Ausgabe 112
Gesellschaft

Die Glaubensfabrik

Von Ana Bilandzija
Datum: 22.05.2013
Homosexualität ist im Gospel-Forum verboten, Comics sind Teufelszeug, Kritik ist tabu. Dafür verlangt die größte Freikirche Deutschlands, dass ihre Schäfchen ordentlich zahlen. Ist die Glaubensgemeinschaft in Stuttgart eine Sekte? Nein, sagen Spezialisten. Überzeugend klingt das nicht.

Alle machen mit: junge Frauen mit großen Ohrringen und alte Männer mit Hut. Wie in Ekstase summen sie in hohen Stimmen. Ein dicker Mann in kariertem Hemd singt in fremden Lauten, immer energischer, immer unkontrollierter. Eine ältere Dame mit kurzem schwarzem Haar kippt beinahe vornüber. Ihr Partner stützt sie und flüstert ihr etwas Aufmunterndes ins Ohr. "Jesus ist hier, spürt ihr ihn?" Pastor Wenz unterbricht die aufgelöste Stimmung. Manch einer öffnet wieder die Augen, als sei er aus einem Tagtraum erwacht. Diejenigen, die den Heiligen Geist gespürt haben, sollen nun nach vorne treten und ihre Gefühle mitteilen.

Es muss dieser Kick sein, der die Menschen Woche für Woche ins Gospel-Forum nach Stuttgart lockt.

Das Gospel-Forum ist die größte freikirchliche Gemeinde Deutschlands. Bis zu 4000 Menschen besuchen am Wochenende die Gottesdienste am Stuttgarter Pragsattel. Mehrmals im Jahr verlegt die Gemeinde ihre Gottesdienste in große Hallen, wie bei der "Holy Spirit Night" im Oktober 2012 in der Porsche-Arena. Etwa 6000 vorwiegend junge Besucher ließen sich in einer festivalähnlichen Atmosphäre vom Glauben treiben. Die heutige Jugend geht nicht wöchentlich mit Mama und Papa zur Kirche; doch wenn ihr das Sonntagsgebet als Event verkauft wird, feiert sie gerne mit.

Pastor Peter Wenz steht an der Spitze. Eine göttliche Eingebung sei es gewesen, damals, als er den Entschluss fasste, eine Gemeinde zu leiten, erzählt Wenz im Dokumentarfilm "Mein Erlöser lebt", der 2008 im SWR ausgestrahlt wurde.

Eigentlich wollte er bei der Bundeswehr Medizin studieren. 1984 übernahm er im Alter von 28 Jahren die Biblische Glaubensgemeinde (BGG) in Stuttgart, eine Freikirche, die etwas eingeschlafen war. Keine hundert Mitglieder besuchten damals den Gottesdienst. Knapp zehn Jahre später sind es 1000. Unter Wenz hüllt sich die Gemeinde in ein neues Gewand: Sie zieht 2001 in ein Industriegebäude in Feuerbach, das einer Sporthalle gleicht; statt traditioneller Lieder spielt eine Band eingängige Popsongs und prägnante Werbesprüche ("Wer's glaubt, wird selig") schmücken die Litfaßsäulen Stuttgarts. Die BGG nennt sich nun Gospel-Forum und freut sich – laut eigenen Angaben – über 4000 Besucher pro Woche.

Pastor Wenz: von Gott eingesetzt und nicht abwählbar

Pastor Peter Wenz ist Dreh- und Angelpunkt der Gemeinde. In einem Essay, der  1994 in einer Zeitschrift des Materialdiensts der Europäischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) erschienen ist, erklärt er, warum. "Ohne Leitung", schreibt er, "geht Gottes Volk zugrunde, lehrt uns die Heilige Schrift." Der Leiter müsse "von Gott gesetzt sein" und dürfe nicht "durch demokratische Wahl" bestimmt worden sein.

Im SWR-Film "Mein Erlöser lebt" geht der Gemeindeleiter noch weiter. Er erzählt von einer Begegnung mit Gott: "Peter, wenn ich dich als Pastor gesetzt habe, kann dich niemand absetzen."

Auf der Internetplattform Cleansed tragen Aussteiger und kritische Beobachter des Gospel-Forums Informationen über die Gemeinde zusammen. Dem von ihnen erstellen Organigramm zufolge ist Pressesprecher Jens Wätjen neben Peter Wenz der Einzige, der nach außen sprechen darf.

Diesen Mangel an Kontrolle findet Annette Kick problematisch. In traditionellen, evangelischen Gemeinden wie ihrer sind demokratische Strukturen der Standard. Die Pfarrerin berät als Weltanschauungsbeauftragte der Evangelischen Landeskirche Mitglieder, die Probleme mit religiösen Gruppierungen haben, und deren Angehörige. In vielen Gesprächen in ihrem Büro in Stuttgart ging es um die Trendgemeinde. Ihrer Erfahrung nach ist es schwierig bis unmöglich, Kritik an der Gemeinde anzubringen. Wenz werde von aktiven Mitgliedern nie infrage gestellt. Und das, obwohl sie in persönlichen Krisen keinen Halt in der Gemeinde, sondern die Schuld bei sich suchen müssen.

Das kann Marco Miljak bestätigen. Fünf Jahre lang war er Mitglied im Gospel-Forum. Doch der 35-Jährige hat der Freikirche vor zehn Jahren den Rücken gekehrt. Er fiel in ein Loch; es dauerte ungefähr sechs Jahre, bis er sich komplett von der Gemeinde löste. Der Aussteiger erzählt: "Es wäre niemand auf den Gedanken gekommen, Wenz' Predigten infrage zu stellen. Wer es doch tat, dem wurden göttliche Strafen angedroht. In Extremfällen Krankheiten oder der Tod geliebter Menschen."

Vonseiten des Gospel-Forums sei man mit der Kritik großzügiger, erinnert sich  Miljak. Das Privatleben der Anhänger werde ausführlich diskutiert. "Meinem Bruder wurde nahegelegt, seine Freundin zu verlassen, weil sie nicht gläubig war", sagt er, "und ich sollte meine Comics entsorgen, weil sie schwarze Magie und Hexerei propagieren würden."

Beide kamen dem Wunsch der "Ältesten", der Tonangeber der Hauskreise, nach. Für Miljak ist heute klar, dass das Gospel-Forum eine Sekte ist.

So weit würde Annette Kick nicht gehen, doch auch sie erkennt an manchen Stellen "sektiererische Züge" beim Gospel-Forum. Kritikunfähigkeit, undemokratische Strukturen, eine starke Leiterfigur, Heilsversprechen, ein umfassendes Portfolio an Freizeitangeboten: Der Einfluss auf Mitglieder wirkt von allen Seiten. Dennoch schätzt Kick die Macht des Gospel-Forums in der Gesellschaft als gering ein: "Die glauben zwar, dass ihr Einfluss groß sei, doch in Wirklichkeit ist das Gospel-Forum eine Nischengemeinde, von deren antimoderner Lehre die meisten modernen Menschen nichts halten", sagt sie.

Homosexualität, Abtreibung, Evolutionstheorie: Das darf nicht sein.

Aussteiger Miljak berichtet von mehreren Predigten, in denen sich die Pastoren gegen Homosexualität und Andersgläubige aussprachen. Abtreibung sei krank, die vielen kinderlosen Haushalte nicht gottgewollt – so Wenz in der Dokumentation "Alle sagen Amen".

Die Gottesdienste seien gar nicht das Problem, sagt die Weltanschauungsbeauftragte Annette Kick. Man müsse hinter die Kulissen blicken, in die Hauskreise gehen. Dort treffen sich Mitglieder wöchentlich in Privatwohnungen, wo sie beten, singen und diskutieren. Wer möchte, kann sein ganzes Leben in der Gemeinde verbringen – vom Fußballverein bis zur Eheberatung wird alles angeboten, was des Gläubigen Herz begehrt. 

