Hotel ein Einzelzimmer. Am gleichen Abend kauft sie in einem Laden ein, unter anderem eine Flasche Spiritus. Am nächsten Morgen kauft sie nochmal ein, diesmal ein Kochmesser und einen Schöpflöffel. Gegen Mittag finden sie Spaziergänger in einem einsamen Waldstück. Lara hat sich in ihrem Auto die Pulsadern aufgeschnitten und ist verblutet.

Die Reisen zum oberschwäbischen Geistheiler

Lara, gelernte Reisekauffrau, bekam etwa vor zwei Jahren Kontakt zu dem selbst ernannten Geistheiler und Lebensberater Marco D. Eine Bekannte hatte ihr erzählt, dass der Mann aus einer oberschwäbischen Kleinstadt mit übersinnlichen Kräften ausgestattet sei und schon sehr vielen Rat suchenden Menschen geholfen habe, ihre Lebenskrisen zu überwinden. Lara war an Esoterik interessiert, wurde neugierig, und es dauerte nicht lange, bis sie Marco D. kennenlernte und "sofort fasziniert" war, wie sie später einer Freundin erzählte. Ständig nahm sie den langen Anfahrtsweg von Stuttgart Richtung Oberschwaben in Kauf, und bald schon merkten ihre Freunde, dass sich Lara zunehmend veränderte und abschottete. Viel erzählte sie nicht, von einer Beziehung zu Marco D. war nur im Ansatz die Rede. Eher davon, dass sie sich in der Gruppe "sehr wohl" fühle, ihr Marco D. die Augen geöffnet habe und ihr völlig neue Lebensperspektiven aufzeigen würde.

Ihre beste Freundin erinnert sich: "Ich mache mir heute noch Vorwürfe, dass ich nicht früher reagiert habe, als sie über diese Gruppe geredet hat. Sie erzählte nur wenig, aber Laras Aussage, Marco D. würde 'tief in ihre Seele schauen', hätte mich stutzig machen müssen. Etwa zwei Monate vor ihrem Selbstmord kam sie völlig aufgelöst zu mir. Angeblich habe man ihr erklärt, dass es in der Gruppe üblich sei, Liebe zu teilen. Lara hatte wohl eine sexuelle Beziehung zu Marco D. und das alles nicht verkraftet. Dieser Mensch hat sie mit seinem Esogequatsche in eine Psychose getrieben."

Eine andere gute Bekannte äußert sich ähnlich: "Lara war früher eine attraktive, lebenslustige junge Frau. Nachdem sie sich in diesen Menschen verliebt hat, legte sie keinen Wert mehr auf ihr Äußeres. Einmal kam sie zu mir und brach heulend zusammen. Sie gab zu, zu diesem Marco eine sexuelle Beziehung zu unterhalten, und berichtete auch davon, dass Marco mit der Gruppe, die fast ausnahmslos aus jungen Frauen besteht, oft nächtelang diskutiert und laut Lara seine feinstofflichen Energien an alle verteilt habe. Sie musste dort auch arbeiten, was ihr als Therapie verkauft wurde. Auffällig war außerdem, dass sie plötzlich ihr altes Umfeld nur noch als negativ empfunden hat, alles außerhalb der Gruppe wurde als schlecht bezeichnet, darunter auch ihre Familie. Für mich war das ein enormer psychischer Druck und pure Gehirnwäsche, der Lara da ausgesetzt war."

Mitteilungen auf Laras Handy belegen, dass es zwischen ihr und dem knapp 50-jährigen Marco D. tatsächlich eine sexuelle Beziehung gegeben hat. Die Abhängigkeit von Marco D. führte auch dazu, dass Lara, die nur über wenig Geld verfügte, monatlich mehrere Hundert Euro auf das Konto von Marco D. überwiesen hat. Kein Einzelfall, wird gemutmaßt. Nachbarn von Marco D. berichten, dass in seinem Haus junge Frauen ein- und ausgingen und meist zu später Stunde Autos aus ganz Süddeutschland vorfahren würden und erst im Morgengrauen wieder verschwänden. "Da gehen ganz seltsame Dinge vor", erzählen mehrere Anwohner und vermuten: "Der lässt die jungen Frauen für sich arbeiten. Da stimmt was nicht." Mehr wollen sie nicht sagen: "ich habe keine Lust auf Probleme." Nur so viel noch: "Erwähnen Sie bitte auf keinen Fall meinen Namen."

