KONTEXT Extra:
Parkschützer helfen Wolfgang Dietrich beim VfB

Überraschende Hilfe für den früheren S 21-Sprecher Wolfgang Dietrich: Ermuntert durch das Kontext-Editorial ("Dietrich for President") finden sich im Bahnhofsgegner-Forum "Parkschützer" bereits Vorschläge für Sprechakte, die der 68-Jährige als VfB-Präsident vornehmen könnte. Besonders hübsch die Ansage, der Zweitligist plane den Kauf von Messi, Ronaldo und Ibrahimovic - "die Kosten dafür werden unseren Etat nicht belasten". Sehr schön auch der Plan, keinen Torwart einzusetzen, denn: "Ich bin sicher, wir bekommen eine Sondergenehmigung, unser Tor mit Brettern vernageln zu dürfen". Außerdem brauche der VfB keine elf Spieler - "unsere Mannschaft ist mit sechs Spielern 30 Prozent leistungsfähiger". Grundsätzlich habe der Abstieg in die 2. Liga keinerlei Auswirkungen auf das Ziel, 2017 Deutscher Meister zu werden: "Wir liegen da voll im Zeitplan". (28.7.2016)


Zwei Afd-Fraktionen im Landtag zulässig

Nach dem von der Landtagsverwaltung in Auftrag gegebenen Gutachten zur Vertretung der "Alternative für Deutschland" (AfD) im baden-württembergischen Parlament gibt es keine Handhabe gegen die Parallelfraktion. Die Professoren Christofer Lenz, Martin Morlok und Martin Nettesheim schreiben in ihrer 35-seitigen Stellungnahme: Der unter der Bezeichnung "Fraktion der Alternative für Baden-Württemberg im Landtag von Baden-Württemberg" auftretende Zusammenschluss von 14 der AfD angehörenden Abgeordneten sei "seit seiner Konstituierung am 06.07.2016 eine Fraktion im Sinne der Geschäftsordnung des Landtags". Einer Anerkennung bedürfe es nicht. Es bestünden keine über den Wortlaut Geschäftsordnung "hinausgehende, rechtliche Anforderungen an die Zulässigkeit einer Fraktionsbildung".

Auch das "Verbot der Fraktionsvermehrung" greift nach Einschätzung der Gutachter nicht. "Der Landtag würde die verfassungsrechtlichen Grenzen seiner Geschäftsordnungsautonomie aber nicht überschreiten", heißt es weiter, "wenn er eine Regelung erließe, die die Gründung einer 'Parallelfraktion' untersagt." Einer bereits bestehenden Fraktion ist der Status aber auch dadurch nicht zu nehmen. Denn: "Eine derartige Regelung dürfte nur mit Wirkung für die Zukunft erlassen werden, zweckmäßigerweise zum Zeitpunkt des Zusammentritts des neuen Landtag."

Damit müssen sich die anderen Fraktionen, wenn der AfD-Bundes- und Landessprecher Jörg Meuthen mit den Bemühungen eines Zusammenschlusses unter seiner Führung keinen Erfolg hat, weiterhin mit mindestens zwei rechtspopulistischen Rednern und Rednerinnen zu jedem Tagesordnungspunkt abfinden. Die geschätzen Kosten der Spaltung für die Steuerzahler und Steuerzahlerinnen liegen bei drei Millionen Euro. Denn auch die zweite AfD-Fraktion hat ein Recht auf die allen anderen zustehende finanzielle Ausstattung. (25.7.2016)


Zweiter NSU-Ausschuss: Geheimdienste auf der Theresienwiese?

Der zweite NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags hat in seiner konstituierenden Sitzung am Donnerstag die ersten zwei Zeugen benannt. Sie sollen nach den Worten des Vorsitzenden Wolfgang Drexler (SPD) Auskunft darüber geben, "ob sich am Tag des Anschlags auf die beiden Polizeibeamten in Heilbronn Geheimdienste am oder in der Nähe des Tatorts befunden" haben.