Etwa 4500 Mitglieder zählt das Gospel-Forum laut Homepage. Darunter 1500 Kinder und Jugendliche. Sie alle haben eine Taufe und einen Glaubensgrundkurs hinter sich. Um sich ganz auf die Werte des Gospel-Forums konzentrieren zu können, sollen sie sich von bisherigen Gemeinden lösen und ihr Leben "rein machen", wie es in einer internen Anleitung heißt, die auf der Aussteiger-Plattform Cleansed veröffentlicht wurde.

Damit nicht genug – für Mitglieder gehört es zum guten Ton, im Bekanntenkreis und im Rahmen von Straßenaktionen zu missionieren. Und den Zehnten zu leisten – zehn Prozent des Bruttogehalts abzugeben. Dazu sei laut Miljak immer wieder aufgerufen worden. Wer der Empfehlung nicht nachkam, sei in seinem Hauskreis immer wieder darauf hingewiesen worden, dass es die Pflicht eines jeden guten Christen sei, das Geld zu überweisen. 

Miljak fand, dass der Einfluss des Glaubens auf sein Leben zu groß wurde. Nach fünf Jahren in der Gemeinde wagte er den Austritt. Sein Bruder und seine Mutter stiegen mit ihm aus, der Vater ist beim Glauben geblieben und gibt Bibelkurse im Namen des Gospel-Forums. Miljak bezeichnet sich heute als Agnostiker; sein Vater hat den Kontakt zur Familie abgebrochen. In der Fernsehsendung "Hof mit Himmel" berichtet Ante Miljak, wie der Glaube den Vater aus einer tiefen Depression rettete und die Patienten in dessen Zahnarztpraxis zurückbrachte. Miljak junior sagt, die Geschichte sei frei erfunden.

Sogenannte Wohlstandspredigten soll Wenz bis vor wenigen Jahren noch im Gospel-Forum gehalten haben. Wer brav glaubt und sein Leben dem Herrn widmet, soll demnach nicht nur Seelenfrieden erlangen, sondern auch Geld und Ansehen.

Wem es nicht gut ging, der habe nur nicht genug gebetet, wurde früher in der Gemeinde verkündet. In alten Videoaufnahmen ist von dämonischen Mächten und vom Teufel die Rede; in der Öffentlichkeit fällt das T-Wort kaum noch.

Die traditionellen Kirchen haben den Sprung ins digitale Zeitalter nicht geschafft. Das Gospel-Forum dagegen ist Medienprofi. "Super Godi gestern", schreibt Nutzerin Kerstin auf der Facebook-Fanseite der Gemeinde. Über 4000 Nutzer lesen mit. Alle Kanäle werden ausgeschöpft: Gottesdienst-Livestream auf der Homepage, Fotos von der letzten Afrikamission Pastor Wenz' auf Facebook, Einladung zur nächsten Ladies-Night unter dem Motto "Wertvoll". Der Glaube wird zur Großveranstaltung: alkoholfreier Prosecco, Manikürestand und rosa Leinwände. Es haben sich Frauen angemeldet aus Stuttgart, Ludwigsburg und München. Mit der Gemeinde wächst das Medieninteresse. Für solche Angelegenheiten hat die Freikirche einen eigenen Pressesprecher – Jens Wätjen. Medienberichte, in denen das Gospel-Forum angepriesen wird, verlinkt die Gemeinde auf Facebook. Wie die drei Beiträge, die der private Radiosender Antenne 1 im Jahr 2012 ausgestrahlt hat. Sie handeln von Peter Wenz und seinen "Heilungssuchenden" beziehungsweise vom "Sprachengebet" im Gospel-Forum. Bemerkenswert: Der Pressesprecher der Gemeinde, Jens Wätjen, ist zugleich Mediaberater von Antenne 1. 

Das Gospel-Forum will die ganze Region beeinflussen

Über seine Erfahrung mit den Medien sprach er in einem Vortrag beim CDU-Kreisverband in Heilbronn am 13. April 2010. "Wie Medien Meinung machen", lautete das Thema. Auf einer Veranstaltungseinladung wurde Wätjen als "Pressesprecher und Radioredakteur" angekündigt.

Sabine und Peter Wenz haben drei gemeinsame Kinder (Anm. der Red.: fälschlicherweise wurde die Zahl der Kinder in einer früheren Version des Textes mit vier angegeben.); zwei davon sind engagierte Gemeindemitglieder. Sohn Markus leitet die "Gospel-Youth", die Jugendversion des Gospel-Forums; Tochter Elisabeth die "Ladies-Night". Wenz junior stellt ein Familienfoto aus Afrika auf Facebook. 160 Personen gefällt das.

Nicht nur das Leben der Mitglieder, sondern die ganze Region will das Gospel-Forum positiv beeinflussen. In einer Predigt vor rund fünf Jahren Jahr sagte Wenz: "Warum sind die Politiker so gut drauf, warum hat Stuttgart die höchste Lebensqualität? Das hat nicht nur mit äußeren Bedingungen zu tun." Die Gemeinde rühmt sich mit "guten Kontakten" zu Stuttgarts ehemaligem Oberbürgermeister Schuster; der Regierungswechsel dürfte dem Gospel-Forum nicht gefallen haben.

Wenz baut seine charismatische Herrschaft immer weiter aus. 2007 übernimmt er die Leitung des "Kreises charismatischer Leiter", zudem ist er in der Leitung des D-Netzes, eines Netzwerks von rund 600 charismatischen Gemeinden in Deutschland. Das D steht laut der Homepage des Verbands für "Dienen, Demut und Dienstgaben".

Im Dezember 2012 wurde Peter Wenz in den Vorstand der Deutschen Evangelischen Allianz berufen. Damit spielt er nicht mehr nur in charismatischen Kreisen eine Rolle, sondern auch darüber hinaus im evangelikalen Bereich. Annette Kick findet, dass diese Annäherungen manchmal ein wenig zu schnell geschehen; und dass auch in den Reihen ihrer Kirche manche vor lauter Begeisterung über die positiven Seiten der Gemeinde deren Schattenseiten nicht sehen wollen.

Die aktuelle Baustelle der Macht: Der Sitz der Freikirchen im Rundfunkrat des SWR soll 2014 abgeschafft werden. Ein Vertreter des Islam darf sich über den Platz freuen. Das Gospel-Forum ruft im Internet zur Gegenwehr auf, in einer Petition kritisieren Mitglieder die Entscheidung. Der Entwurf für den neuen SWR-Staatsvertrag sieht diese Umverteilung vor. Die Freikirchen seien gesellschaftlich nicht relevant genug. Auch das Gospel-Forum nicht.


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44 Kommentare verfügbar

  • Stinos
    am 03.02.2014
    Gott ist kein Demokrat und daher kein Unterstützer eines demokratischen Systems. Ein Diplomat ist ER auch nicht. Ein Mensch ist ER auch nicht.

    Gott ist so lebendig und fröhlich, daß neben IHM der lebendigste und fröhlichste Mensch wie ein Toter anmutet.