Am 11. 4., Lara war gerade aus ihrem Elternhaus gestürmt, telefonierte ihre Mutter mit Marco D. und teilte ihm mit, dass Lara verschwunden sei. Laras Eltern wussten, dass ihre Tochter seit geraumer Zeit immer wieder zu Marco D. fuhr, und hatten sie auch einmal dorthin begleitet. Glücklich seien sie nicht gewesen über die neuen Freunde ihrer Tochter, hätten diese aber schlussendlich akzeptiert, weil Lara sich eigenen Angaben nach dort gut aufgehoben fühlte.

Kaum drei Stunden nach diesem Gespräch stand Marco D. im Garten der Familie, mit im Gepäck mehrere "Hellseher" und "Heiler". Laras Vater: "Es war absurd. Marco D. breitete eine Landkarte auf dem Tisch aus und ließ ein Pendel darübergleiten. Im Hintergrund spendeten seine Mithelfer Energie, um Lara zu finden." Marco D. nannte schließlich mehrere Orte, an denen Lara sich seiner Kenntnis nach aufhalten sollte.

Den Abschiedsbrief verbrennt der Geistheiler

Daraufhin machten sich Freunde der Familie auf die Suche und irrten stundenlang durch die Gegend, ohne Lara zu finden. Wie auch, zu diesem Zeitpunkt war sie ja schon in Rust. Marco D. blieb mit einer seiner Helferinnen im Haus. "Das war ein Fehler", sagt Laras Vater, "als wir zurückkamen, fanden wir ihren Abschiedsbrief verbrannt in einem Aschenbecher." Der Brief lag neben Laras Bett, ihr Vater hatte ihn in der ganzen Hektik nur kurz überflogen und kann sich erinnern, dass seine Tochter nur wenige Zeilen auf einen Block gekritzelt hatte: "Wir sollten ihr verzeihen und ihren Kopf untersuchen lassen. Sie war ja der Meinung, sie sei schwer krank, das hat man ihr dauernd eingeredet." Auf die Frage, warum er den Brief verbrannt habe, gab Marco D. an, damit habe er "negative Verwirbelungen" auflösen wollen, die die Suchaktion hätten stören können. Eine neuropathologische Obduktion im Klinikum Stuttgart brachte übrigens keinerlei Hinweise auf eine ernsthafte Erkrankung Laras.

Nach Laras Suizid hat ihre Familie nie mehr etwas von Marco D. gehört. "Kein Beileid, nichts", so der Vater. Die Familie und Laras gesamtes Umfeld sind geradezu traumatisiert und wollen Aufklärung. Was ist mit ihrer Tochter konkret passiert? Warum wird der "Heiler" und "Lebensberater" Marco D. nicht zur Verantwortung gezogen? Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelte, stellte aber das Verfahren nach kurzer Zeit ein. Es habe "keine Hinweise auf Fremdverschulden" gegeben, so die knappe Begründung. Außerdem sei die junge Frau alt genug gewesen zu wissen, "auf was sie sich da einlässt".

Mittlerweile plant Marco D., in seiner Heimatstadt einen esoterischen Laden zu eröffnen, dem ein Beratungszentrum angeschlossen ist.


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8 Kommentare verfügbar

  • Angelika Oetken
    am 25.10.2014
    Wer heilt, und wenn es "nur" mit dem Geist ist, ist in Deutschland verpflichtet, mindestens eine Prüfung zum Heilpraktiker zu absolvieren. Ansonsten macht sich diese Person nach dem Heilpraktikergesetz strafbar. Es sollte sich also jemand finden, der Marco D. anzeigt. Bevor ihm weitere Menschen zum Opfer fallen.

    Es ist wahrscheinlich, dass diese zu Tode gekommene junge Frau sich in einer psychischen Krise befand, die durch seinen Einfluss eskalierte und zum Selbstmord führte. Falls nicht doch "nachgeholfen" wurde. Ein 50jähriger Guru, der junge Frauen für sich "arbeiten" lässt?!? Da muss ich nicht lange nachdenken, was da der Hintergrund war.
    "Lebenslustigkeit" und psychiatrische Probleme schließen sich im Übrigen nicht aus. Es gibt ernsthafte Krankheitsbilder, bei denen Impulsivität und auch sexuelle Promiskuität Symptome sein können. Darunter die Borderline-Persönlichkeitsstörung.
    Ursache sind meist frühkindliche Traumatisierungen, die oft nicht als solche erkannt werden.
    Die Betroffenen sind auf der emotionalen Ebene sehr leicht anzusprechen und besonders verletzlich. Diesen Umstand nutzen nicht nur Scharlatane aus, sondern auch viele approbierte Therapeuten und Mediziner.

