Im Krieg müssen sich Journalisten durch Propaganda und Desinformation kämpfen – und, im schlimmsten Fall, durch Kugelhagel. Für den SWR-Kollegen und Kontext-Autor Jörg Armbruster ist das zur bitteren Wahrheit geworden. Er liegt schwer verletzt in einem Stuttgarter Krankenhaus.
Jörg Armbruster ist kein Abenteurer, keiner, der sich und seine Mitarbeiter einem Risiko ausgesetzt hätte, wenn das schnelle, spektakuläre Bild gefordert worden wäre. Dazu ist der gebürtige Tübinger zu erfahren, auch zu besonnen mit seinen 65 Jahren, von denen er viele in Krisen- und Kriegsgebieten verbracht hat.
Letzte Kommentare:
Ja, wir müssen alles häßliche erhalten! Niemals nie dürfen wir Bausünden vergessen und gegen etwas Schöneres erssetzen! So oder so ähnlich könnte man die Stimmen deuten. Aber das ist halt so mit den Menschen, die Angst vor der Veränderung haben. Vor...
Hier wird ein besonderer Blick völlig vernachlässigt! Bald werden wir alle solche allradgetriebenen Superkisten brauchen, weil zum Einen unsere Straßen in einem so jämmerlichen Zustand sein werden, dass man ohne Allrad gar nicht mehr durchkommt. Zweitens...
"Durchaus skandalös", Herr Deeg, ist der Aufstieg von Beamten in den gehobenen und höheren Dienst der Polizei als Führungskräfte, ohne einen moralischen Kompass im "Tornister" mitzuführen. Berufsethos wird gehört, aber nur gelebt,...
...."Schließlich habe die Beamtin nicht nur als Privatperson gehandelt, als sie das Gespräch aufzeichnete, sondern auch als Polizistin".... Besonders erheiternd fand ich, dass die Beamtin laut Verteidigung den Angeklagten vor dem privaten, von...
Liebe Petra, vielen lieben Dank für Dein Statement, das ich absolut begrüße! Ich bin der Meinung, dass die israelische R e g i e r u n g durchaus kritisiert werden darf. Das kann ich aber auch tun, ohne das Existenzrecht des S t a a t e s ...