    So ziemlich alle christlichen religionen haben sich ihren eigenen "Vorstellungsgott" kreiert, an den sie glauben wollen. Mit dem wahren Gott hat das nichts zu tun ;-). So viel zu dem.
  • Caro
    am 23.11.2013
    Da ich 30 Jahre lang in Freikirchen "aufgewachsen" bin, kann ich den Inhalt dieses Artikels zum Großteil bestätigen und es wundert mich wieder einmal sehr, dass manche Christen es nicht schaffen, sachliche Kommentare zu kritischen Artikeln abzugeben. Sicherlich mag das ein oder andere nicht ganz den Tatsachen entsprechen - ich denke nicht, dass irgendeinem Gemeindemitglied je der Tod angedroht wurde - aber im Großen und Ganzen schildert der Artikel, wie Freikirchen (und damit nicht nur das Gospel Forum) funktionieren. Anstatt sich über Artikel dieser Art aufzuregen, täten einige Charismatiker gut daran, sich selbst mehr zu hinterfragen, d.h. sich zu fragen, ob das, was sie manchmal sagen und tun, eigentlich noch etwas mit ihrem Glauben an Jesus Christus zu tun hat.
  • Thomas
    am 15.08.2013
    Ich finde den Artikel gut. Ich danke für die Darstellung.
  • Jürgen
    am 25.06.2013
    Jupp - jetzt weiß ich nicht was der Autor überhaupt mit dem Christlichen Glauben am Hut hat - hört sich jetzt nicht gerade so an, als wie wenn er tatsächlich ein Nachfolger Jesu wäre. Klar - so kann man einige Dinge nicht verstehen - genau so wie ich nicht verstehen kann was oder wie diese E-Mail zum Empfänger kommt, wenn ich mich nicht damit beschäftige.
    Wenn du mit Jesus 'ne Beziehung lebst, dann ist da was zwischen dir und ihm - du lernst ihn immer besser kennen in dem du liest was ihm wichtig ist, wie er gehandelt hat, und er wird sich dir äussern in Gedanken, Gefühlen und persönlichen Eindrücken - ist einfach so! Bei meiner Frau weiß ich ja auch mit der Zeit was oder wie sie denkt ohne dass sie redet - also! Dies wünsche ich dir - dem lieben Schreiber, dass du dies erfahren kannst. Und natürlich läuft auch in der Gemeinde nicht immer alles richtig - sorry, wir Christen sind Menschen auf dem Weg zu Gott - und immer noch Mensch. So auch in der BGG, manche Struktur kann/muss hinterfragt werden, wenn Menschen aber Gottes Geist spüren muss das nicht zwangsweise mit einer Sekte zu tun haben - sondern kann tatsächlich aus der Beziehung zu Gott kommen.
  • Kontext:Wochenzeitung Redaktion
    am 19.06.2013
    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    die Argumente sind nach nunmehr vierwöchiger Diskussion hinreichend ausgetauscht. Wir schließen daher dieses Forum. Danke fürs Mitmachen!
  • My Love+to+Jesus
    am 17.06.2013
    @BJ hmmm Ja da ist was dran...Wenn man den Focus nur auf das Negative richtet, findet man immer ein Haar in der Suppe.
    Finde es irgendwie in Zeiten wie diesen unpassend , olle Kamellen aus dem Keller zu graben, um Christen gezielt wieder ins falsche Licht zu rücken...Der Islam triumphiert
    Das es Mißbrauch auch in jeder Kirche geben kann, ist Pastor Wenz sehr wohl bewusst .
    Und gibt es in dieser Gemeinde nicht auch eine Gruppe, wo man inzwischen Mißbrauchsopfer aus anderen Gemeinden prof. therapiert ?
    Sehr viele Opfer suchen sich unbewusst ihre Täter aus...und umgekehrt
    lt. Betz Robert ist es das innere Kind, das nach Aufmerksamkeit schreit,
    Kindheitstraumas, Eltern übernahmen keine Verantwortung
    RAUS AUS DER OPFERRROLLE - Ein interessantes Thema
    Gut ist, das es Stellen gibt, wo Menschen sich hinwenden können, wenn Dinge geschehen, die nicht in Ordnung sind und es sind nicht alle fähig Menschen zu führen oder zu betreuen. Das ist überall so...
    Im Grunde genommen kann die Stadt Stuttgart froh sein, daß Menschen dank der derzeitigen Schieflage in der Wirtschaftskrise einen Ort haben, wo sie aufgefangen werden, denn uns sind viele Fälle bekannt, wo man inzwischen aus Verzweiflung schon an Selbstmord denkt.
    Das sollte man auch mal berücksichtigen. Die Zeiten haben sich geändert und da wo Menschen sind passieren auch mal Fehler.
    Wenn Pastor Wenz sich bisher nicht bereit erklärte, sich von labilen Personen und den Medien auch zum Opfer machen zu lassen sollte man das mal so hinnehmen und diese Sache nicht aufbauschen und das Unterlassungsschreiben seines Anwalts ins Haus flattert.
    Nur wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt
  • BJ
    am 16.06.2013
    Ich gehe seit ein paar Monaten selber ins Gospel Forum und erlebe genau das Gegenteil. Ich erlebe volle Freiheit, Heilungen und vor Allem viele positiven Menschen, die total natürlich sind. Mein Leben hat sich seither viel positiver entwickelt und es hat mir geholfen aus einer Krise zu kommen. Das ist meine persönliche Erfahrung. Wer schon mit Vorurteilen kommt, hat es allerdings schwer und geht leider leer aus – sowie die Autorin, schade!
    Deshalb selber ausprobieren, am Besten ein paar mal und dann sich eine Meinung machen.
  • Frank
    am 16.06.2013
    Dieser Arikel ist totaler Quatsch. Unsachlich, voller falscher Behauptungen. Mein Tipp: Selbst hingehen und sich ein eigenes Bild machen.

    Mich würde interessieren, wer dieser Frau wieviel Geld bezahlt hat damit sie so einen Mist schreibt.

    Das Gospel Forum pflegt einen engen und guten Kontakt zu verschiedenen Gruppen der Staatskirchen und zur Politik. So war der Alt-BM Schuster mehrmals dort zu Besuch!
  • My Love to Jesus
    am 16.06.2013
    finde es eher unprofessionell ,solche Artikel nicht diskussieren zu koennen, denn irgend etwas muss ja da schief gelaufen sein im tollen Gospelforum. Die Geschichte von dem Behinderten Jungen ist schlimm,
    doch auch er hat seinen Teil dazu beigetragen und die Verantwortung auf unprof. überforderte Frauen übertragen. Ihm hätte ein Fachmann helfen sollen, dann wäre es sicherlich nicht so dramatisch ausgeartet .
    Gezielt gegen dieses Gospelforum zu agieren ist allerdings etwas unfair

    denn viele Freikirchen haben so einen bitteren Beigeschmack auch spez. wie bereits oben genannt diese TOS in Tübingen. nach außen sieht alles lustig, fröhlich tralala aus, doch dieser Kuhhandel mit dem Opfer, damit Gott überreich segnet, Versprechenszettel
    und massive Einschränkung von Persönlichkeiten, die man gerne durch den Kakao zieht, weil sie nicht demütig genug zu Kreuze kriechen und sich nicht genug wertlos und klein fühlen , macht doch irgendwie Angst...
    Mein Versicherungsvertreter hatte die tollsten Stories erzählt, er ist ausgestiegen, zuviel Einschränkungen, zuviel Verbote, völlige Aufgabe seines Privatlebens, alles drehte sich nur noch fanatisch um diese Kirche...

    Wort und Geist ist inzwischen auch teilweise aufgelöst, da hatte sogar das TV berichtet und viele Aussteiger klagten, wie sehr Menschen benutzt und religiös manipuliert und ausgebeutet wurden.

