Die "Frankfurter Rundschau" ist über den Jordan gegangen, die "Financial Times Deutschland" ist abgesoffen, weil sie gar nie das Schwimmen gelernt hat. Deshalb den Beginn des großen Zeitungssterbens im Land an die Wand zu malen, dafür taugen diese Beispiele nicht. Beide Blätter waren schon lang nicht mehr respektive nie lebensfähig. Ein besseres Exempel, um die Probleme der Branche zu erklären, gibt die Zeitungsgruppe Stuttgart ab. Aber auch die Schwierigkeiten, in denen Deutschlands drittgrößter Zeitungskonzern steckt, sind zum großen Teil hausgemacht.
Letzte Kommentare:
Toller Artikel von Herrn Stenzel! Hätte ich mir in meiner ABO-Zeitung aus Stuttgart auch gewünscht...:-)
Aus meiner Sicht der richtige Weg für einen Kraftwerkbetreiber und die Klimapolitik. Und auch noch ein geschickter Schachzug, die Abwärme, die von französischen AKWs in den Rhein gelangen, wird von Deutschland wieder herausgeholt und verwertet....
Im Buch "Aufbruch und Maloche" über Oberhausen wird auch schon der SC im Vorwort genannt, als Konkurrent der Aufstiegsrunde 1969. Wird, wenn es noch eine Auflage gibt, nach meinem Veto zu FC geändert. Wobei RWO ja ein hübsches Beispiel ist, wie...
Dieser sehr gut, informativ und sachliche Bericht aus dem Jahr 2013, kann eins zu eins ins Jahr 2026 übertragen werden! Die Zustände bei der „SchwäZ“ bzw. bei „der Schwäbigen“ sind sogar noch schlimmer geworden. Von einer unabhängigen und...
Ein Blick in Wikipedia ist obwohl dort viel geschönt wird immer sehr aufschlussreich. Der Mann hat immerhin eine solide Ausbildung und wurde 2003 als Rechtsanwalt zugelassen. 2005 wurde er mit 30 Jahren als Bundestagsabgeordneter Berufspolitiker. Also...