Ausgabe 132
Debatte

Das Feuer bewahren

Von Gastautor Tom Adler
Datum: 09.10.2013
Die Bewegung gegen Stuttgart 21 durchlaufe "eine schwierige Phase", sagt Tom Adler, der seit Frühjahr 2011 Mitorganisator der Montagsdemos ist. Doch "wer das Feuer bewahren will", dürfe es nicht ausgehen lassen, betont der Stadtrat. (Teil II der Debattenreihe zur BEWEGUNG.)

Von etlichen vorhergesagt, von vielen sehnlich erwartet und wieder anderen ausgiebig journalistisch abgefrühstückt: die "letzten Züge der Bewegung" gegen S 21 sind immer noch nicht in Sicht. Es wird viel geschrieben über das, was der Stuttgart-21-Protest in den Jahren 2010/2011 war: beeindruckend groß, breit bis in die viel beschworenen "bürgerlichen Schichten" hinein verankert, argumentationsstark, attraktiv und kreativ, eine Frischzellenkur fürs politische Klima, insbesondere das der Landeshauptstadt.

Dem gegenübergestellt werden heute gern: die gesunkenen Teilnehmerzahlen, der angebliche Rückzug "bürgerlicher" Schichten. Die geschwundene Leichtigkeit des Auftritts, der fehlende Optimismus und dass die Tage des Projekts schon gezählt und S 21 in Kürze gekippt sein wird – "aus eigener Kraft", wie es etwa Gangolf Stocker formuliert hat. Da mag etwas dran sein. Deshalb soll es im Folgenden analysiert werden.

Alles in allem gibt es überhaupt keinen Grund für Abgesänge. Denn dass in der Hochphase der Bewegung jede Woche Zehntausende auf Stuttgarts Straßen und ihre damaligen Frontleute Dauergast in Talkshows waren, ist zwar ein Maßstab. Aber beileibe nicht der einzige. Gleich zu Anfang einer, der auch angelegt werden sollte: Hat Stuttgart jemals in den Jahrzehnten zuvor eine derart lang anhaltende Protestbewegung erlebt wie die von 2009 bis heute – auf der Straße, mit einem unglaublichen Netz aktiver, kreativer MitstreiterInnen, fachlich hochqualifiziert und fundiert? Eine Protestbewegung, die damals wie heute schichtenübergreifend Bürger zusammen- und in gemeinsame Politisierungsprozesse geführt hat? Wer da geringschätzt, dass momentan nur zwei- bis dreitausend Montag für Montag auf der Straße sind, hatte in den letzten Stuttgarter Jahrzehnten keinen Bezug zu außerparlamentarischen Bewegungen und deshalb keine Erinnerung an mühsamstes Auf und Ab und Klein-Klein in Friedens-, Anti-AKW- und sozialen Bewegungen. An all die Demo-kritischen Kommentatoren also: etwas mehr historisches Gedächtnis, bitte!

Selbstüberschätzung und Selbsttäuschung gab es im Übrigen bei vielen Leitfiguren des Protests gerade in seiner Hochphase. Allzu leicht wurde übersehen, dass wir uns mit unserem Protest nicht bloß mit ein paar faktenblinden Provinzpolitikern angelegt hatten. Sondern mit den wirklich Mächtigen im Land, für die Stuttgart 21 nie nur für einen Bahnhof stand. Vielmehr für das "Prinzip Stuttgart 21", mit dem Steuermilliarden von unten nach oben umverteilt werden. Das den Weg vollends frei machen soll für Pkw-und Lkw-Verkehr nach amerikanischem Vorbild. Das unsere Städte zurichtet fürs große Geschäft der Konzerne und Immobilienspekulanten. Wer mit dem Tunnelbahnhof das "Prinzip Stuttgart21" angreift, darf nicht mit den ganz schnellen Siegen rechnen.