    Wenz und Co scheinen strukturierter und alles ist ja nicht schlecht und sicherlich gibt es sehr viel nette Menschen unter den über 4.000 - Gott ist bestimmt toleranter als der Mensch, der Mensch macht eben seine eigenen Gesetze, um die Masse im Griff zu machen... Traurig, das ein Glaube soviel Irrglaube auslöst -
    ALLGEMEIN: Gott sei Dank gibt es Aufklärungsberichte, was würde denn mancher religiöse Fanatiker noch alles mit seinen Schäfchen anstellen, wenn die ach so belämmerten Opfer schweigen...ohne das auf eine Person oder Kirche konkret zu beziehen
  • Michael
    am 15.06.2013
    Gerade als Journalist merkt man sofort: Der Artikel von "Journalistin" Ana Bilandzija sagt mehr über die vorgeprägte und eingespurte Denk- und Gefühlswelt von Ana Bilandzija aus als über ihr vermeintliches "Reportageobjekt". Eine solide und sorgfältige Reportage liest sich ingesamt anders: ausgewogener, fairer, intellektuell redlicher. Menschen mit intaktem Wahrheitsgefühl ekelt es mittlerweile vor derart sensationslüsternem und quotengeilem Geschreibsel. Wen wundert es da noch, dass den Verlagshäusern die Abonnentenzahlen wegbrechen und die Leserschaft sich mehr und mehr in kompetenten, wahrheitsliebenden Blogs abseits des Mainstream informiert... ?
  • Liz
    am 15.06.2013
    Ich bin seit 1986 im Gospel Forum und niemand hat mich je gefragt, ob oder mit welchem Betrag ich die Gemeinde unterstütze oder mich aufgefordert, dies zu tun. Das ist nur eine der Unwahrheiten, die diesen Artikel "auszeichnen". Ich würde mich schämen, wenn ich einen solch miserabel recherchierten Artikel in die Welt setzen würde.

    Dass Peter Wenz der Dreh- und Angelpunkt der Gemeinde sei, ist ebenfalls Quatsch. Er teilt sich die Kanzel und die Verantwortung in der Gemeinde mit vielen anderen.

    Und dass er nie in Frage gestellt wird, ist ebenso Blödsinn. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass er immer offen auf konstruktive Kritik reagiert -anders habe ich das in all den Jahren nie erlebt. Er ist auch in der Lage, sich zu entschuldigen. Ob das die Schreiberin dieses Artikels auch ist angesichts all dessen, was sie da nachprüfbar fehlerhaft verzapft hat, bleibt abzuwarten.

    Was Marco Miljak anbetrifft - soweit ich informiert bin, hat sein Vater versucht, den Kontakt zu ihm aufrecht zu erhalten und es hat ihn sehr geschmerzt, dass Marco die Beziehung - nicht zuletzt auf Betreiben der Mutter hin - löste. Man sollte bei derart komplizierten Familiengeschichten (ich weiß in diesem Fall konkret, wovon ich spreche) immer beide Seiten hören.

    Und dann noch die Kritik an der Ladies-Night. Hier wurden Frauen ermutigt, sich selbst zu sein. Die Schreiberin sollte sich mal lieber um Veranstaltungen wie GNTM kümmern, wo genau das Gegenteil geschieht.
  • My Love+to+Jesus
    am 12.06.2013
    hmmm solche Geschichten sind natürlich unfassbar...
    http://www.cleansed.de/gmstory0108a.php
  • My Love+to+Jesus
    am 11.06.2013
    @Lena...jeder Mensch ist auf der Suche nach Liebe, und da der "sündige" Mensch oft mit Schuldgefühlen belastet ist und extrem religiöse Fanatiker dies gerne ausnutzen, wird so ein Sünder dank seiner Selbstzweifel ein leichtes Opfer für solche (frommen) Täter, die übrigens überall in unserer Gesellschaft zu finden sind und allzu gerne auch in solchen Freikirchen.
    Das sogar geistliche Eltern, an die manche Alleinstehende Frau, in Hauskreisen, Bibelkreisen, Hauskirchen, Zellgruppen oder wie immer das der eine oder andere nennt, schon sexuell mißbraucht wurden, kommt selten zur Sprache. Das es auch Mißbrauch in Kirchen gibt, zeigte das Bsp. der kath. Kirche. Die Opfer schweigen oft aus Scham und wer würde es denn glauben, dann heißt es die oder der spinnt doch.
    Liebe kannst Du nur in Dir selber finden und vergeben kannst nur DU Dir,
    ansonsten wirst Du ein leichtes Opfer für diese Fingerzeiggesellschaft, die mit Bibelsprüchen Menschen einschüchtern und selbst soviel Mangel in sich tragen.
    Ich finde es nicht lustig, sondern traurig, wenn Menschen sich geistig mißbrauchen lassen, obwohl das Zauberwort SELBSTLIEBE, SELBSTANNAHME und SELBSTRESPEKT heißt, das ehrt Gott am meisten. Nur wer sich selber liebt kann andere lieben, nur wer sich selber vergeben hat kann anderen vergeben, nur wer über seine Fehler oder auch über sein "normales" menschliches Versagen auch mal herzhaft lachen kann, ist in der Lage Menschen zu achten und zu ehren und zu verzeihen. Mit Liebe und Verständnis Menschen anstupsen und nicht fallen lassen, ihn wachsen zu lassen, sein Potenzial erkennen und fördern das zeichnet einen guten Führer, Coach, Therapeuten, Geistlichen aus. Das wird man selten in Freikirchen finden, denn hier stutzt man gerne Persönlichkeiten "artgerecht" zurecht und der liebe Gott wird in seinem Wirken auch noch eingeschränkt ;)
    Wie gut das es den blutenden Jesus gibt, da kann man so richtig schön schaurig den Sündenbock zur Schau stellen
  • Profi
    am 10.06.2013
    Es ist immer wieder interessant wieviel Lüge und Unwahrheiten in den Medien verfasst und von vielen Menschen leider für bare Münze genommen werden. Ich habe selbst einige Bekannte im Gospel-Forum und habe mir selbst ein gründliches Bild von der Gemeinde und ihrer Struktur gemacht. Da ich die christliche Gemeindelandschaft im In- und Ausland gerne beobachte weiß ich von was ich rede. Aus verschiedenen persönlichen Kontakten habe ich festgestellt, dass in das Gospel-Forum nicht nur kaputte oder schwache Menschen gehen, sondern Menschen aus allen Gesellschafts-Schichten vom erfolgreichen Arzt, zum Groß-Unternehmer, fleißigen Gärtner bis hin zur Hausfrau. Einfach die ganze Bandbreite unserer Gesellschaft ist dort vertreten. Von vielen habe ich persönlich gehört, dass sich ihr Leben durch eine verbindliche Mitgliedschaft im Gospel-Forum total zum Guten verändert hat. Viele sind dadurch nicht psychisch krank sondern im Gegenteil psychisch gesund geworden. Die Aussagen von den sogenannten Aussteigern von Cleansed und Miljak stelle ich total in Frage. Leider ist der Bericht überhaupt nicht neutral und offen gehalten, mit Verwendung sehr negativer Schlagwörter wie Ekstase, Tagtraum, Kick, Sekte, usw… spiegelt er eine sehr anti-christliche Haltung wider. Der “Bericht“ ist ein Armutszeugnis für journalistische Arbeit und gehört sofort aus dem Web genommen. Da ich selbst in diesem Bereich beruflich tätig war, muss ich soweit gehen und sagen, dass dies der unehrlichste und schlechteste Bericht ist, den ich seit langem gelesen haben. Keiner sollte diesem Bericht auch nur ein Funken Glauben schenken.
  • Jorge
    am 10.06.2013
    Linke Spieser: Was der Bauer nicht kennt........
    Habt Ihr keine besseren Journalisten?
  • Lena
    am 10.06.2013
    Ich kenn die Gemeinde nicht, aber finds schon irgendwie lustig dass alles was in dem Artikel an der Gemeinde kritisiert wird, direkt aus der Bibel kommt.
    Mmmhh... sind Gemeinden/Predigten nicht dafuer da, Menschen auf ihre Suenden aufmerksam zu machen???? Homosexualitaet, Abtreibungen... usw. - lest doch mal die Bibel!
  • My Love to Jesus
    am 09.06.2013
    Kritik macht Dinge oft interessant! Heute verfolgte man über Livestream das Gospelforum. Voller Neugier was ist dran an der Kritik.
    War etwas langweilig obwohl ein Gast aus USA da war. Pastor Wenz präsentierte stolz die Spenden für die JAM Hungerhilfe in Afrika. Er hat sein Ziel erreicht. Konkurrenz unter Kirchen nennt man das Ganze. Oder?
    Nein danke, da machen WIR nicht mehr mit. Unter wahrer Gottesfurcht und Liebe zu IHM verstehen wir etwas anderes, als den Zynismus, die Kritikgeister und alles ins Lächerliche zu ziehen. Es puscht manche auf.
    Sie brauchen den Kick, meinte man in unseren Kreisen.
    Zudem jeder Erwachsene kann doch sicherlich auch Christliches Mobbing unterbinden und Anzeige erstatten wegen Mißbrauch, Nötigung und Unterdrückung. Da hilft eine Hetzkampagne selten, denn so blind wie manche sich in ihre heilige künstliche Scheinwelt flüchten, wachen die nie auf.
  • stefan
    am 09.06.2013
    kinners: lebt euer leben ohne führer. folgt keinem, niemandem, nichts. macht was euch und euren lieben, der gesellschaft, zu gutem gereicht. lebt glücklich, nachhaltig und wirket.
  • Sunny
    am 08.06.2013
    Liebe Frau Kick,