Im ersten Ausschuss in der vergangenen Legislaturperiode hatte der Journalist und NSU-Experte Rainer Nübel als Sachverständiger dazu Stellung genommen. "Er verwies", wie es im Abschlussbericht heißt, "zunächst auf die mutmaßliche Anwesenheit der Defence Intelligence Agency (DIA) zur Tatzeit am Tatort". Mitte November 2011 habe er, wie Nübel weiter zitiert wird, eine Nachricht von der "Stern"-Redaktion in Hamburg erhalten, wonach ein dort vorliegendes Papier ein mutmaßliches Observationsprotokoll des amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA darstelle. Daraus gehe hervor, dass zur Tatzeit eine Observation von "M. K." und einer weiteren, nicht näher definierten Person durch US-Agenten stattgefunden habe. Zumindest eine dieser beiden Personen habe zuvor bei der Santander-Bank 2,3 Millionen Dollar oder Euro abgeholt. Und weiter: "Sicherheitsbeamte entweder aus Baden-Württemberg oder Bayern sollten präsent gewesen sein und die Operation aufgrund eines 'Shooting Incident' zwischen 'White Wings', also Neonazis bzw. Rechtsextremisten, und einer Polizeistreife abgebrochen worden sein."

Nübel hatte bei seinem Auftritt als Sachverständiger umfangreiche Ausführungen zu den eigenen Recherchen gemacht. Aus Zeitgründen und angesichts des Endes der Legislaturperiode, so Drexler, der auch den ersten Ausschuss führte, habe diesem Komplex aber nicht mehr detailliert nachgegangen werden können. Im Einsatzbeschluss des zweiten Gremiums heißt es jetzt, insbesondere sei zu klären, ob "Angehörige von ausländischen Sicherheitsbehörden auf der Theresienwiese oder in der Umgebung im Umfeld des Mordanschlags am 25. April 2007 anwesend waren, ob und welche Rolle diese beim Tatgeschehen gespielt und welche Erkenntnisse dazu bei deutschen Sicherheits- und Ermittlungsbehörden vorgelegen haben". Die erste öffentliche Sitzung des Untersuchungsausschusses findet am 19. September statt. Gehört werden zum Auftakt auch noch einmal vier Sachverständige.


Keine Nebenabsprache zu Stuttgart 21

Um Streit zu vermeiden, sind laut Winfried Kretschmann die bis zum Wochenanfang geheimen Nebenabreden mit der CDU zusätzlich zum Koalitionsvertrag getroffen worden. Die Aufregung darüber, dass Ausgaben von 1,3 Milliarden Euro ohne Finanzierungsvorbehalt an der Öffentlichkeit vorbei festgeschrieben wurden, versuchte der Regierungschef mit neuen Einblicken in seinen Politikstil zu kontern: "Auch ich muss mal mauscheln, auch ich muss mal dealen." Kein Mensch auf der Erde, der vernünftig Politik machen wolle, kriege das hin ohne Absprachen hinter den Kulissen. Da habe er kein schlechtes Gewissen, denn es sei "unspektakulär", einzelne Maßnahmen zu priorisieren, die grundsätzlich ohnehin im Koalitionsvertrag vereinbart seien.

Unter anderem ist im Detail aufgeführt, dass 325 Millionen Euro ohne Finanzierungsvorbehalt in die Digitalisierung fließen sollen, 100 Millionen in die bessere Ausstattung der Polizei oder 40 Millionen in die Elektromobilität. Der mit 500 Millionen Euro größte Betrag ist allerdings nicht mit konkreten Informationen versehen, die Summe steht für "Investieren/Sanieren (Straße/Schiene, Hochbau, Hochschulen, ...)" zur Verfügung. Der Ministerpräsident widersprach Mutmaßungen, dass in dieser halben Milliarde auch zusätzliche Mittel für Stuttgart 21 über den Kostendeckel hinaus versteckt sein könnten. Für die laufenden Zahlungen gebe es einen Sonderposten im Haushalt. Nebenabsprachen zu diesem Thema hätten nicht stattgefunden.

