War wohl nix

So wie der Filderdialog vorbereitet wird, wird das nix. Der ist zum Scheitern verurteilt, sagt die Unternehmerin und S21-Befürworterin Ilona Koch im Kontext-Interview.

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Lieber Arm dran als Bein ab

Knapp jeder dritte Grundschüler kommt in den Unterricht, ohne gefrühstückt zu haben. Schlechte Noten, für die Kinder, für die Eltern, für die ganze Bande. Vielleicht sind das ja die Kinder jener knapp acht Millionen Menschen, die für Hunger- oder Niedriglöhne arbeiten müssen?

Kontext schaut hin

Manche Themen genießen unsere besondere Aufmerk-samkeit. In dieser Ausgabe stehen im Fokus: die Zunahme psychischer Erkrankungen in der Arbeits- welt und das nieder- sächsische Atommülllager Asse, wo ein Desaster mit baden-württembergischer Beteiligung droht. Kontext schaut hin.

Wenn die Seele krank wird

Wie und warum macht Arbeit die Seele krank? Im Gefüge der Erwerbswelt scheint etwas in Unordnung geraten zu sein. Mit dem Projekt LEGESA haben Unternehmen versucht, diese Schieflage durch Prävention ein wenig auszugleichen.

Radioaktive Zeitbombe aus Karlsruhe

Im Atommülllager Asse wächst die unkalkulierbare Gefahr einer Katastrophe.. Die Hälfte der 126000 Fässer mit radiaktiven Abfällen stammt aus dem früheren Kernforschungszentrum Karlsruhe. Der strahlende Müll soll aus dem maroden Salzbergwerk geborgen werden. Das wird neuesten Erkenntnissen zufolge erst ab 2036 möglich sein und Jahrzehnte dauern. Aber das Bergwerk ist durchlöchert wie ein Schweizer Käse und droht einzustürzen. Allzuviel Zeit bleibt vermutlich nicht mehr. Bei der Lösung des Problems - so es überhaupt noch eine gibt - könnten die Karlsruher mithelfen. Aber sie verweigern sich.

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Was ist heute noch wirklich links?

Bernd Riexinger aus Stuttgart wurde zum neuen Bundesvorsitzenden der Linkspartei gewählt. Dem ver.di-Bezirksgeschäftsführer wird in den Medien gerne das Etikett eines Fundamental-Linken verpasst. Kontext-Autor Thomas Rothschild macht sich Gedanken zu der grundsätzlichen Frage: Was ist heute eigentlich noch wirklich links?

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Ware Zeit

Es gibt alles im Netz - Restaurant-Kritik, Analysen, Kommentare, Nachrichten sowieso. Braucht die Welt dann noch Zeitungsjournalisten? Natürlich, sagt der Schweizer Autor Constantin Seibt. Sie investieren Zeit in Stil, für die Ästhetik, und in Recherche. Zeit, die sie dem Leser sparen.

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