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Die Mauserstraße in Stuttgart-Feuerbach ist eine reine Einkaufsstraße. Ungeführ 20 Geschäfte gibt es hier, genau weiß das keiner.

Die Metropole-Bäckerei ist das Herz des kleinen Viertels. Dort gibt es türkische Teppiche, Reisebüros, Friseursalons, Teestuben, eine muslimische Bücherei, Lebensmittelläden, Obstverkäufer und eine Moschee.

Mehr als 2000 Besucher kommen jede Woche zum Gebet in die Ditib-Moschee. Parkplätze sind an Freitagen rar.

Halil Selvi ist Bäcker und der Chef der Metropole-Bäckerei. Er hat sehr klein angefangen, mittlerweile beliefert er täglich 150 türkische Bäckereien in der Region mit Backwaren.

Mittags gibt es kaum noch einen Sitzplatz in der Metropole-Bäckerei. Angestellte und Arbeiter aus den umliegenden Unternehmen kommen hierher zum Essen.

Süßes Gebäck gibt es in der Metropole-Bäckerei.

Das Brautmoden-Geschäft in der Mauserstraße soll das größte seiner Art sein zwischen Heilbronn und Bodensee.

Die Schneiderin Nursen Akbas erledigt gewünschte Änderungen sofort.

Das "Hali Duen

Ismail Cakir, der Präsident der Ditib-Moschee.

Mehr als 30 000 Besucher sollen diese Straße am Tag besuchen, heißt es.

In der Mauserstraße wird emsig gewerkelt. Hier bekommt ein Modegeschäft einen neuen Anstrich fürs Schaufenster.

Der Gemischtwarenladen macht seinem Namen alle Ehre. Dort gibt es alles – von der Teetasse bis zum elektrisch blinkenden Wandbild.

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Ausgabe 170
Gesellschaft

Diese Deutschen! Diese Türken!

Von Anna Hunger
Fotos: Joachim E. Röttgers
Datum: 02.07.2014
Jede größere Stadt hat ein Viertel, das ein bisschen internationaler ist als der Rest. In Stuttgart ist das die Mauserstraße im Norden. Dort gibt es eine Moschee, türkische Teppiche und Süßspeisen, Tee und bunte Hochzeitskleider. In den vergangenen 20 Jahren ist das Viertel gewachsen. Zum Unmut der Stadt, die ihr letztes Gewerbegebiet verloren glaubt. Anfang 2012 ist die Stimmung zwischen Stadt und "Klein Istanbul" gekippt. Bis Halil Selvi, der Besitzer der Bäckerei "Metropole", eine neue Patisserie eröffnen wollte und dabei ein Integrationsprojekt geschaffen hat.

Die Backwarenauslage von Halil Selvi ist bestimmt 20 Meter lang. Auf den ersten zehn Metern türmen sich saftige Sesamküchlein und dicke, süße Kekse zu kleinen Gebirgen, auf den letzten honigschwangeres Baklava auf sauberen, silbernen Tabletts. Halil Selvi, der Bäcker aus Stuttgart-Feuerbach, hat eine Schwäche für Süßes. Und ein Problem mit seiner Theke. Da kämen, sagt er leise und mit schüchternem Lächeln, seine Süßigkeiten gar nicht richtig zur Geltung. Viel zu beengt, viel zu wenig Platz. Und deshalb hat er sich im vergangenen Jahr gemeinsam mit einem Freund das 13 600 Quadratmeter große ehemalige Behr-Fabrikgebäude auf der anderen Straßenseite gekauft und damit ein Viertel revolutioniert, das bei der Stadt Stuttgart schon lange in Ungnade gefallen war.

Halil Selvi spricht kaum Deutsch. Er habe nie die Zeit gehabt, es zu lernen, vor lauter Arbeit. 1988 kam er der Liebe wegen aus einem kleinen Dorf im Norden Anatoliens nach Deutschland. Seine Frau starb viel zu früh, und da saß der junge Türke mit einer kleinen Tochter im Arm, und weil er nicht wusste, wie es weitergehen sollte, zog er nach Feuerbach in die Nähe der Moschee.