(19.07.2016)


Die Reichen sind noch viel reicher

Einkommenserhebungen bei Spitzenverdienern aus mehr als 1300 Firmen haben ergeben, dass alle offiziellen Einschätzungen zur wachsenden sozialen Kluft in der Bundesrepublik die Situation beschönigen. Nach den Zahlen, die das ARD-Magazin "Monitor" in diesen Tagen veröffentlichte, verdienen Manager und Vorstände im Durchschnitt nicht 200 000 Euro jährlich, sondern rund eine halbe Million. Die 200 000 Euro sind aber offiziell im sogenannten Sozioökonomischen Panel (SOEP) ausgewiesen, welches wiederum wichtiger Eckpfeifer der bisherigen Armuts- und Reichtums-Berichterstattung in Bund und Ländern ist.

Das Bundesarbeitsministerium will die Daten dort jetzt einfließen lassen, ebenso wie die Erkenntnisse einer in der vergangenen Woche von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichten Studie. Danach verdienen die einkommensstärksten zehn Prozent der Bevölkerung mehr als die unteren 40 Prozent zusammen. Und die Einkommensungleichheit wächst weiter. In "Monitor" präsentierte Wirtschaftsweise Peter Bofinger eine vergleichsweise einfache Lösung: "Aus meiner Sicht würde es naheliegen, wieder zu den Steuersätzen zurückzukehren, die wir in den Neunzigerjahren hatten, und das war ein Spitzensteuersatz in der Einkommenssteuer von 53 Prozent." Zurzeit liegt er bei 42 Prozent. Ab einer bestimmten Einkommenshöhe werden drei Prozentpunkte Reichensteuer hinzugerechnet. Von ihr sind aber nicht einmal ein halbes Prozent der Steuerzahler und Steuerzahlerinnen betroffen.


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Seine königliche Hoheit Thomas Hornauer auf seinem Thron. Foto: Edgar Layher

Seine königliche Hoheit Thomas Hornauer auf seinem Thron. Foto: Edgar Layher

Ausgabe 253
Gesellschaft

Wie Alice in der Eisdisco

Von Elena Wolf
Datum: 03.02.2016
Als schräger Chef des Regionalsenders B.TV gelangte Thomas G. Hornauer Anfang der Nullerjahre zu deutschlandweiter Bekanntheit. Dann floppte seine TV-Karriere und der Selfmade-Guru verschwand von der Bildfläche. Jetzt will er mit seinem "Lichtkristallzentrum" in Plüderhausen die größte Edelsteinausstellung der Welt schaffen.

An abgefahrenen Ideen hat es dem schrillen Schwaben nie gemangelt. "Des isch Kunschd", sagt Thomas G. Hornauer in breitem Remstäler Schwäbisch. Zärtlich stubst er einen basketballgroßen Bergkristall an, der auf einer metallenen Wippe ins Schwingen gerät. Unzählige glitzernde Edelsteine stehen in der riesigen Fabrikhalle, Hunderte von Amethystdrusen, manche von ihnen über zwei Meter hoch. In der Mitte thront auf einem Sockel in glitzerndem Tüll "die größte Bergkristallkugel der Welt" – sagt Hornauer. Von der Decke ballert eine Disco-Lichtorgel und weckt Erinnerungen an peinliche Abende auf katholischen Jugendfreizeiten. Das Highlight: eine Yamaha-Orgel auf einer Art Altar, dahinter ein riesiger, mit rotem Samt bezogener goldener Thron.

Was um alles in der Welt ist das hier? Alles wirkt wie ein verrückter Traum, in dem Alice zu viel gekifft hat und dem falschen Kaninchen nicht ins Wunderland, sondern auf einen psychedelischen Eisdisco-Planeten gefolgt ist. Doch wir sind im Remstal. In Plüderhausen. In einer ehemaligen Nudelfabrik. Hier, wo Hornauer früher 0190-Hotlines mit seiner Firma Telekontor betrieben hat, will er heute "die größte begehbare Sammlung von Edelsteinen schaffen". Kleckern kam für Hornauer, dessen silberne Corvette im Hof steht, nie in die Tüte. Dass er damit erst mal an der größten Mineralienausstellung Deutschlands im Schloss Freudenstein in Freiberg vorbeimüsste – Schwamm drüber.

