KONTEXT:Wochenzeitung
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Kontext-Gästebuch

"Oft forsch und meist auch ungeniert"

Kontext-Gästebuch: "Oft forsch und meist auch ungeniert"
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Was würden Sie uns gerne zum Zehnjährigen sagen? Dafür haben wir ein Kontext-Gästebuch eröffnet, in das sich einige unserer besonders treuen LeserInnen und UnterstützerInnen schon eingetragen haben – aber es ist noch viel Platz für weitere!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch Sie wollen sich in unser virtuelles Kontext-Gästebuch eintragen? Dann nutzen Sie dafür bitte die Kommentarfunktion ganz unten auf der Seite. Wir freuen uns über Lob und Kritik, Anerkennung und Schelte.

 

» In einer Stadt, die sich tieferlegen lässt – S 21 –, die "Querdenkern" freien Lauf gewährt und andererseits bei der eben stattgefundenen Landtagswahl mit knapp 40Prozent Grün wählt, ist Kontext mit seiner leidenschaftlich-kritischen Aufklärung der journalistische Leuchtturm, der in diesem Meer von Paradoxien Orientierung und Zuversicht bietet. Seit nunmehr 10 Jahren. Kontext: immer mit Herz und Verstand unterwegs, unabhängig und ohne Weichspüler. Kontext stellt in Baden-Württemberg das journalistische Ausrufezeichen dar. Wir bleiben weiterhin an Eurer Seite.

Gudrun und Werner Schretzmeier

 

 

Wenn am Dienstagabend der Link zur neuen Kontext-Ausgabe kommt, ist das für mich immer ein ambivalenter Moment. Ich freue mich über den Link, und ich ärgere mich, weil ich ihn vor 24 Uhr nicht öffnen kann. Kontext ist für mich zu einem unentbehrlichen Teil der Presse im Ländle geworden: das Salz in der Suppe, die Farbe im Einerlei, aber auch der Finger in der Wunde. Danke dafür und Happy Birthday, Kontext! «

Sigrid Klausmann-Sittler
 

 

» Kaum ein Mensch hat gewagt zu hoffen, dass Kontext den 10. Geburtstag feiern wird. Kein Mensch hat damals erwartet, dass das braune Gift von jungen und alten Nazis so unverhohlen und ungebremst in Parlamenten und der "Mitte der Gesellschaft" versprüht werden und auf fruchtbaren Boden fallen wird. Kaum ein Mensch konnte sich vorstellen, dass die Medienlandschaft sich in noch lausigerer und armseligerer Verfassung präsentieren werden wird. Umso dringender braucht es die Kontext:Wochenzeitung noch mindestens weitere zehn Jahre. Herzlichen Glückwunsch! Bleibt gesund, wach und stets OBEN!!

Klaus Kunkel

 

Herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahren klarer Sprache, mutigem Dranbleiben, feinem Gespür für Wichtiges, Anschreiben gegen weichgespülte Nachrichten der Allerweltsmedien und unmissverständlicher Positionierung gegen Antidemokraten und Hassprediger auf allen Ebenen. Kontext gibt mir immer wieder eine Orientierungs- und Reflexionsmöglichkeit in unübersichtlichen Zeiten. Dafür möchte ich euch allen danken und weiterhin viel Kraft und einen langen Atem wünschen. «

Gerd Rathgeb

 

Liebe Kontext-Redaktion, Eure Berichterstattung zu politischen, sozialen und kulturellen Themen ist seit Jahren eine wertvolle Bereicherung der sonst trüben Presselandschaft im Südwesten.
 Vielen Dank und weiter so! «

Waldemar Grytz

 

» Auch ich habe regelmäßig gegen Stuttgart 21 demonstriert. Dass der Wahnsinn gebaut wird, schmerzt mich noch immer. Gleichwohl, in der Welle des Protests ist Kontext entstanden, welches wöchentlich kritische Berichte liefert! Ohne Anzeigen! Toll, dass ihr durchgehalten habt! Glückwunsch und weiter so!

Susanne Bächer

» Kontext ist schon wegen der Kombination Online/taz und seiner redaktionellen Unabhängigkeit einmalig und lesenswert; dass Kontext so vital Zehnjähriges feiern kann, hätte ich nicht erwartet und freut mich. Kontext hat mich manchmal geärgert, aber öfter mit Informationen versorgt, die ich ohne Kontext nicht bekommen hätte und für die ich dankbar bin. Besonders aufmerksam lese ich die Artikel von Brigitte Johanna Henkel-Waidhofer. Ich freue mich auf viele Jahre mit Kontext, mit seiner kritischen, aufklärerischen und Freiheit-affinen Berichterstattung, auch frei von Murdochschem Skandalismus, der die liberale Demokratie in eine autoritäre Herrschaft verwandeln will.

Klaus-Peter Murawski

 

» Ein klein wenig half ich mit zu gründen
Mit ein paar kleinen Eurostücken
Die Kontext-Macher zu beglücken
Der Schabernack tat mich entzücken

Sie trugen schwer an dieser Bürde
So achtzig Kilo oder mehr
Ein wenig kratzt's an ihrer Würde
Ach wenn's bloß ein Billettle wär

Die Macher/innen viel riskiert
Oft forsch und meist auch ungeniert
So manchen Coup desavouiert
Wofür Euch großer Dank gebührt

Thomas Barth


» Als ich damals – vor 10 Jahren – vom Projekt Kontext hörte, dachte ich: hey, die trauen sich was! Aus gut bezahlten Redakteursjobs in ein Internetprojekt mit unsicherer Spendenfinanzierung umzusteigen: Dazu gehört Mut. Und heute? Trauen sie sich immer noch, gut recherchierte Artikel zu schreiben, rechte Schweinereien aufzudecken und sie scheuen sich auch nicht davor, an viel diskutierten PolitikerInnen menschlich sympathische Seiten zu entdecken. Kontext – immer für eine Überraschung gut. Nur weiter so!

Kristin von Heyden

 

 

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16 Kommentare verfügbar

  • Werner Sauerborn
    am 11.04.2021
    Antworten
    Als Stuttgart21-Gegner*innen haben wir ALLEN Grund, kontext zum 10-Jährigen zu gratulieren und dem hiesigen Flagschiff des unabhängigen Qualitätsjournalismus noch ein langes Leben zu wünschen als einer der wenigen Davids gegen die vielen Goliaths. Wir sehen in der S21-Berichterstattung von Kontext…
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