Halil Selvi fertigte Sesamkringel für die Betenden. Erst ein paar, dann mehr, dann sehr viele. Das Geschäft lief gut. Mehr als 2000 Gläubige kommen zu den Freitagsgebeten in die Mauserstraße. Mit der Zeit entstanden um Halil Selvis Sesamkringel-Bäckerei eine Bücherei, ein Elektrogeschäft, Lebensmittelläden, und der Bäcker erweiterte sein Sortiment um Lamacun und Pide für die Arbeiter, die aus den Fabriken drum herum zu Mittag kamen und nannte seinen Laden "Metropole". Nach und nach eröffneten drumherum Verkaufsräume für Damen- und Herrenkleidung und Brautmoden, Möbelläden, Friseursalons, Teppichgeschäfte, Reisebüros. 

Ab und zu leistete sich der eine oder andere türkische Geschäftsmann einen kleinen Umbau. Oft am Bauamt und zumindest in Deutschland erforderlichen Genehmigungen vorbei. In der Türkei baut man schließlich auch zuerst und fragt danach, erzählt man sich hier hinter vorgehaltener Hand und teils mit verschmitztem Grinsen. Und so wuchs das Viertel rund um die Mauserstraße langsam, aber stetig die Straße entlang, bis sie voll war.

Ein bisschen Wildwuchs gab es immer in der Mauserstraße

Ab und zu machte die Stadt den einen oder anderen Laden dicht. Man erzählt dort die Geschichte einer Näherin, die in einem kleinen Zimmer Spitzen herstellte, weiße feine Handarbeiten. Die Frau soll so rund gewesen sein, dass sie, so sagt man, kaum zwischen die zwei Wände gepasst habe, zwischen denen die Treppe ins Erdgeschoss führte. Die einzige Treppe. Und kein Notausgang weit und breit. Als die Stadt die Stube schloss, ereiferte sich der Besitzer, das sei fremdenfeindlich und nur und einzig so, weil es ich hier um eine türkische Nähstube handle! Als er sich beruhigt hatte, soll er die kleine Kammer kurzerhand umgebaut haben zu einem Import-und-Export-Laden. Von Kleinigkeiten aufhalten lässt sich im so genannten Klein-Istanbul keiner. Und so florierte dieser Straßenzug viele Jahre lang ungehindert und prächtig.

Im Februar 2012 verhängte die Stadt deshalb eine "Veränderungssperre für den Bereich Borsigstraße/Mauserstraße". Damit war es erst einmal vorbei mit dem türkischen Wildwuchs.

"Keinen Mülleimer konnten wir mehr aufstellen!", echauffiert sich Ismail Cakir, der Präsident der Ditib-Moschee. Ein lustiger Mann mit weitem Herz und von ausgesuchter Höflichkeit. Auf seinem Schreibtisch steht ein Computer aus dem vorigen Jahrhundert, daneben eine kleine europäische und eine kleine türkische Flagge. Sogar die Stadtreinigung, sagt er, habe irgendwann aufgehört, durch die Mauserstraße zu fahren.

Die Stimmung im Viertel war denkbar schlecht. Eine Stagnation, eine deutsch-türkische. Emsiges Geschäftemachen auf der einen Seite und politischer Unmut auf der anderen, weil die Mauserstraße das letzte innerstädtische Gewerbegebiet ist, das es in Stuttgart noch gibt. Schon als die Moschee sich dort ansiedelte, fürchtete die CDU eine "Verunreinigung" des Gewerbegebiets, des Filetstücks, auf dem sich statt deutschen Betrieben 20 Jahre lang stetig türkische Teppiche, Wasserpfeifen und die wachsende Süßwarentheke von Halil Selvi ausgebreitet haben. Aufgebaut von der ersten Gastarbeitergeneration und der darauf folgenden, von Menschen, die wissen, dass es sich lohnt, wenn man hart arbeitet und den ein oder anderen guten Kontakt in die Türkei hat. Denn wenn die deutschen Banken mangels Baugenehmigung keine Kredite mehr gewähren, dann fragt man eben bei einer türkischen an. 