Montagsdemo als Ankerpunkt

So gesehen ist Gangolf Stockers Bilanz realistisch und zutreffend und seinem Aufruf zu "langem Atem und Geduld" zuzustimmen. Widerspruch ist anzumelden, wo in seinem Artikel die Bedeutung der Protestform, insbesondere der Montagsdemo, infrage gestellt wird. Unbestritten: Die Montags- und Samstagsdemos sind heute keine Veranstaltung, vor der die Establishments Woche für Woche zittern. Sie sind aber unverzichtbare Ankerpunkte der Bewegung, Orte der Information, Motivation und Vernetzung. Sie sind öffentlicher Resonanzboden für die S-21-kritische Facharbeit etwa der IngenieurInnen und ArchitektInnen. Die angesichts der von Gangolf Stocker beschriebenen mafiösen Melange aus Ignoranz in der Politik und Profitinteressen ohne Beachtung bliebe, wenn ihr der Resonanzboden des öffentlich unübersehbaren Protests abhanden käme: die Demos und Kundgebungen nämlich, auf denen immer noch Tausende ständig sichtbar machen, was hier oberfaul ist.

Das nicht zu sehen und die Demos infrage zu stellen hieße: all die zu bedienen, die die Leute am liebsten schon vor zwei Jahren von der Straße heimgeschickt hätten. Denn Demonstrationen sind auch eine wöchentliche schmerzhafte Erinnerung durch Tausende MultiplikatorInnen(!) daran, dass sie das Projekt gestoppt und nicht dessen Bau kritisch begleitet sehen wollen. Das tut allen, für die der "Käs gegessen" ist weh. Und deshalb bleibt bei ihnen auch kein Klischee unbemüht, um zu beweisen, dass der Protest anachronistisch und kontraproduktiv sei.

Zum Beispiel das Klischee von den weggebliebenen "bürgerlichen" Schichten, die ein angeblich "radikalisierter" Auftritt des Protests vergrätzt habe. Wer sind nun die angeblich weggebliebenen "Bürgerlichen"? Dieter Rucht vom Wissenschaftszentrum Berlin hat 2010 präzise untersucht, wie sich die Protestbewegung sozial zusammensetzt. Die große Masse stellten damals lohnabhängig Beschäftigte aus dem öffentlichen und privaten Sektor, viele davon mit höheren Bildungsabschlüssen und gut qualifiziert. Auch Selbstständige wie ArchitektInnen, ÄrztInnen, Medienschaffende waren stark vertreten, die Rentnergeneration nicht überproportional.

Die soziale Zusammensetzung hat sich kaum geändert

Es gibt zur Soziologie des heutigen Protests meines Wissens keine Untersuchung. Doch wer bereit ist, sich unvoreingenommen ein Bild zu machen, wird wahrnehmen: Der Rückgang der Demonstrantenzahlen ist nicht aufs Wegbleiben "verschreckter" Schichten zurückzuführen, die soziale Zusammensetzung hat sich nicht nennenswert geändert. Der Ingenieur demonstriert nach wie vor neben der Ärztin, die Erzieherin neben den Architekten, die pensionierte Lehrerin neben dem Theologen, die Rentnerin neben dem Galeristen.

Dass viele Tausende nicht mehr dabei sind, womöglich mit schlechtem Gewissen, wie Gangolf Stocker meint, liegt am zyklischen Verlauf aller außerparlamentarischen Bewegungen. Es gibt keine Bewegungen, die konstant massenattraktiv sind. Denn der Normalzustand, in dem sich Menschen in dieser Gesellschaft befinden ist der: sie Sind eingespannt in und angestrengt von einem Alltag, der bewältigt werden muss. Arbeit, Kinder, Familie und ein bisschen Freizeit. Große überschießende Energien für jahrelangen Aktivismus sind meist nicht dauerhaft vorhanden. Die gewaltige Schwerkraft des Alltags wird immer wieder dann überwindbar, wenn zur jahrelangen Aufklärung (Stocker) noch andere Momente kommen.

