Die "Frankfurter Rundschau" ist über den Jordan gegangen, die "Financial Times Deutschland" ist abgesoffen, weil sie gar nie das Schwimmen gelernt hat. Deshalb den Beginn des großen Zeitungssterbens im Land an die Wand zu malen, dafür taugen diese Beispiele nicht. Beide Blätter waren schon lang nicht mehr respektive nie lebensfähig. Ein besseres Exempel, um die Probleme der Branche zu erklären, gibt die Zeitungsgruppe Stuttgart ab. Aber auch die Schwierigkeiten, in denen Deutschlands drittgrößter Zeitungskonzern steckt, sind zum großen Teil hausgemacht.
Letzte Kommentare:
Gutes Interview. Es zeigt sehr gut, wie sehr Frau Reichinnek in ihrem ideologischen Netz hängt. Ihre Wahrnehmung der deutschen Gesellschaft ist nicht realistisch. Es gibt eben nicht nur Superreiche und Flaschensammler:innen. Sondern eine große Mehrheit,...
Es sind diese antizionistischen Narrative die im Jahr 81 nach der Shoah in der Linken an Einfluss gewinnen. Zionismus wird primitiv und ahistorisch als kolonial oder faschistisch dargestellt. Linker Antizionismus als Tarnkappe für dumpfen Antisemitismus.
Zitat: "Denn Jüdinnen und Juden leben auch in Baden-Württemberg... " Wenn es nach den Zionfaschisten geht, nicht mehr lange! Dann kommen die heim ins "heilige Land". Denn nach deren Ideologie sind Juden untrennbar mit diesem Land...
Was hier wirklich krass zu kurz kommt, ist der riesige Bereich der unbezahlten Arbeit (Haus- und Sorgearbeit, bürgerschaftliches Engagement, Kunst und Kultur usw.). Ohne die läuft nämlich auch gar nichts. Wohlfahrtsverbände sind schön und gut, haben...
Also PalästinenserInnen sind die modernen 'Juden' und die 'Juden' die Nazis von heute, die nur durch die Hochfinanz (Business buddies) am Leben gehalten werden. In diesen wilden Thesen zeigt sich nicht nur die völlige Abwesenheit eines...