Ferdinand Porsche auf einem Prototyp des von ihm entwickelten Panzerkampfwagens "Tiger", 1942. Foto: Porsche-Archiv

Ferdinand Porsche auf einem Prototyp des von ihm entwickelten Panzerkampfwagens "Tiger", 1942. Foto: Porsche-Archiv

Ausgabe 359
Wirtschaft

Vergangen aber nicht vergessen

Von unserer Redaktion
Datum: 14.02.2018

Das Gymnasium in Zuffenhausen hört immer noch auf den Namen Ferdinand Porsche. Und Kontext-Autor Ulrich Viehöver regt sich jedes Mal darüber auf, wenn er daran denkt. Für ihn bleibt der als genialer Techniker gefeierte Unternehmer ein "Kriegsgewinnler", der für Hitler Panzer und Autos gebaut und Zwangsarbeiter ausgebeutet hat. Ohne moralische Bedenken. Entsprechend kritisch hat Viehöver das Buch des Stuttgarter Historikers Wolfram Pyta gelesen, der sich mit der NS-Zeit Porsches beschäftigt. Kaum war es auf dem Markt, hat der Sportwagenbauer der Universität eine Professur gestiftet.

Kontext widmet dem gewichtigen Thema einen Doppelaufmacher:

Die Porsche-Professur (von Josef-Otto Freudenreich)

Der geliebte Nazi-Tüftler (von Ulrich Viehöfer)

 

 


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