    natürlich kann man Sie durchaus verstehen, wenn man ständig auf Sie zukommt mit Beschwerden und Sie diese Menschen schützen und warnen wollen. Ich kenne diese Gemeinde und auch ich lies mich von Aussteigern aufhetzen, fand dann natürlich auch einiges, was in meinen Augen falsch war. Doch als ich erst heute erfahren habe, daß Pastor Wenz diese Leute aufgrund vieler Beschwerden aus dieser Region abmahnte und zur Rede stellte, sehe ich ihn nicht mehr als das Ungeheuer, wie man ihn gerne darstellt.
    Jeder ist verantwortlich sich als selbst-bewusste Person durchzusetzen und Möchtegern-Göttern in div. Hauskirchen Einhalt zu gebieten, wenn Grenzen der Intim- und Privatsphäre überschritten werden. Es ist zudem beschämend fremden Leuten das Intimleben offen legen zu müssen
    Objektiv betrachtet hat sich die Gemeinde Ihre Kritik respektvoll angenommen und ich bin zwar kein Mitglied mehr, doch in den letzten Jahren positiv verändert.
    Nachteile brachte es uns Mitgliedern damals vor allem, daß die Gemeinde als SEKTE bezeichnet wurde und man das am Arbeitsplatz und im Privatleben zu spüren bekam, Übrigens cleansed verbreitet zwar öffentlich Hetzkampagnen aus Ostdeutschland, spricht man ihn an, verweist er auf den Weltanschauungsdienst und schottet ab. hmmm das machte uns natürlich auch immer wieder sehr stutzig diese Reaktion
  • DermenschdenktundgottLacht.
    am 07.06.2013
    Ein sehr schlecht recherchiertes Pseudogedankensammelsurium.
    Selbst jenen Menschen Menschen, die nicht mit dem sogenannten "Gofo" sympatisieren (wie ich) dürfte das auffallen, wenn sie aufmerksam denken können.
    Ist die Autorin Ana Bilandzija eine Praktikantin?
    Vielleicht sollte KONtext in Zukunft eher die Veröffentlichungen von ihr lesen und ihr positiv und unterstützend zur Seite stehen. Sie wird bestimmt irgendwann einmal eine gut denkende Schreiberin...
  • Sunny
    am 07.06.2013
    WIR MÖCHTEN BETONEN ; DAS WIR ES RICHTIG FINDEN; WENN SOLCHE ARTIKEL MAL DISKUTIERT WERDEN KÖNNEN...DER GLAUBE HAT VIELE GESICHTER UND JEDER SCHEINT DIE BIBEL SO AUSZULEGEN WIE ER ES ERFAHREN HAT ODER WIE ER ES AUFFASSEN MÖCHTE. ICH GLAUBE, MAN KANN GOTT ÜBERALL BEGEGNEN - UND SICHERLICH IST ES BESSER IN EINE HEILIGE HALLE ZU GEHEN ALS AUF DER STRASSE ZU VERROTTEN ...DOCH BEI ALLEM SOLLTE MAN JEDEN IN SEINER PERSÖNLICHKEIT UND ANDERSARTIGKEIT RESPEKTIEREN UND NICHT RICHTER ÜBER ANDERE MENSCHEN
    SPIELEN. MENSCHEN DIE ANDERE STÄNDIG KRITISIEREN UND ZU UNRECHT ANGREIFEN, HABEN OFT EIGENE PROBLEME; DIE SIE AUF EIN LABILES GEGENÜBER PROJIZIEREN...
    LIEBE GOTT; "LIEBE DICH VOR ALLEM SELBST" UND LIEBE DEINEN NÄCHSTEN UND ERKENNE AUCH DU MACHST MANCHMAL FEHLER
    GESUNDE SELBSTLIEBE SETZT GESUNDE GRENZEN - ES GIBT SICHERLICH VIELE MENSCHEN IN JEDER DIESER FREIKIRCHEN UND AN JEDEM ORT; IN JEDER RELIGION, WO MAN MIT SCHULDGEFÜHLEN MANIPULIERT.
  • Sunny
    am 06.06.2013
    Inzwischen sehen wir die ganze Kritik über BGG entspannter. Richtig ist, daß vor vielen Jahren ein extremerGebietsleiter und dessen Untertanen nicht in der Lage waren, Menschen liebevoll und vorbildlich zu führen, da sie selbst in großen seelischen Defiziten aus gewalttätigen Kindheitserfahrungen stammten. Trotz allem nahmen diese Leute nur zu gerne zinslose Darlehen von Wenz an, um ihre Unfähigkeit als Geschäftsleute bzw. Schulden abzudecken. Als die Wort und Geist Gemeinde dann hier auftauchte, kam Peter Wenz plötzlich in große Kritik, da viele in die W+G wechselten. Um mehr Mitglieder anzuschaffen, machte man aus einem Mücken einen Elefanten. Es wurde gehetzt was das Zeug hält. Fakt ist, dass Herr Wenz immer bereit war, Beschwerden ernst zu nehmen und diese unfähigen Extrem-Gebietsleiter zur Rede zu stellen und wenn nötig auch freundlich aus diesem Amt zu entlassen. Als gefährlich stufen wir fundamentalistische Gemeinden wie in Tübingen (Tos) allerdings ein, da wird der Mensch in seiner Persönlichkeit entmündigt und das Geldeintreiben ist vorrangig.
    Jeder Mensch, auch Christ, sollte sich von niemand abhängig machen und ernsthafte seelische Nöte mit einem Therapeuten verarbeiten, damit er sich nicht bewusst oder unbewusst zum Opfer macht.