Industriestandort!, rief vor allem die SPD, als sie merkte, dass sie sich um dieses Stückchen Stuttgart doch wohl hätte kümmern sollen. Heute gibt es keinen Zuständigen im Rathaus, der etwas zu diesem Viertel sagen möchte.

Als die Veränderungssperre der Mauserstraße den Riegel vorschob, war die Empörung denkbar groß. Diese Deutschen! Diese Türken! Die Fronten: verhärtet.

Unterdessen hatte Halil Selvi eine Menge Süßwarenmessen besucht und immer mehr Ideen mitgebracht. Bonbons in dickbauchigen Gläsern, feine Törtchen wie Petit Fours, Pralinen in hübschen bunten Schachteln, mit hübschen bunten Schleifen drum herum. Ganz anders als in der Türkei, wo man nicht in edlen Schachteln, sondern in Tüten verkauft. Alles sehr hübsch. Und hübsch braucht Platz.

Platz hatte er ja auf der anderen Seite der Straße, aber für eine Patisserie durfte er das Gewerbegebäude nicht nutzen. Und als Halil Selvi und sein Kompagnon nichts mit der alten Fabrik der Firma Behr anfangen konnten, schmiedeten sie einen Plan. Denn abgesehen von den Süßwaren von Halil Selvi konnte das mit den Mülleimern und dem mauen Ruf des Viertels so ja nicht weitergehen.

Gab es da nicht diese türkische Agenturbesitzerin, die mit dem Ex-OB Wolfgang Schuster (CDU) ein Buch veröffentlicht hatte zum Thema Integration? Die müsse Kontakte haben, glaubten die Männer. Als Halil Selvi Sevil Özlük zum Essen einlud, die zarte Türkin, die bis dahin mehr mit Lifestyle und Mode anstatt mit türkischen Straßenzügen zu tun hatte, fand er, sie sei ganz schön klein. Aber dafür hatte sie sehr gute Ideen. 

Der Imam predigt deutsches Genehmigungswesen

Sie besorgte sich den Nutzungsplan des Gebäudes und fand darauf eine ehemalige Kantine. Also brauchte es nur "Kantinenbesucher", um  – genehmigt – dort die Süßwaren anbieten zu können. Und so strickte Sevil Özlük rund um den süßen Traum des Bäckers und quer durch das alte Fabrikgebäude ein handfestes und allseits überzeugendes Konzept. Künstler sollten in Ateliers arbeiten, deutsche und türkische Kinder nebenan spielen, eine Behindertenwerkstätte sollte es geben, Werkräume, Designer, Maler, Musiker. Sie bastelte einen kleinen Kosmos rund um Halil Selvis Törtchen, erfand einen Tiegel, in dem das Zwei-Phasen-Gemisch aus Deutsch und Türkisch, Kunst und Gewerbe verschmelzen könnte. Am besten nicht nur integrativ, sondern sogar mit einem Hauch Inklusion. Sie überzeugte sogar den Imam, die Wichtigkeit des deutschen Genehmigungswesens in seine Predigt aufzunehmen. Sie tingelte mit einem kleinen Koffer ins Stuttgarter Rathaus, voll mit Dingen, die ihr selbst bis dahin nicht geläufig waren: Halil Selvis saftige türkische Backwaren, Hochzeitsspitzen und andere Handarbeiten. Es gebe ja nicht nur Gewerbe dort in der Mauserstraße, erklärte sie, sondern richtiges Kulturgut! Und nach und nach fanden Stadträte und Bürgermeister Gefallen an Özlüks Idee. Vor allem, weil der Eröffnungstermin des "Kultur"-Zentrums kurz vor den Kommunalwahlen angesetzt war und auch die Menschen aus der Mauserstraße potenzielle Wähler sind.

