Ausgabe 262
Schaubühne

Zimmer frei in Regierungs-WG

Von Peter Unfried (Text) und Björn Dermann (Zeichnungen)
Datum: 06.04.2016
Der Ökodiktator muss sich nach neuen Mitbewohnern für die Regierungs-WG umschauen. Drniils darf noch den Müll runterbringen, dann ist er weg. Zum Glück nimmt die Polit-Wohngemeinschaft neuerdings auch Haustiere auf.

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1 Kommentar verfügbar

  • Roland Riedl
    am 10.04.2016
    Sonntags im Text mit Kontext - ein Fest!

    da braucht man(n) keine Sonntagszeitung mehr. Im Besonderen die erste Seite: Ökodiktatur.
    Welch eine Freude, welch ein Lachen habe und hatte ich an diesem Sonntag.
    Fantastisch wie der "Kennedy vom Neckar" mit Tränen aus der WG gehen muss - mit seinem Finanzministerium musste er baden gehen. Und das "Tschaule" und den Müll musste er auch noch mitnehmen (hoffentlich hat er ihn gut sortiert).
    Und der "Wolf" auf dem Stuhl fordert ein Einzelzimmer. Auch beim Schreiben muss ich noch über diese Seite schmunzeln.

    Großartig. Ich wünsche mir eine Fortsetzung und zwar mit den Gestalten Strobl und seinem Schwiegervater Schäuble.
    T. Strobl, ob er "hobeln" kann mit seiner grünen Landhausmode - welch eine Anbiederung.
    Was sagt eigentlich dazu Wolfgang zu seinem Ansinnen in eine grün-schwarz Regierung zu gehen. Denn "Kretschi" ließ ja den Wolfgang "abfahren". Der bundesdeutsche Finanzminister wollte ja Unternehmen mit mehr als 20 "Mille" eine Erbschaftssteuer bescheren. Aber Kretschi und seine Leute sagten: Noi!

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