  • Terry
    am 06.06.2013
    Dieser Artikel hat mich schon etwas betroffen gemacht, zumal ich seid 19 Jahren in dieser "Sekte" bin und von diesen ganzen Sachen nichts gemerkt habe.
    Zumal ich auch mimmer dachte, dass Wenzens nur drei Kinder haben und noch keinen Schwiegersohn? Das ist ja ein Wunder Gottes, dass der nicht vorhandene Schwiegersohn auch noch in der Bibelschule lehrt! Wow!
    Erstaunlich finde ich auch, dass ich wohl in den 19 Jahren das Glück hatte, die paar liebevollen Menschen in der BGG zu finden, die mit tatsächlich geholfen und mich weiter gebracht haben.
    Die Geldeintreiber sind vermutlich immer an mir vorbei gelaufen.
    Sogar mein Mann, der der "Sekte" nicht angehört, sagte kürzlich und das in der Öffentlichkeit, dass ich mich durch die Gemeinde positiv verändert habe.
    Irgendwie fühlte ich mich auch nie zu irgendwas gezwungen und eigendlich ist das Gospel Forum das Beste, was mir je passiert ist.
    Kann man, zumal unter Geschwistern nicht aufhören übereinander herzuziehen. Ob Gott das gefällt?
  • BaWue
    am 06.06.2013
    Beispiellos schlechter Journalismus. Das Foto stammt von der Theatervorführung einer externen Ballett-Company. Wenn ihr aus eurer Sicht "Fremdartige" lächerlich machen wollt, dann stellt euch professioneller an.
  • Gi
    am 06.06.2013
    Viel Feind - viel Ehr! Nehmen wir es gelassen - der Herr wird für die Wahrheit selbst sorgen. Wichtig ist nur, dass wir den Mund aufmachen. Deshalb schreibe ich auch Leserbriefe. Wir dürfen nicht mehr jeden Blödsinn unkommentiert schlucken. So viele Leute schnappen Halbwahrheiten auf und merken sich das als bewiesene Wahrheit.
    So viel Dreck auf einem Fleck - die Frau tut mir leid!
    Seid gesegnet Gisela
  • Gi
    am 06.06.2013
    Freier Journalismus - das war mal!
    Sorgfältige Recherche - Fehlanzeige!
    Polemik - immer gut!
    Schade für so viel Schmutz, der die Schreiberin schmutzig macht - nicht die Gospel-Forum-Leute.
    Natürlich ist die Gemeinde nicht perfekt - kann sie auch nicht - es sind Menschen. Das behauptet dort auch keiner - nicht einer! Aber jeder der dabei ist, ist es weil er es will - ganz freiwillig! Weil er hier eine enorm authentische Gemeinschaft hat unter der Leitung des Heiligen Geistes. Der macht keine Fehler - nur die Menschen hier wie dort. Aber sich dem Vollkommenen nähern zu wollen ist eine Chance und das kann und soll niemand genommen werden. Auch nicht durch Falschaussagen um nicht zu sagen Lügen - die haben bekanntlich kurze Beine. Wer dort hin geht, macht es weil er es will und kann jederzeit weg bleiben. Ich bin seit über 20 Jahren dabei und habe keine rosarote Brille und sehe natürlich Schwächen - aber auch die enormen Stärken. Wobei eine Schwäche sicher ist, dass man sich in der Menge verstecken kann und eben jahrelang seine innere Haltung behalten darf - auch wenn sie noch so falsch ist. Dort wird keiner gezwungen zu irgend was. Auch nicht zum Opfer oder Zehntengeben. Wer nichts geben will lässt den Eimer vorbeigehen - kein Problem. Er muss auch nicht in eine Hausgruppe. Einen größeren Blödsinn habe ich noch nie gehört, dass in das Privatleben hinein gesprochen werden würde ohne freiwillige Einwilligung der Beteiligten. Wer sich helfen lassen will, kann Hilfe finden.Wer das nicht umsetzen will, lässt es bleiben - das darf er selbst entscheiden. Wenn das Konsequenzen hat, darf er die dann auch selbst tragen - ist doch logisch. Keiner muss - jeder darf! Es ist einfach schade, wenn Journalisten so unausgewogen berichten. Das ist einfach kein guter Journalismus. Für und wider sollten schon bedacht werden. Leute die das Gospel-Forum ablehnen gibt es - und die dürfen das. Sie müssen nicht hin gehen und auch sonst sich mit den Fragen die dabei aufgeworfen werden beschäftigen. Aber alle die das gut finden so in Bausch und Bogen als Leute mit einer Gehirnwäsche darzustellen ist einfach unredlich. Ein bisschen mehr Wahrheit wäre wirklich schön.
  • Solo S.
    am 05.06.2013
    @EN