Hornauer hat die "wahre Ware". Foto: Kontext
Hornauer hat die "wahre Ware". Foto: Kontext

In Hornauers Hallen wartet nämlich die "wahre Ware" auf ihre Besucher. Hier werden die Edelsteine mit Musik "aufenergetisiert", damit ihre Kräfte "das verletzte Herz der Deutschen" heilen können. Wer Hornauer länger zuhört, dem wird schwindlig. "Früher nannten sie mich Mister Blues", sagt der 55-Jährige und setzt sich in weißen Lederslippern, Jeans und Pullover breitbeinig auf den Thron an die Orgel. Die langen Haare aus den 90er-Jahren sind einer verstrubbelten Kurzhaarfrisur mit Platte gewichen. Unter dem Pulli könnte er eine weitere Bergkristallkugel versteckt haben. Nach all den Jahren, in denen es Hornauer mit dubiosen Call-in-Sendungen und esoterischen TV-Shows in die Medien und die Köpfe vieler Menschen geschafft hat, will er jetzt "königlich-heilige Kulturarbeit" leisten und weg vom Spinner-Image. Ein kurzer Rückblick in die Kristallkugel lässt Zweifel an diesem Plan aufkommen.

Ende Juli 2002 meldet der Ludwigsburger Regionalsender B.TV Insolvenz an. Da Ministerpräsident Erwin Teufel und sein Kronprinz Günther Oettinger das Senderle vor seinem Start 1998 so heiß ersehnt hatten, galt es nun unbedingt, dessen Aus zu verhindern. Bevor Mister Blues auf den Plan tritt, versuchte der damalige Senderchef Bernd Schumacher verzweifelt, die "offizielle Nachrichtenzentrale Baden-Württembergs" vor der Pleite zu bewahren. Statt Talks mit Teufel und Co. gab's Telefon-Esoterik-Shows und nackte Brüste. "Erwin-TV", wie der Sender wegen seiner Teufel-Affinität auch genannte wurde, verwandelte sich in einen Trash-Sender à la 9Live. Zuschauer beschwerten sich über Telefonabzocke. Dann kam "Horni" Hornauer um die Ecke und legte im Januar 2003 knapp zwei Millionen Euro auf den Tisch, die er mit Erotik-Hotlines in der Nudelfabrik ("Bild": "Stöhnfabrik") gemacht hatte. Was Schumacher mit "Astrofon" begann, dirigiert der Stöhnfabrik-Millionär nun zum wahnwitzigen Crescendo.

"Ich bin in den Markt rein wie 'ne energetisierte Wildsau von Welzheim runter", sagt Hornauer, während er auf seinem Thron an der Orgel sitzt und nebenbei die Soundeinstellung "Clubdance" testet. Nachdem er den Sender 2003 übernommen hatte, animierte er als orakelnder Esoterik-Guru die Zuschauer, sich live in den Sendungen beraten zu lassen. Die teuren Telefonnummern gehörten selbstverständlich seiner Firma Telekontor. Die Abzockvorwürfe stapelten sich. Als dann noch der SPD heimlich ein Porno zugespielt wurde,in dem "Horni" selbst Hand anlegte, war 2004 Schluss mit gaga. Sendelizenz weg. Aus die Maus für B.TV. Den zahlreichen Anzeigen wegen Telefonbetrugs ging niemand nach, die Staatsanwaltschaft pennte, der Fall verjährte.