Frigga Haug, die feministische Soziologin, erklärte das kürzlich so: "Zum einen gibt es nicht einen Grund für eine Bewegung, sondern eine Vielzahl von Gründen, gewissermaßen eine Konjunktur, in der viele Fragen sich überschneiden. Zum andern gibt es so etwas wie ein politisches Klima, das für das Entstehen und die Entwicklung von Bewegungen günstig ist." Für das Anwachsen der Stuttgart-21-Bewegung waren dies zum einen die Vielfalt der von diesem Projekt bedrohten Werte wie Mineralquellen, Denkmalschutz, Natur- und Klimaschutz und der Anschlag auf die Leistungsfähigkeit des Bahnverkehrs. Diese Vielfalt der Gründe für Protest gegen S 21 gibt ihm bis heute seine Stabilität.

Zum andern gab es 2009 bis 2011 ein besonderes politisches Klima: den Überdruss und die Kritik am jahrzehntelangen autoritären schwarz-gelben Filz. Die Stuttgart-21-Protestbewegung war dafür in dieser Phase die ideale Projektionsfläche und Attraktion. Viele konnten so die Schwerkraft des Alltags temporär abschütteln und aktiver werden. Fast jeder kennt Leute, die damals erklärten, niemals vorher auf einer Demonstration gewesen zu sein. Mit der Abwahl der Mappus-Regierung war dieses besondere Klima zu Ende, das dieses rasante Anwachsen der Bewegung erzeugt hatte.

Die Stuttgart-21-Bewegung durchläuft momentan eine schwierige Phase, denn es gibt momentan keine mit damals vergleichbare Konjunktur, kein Klima, in dem die "Luft brennt". Die ist auch nicht durch Willensakt und bewegungsinternen Kampf um die einzig richtige Orientierung zu erzeugen. Das in Solidarität mit dem ganzen Widerstand in all seinen Ausprägungen und Aktionsformen auszuhalten, fällt vielen Aktiven schwer. Die einen erliegen dabei dem Irrtum, dass der Grund für das Rückfluten der Bewegung auf ihr heutiges Niveau einfach etwa in der Beteiligung an der Volksabstimmung oder an nicht basisdemokratischen Entscheidungsstrukturen in der Bewegung liegt. Wieder andere würden gern mehr Antikapitalismus verordnen, statt im gemeinsamen Vorwärtsgehen Lernprozesse zu ermöglichen. Dabei sollte doch klar geworden sein: Wer den einen Teil überfordert und abstößt, dessen Engagement vielleicht "nur" im montäglichen Protest besteht, zieht sich freiwillig in ein Getto zurück. Wer umgekehrt die Mobilisierungsorientierten am liebsten los wäre, weil es auch Aktionen gibt, die man nicht für glücklich hält, nimmt billigend in Kauf, dass der Resonanzboden für die Facharbeit verschwindet. Denn Stocker hat recht: Unsre Sachargumente allein werden ignoriert.

Damit die Luft wieder zu brennen beginnt

Als Ungläubiger muss ich neidlos anerkennen: Es sind die Christen gegen S 21, die auf den Punkt gebracht haben, was die wichtigste Herausforderung für alle in der Stuttgart-21-Bewegung Aktiven in dieser Phase ist. Gemeinsam weiter auf die Straße gehen und "das Feuer bewahren", sagte Guntrun Müller-Ensslin am 30. 9. im Park. Ein sehr zutreffende Beschreibung, denn die Momente werden wieder kommen, wo sich die Konjunktur, das Klima wieder ändern, die Grundströmung sich gegen die Betreiber des Prinzips Stuttgart21 zu wenden beginnt. Dann wird unsere Erfahrung, unsere Leidenschaft, unser Feuer dringend gebraucht werden, damit die Luft wieder zu brennen beginnt.

Wer das Feuer bewahren will, darf es allerdings auch nicht ausgehen lassen. Es ist eine Illusion zu meinen, dass es weiterbrennen kann, wenn der Stuttgart-21-Protest mal ausgeknipst und zurück aufs Sofa geschickt würde und nur zu ausgewählten Gelegenheiten wieder herausgerufen. Das würde nach jahrelangem Aushalten auf Stuttgarts Straßen und Plätzen zu Recht nicht akzeptiert werden. Unser anhaltender Straßenprotest ist und bleibt nämlich auch eine "potenzielle politische Drohung mit einer neuen Protestwelle", schrieb deshalb Annette Ohme-Reinecke in Kontext. Deshalb bleibt der "Montag ein guter Tag in Stuttgart", wie Joe Bauer sagte. Bei der Demonstration gegen Murks 21 am Samstag, dem 19. 10. auf dem Schlossplatz wird er wieder zu hören sein, und dort werden Heinrich Steinfest, Eisenhart von Loeper und Arnulf Rating darüber sprechen, wie wir das Feuer nicht nur bewahren, sondern kräftig anblasen können. Man sieht sich!