    Sie fragen sich, warum kein Journalist bisher auf die Idee gekommen ist, in derselben Form wie oben, über Fussballveranstaltungen und andere Massenveranstaltungen wie Konzerte oder ähnliches zu berichten?

    Die Antwort ist doch ganz einfach!

    Bei Fußballspielen und Konzerten wird weder der Schieds- oder Linienrichter, noch einer der Trainer, bei Konzerten der Dirigent und der Konzertmeister, mein Privatleben unter Androhung göttlicher Strafen bis in die aller intimsten Details reglementieren wollen. Der Dirgent wird mir nicht vorschreiben, wen ich als Freundin oder Freund habe und der Coach wird mir nicht befehlen, mit wem ich meine Freizeit außerhalb des Stadions verbringe.

    Niemand im Konzertsaal, auch meine Nächsten, mit denen ich die Freude an schöner Musik teile und auch privat geselligen Umgang pflege, wird mich missionieren wollen und zu seinem speziellen Glauben drängen. Niemand meiner Fussballfreunde, mit denen ich mir in den Stadien die Seele aus dem Leib singe, um meinen Verein anzufeuern, wird den Kontakt zu mir abbrechen, weil ich bei einer Schiedsrichterentscheidung nicht seiner Meinung bin.

    Ihre Beobachtungen aus dem Fußballstadion sind völlig richtig! Aber wie gesagt, bei uns kann jeder nach seiner Facon selig werden, um mal einen ganz großen Deutschen zu zitieren, unter Drohungen "auf Linie gebracht", wie bei BGG, wird bei uns niemand.
    Und weil niemand bei uns den anderen vorschreibt, wie er zu leben, oder gar was er zu glauben hat, schreibt auch kein Journalist in dem von Ihnen so sehr kritisierten "Stiel" darüber.
  • ehemaliger Hauskreisleiter
    am 05.06.2013
    Als ehemaliger Hauskreisleiter des Gospel Forums ein paar Sätze dazu. Es stimmt: Im Artikel sind einige (manchmal peinliche) Unrichtigkeiten. Aber von der Tendenz her stimmt er. Leider. Auch Frau Kick, die ja sicher nicht im Verdacht steht subjektiv zu berichten, spricht sehr diplomatisch von "sektiererischen Zügen". Sätze wie "wer die Gemeinde verlässt, dem geht es schlecht" oder wer den Zehnten nicht gibt (nach Mal. 3,18,) wird nicht gesegnet" "wer einen Leiter antastet (kritisiert) tastet Gott selbst an (Geschichte Verhältnis David-Saul)" und viele weitere Ausssagen werden von der Leitung schon ge- und missbraucht. Vieles wird auch subtiler vermittelt. Überhaupt werden Bibelstellen aus dem Zusammenhang gerissen und isoliert für den jeweiligen Zweck eingesetzt. Im Gottesdienst gibt man sich sehr zahm, freundlich und lieb. Auch in der Öffentlichkeit versucht man einen guten, seriösen Eindruck zu erwecken. Im Hauskreis, dem Glaubensgrundkurs und anderen internen Kreisen werden dann die Zügel angezogen. So führte jeder Hauskreisleiter zu meiner Zeit eine Kontrollliste. (Gottesdienstbesuch, HK Besuch, seelsorgerl. Gebet. etc. Davon wissen die meisten Schäfchen aber nichts. Es gibt eine Leiterrunden, wo vieles geregelt und besprochen wird, diese ist aber intern. Die Gemeinde ist nach dem "Leiterprinzip" streng hierachisch gegliedert. Eingesetzt immer von oben nach unten, nicht gewählt.
    Kadavergehorsam ist erwünscht. Peter stellt sich als unfehlbar dar bzw. beruft sich auf den heiligen Geist. Und die Leiter sind sehr geistlich und wissen was gut für das jeweilige Mitglied ist. Nähere aufhellende Infos und Materialien - auch der BGG selbst, auf www.cleansed.de. Empfehlenswert zu der Thematik auch das Buch "Mission Gottesreich".
    Noch etwas zu den oft nur halbwahren für die BGG typischen "Richtig"stellungen .
    Die BGG ist rechtlich ein Verein mit wenigen gleichgesinnten Mitgliedern im Vorstand, die Wenz in den Verein gebracht hat und die ihm treu ergeben sind und wenn einer mal aus der Reihe tanzt. wie schon geschehen, ist er bald nicht mehr im Vorstand. Die allermeisten Gemeindeglieder sind keine Mitglieder in dem Verein. Von daher ist das schon richtig schön demokratisch. Es existiert ja auch keine Opposition. Es gibt welche, die anders als P. Wenz denken, bis hinein zu den Regional-Leitern, aber die halten die Klappe oder gehen. Kritik in der BGG selbstverständlich ja - aber nur von oben nach unten. Und in Frage werden nur immer die anderen gestellt, nie die Wenz-BGG. Und wenn einer Kritik übt, dann stört er die geistliche Einheit und er kommt entweder in die richtige Spur oder er geht.
    Eine Anregung: Fragen sie mal bei den psychotherapeutischen Kliniken, Beratungsstellen und Psychotherapeuten im Raum Stuttgart nach Patienten der BGG. Da sind die Aussortierten der BGG zu finden.
  • EN
    am 05.06.2013
    P.S. .. ergänzend möchte ich auch noch feststellen: Mich wundert es , dass bis jetzt noch kein einziger Journalist auf die Idee gekommen ist, genau so in dieser Form, wie oben getan, über Fußballveranstaltungen oder andere Massen-Veranstaltungen (z.B. Konzerte u.ä.) zu berichten .. so z.B. im selben Stiel wie hier im Beitrag, mit der selben Wortwahl, auch über diese zu berichten.

    Hier als Beispiel: ".... in Extase geratene Fans, die ein paar Spieler anjubeln und "vergöttern", Spieler, welche sich jetzt gerade "reich-spielen" und Millionen bei diesem Spiel gerade jetzt verdienen.. die Fans sind in extase darüber geraten und freuen sich, kippen um, schmeissen sich in die Menge und umarmen sich ... die Spieler werden angehimmelt, die Besucher .. jubeln exstasisch darüber, weil ein Ball zwischen zwei Pfosten geschossen wurde.. .. , ja sie haben richtig gelesen,... extasisch wegen einem stink normalem Ball kreischen und in Extase geraten ... usw.. usw..."

    Meine Frage: sind diese Leute nicht im gewissem Sinne "verrückt", die solche Veranstaltungen besuchen und sich so verhalten, oder ist das "normal" , dass man sich so verhält ....?!! Warum berichtet niemand in dieser Form auch über ein Fußballspiel!? Das würde mich echt mal interessieren und das meine ich ehrlich! Komisch ist für mich, dass so was als "normal erachtet wird.

    Ach, übrigens .. das mache ich auch, wenn Deutschland Fußball spielt ;)
  • EN
    am 05.06.2013
    Diese Journalistin ist sich überhaupt nicht bewusst was sie da eigentlich schreibt. Mit dem "Lebensstiel", welchen sie führt kann man ihr das gar nicht verübeln, wenn man bedenkt, dass nicht mal 10% der so genannten "Namenschristen" wissen WARUM Jesus überhaupt auf die Welt kam und was er für die Menschheit getan damit getan hat. Dann braucht man sich auch nicht zu wundern, dass so eine Person so denkt, wie sie hier schreibt und überhaupt keine Ahnung hat, was "Christ-Sein" eigentlich bedeutet!!

    Zudem wissen wir ja alle, dass die Presse von schlechten Nachrichten lebt (überlebt) und dies der Weg ist, wie sie sich wichtig machen kann ;)

    Wie sagte Jesus und betete am Kreuz: "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!". Außerdem sollen wir unsere Feinde segnen und für sie beten. Deshalb, und in diesem Sinne bete ich:

    "Himmlischer Vater, segne diese Journalistin und auch alle Menschen, die dich (noch) nicht richtig erkannt haben. Bitte öffne ihre Augen .. vor allem die Augen ihres Herzens, so dass auch sie dich erkennen und Offenbarung über deine Liebe bekommen und diese erfahren können! Im Namen Jesus bete ich.. AMEN!!"
  • Matthias
    am 05.06.2013
    Es gibt viele tolle Landes- und Freikirchen mit Christus im Zentrum.

    Die BGG ist allerdings äusserst fragwürdig!!
    Ich habe sehr negatives dort erlebt - zentral thematisch und von der Leitung her! (Das sagt nichts über einzelne herzliche Gläubige dort aus.)

    PS: Die eigene Stellungnahme relativiert da wenig.
  • D
    am 05.06.2013
    Ich hab durchweg schlechte Erfahrungen beim Gospel Forum gemacht und bin froh, dort endlich weg zu sein. Viele Dinge in dem Artikel stimmen wirklich nicht und sind an den Haaren herbeigezogen. Das man allerdings in Lebenskrisen unterstützt wird ist faktisch total falsch.

    Man wird mit seinen Anliegen überhaupt nicht ernst genommen, von A- nach B geschoben und bleibt letzten Endes alleine im Regen stehen- obwohl man sich sogar an den Gemeindeleiter persönlich wandte. Höhere Hürden für eine Aufnahme in die Gemeinde hab ich nirgendwo anders erlebt als das, was mir begegnet ist. Man wollte mir einfach nicht zuhören, verurteilte mich als Lügner, der nicht zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden könne, sagte mir, ich hätte ein zu großes Ego und setzte mich immer wieder neu unter Druck und machte mir diverse Auflagen, die für eine Mitgliedschaft notwendig seien.

    Die Gemeinde spricht sehr wohl durch ihre Leiter massiv in das Leben einzelner Menschen hinein und nimmt sich auch die Freiheit heraus, drakonische Maßnahmen einzuleiten, wenn man nicht nach deren Pfeife tanzt. (Gemeindeausschluss, Kontaktverbot) Das sind nur einige Dinge, die mir passiert sind und die ich bis heute versucht habe- zu klären, jedoch ohne Erfolg.

