Die "Frankfurter Rundschau" ist über den Jordan gegangen, die "Financial Times Deutschland" ist abgesoffen, weil sie gar nie das Schwimmen gelernt hat. Deshalb den Beginn des großen Zeitungssterbens im Land an die Wand zu malen, dafür taugen diese Beispiele nicht. Beide Blätter waren schon lang nicht mehr respektive nie lebensfähig. Ein besseres Exempel, um die Probleme der Branche zu erklären, gibt die Zeitungsgruppe Stuttgart ab. Aber auch die Schwierigkeiten, in denen Deutschlands drittgrößter Zeitungskonzern steckt, sind zum großen Teil hausgemacht.
Letzte Kommentare:
Ich wünsche jedem, der sich über Sicherheitsstandards beömmelt, dass er sich irgendwann im Alter eine unregelmäßige Treppe ohne Geländer hinunterquälen muss. Es gibt für alles gute und schlechte Lösungen.
Ein sehr informativer Artikel über Herrn Kern, der Besorgnis auslösen kann. Am Ende bleibt tatsächlich nur auf die Hoffnung zu setzen. Vielleicht geschieht ein Wunder und Herr Kern hat sich in den letzten Jahren charakterlich weiterentwickelt. Ich...
Ein sehr ärgerlicher Artikel. DIN-Normen mögen ja teilweise über das Ziel hinausschießen. Aber hier ist beim Bau - wie so oft - eine Behinderten-freundliche Gestaltung nicht mitgedacht worden. Als gehbehinderter Mensch bin ich auf Treppengeländer auf...
Herr Wolfgang Zursiedel legt den Sprengsatz in die offene Wunde. Es wurden maximal 32 Züge in der Spitzenstunde planfestgestellt. Wieso hat nun die DB (STZ) 2026 einen Fahrplan mit 46 Zügen je Stunde vorgelegt (Im Wissen, dass 2026 der Bahnhof nicht in...
Klasse Artikel!