Bäcker Halil Selvi verstand von alledem wenig. Aber er war begeistert, denn es hörte sich gut an. Irgendwie so, als sei es für beide Seiten, die türkische und die deutsche, eine gute Sache. Als könnte diese Idee tatsächlich nicht nur seine Patisserie ermöglichen, sondern der türkischen Straße in Stuttgarts Norden einen ganz anderen Charakter verleihen. Ein bisschen mehr Weltläufigkeit, ein bisschen mehr Sympathie für Wasserpfeifen und Teppiche auf der einen und für die deutsche Ordnung auf der anderen Seite. 

Bei der feierlichen Eröffnung des neuen "Im Werk 8" ließ es sich kein Stuttgarter Fraktionschef nehmen, zu betonen, wie gut diese integrative Idee sei und wie sehr man sie unterstütze. Auch Sevil Özlük war stolz auf ihr bisher größtes Werk. Wenn man sie fragt, ob es in diesem Viertel eine kleine Perle gibt, über die es sich zu berichten lohnt, dann sagt sie: "Ja, mich."

Und so bleibt zum Schluss, dass Integration dann funktionieren kann, wenn alle etwas davon haben. Renommee für Frau Özlük, viele neue Kunden für die Gewerbetreibenden, bei all den Gästen, die die Mauserstraße in Zukunft besuchen werden, und einige potenzielle Wähler für die Politik. Zur Eröffnung des neuen Künstlergebäudes Ende Mai hatte Halil Selvi dort eine Theke aufgebaut, die fast genauso groß war wie die in seiner Bäckerei. Mit honigschwangeren Baklava, runden, dicken Keksen. Die Gäste waren begeistert. Es verspricht ein gutes Geschäft zu werden.