    Und deshalb muss ich ganz klar sagen, dass ich dort mit Sicherheit keinen Fuss mehr reinsetzen werde.
  • Mario Cosic
    am 05.06.2013
    Wenn die geistigen Grundlagen, mit denen das Gospel-Forum arbeit, in der Politik und anderen Entscheidungsträgern der BRD Eintritt finden würde, bräuchten wir die Kirchen eigentlich gar nicht. Gott wird sich was dabei gedacht haben, dass es so viele - auch in der BRD gibt. Ich bin mehr als dankbar dafür, gerade und auch für das Gospel-Forum in Stuttgart.
  • Artur
    am 04.06.2013
    Betrachtet man die Institution Schule, so wird einem bewusst, dass diese viel schlimmer ist. Denn dort wird man gezwungen Hausaufgaben zu machen, sich an Regeln zu halten etc.
    Wenn dies eine Kirche tut, dann ist das gleich eine Sekte?
    Wie bezeichnet man Menschen, die die Schule nach der 8. Klasse abbrechen und für böse halten? Dumm! Wenn jemand voreingenommen gegen Schule ist, so wird er nie das positive sehen.
    Wenn jemand voreingenommen gegenüber Gott oder Kirche ist, so wird er nie das positive sehen. Schade!
    Es gibt 4500 Gründe dort hinzugehen. Dieser Artikel, will nur nicht, dass es noch mehr werden.
  • Leser
    am 03.06.2013
    Dieser Artikel ist alles andere als neutral und rückt die Gemeinde in ein sehr schlechtes Licht.
    Pure Propaganda gegen die Menschen, die eine andere Meinung haben als der Großteil der Gesellschaft. So etwas hatten wir doch schon mal, wo soll das hinführen?
  • BR
    am 03.06.2013
    Liebe Leser,

    mich macht es wirklich traurig diese ganzen negativen Worte zu lesen. Anscheinend war die Autorin auf einigen Events, war aber nicht offen und unvoreingenommen, sonst hätte sie den Sinn dahinter verstanden. Dieser "Wertvoll"-Abend dient beispielsweise dazu Frauen wenigstens an diesem Abend zu zeigen, dass Sie wertvoll sind und sich auch mal schön machen und verwöhnen lassen sollten. So viele Frauen gefallen sich nicht oder fühlen sich ungeliebt, das Ergebnis daraus ist Magersucht, Selbstmord oder Depression. Die BGG bemüht sich hier anzusetzen indem sie aus der Bibel herausgreift dass auch, wenn du dich nicht schön oder geliebt fühlst, dass Gott es tut und dich verehrt - bitte liebe Gegner, was ist daran schlecht? Es macht mich ehrlich traurig, dass solche Dinge falsch aufgenommen werden und so weitergegeben und geglaubt werden. Ihr müsst wissen, der Glaube an sich unterscheidet sich nicht. Es ist die Art ihn zu leben, der sich überall unterscheidet. Manche leben ihren Glauben still und kniend, mit Kopftuch bedeckt und mit altmodischer Orgelmusik, andere brauchen es lebhafter. Wenn man in einer charismatischen Gemeinde, wie der BGG, zu Besuch ist dann sollte man damit rechnen auf eine belebte Gemeinde zu treffen und keine Kritik auslegen, denn diese Gemeinde lebt ihren Glauben im wahrsten Worte. Manche Gemeindemitglieder sind schwach und benötigen eine stärkere Führung als andere- solange diese aber positiv ist, ist doch nichts verkehrt daran, andere sind dagegen stärker, wie beispielsweise ich - ich höre mir alles an, sobald mir was zu heftig dargestellt ist kann ich es für mich auslegen, wie es gemeint ist. Wie man seinen Glauben lebt sollte alle offen stehen und nicht verpönt werden, alles was zählt ist überall das Gleiche: LIEBE! Und von der können wir alle viel gebrauchen. Ich hoffe auf Besucher die mit offenem Herzen die BGG besuchen und sich Ihre eigene Meinung bilden!

    With love
    B
  • paul
    am 03.06.2013
    wenn die Freikirchen Gesellschaftlich nicht relevant sind, wofür dann so einen Beitrag machen und diskriminieren?
    Ihr redet über macht und Diskriminierung? Hab ihr euch mal angeschaut???
    Wofür soll dieser Beitrag dienen? Menschen von der Gemeinde fern zu halten? Wer denkt ihr seid ihr das ihr euch ein solches Recht raus nehmt?
    Medien sollen informieren und nicht Meinungen und Entscheidungen für Menschen treffen.
    Also es ist immer das gleiche ihr denkt "ICH" die Presse ist Gott und allwissend? Habt ihr die Wahrheit gepachtet? Wer Kontrolliert euch den bitte und guckt ob es nicht einfach eine Persönliche Abneigung dieser Gemeinde gegenüber ist?

    Schönen Tag und viel Spaß den wer gegen Kirchen geht dem geht es meistens selbst so schlecht, das er lieber dort hingehen sollte.
    Der Stolz hält einen aber dann doch davon ab.
  • Ausländer
    am 03.06.2013
    Für alle die so Klug sind ein paar Fragen?
    1- Nenn einen Praktischen Schaden von der Gemeinschaft?
    4000 Menschen, sin irgend wie total glücklich, aber mann stellt das so grausam vor!!!!

    2. Was für einen Ziel verfolgt der Autor?
    Er wir doch jemanden ins schattenlicht ziehen.

    3. Warum will er die Gem. schlecht darstellen?
    Weil er Atheist, Schwul, oder einfach böse ist.
    Wen du ehrlich bist, wirst du die Antwort bekommen, warum man Jesus Gekreuzigt hat.
  • Anudasa
    am 28.05.2013
    Ich war selbst mehere Jahre mit Unterbrechungen bei der BGG. Zuletzt als getauftes Mitglied bis zu meinem endglültigen Austritt. Was sich dort abspielt ist wirklich unglaublich. Die Verpackung dieses "Produktes" ist locker flockig modern: Bands mit E-Gitarren und Schlagzeug begleiten den Gottesdienst musikalisch. Die Predigten sind feurig, im Gegensatz zu den etablierten Kirchen, wo man schier einschläft. Das übt natürlich einen gewissen Reiz aus. Und dann noch die Heils- und Heilungsversprechen.
    Doch das ganze ist aus meiner Sicht nichts für zarte oder gar psychisch angeschlagene Gemüter. Denn die strenge Lehre, die dort vertreten wird mutet eher mittelalterlich an. Und so kam es bei mir mehrmals zur Reaktivierung von Psychosen. Zunächst habe ich dabei die Ursache bei mir selbst gesucht. Bis ich endlich aufgewacht bin und mich von diesem Budenzauber endgültig gelöst habe. Ich frage mich bis heute, ob die Leitung der BGG an ihre fragwürdige Sache glaubt, oder ob nur geschäftliches Kalkül und Machtstreben dahintersteckt.
  • maguscarolus
    am 27.05.2013
    Nichts sagt mehr über die menschliche Natur als diese Neigung bei Vielen, sich totalitären Systemen freiwillig unterzuordnen, um eigenem Denken und eigener Verantwortung enthoben zu sein. Kein religiöses, ideologisches oder esoterisches Geschwurbel ist zu blöd, als dass es nicht Bindekraft für solche "Suchenden" entwickeln würde.

    Es ist einfach nur deprimierend.
  • tastenfreund
    am 25.05.2013
    Ja, stimmt schon, dass diese Freikirche ein insgesamt schlechtes Licht auf die gesamte Landschaft von evangelischen Freikirchen in Deutschland wirft. Man sollte allerdings zur Kenntnis nehmen, dass die Vielfalt sehr groß ist und das Gospel-Forum eine Sonderstellung hat. Gesellschaftlich relevant sind die Freikirchen insgesamt durchaus, das trifft lediglich auf diese Gemeinde zu.
  • Gudrun
    am 23.05.2013
    Ich hatte bisher tatsächlich die Vorstellung, dass man sich beim Gospel-Forum sonntags zum Singen verabredet und das war es dann auch. Der Name klingt einfach total harmlos. Danke also für den sehr informativen Bericht - da ich einen Ableger dieser "Gemeinde" in der Nachbarschaft habe, gruselt es mich gerade ein bißchen...
  • Berufsabergläubiger Noeter
    am 22.05.2013
    Die 'Spezialisten' habn wohl eher wenig Ahnung, dafür umso mehr Schiss. Wovor eigentlich?

    Diese wichtign Frage stellt der ansonstn recht gute (etwas zu nette?) Artikel leider nicht. "Pssssst" - Hä?
  • AufrechterGang
    am 22.05.2013
    Wenn das keine Sekte ist - was dann?

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