    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick, eine von 9 Millionen Erwachsenen in Deutschland, die in ihrer Kindheit und/oder Jugend Opfer schweren sexuellen Missbrauchs wurden
  • Rebecca N.
    am 24.10.2014
    Genau dem, was "Optimist" zu dem Thema Esoterik schrieb, wollte ich mit meinem Beitrag entgegenwirken.
    Nämlich: Dass es nicht stimmt, dass nur Dumme verdummt werden können.

    Ich finde es anmaßend, einfach Menschen als dumm abzustempeln, die in die Fänge solcher Scharlatane geraten.

    Nochmals weise ich auf den Beitrag hin, der vor langer Zeit (zum Thema "Sekten" auf Arte) ausgestrahlt wurde. Er zeigt auf, wie der Mensch tatsächlich manipuliert werden kann.
    Und zwar jeder.

    (Wenn man es genau nimmt, befindet man sich schon in einer gew. Abhängigkeit, alleine wenn man eine Ehe eingeht.
    Demnach, eine kleine Sekte!)

    Ich weiß, dass es kaum funktioniert, Jemanden, der auf seiner Meinung beharrt, einen Vorschlag zu machen und sich mal selbst unter die Lupe zu nehmen.
    Ich versuche es dennoch nochmals:

    " Jeder ist abhängig"

    Die Rituale der Gesellschaft

    Frankreich 1996
    Dokumentation von Thierry Kübler und Xavier Cazard
    Erstausstrahlung


    Der Film setzt sich auf der Grundlage einer provozierenden These mit Sekten auseinander: wir sind alle abhängig. Unsere Gesellschaft ordnet, strukturiert, bindet ein und jeder von uns sucht darin seinen Platz, seine Identität. Über die Struktur sozialer Gruppierungen untersuchen die französischen Autoren die Organisation von Unternehmen. Dabei kristallisieren sich zwei Punkte heraus: Gruppenpsychologie und psychische Manipulierung. Beides sind Phänomene, auf denen Sekten, Glaubensgemeinschaften u. ä. basieren.
  • Optimist
    am 23.10.2014
    Es gibt viele Szenen die "bizzar" sind. Die Esoterik Szene ist meistens harmlos. Ja, auch da gibt es Verrückte. Seriöse Heiler sind übrigens in der Schweiz Partner der Schulmediziner.
    Ein Suizid-Gedanke oder Absicht fällt nicht einfach vom Himmel. Die Grundlagen (Traumata) werden viel früher gelegt. Bei manchen schon während der Geburt. Der Marco D. war nur Auslöser.
    Bizzar? Esoterik Szene - in der Regel können, sorry, nur Dumme verdummt werden.
    Bizzar? Denken Sie doch eher an die bizarren "Salafisten" oder fundamentale "Islam-Szene". Da genügen ein paar Kontakte und Diskurse und die Gewaltbereitschaft ist für einige legitimiert. Wobei die Gewalt oft ihren Ursprung in unterdrückter Sexualität hat, verursacht mit diesen sog. religiösen Schriften - da muss man ja verrückt werden – weil sie gegen die menschliche Natur sind.
    Bizzar? Jeden Tag eine Meldung von Gewalt im Zusammenhang mit dem Islam – im Gegenzug praktisch keine tägliche Richtigstellung im Sinne „der Islam ist gegen Gewalt“ von den Imamen. Vielleicht ist der Koran im Kern gewalttätig – besonders gegenüber den sog. Ungläubigen?
    Übrigens: auch die kath. Kirche hat 6 Millionen Frauen als Hexen und viele andere als Ketzer ermordet. Dieses bizarre Treiben hat zum Glück die Aufklärung und u. a. Napoleon beendet.
  • Rebecca N.
    am 22.10.2014
    Denkt eigentlich kaum einer der Kommentatoren darüber nach, dass ein selbsternannter "Guru" soweit ging, dass er eine junge Frau in den Suizid trieb?

    Dies hat - m.M. nach - nichts mit Schamanen etc.., die - möglicherweise - schon irgendwelchen Personen hilfreich waren, zu tun.

    Wie mag es den Eltern der jungen Frau sowie ihren Angehörigen ergehen?

    Dieser benannte "Guru" besaß jedenfalls wohl dazu noch genügend "kriminelle Energie", um auch die Eltern hinters Licht zu führen.

    Ich bin nicht alleine mit meiner Meinung, dass solche Gruppierungen eben auf gute und idealistische Menschen lauern.

    Dass dies der Fall ist, möchte ich an einem Buchbeitrag von Hugo Stamm (“Sekten”), Journalist und Sektenexperte bei der Züricher Tageszeitung, erläutern.

