KONTEXT:Wochenzeitung
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Hai im Wasser, hart im Wind

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Ach, wenn Sepp Buchegger nicht wäre. Der Karikaturist hat für Kontext die Zukunft ausgemalt. Land sieht er in Sicht. Noch wissen wir nicht, ist's eine unbewohnte Insel oder ein Kontinent. Aber die Kraken liegen hinter uns. Gut, der eine oder andere Hai ist noch in der Nähe. Der mag zu denen gehören, denen wir nicht so nach dem Mund schreiben, wie sie's gerne hätten. Dann aber dieser unerschütterliche Optimismus von Sepp Buchegger, der uns seine hübsche Karikatur nicht nur widmet, sondern auch noch schenkt. So wie Sie, liebe Leser, uns mit Ihren Spenden-Abos geholfen haben und immer noch helfen. Mehr Zahlen und Fakten …

Karikatur: BucheggerAch, wenn Sepp Buchegger nicht wäre! Der Karikaturist hat für Kontext die Zukunft ausgemalt. Land sieht er in Sicht. Noch wissen wir nicht, ist's eine unbewohnte Insel oder ein Kontinent. Aber die Kraken liegen hinter uns. Gut, der eine oder andere Hai ist noch in der Nähe. Der mag zu denen gehören, denen wir nicht so nach dem Mund schreiben, wie sie's gerne hätten. Dann aber dieser unerschütterliche Optimismus von Sepp Buchegger, der uns seine hübsche Karikatur nicht nur widmet, sondern auch noch schenkt. So wie Sie, liebe Leserinnen und Leser, uns mit Ihren Spenden-Abos geholfen haben und immer noch helfen.

Seit Beginn unserer Spendenkampagne Anfang Dezember sind bisher (Zeitpunkt: 24. 1. 2012, 16 Uhr) 19 741 Euro Spenden bei Kontext eingegangen, außerdem haben wir 226 Soli-Abonnenten gewonnen. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich. Doch bei monatlichen Kosten von 17 000 Euro für die sechsköpfige Redaktion, freie Mitarbeiter und Telefon sowie Büro reicht dieser Zipfel Land leider noch nicht aus, damit die Kontext:Wochenzeitung weiter erscheinen kann.

Aber mit Sepp Buchegger und anderen bleiben wir optimistisch. Neulich hat uns ein kritischer Medienkollege in seinem Blog eine lange Geschichte gewidmet. Der Journalist und Webexperte Eric Kubitz hatte dem Projekt Kontext im Gründungsmonat April noch kritisch ins Stammbuch geschrieben, wir seien zwar ein "geiles Projekt", aber doch irgendwie "zu staubig". Jetzt im Januar, neun Monate danach, möchte er "diesen klugen wöchentlichen Journalismus nicht mehr missen".

Viele Leserinnen und Leser haben es in ebenso vielen Briefen ähnlich formuliert. Da ist von "astreinem Journalismus auf höchstem Niveau" die Rede, oder andere finden Kontext "unendlich wichtig", weil diese JournalistInnen "ihre Aufgabe als Vierte Gewalt ernst nehmen". Danke für die Blumen, wir wissen, die Latte liegt hoch.

Und wir wollen weiter Richtung Land segeln und endlich festen Boden unter die Füße bekommen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Deshalb gibt es seit Dezember 2011 die Aktion Kontext:Ist mir's wert – eine Zuwendung von monatlich zehn Euro, damit Kontext weiter erscheinen kann. Zugleich fördern Sie damit Kontext:Bildung und Kontext:Dialog, die zu den weiteren Säulen des Vereins gehören. Sie dürfen uns natürlich auch gerne mit einem größeren Betrag unterstützen. Ob monatlich oder einmalig, ob 100 oder 1000 Euro, Ihrer Spendenfantasie sind keine Grenzen gesetzt. Sie befinden sich dabei übrigens in bester Gesellschaft.


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1 Kommentar verfügbar

  • adabei
    am 29.01.2012
    Antworten
    Sehr geehrter Herr Heck,


    gut, ich verstehe natürlich schon, dass auch Sie von und mit dem Geld leben müssen und so lange es das Ihrer Leser ist, ist das auch OK. Auch ich habe, wenn ich das in aller Bescheidenheit sagen darf, schon in froher Hoffnung gespendet. Aber bevor Sie sich allzu sehr…
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