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8 Kommentare verfügbar

  • Jürgen W.
    am 06.07.2014
    @Oli
    Jeder anständige und vernünftig denkende Mensch freut sich wenn etwas gut läuft, insbesondere im zwischenmenschlichen Bereich. Und das unabhängig von nationalen Zugehörigkeitentweder - so jedenfalls meine Einstellung. Und das gilt selbstverständlich auch für die Mauserstrasse.
    Das Übergeordnete "treiben" der Wirtschaft und der hörigen Politik darf darüber nicht vergessen werden und muss mehr als nur kritisch begleitet werden.
  • Oli
    am 06.07.2014
    Ich habe das Geschehen seit vielen Monaten ebenfalls verfolgt. Ich kenne das Gebiet sehr gut, die besten Oliven, Käse und Süsswaren gibt es nämlich hier in diesem Gebiet. Es ist wie ein Dorf im Urlaub. Es wird viel über Integration gesprochen, viele Projekte werden hierzu künstlich initiiert ohne wirkliche Veränderung in der Gesellschaft.
    Daher finde ich es toll und beispielhaft, wenn man aufeinander zugeht, egal aus welchen angeblichen Beweggründen. Die Politik, die Verwaltungen und die Macher haben hier ein guten Job gemacht und den Weg freigemacht für ein tolles Projekt und unsere Zukunft. Egal ob der Deutsche oder der Türke!
  • Jürgen W.
    am 05.07.2014
    "Kultur ist das was Dich zum Fremden macht wenn Du von daheim fort gehst - dazu gehört nicht nur das materielle sondern auch das geistig ideelle"
    Die kulturelle Vielfalt die die wir auf diesem Planeten haben ist m.E. mit das schönste, wichtigste und interessanteste was wir auf diesem Planeten haben! Diese Vielfalt bzw. die über Jahrhunderte gewachsenen Kulturen werden zerstört bzw. fehlgeleitet sobald sie dem Diktat der Profitmaximierung unterworfen werden. Millionenfaches zusammenführen von Menschen mit unterschiedlichen Kulturen in Deutschland geschieht nicht aus kulturellen oder menschlichen Gründen, sondern rein aus wirtschaftspolitischen Überlegungen heraus (billiger produzieren mit billigeren Arbeitsplätzen)! Die einzelnen "Kulturen" bleiben sich dabei selbst überlassen bzw. sind nachrangig und haben gefälligst miteinander aus zu kommen - Integration befohlen (insbesondere den Deutschen mit Fingerzeig auf ihre Vergangenheit)!
    Die vielen, vielen sinnvollen Dinge die eine Kultur von der anderen - im Sinne eines friedlicheren Zusammenlebens - lernen kann spielen bei der Massenzuwanderung in Deutschland aus wirtschaftlichen Gründen keine Rolle!
  • Mehr Menschlichkeit kann
    am 03.07.2014
    in unserem Umfeld nicht schaden. Wir, die wir die 3größte Waffenexportnation sind, können daher von den Gemeinsamkeiten, von den anderen Kulturstilen, von der 'anderen' Menschlichkeit vieler Zuwanderer in der Tat und wirklich etwas lernen. Und verlernen: z.B. das Waffenexportieren. Das Waffenherstellen. Der Papst aus Rom könnte uns dabei helfen. Das wär' doch schön! Mir - als geborenem Deutschen usw. usw. - gefällt die Atmosphäre in der Mauserstrasse sehr gut: als ich kürzlich nach vielen vielen Jahren erstmals wieder dort war, war es eine echte Überraschung - gar nicht wie Stuttgart (Bahnhof, Oberer Schloßgarten, Politik, usw. wissenschon). Salam-Alleikum.
  • Jürgen W.
    am 03.07.2014
    vielerorts in deutschland geht die (zwangs)integration aufgrund der (zwangs)globalisierung - ich wills mal vorsichtig ausdrücken - nur schleppend wenn überhaupt voran.
    große teile/gebäude von ortskernen insbesondere nahe von ballungszentren werden mittlerweile von ausländern unterschiedlichster kulturen aufgekauft (dort gibt es noch verhältnismäßig günstige objekte - bevorzugt grundstücke im alleineigentum).
    diese werden dann - oft im stile der unterschiedlichen kulturen über viele jahre hinweg, ob mit oder ohne genehmigung - umgebaut. oft entsteht dann ein jahrelanger streit mit den baubehörden und nachbarn.
    auch mit blick auf die gesetzlich festgeschriebenen (nacht)ruhezeiten gibt es in solchen gebieten - nicht nur wegen der oft illegal begonnenen umbauten - oft große schwierigkeiten, da viele der neu hinzugezogenen sich mit großer selbstverständlichkeit nicht an die gepflogenheiten hierzulande halten (wollen).
    in der diskussion um eine gelungene integration sollten solche themen meines erachtens wieder größeren raum einnehmen - parallel zu der oft diskutierten "geschäftlichen" integration.
  • Anna Hunger
    am 02.07.2014
    Lieber Tillupp, ja, Sie haben Recht mit Ihrem Hinweis. Ich habe das geändert. Danke herzlich und viele Grüße,
    Anna Hunger
  • Tillupp
    am 02.07.2014
    @die Ditib-Moschee in der Mauserstraße ist die größte in Baden-Württemberg

    Sorry, aber die größte Moschee in BW ist die Yavuz-Sultan-Selim-Moschee in Mannheim mit 2500 Gebetsplätzen. Seit 1995 bis 2008 war diese sogar die Größte in Deutschland.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz-Sultan-Selim-Moschee
  • FernDerHeimat
    am 02.07.2014
    Die meisten dieser "Türken" haben (auch) einen deutschen Pass und würden nicht wieder in ihr Heimatland zurückkehren. Und ihre Kinder und Enkel sind DEFINITIV hier geboren - also auch nach dem völlig überkommenen Blut-und-Boden-Masstab des Gesetzes "Deutsche".

    Aber eingestehen will man das von Seite der Politik gegenüber der kleinbürgerlichen Wählerschaft ganz sicher nicht. Und das fraktionsübergreifend - egal welche Lackierung über dem Einheitsschwarz der Stuttgarter Politiker noch angeblich sein mag.

    Irgendwie wohnen die alle mental auf dem Killesberg - und damit viel zu weit weg vom Rest der Stadt.

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