    Ich zitiere (selbst “Sektenopfer” ), allerdings kein “Gutmensch” sondern als Kind in eine “christliche fundamentalistische Sekte” hineingeboren :

    “Die Mehrheit der Bevölkerung ist nicht anfällig für totalitäre religiöse Heilsprinzipien. Sie kann es deshalb nur schwer verstehen, weshalb so viele Menschen ihre bisherige Existenz aufgeben und in der Isolation einer fanatischen Gruppe leben.

    Der Tenor: “Wie kann man nur so dumm sein und den Scharlatanen auf den Leim kriechen!”
    Ich (so Stamm) teile diese Einschätzung nicht.

    Die Anfälligkeit für Heilslehren und vereinnahmenden Gruppen hat wenig mit Intelligenz zu tun, sondern viel mit unserer Lebensweise, der gesellschafts-politischen Entwicklung, der psychischen Befindlichkeit und unseren religiösen Defiziten.

    Es sind vor allem sensible, idealistische Leute, die sich von den Ideen totalitärer Gruppen begeistern lassen. Personen, die andere Werte und einen unvergänglichen Lebenssinn suchen. Leute also, die an der Welt zerbrechen, in der Erfolg und Effizienz zum Maßstab aller Dinge zu werden droht.

    Mir (Stamm) sind Menschen, die sich wehren, von diesem Zeit Trend vereinnahmt zu werden, sympathisch. Und, ich verstehe ihren Wunsch, in die vermeintlich heile Welt abzutauchen, sich dem Sektenchef als Übervater anzuvertrauen uns im Kreis der Gleichgesinnten die Welt vor dem Untergang zu retten.

    Ihr Pech oder Schicksal ist, dass sie sich täuschen und missbrauchen lassen.
    Etc……. Zitatende

    (Auch wenn der Beitrag aus dem Buch von Stamm schon längere Zeit her ist und manches - wie z.B. - sich total abzuschotten, im Falle Laras nicht der Fall war, so ist doch Grundlegendes hochaktuell.
    Der Unterschied liegt m.E. lediglich darin, dass diese Gruppierungen im Gegensatz zu früher heute kleiner sind und im Untergrund agieren.)

    Aus eigener Erfahrung, denn ich wäre beinahe zu schnell nach m. Ausstieg wieder in irgendwelche religiösen Fallen geraten, kann ich den Ausführungen Stamms nur zustimmen.

    Der Ausstieg ist sehr schwer, wenn nicht (wie in dem Fall Laras) fast unmöglich. Es gab – 1996 – einen “Sektenabend” auf Arte, den Marion von Haaren moderierte, der bis heute nichts an Gültigkeit verloren hat.

    Ein französischer Beitrag mit dem Titel: Tous adeptes?
    "Jeder ist abhängig" (Die Rituale einer Gesellschaft von Thierry Kübler) ist - so von Haaren - zwar provokant, aber sehr aufrüttelnd.

    Der Beitrag untersucht die Unterschiede zwischen normaler Gruppenpsychologie und bewusster psychischer Beeinflussung.

    Persönlich kann ich nur hoffen, dass nicht noch mehr junge Menschen diesen Scharlatanen zum Opfer fallen und solche Beiträge dazu dienen, das öffentliche Bewusstsein für Manipulationen jeglicher Art zu schärfen.
  • Ulrich Scheuffele
    am 22.10.2014
    Was sich in der Esoszene umtreibt und sein Unwesen treibt ist schon haarsträubend. Hier kann man ganz leicht über Menschen Macht ausüben und auch gutes Geld verdienen. Die Esoterik jedoch ganz zu verdammen ist falsch, ich habe schon echte Heiler erlebt, die für ihre Arbeit kein Geld genommen haben, in Sibirien hatte ich Kontakt zu Schamenen und was ich da in Bezug auf Heilungen erlebt habe ist grandios.
  • Insider
    am 22.10.2014
    Welchen Schluss soll man aus dem Bericht von Herr Holger Reile ziehen? Oberschwaben kann Heiler und Heilerinnen bieten, die von Hilfesuchenden aus dem In- und Ausland aufgesucht werden.
    Eine solch fragwürdige Gestalt wie Marco D. scheinen diese Personen nicht zu sein. Jedenfalls wird keiner gezwungen, zu einem Heiler zu gehen!
  • Schneckenberger
    am 22.10.2014
    Gerne. Doch in welcher Stadt finde ich den Laden.
  • Zaininger
    am 22.10.2014
    Eine juristisch verwertbare Schuld des Herren Marco D. wird man vermutlich nicht feststellen können, aber es dürfte doch ein leichtes sein ihn und seinen esoterischen Laden ab und an mit ganz, ganz negativen Schwingungen verschiedenster Art zu belegen...
    Wer macht mit?

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