 

Tom Adler (59) ist Stadtrat für die Partei Die Linke in Stuttgart. Im Rathaus der Landeshauptstadt bildet Die Linke eine Fraktionsgemeinschaft mit Stuttgart Ökologisch Sozial (SÖS).


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8 Kommentare verfügbar

  • Martha
    am 13.10.2013
    Ganz genau! Auch ich kann Tom Adler nur Zustimmen, die Montagsdemo ist ein Ankerpunkt und schwierige Phasen gibt es natuerlich immer wieder, man muss halt Stamina haben!
  • Dorothea Geiges
    am 13.10.2013
    Hallo Herr Adler, da haben Sie mir ganz aus der Seele gesprochen!
    Ich werde Ihren Artikel weiterverbreiten, zum Mutmachen!
    Und morgen zur Montagsdemo am Rosenstein gehen - ja, wir brauchen den Montag weiterhin als "Resonanzboden" !

    Und ich glaube nicht, dass dieses fortgesetzte Bohren, das eigentlich Pflicht der Grünen wäre, so gar nicht von den "Anderen" wahrgenommen wird.

    Denn es wird Erfolg haben! OBEN BLEIBEN!
  • Günther Mrowietz
    am 12.10.2013
    Großes DANKE an Tom Adler für diesen Beitrag.
    In den bald 4 Jahren meiner "Protestbewegung" gab es immer mal wieder Ermüdungserscheinungen. Die Montagsdemo und der Dienst an der Mahnwache gab mir jedesmal wieder die Kraft und den Mut/Motivation weiter öffentlich zu protestieren.

    Das Feuer darf nicht ausgehen, besonders jetzt in der kalten Jahreszeit.
    Warm anziehen ist angesagt, auch wenn es wieder wärmer wird.
  • PeterPan
    am 10.10.2013
    Gratulation an Tom Adler zu diesem Artikel. Eine klare Analyse, verbunden mit dem klaren Blick zurück in andere Bewegungen. Und dennoch hält er die innere Distanz zu den Vorgängen, die er aus nächster Nähe selbst kennt und erlebt, und deren Teil er ist. Zumindest in dem Artikel.

    Ob ihm das auch immer bei seinen diversen Aktivitäten in der Bewegung gelingt, darf aber angezweifelt werden. Beim Schreiben hat man viel Zeit zu formulieren. Anders ist das, wenn man direkt angesprochen wird und sofort eine Antwort zu geben ist. Oder wenn man eine Aktion anderer nicht so toll findet. Oder Personen nicht da haben will wo diese hin wollen.
  • P. Fendrich
    am 09.10.2013
    Chapeau, Tom Adler!

    Nicht nur für die ausgewogene Argumentation,
    sondern auch die Haltung an sich ...
  • Susanne Jallow
    am 09.10.2013
    "Wer da geringschätzt, dass momentan nur zwei- bis dreitausend Montag für Montag auf der Straße sind, hatte in den letzten Stuttgarter Jahrzehnten keinen Bezug zu außerparlamentarischen Bewegungen und deshalb keine Erinnerung an mühsamstes Auf und Ab und Klein-Klein in Friedens-, Anti-AKW- und sozialen Bewegungen. "

    Wie wahr! Schöne Grüße aus der Friedensbewegung....
  • Mäkka Hex Hex
    am 09.10.2013
    gestern wurde die Umkehrbar Aktion als ERFOLG gepriesen.
    ich fand sie eine pers. Verletzung, ja es hat mir weh getan, das Gefühl vermittelt bekommen zu haben widerwärtige Gegnerin der Macht-haber zu sein..
    ein Moderatoren "team" das weder Team war noch die Moderation "haben wollte" und die das Gestern mit einem Federstrich vergessen wollten......... und der immer wieder deutliche machen: ihr stört uns!! (einige die glaubten alles würde trotz Vorkommnisse" reibungslos "gewählt" werden....sind gegangen......

    mein Schlussresumee: wenn das Demokratie ist, will ich sie nicht!

    und bei BB3 sehe ich schon das Gleiche auf die Bewegung zukommen........

