"CDU muss mich fürchten"

Der Bürgerprotest müsse weiterleben, die CDU sich vor ihm fürchten und sein Gegner begreifen, dass er sich um einen hochpolitischen Job und nicht "für eine Werbeagentur" bewerbe. Man sieht: der OB-Kandidat greift an, ohne mangelndes Selbstbewusstsein. Im Kontext-Interview appelliert der Grüne Fritz Kuhn an die S-21-Gegner, sich weiter um die Stadt zu kümmern, und verspricht der Bürgergesellschaft, sie "mindestens genau so wichtig" zu nehmen "wie den Daimler".

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Sonntagskinder

ER ist da. Ein Sonntagskind. Egal, was ER übermorgen sagen wird: Wir sind heute schon einverstanden! Ich. Sie. Die Medien. Die Parteien. Die Regierung. Das Volk.

Voll im Trend

Chapeau, Herr Turner. Ihr Auftritt bei der CDU war große Klasse. Den alten Rommel ausgraben, den knackkonservativen Mayer-Vorfelder angraben, eine Privatstory von der "Bild"-Zeitung auf die Stühle legen und subtil auf den von wem auch immer durchgestochenen Master-Fake des Gegners Renner hinweisen – das muss Ihnen erst einmal einer nachmachen.

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Warum Sie hier schwarz sehen ...

Warum Sie hier schwarz sehen? Aus einem einfachen, aber traurigen Grund: weil die Kontext:Wochenzeitung bald so aussehen könnte – schwarz nämlich. Wenn wir bis Ende April keine neuen AbonnentInnen gewinnen, fehlt uns das Geld, um die Schwärze mit gut recherchierten Geschichten zu vertreiben. Qualitätsjournalismus, unabhängig von Werbung und Konzernstrategien, kostet. Und Kontext gehört niemandem, keiner Partei, keinem Sponsor, keinem Anzeigenkunden, keinem Herausgeber. Und deshalb brauchen wir mehr Menschen, die sagen: Kontext ist mir's wert.

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