Hornauer im Jahr 2008. Screenshot: Youtube, Kanaltelemedial1
Hornauer im Jahr 2008. Screenshot: Youtube, Kanaltelemedial1

Und Hornauer reitet weiter auf seinem spirituellen Feldzug und sendet unter österreichischer Lizenz aus den Ludwigsburger Fernsehstudios seinen "Kanal Telemedial". Erst 2008 wird ihm endgültig der Stecker gezogen. Heute sind die Ausschnitte aus seinen spektakulären Esoshows begehrte Clips auf Youtube. Der TV-Satiriker Oliver Kalkofe drehte zahlreiche Parodien vom "Schwäbischen Großmufti aus dem Zwergenreich Schwabonia". Dann ist der Selfmade-Guru von der Bildfläche verschwunden.

Von Abzocke will Hornauer bis heute nichts wissen. "Für meinen Energieaustausch haben die Leute freiwillig bezahlt!", sagt er bestimmt und spielt auf seiner Orgel die Titelmelodie von "Kanal Telemedial". "Die hab ich selbst komponiert", sagt der Rock-Fan sichtlich begeistert von sich und beschallt die gesamte Halle in ohrenbetäubender Lautstärke. Nach dem endgültigen TV-Aus 2008 geht Hornauer nach Thailand, lässt sich vom afrikanischen Stammeskönig Odu-Dua zum Prinzen krönen, erfindet eine neue Religion und eine eigene Währung (Deutsch Markt), ruft das Vereinte Heilige Deutsche Königreich aus. Die alte Nudelfabrikhalle ist gleichzeitig der Königliche Hof Seiner Heiligkeit. So möchte Hornauer heute angesprochen werden. Man darf ihn aber auch Seine königliche Majestät nennen oder lieber Thomas.

Telemediale Schwingungen sendet Seine Majestät nebenbei immer noch aus – im Online-Stream. Große Teile des B.TV-Studio-Equipments hat er nach Plüderhausen geschafft, um von dort aus mit seiner "spirituellen Lebensschule" seine Zuschauer ins Wassermann-Zeitalter zu führen. Dazu hat der Nudelfabrik-Prinz heute kaum mehr Muße, denn das "Lichtkristallzentrum" will ausgebaut werden. Im Erdgeschoss werden Hunderte von Citrinen, Bergkristallen und Amethysten für den Verkauf bearbeitet. Wo sie alle herkommen, will Hornauer nicht verraten. Wer nach der Führung durch Hornauers heilige Hallen etwas Energie für zu Hause mitnehmen möchte, der kann sich eine Lichtkristallpyramide aus Plexiglas für schlappe 500 Euro kaufen – vorausgesetzt, man  hat sie in der hauseigenen Wechselstube in 1000 Deutsch Markt eingewechselt.

Herzfünf ist nicht nur offizieller Gruß, sondern auch Logo des Vereinten Heiligen Deutschen Königreichs. Foto: Kontext
Herzfünf ist nicht nur offizieller Gruß, sondern auch Logo des Vereinten Heiligen Deutschen Königreichs. Foto: Kontext

Seine Heiligkeit hat jetzt mit dem Orgelspiel aufgehört und wandelt zwischen den Edelsteinen umher. "Kannst du die Energie spüren?", fragt er, bevor er seine Hand zum offiziellen Abschiedsgruß hebt: "Herzfünf!" 


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Kommentare

Erdokam Makodre, 14.02.2016 14:20
Ich finde diesen Artikel zu voreingenommen und einseitig. Es wird nicht versucht, sich ernsthaft mit der Lehre und dem Sinn der Aktionen von Thomas G. Hornauer auseinanderzusetzen.

Susanne K., 07.02.2016 18:07

Joerg, 06.02.2016 00:51
Klasse ge- UND be-schrieben ... !!!
:-)

Marie vom Härtsfeld, 03.02.2016 16:03
Es steht ja jedem Menschen frei, von wem oder was er sich vergackeiern lassen möchte!

Bernd Kruczek, 03.02.2016 15:16
Tja und sowas bekommt dann auch noch mehrseitige Anzeigen und Artikel in den Remstäler Wochenblätter!

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@ D.Hartmann Es gibt einen Fall bei dem ist die Kostenübernahme der Krankenkosten abgelehnt worden "da kein Vorsatz" juristisch belegt werden kann.

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Danke für Infos + Kommentare

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