    Solange Menschen offensichtlich glauben, die Untertanen seien für die Dienerschaft gut genug..... ansonsten Klappe halten und machen!!
    Solange Macht-menschen nicht mal in den eigenen Spiegel schauen, nicht um sich eitel toll zu finden, sondern die eigenen Schwächen wahrzunehmen (da könnten viele von Frauen lernen : Frauen sehen sich immer dicker, Männer immer schlanker im Spiegel....weswegen die einen das Bäuchlein als Schwangerschaft betrachten, die anderen das Bierfass gar nicht wahrnehmen :-)) solange kann alles nur kaputt gehen.... denn es fehlt dann jede Form der Fehlerkorrektur-Möglichkeit...wenn ICH gut bin, brauch ich auch nicht ändern...logisch oder?

    Für mich ist Fakt, dass ab der Presseaufmerksamkeit die einen gen Förderung der eigenen Macht strebten (eine Einbahnstrassen-Fahrt annahmen) und die anderen immer mehr als Fanatiker, als Sektierer, als überflüssige Läuse im Pelz betrachteten...
    komisch
    wenn Leute an die Macht kommen wollen, umschleimen sie die Masse, wenn sie dann dran sind wollen sie ein anderes Volk um sich....

    Schauen wir Gangolf an: kein Wort zu seiner Machtergreigungsrolle beim Faktencheck, kein Wort zu seiner medial verbreiteten Mielert/Hermann bashing!, kein Wort über die unsäglichen Rathaus-wir-hier-oben-ihr-dort-unten Gespräche (noch immer kriegen ich einen dicken Hals wen ich daran denke wir haben von unserem Geld den Schuster zu Wort kommen lassen und mussten uns unten kindlich anstellen und wurden regelmässig zur Ordnung gerufen)

    und bei Adler:"Selbstüberschätzung und Selbsttäuschung gab es im Übrigen bei vielen Leitfiguren des Protests gerade in seiner Hochphase."
    und er?
    Voll in diversen Machtstrukturen beheimatet...

    Wie sieht er die mangelnde Solidarität mit unten? Mit den sogenannten Schmuddelkindern? mit den nicht-bürgerlichen, bzw. die hervorholen des Bürgerlichen in Abgrenzung zum "Prekariat" (Kurt BECK verkniffen gesagt)

    Wie sieht er das AB.... die Stumpfheit des Macht-verharrends/Sitzenbleibens trotz Veränderungen... keine Konsequenzen, kein innehalten, weiter im undemokratischen Stil........
    Spätestens beim Regierungswechsel hätte ein Wechsel im AB stattfinden MÜSSEN.........
    Und wenn die einen ihre Doppel-Moral nicht-sehen-wollen............ müssen dann nicht andere kritisch fragen..ist das nicht Sinn von Demokratie?

    im AB:
    die Grünen, die SPD, der BUND, Gangolf Stocker, Pro Bahn, VCD, Ostertag, SÖS, Ative Parkschützer (APS), Gewerkschaft, die Linke
    Viele sind ob ihrer Sozial-Hilfe-Abhängigkeit, ob ihrer Regierungsbeteiligung in einer anderen Position!

    Viele gigantische Krisen/GAUs/Skandale konnten entstehen durchgeführt werden weil die anderen keine Eier haben!!
    Auch deswegen bin ich auf die Strasse gegangen!
  • Heike
    am 09.10.2013
    Genau! Montag ist Demotag!
    Ein guter Start in die Woche, ein Treffen mit Gleichgesinnten, das mir Mut und Kraft gibt im Widerstand gegen den unsinnigen Murks21.

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